Noch eine weitere Absegnung (andere Wünsche)

Liebe Foren Experten,
Danke für Eure Hinweise. Es tut mir Leid, dass ich nichts von mir hören lasse, aber ich bin gerade beruflich voll eingespannt und in der Zeit, in der ich an den Computern arbeite (Übertrag von einem auf den anderen), bin ich voll mit Einrichten und Kopieren beschäftigt.
Das heißt aber nicht, dass ich die Tipps nicht schätze, sobald ich Zeit habe, werde ich mich daran machen.
VG, Rolf
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KarlsruheArgus
Hallo KarlsruheArgus und Madzzzn,

ich hatte bereits selbst das XMP geladen. Nun habe ich noch die FCLK auf 1800 eingestellt. Würdet Ihr noch Tests laufen lassen, oder kann ich mir das auch sparen, weil ich alles innerhalb der Spezifikationen betreibe (bisher habe ich auch keinerlei Probleme bemerkt).

Nun habe ich noch eine Frage: Ich habe ein paar ältere Festplatten. Ich hatte diese schon als new old stock gekauft. Das Produktionsdatum ist 2010 bzw. 2012. Sie waren bei mir als externe Festplatten seit ca. 5 Jahren als Backup vorhanden. Ich habe allerdings sehr selten Backups gemacht und sie "einfach liegen lassen" - ich weiß, das war natürlich suboptimal. Sie haben wenig Betriebsstunden, könnten aber unter dem Liegenlassen gelitten haben.

Eine der beiden Platten brummt recht laut, die andere weniger (jeweils locker in offenen Festplattengehäusen, die ich für den Anschluss momentan so betreibe). Ist das evtl. ein Zeichen dafür, dass ich die brummende nicht mehr nehmen sollte?
SMART zeigt bei beiden Platten völlig unauffällige Werte. Die brummende Platte (WD) wäre mir lieber, weil diese größer ist und mehr von meinen Fotos aufnehmen kann als die andere (Toshiba). Mindestens eine der Platten möchte ich noch einbauen. Ein externes Backup habe ich zusätzlich. Auf die neuen SSDs kommen nur aktuellere Bilder, an denen ich noch arbeite (und all die anderen Daten, mit denen ich häufiger arbeite).

Ich würde mich aufgrund der SMART-Werte trauen, die WD Platte zu verwenden (und dann hoffentlich öfter mal schauen, ob's der Platte immer noch gut geht).

Was meint ihr?
 
Schwierig mit den Festplatten. Stell dir vor, ich empfehle sie dir, und morgen geht's sie kaputt. Alles weg....
Zum ram, kann man testen, als privat muss das aber nicht, solange alles läuft und nicht abstürzt, fehler schmeißt.
Ansonsten memtest ein paar Stunden laufen lassen
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KarlsruheArgus
Wegen der Festplatte: Ich wollte nur eine Meinung und würde nie hier jemanden verantwortlich machen. Außerdem habe ich ja vor, eine weitere externe Sicherung anzulegen. Es geht also nur darum, ob ich der Platte noch etwas zutrauen darf, weil SMART das sagt, oder ob das Brummen bereits ein schlechtes Zeichen ist.

Bisher keine Probleme. Daher werde ich darauf verzichten, memtest laufen zu lassen.

Wegen der Lüfterkurven: Macht es Sinn, diese vom "Standard" weg anders einzustellen? Ich finde den Rechner sehr leise - das wäre also kein Grund für mich. Der 5600x ist ja auch ein TDP 65 Chip, sollte also vermutlich mit dem Standard gut zu kühlen sein. Ich werde aber mal die Temperaturen beobachten. In meinem alten Rechner war der Chip nie über 50° (ohne Spiele oder Auslastungstests natürlich). Normalerweise hatte ich immer Werte zischen 35 und 40°. Dasselbe erhoffe ich mir bei dem neuen.
Aktuell habe ich nach einer halben Stunde Betrieb 28°C. Das sollte also auch passen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass es bei den Lüfterkurven nur noch darum geht, den Rechner noch leiser zu machen bei akzeptabler Temperatur? Das ist momentan bei den neuen Lüftern auf jeden Fall noch nicht nötig.
 
rob70 schrieb:
Gehe ich richtig in der Annahme, dass es bei den Lüfterkurven nur noch darum geht, den Rechner noch leiser zu machen bei akzeptabler Temperatur? Das ist momentan bei den neuen Lüftern auf jeden Fall noch nicht nötig.
Ja genau.
Nachdem man geklaubt hat der PC ist leise, erlebt man ein wares wunder, wieviel leiser es dann doch geht.
Wenns dich nicht stört, einfach so lassen.

