Notebook - Informatik Studium

Keylen

Lt. Junior Grade
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Juni 2015
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381
Hallo!
Ich mal wieder. Nun nach einigen Vorlesungen ist mir aufgefallen das mein Laptop doch etwas... veraltet ist.
Mein ProBook 6450b hat auf dem Papier die richtigen Werte, aber das Ding kriegt selbst Visual Studios 2015 nicht vernünftig umgesetzt. (Teilweise dauert es 5 Minuten bis das Programm geladen ist, und wenn ich dann die Codes schreibe hängt der Text teilweise zurück - Dieses Problem kommt sogar bei MS-Word. Wenn ich einen langen Text tippe das der Laptop bei der Texteingabe nicht nachkommt und dann mit einem mal alles 'nachgesetzt' wird)

http://geizhals.eu/hp-probook-6450b-wd776ea-a538342.html

Was bisher gesagt wurde, sollte ja ausreichend sein. Praktisch hingegen stimmt mit dem Laptop dahingehend wohl etwas nicht (liegt vll an dem 32bit Win10 System mit 4GB-Ram...)

Jetzt bin ich am schauen ob es vielleicht eine bessere alternative gibt und ob mir da jemand vielleicht ein paar Dinge zeigen kann die ein angenehmeres Arbeiten ermöglichen.
Wichtig wäre mir dahingehend wohl vor allem die 8GB RAM. Da wir auch im nächsten Semester an eine Engine-Entwicklung rangehen und dafür brauch man ja etwas mehr Rechenpower

Budget wäre um die 500€ - Günstiger wäre natürlich besser.

Im optimal fall sollte man Spiele wie lol spielen können. Das ist aber optional und zu vernachlässigen
 
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Max. Budget?
 
Ganz vergessen. Um die 500€- Günstiger wäre natürlich besser.
 
Würde hier erstmal nur eine SSD nachrüsten - 8GB RAM wären auch gut (und 64bit Win) aber ob das nötig ist kannst du ja leicht selbst nachprüfen.
Selbst wenn du in naher Zukunft ein Neues kaufst, kannst du die SSD ja weiternutzen.
 
Gibt es für das Probook überhaupt noch SSDs zum einbauen? Oder meinst du eine externe? (Externe wäre schlecht da wir VS auch während den Vorlesungen, Übungen und Praktika nutzen)
 
Keylen schrieb:
Dieses Problem kommt sogar bei MS-Word. Wenn ich einen langen Text tippe das der Laptop bei der Texteingabe nicht nachkommt
Das darf eigentlich nicht sein. Ich würde Windows neu installieren und nicht verbasteln oder kaputt optimieren. Auch ein neues Notebook kann ganz schnell zähe werden, wenn es "getunt" wird. (Update-Packs, Regedit, MSConfig, Codec-Packs, Tuneup, Ccleaner, Antispy,....)
Eine SSD würde ich vielleicht doch spendieren. Es müsste eine im normalen 2,5 Zoll SATA-Format passen. Eine Samsung 850 Evo z.B. http://geizhals.eu/?cat=hdssd&xf=4832_1~4836_2

Musst du auf dem Laptop tatsächlich in der Vorlesung programmieren oder hörst du in der Vorlesung nur zu? Ich würde sonst auf dem Desktop mit Core-i7 programmieren, da dort vermutlich auch Monitor größer und Maus/Tastatur besser ist.
 
In der Vorlesung schreibe ich mit word halt mit.
Und ja, eigentlich dürfte das so nicht sein.
Ich hab win auch schon 3x neu aufgesetzt und außer vs2015, python shell, skype , chrome und ms Office ist da nicht drauf.
Vorher war win7 drauf, da war es aber auch schon etwas.. naja

Festplatten tests sagen an alles ist okay. Laptop selbst ist eigentlich ganz gut. Ich hab ihn früher halt hin und wieder sporadisch benutzt
 
Prozessor erwärmt sich ganz gut. Das ist bei dem Laptop aber bekannt und er wird dadurch auch nicht langsamer o.ä.

Ich muss gestehen der HP 250 G5 X0P11ES sieht ziemlich gut aus
 
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Keylen schrieb:
Gibt es für das Probook überhaupt noch SSDs zum einbauen? Oder meinst du eine externe?
die bestehende 2,5" HDD gegen eine neue SSD austauschen. Es gibt im Netz bestimmt Anleitungen wie man bei dem Notebook die HDD tauscht.
Dann noch auf 8 GB Ram aufrüsten und gut ist. Evtl. noch den Lüfter von Staub befreien.

Zum Mitschreiben in der Vorlesung würde es auch etwas kleineres und leichteres tun. Und dann zu Hause, wie Wilhelm14 schon sagte, auf einem richtigen Rechner arbeiten
 
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Bei einem Budget von 500€ würde ich erstmal vorhandenes aufrüsten (Ram und SSD) und ansonsten gebraucht vom Händler kaufen, die Neugeräte in dem Preisbereich wären mir für's tägliche Mitnehmen nicht stabil genug.
 
Ich hab es mal mit meinem tablet zum mitschreiben probiert. Das empfand ich nur als recht unangenehm. Selbst mit bluetooth tastatur.
An das auseinander bauen von meinem lappu hab ich mich bisher noch nicht ran getraut. Nen pc bau ich ohne Probleme auseinander und wieder zusammen.
Aber bei nem Laptop hapert es da am selbstvertrauen das er am Ende auch so funktioniert wie er soll.(außer entstauben)
 
das ist kein großer Aufwand. Hier eine Schritt für Schritt Anleitung und bei Youtube finden sich bestimmt passende Videos dazu.

Zum täglichen Mitschleppen würde ich eher zu einem Surface tendieren und die Vorlesung dann "von