Und wegen der Festplatte, meherere Sicherungen sind immer gut. Also hau die Festplatte ruhig dran.
Die wichtigsten Sachen sicher ich mir selbst in der Cloud
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KarlsruheArgus
ok, danke.

Cloud ist keine Option, leider. Ich bin zu schlampig beim Aussortieren gewesen. Ich "sammle" seit 2003 meine Digitalbilder, fotografiere seit 2010 RAW und bin bei ca. 4 TB. Ich versuche immer wieder ein bisschen auszumisten. Aber das sind bei den Mengen nur kleine Erfolge.
Ich werde meine Bilder nun mehrfach redundant auf die "alten" 2- und 3TB Platten verteilen. Davon hab ich insgesamt 6 Stück. 2 davon haben allerdings schon über 30000 Betriebsstunden. Diese waren die Datendisks in meinem letzten Rechner. Ich werde sie einfach so aufheben und hoffentlich dazu kommen, sie einmal im Jahr zu testen.

Danke nochmals und VG, Rolf
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KarlsruheArgus und madzzzn
Viel Spaß weiterhin
 
Hallo,
nun bin ich doch versucht, noch eine neue Festplatte zu kaufen. Die große, die brummt, hat nun auch ewig lange Zugriffszeiten (vergleichsweise), d.h. wenn ich z.B. ein Verzeichnis mit 50 RAW-Bildern öffne, dauert es erst einmal 5 Sekunden, bis überhaupt etwas angezeigt wird (von Vorschaubildern ganz zu schweigen).
Ich denke, die Platte kommt wieder raus. Auch meine anderen Platten sind zu alt, als dass ich sie im Rechner weiter nutzen möchte. Ich werde sie als externes Backup in den Schrank legen.
Nun steht also doch noch das Problem: Festplattenkauf im Raum. Das ist für mich auch außerordentlich schwer zu durchschauen. Ich habe schon herausgefunden, dass SMR nicht ideal ist, besser ist PMR. Oder ist das nur das Verrücktmachen, weil SMR in der Therie erstmal erschreckend klingt (Daten werden überschrieben bzw. überlagert)? Mir ist klar, dass beim Schreiben vieler Daten bei SMR-Platten Nachteile entstehen, was mir aber nicht so viel ausmachen sollte. Die Platte ist schließlich hauptsächlich ein Datenlager. Ab- und Zu möchte ich aber trotzdem Fotos direkt von der Platte bearbeiten.
Ich habe nun auch schon dazu gelesen, dass z.B. die Platten z.T. mit Helium gefüllt sind. Da stellt sich für mich die Frage: halten die auch z.B. mindestens 5 Jahre sicher dicht? Sind alle (mit gleichem Namen bezeichneten) Modelle mit Helium gefüllt oder nur die ganz großen ab 10TB?

Nach meinen jetzigen Kenntnissen suche ich also ....
eine mittelmäßig schnelle Platte mit PMR, die oft und lange laufen muss und möglichst ausfallsicher ist (statistisch gesehen) und zwar mit 6-8TB (das scheint mir die vernünftige Größe für die nächsten 5 Jahre zu sein).

Wo setzt man an, um eine gute Platte zu kaufen, die aber nicht unnötig teuer ist (also im mittleren Segment mit guter Preis-Leistung)? WD black oder WD gold oder WD Ultrastar oder Toshiba..?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: rob70
KarlsruheArgus schrieb:

Ich schätze PMR (perpendicular magnetic recording) ist die modernere Variante des Conventional Magnetic Recording (nach Longitudinal magnetic recording).

Danke. Ich suche mir da was aus.
Ergänzung ()

Ich hätte noch eine völlig andere Frage zur Datensicherung:

Gibt es eine Sync-Software, die relativ schnell Dateien vergleichen kann?

Ich habe nämlich das Problem, dass ich ja öfter mal "etwas bei meinen Fotos aufräume". In diesem Zuge habe ich auch viele Dateien umbenannt. Aus diesem Grund hält sie FreeFileSync -das nutze ich - natürlich für neue Dateien. Theoretisch kann FFS auch Inhalte vergleichen, aber erstens dauert das sehr lange (ok, das ist wohl immer so) und zweitens hatte es bei einem Versuch eben keinen Erfolg.

Wenn der Aufwand allzu groß ist, wäre es wohl einfacher, die Sicherungs-Platte zu formatieren und ein neues Voll-Backup zu schreiben. Andererseits dauert das bei den Datenmengen auch ewig - und es ist immer wieder nötig, wenn ich Änderungen vorgenommen habe.

VG, Rolf
 
Zurück
Oben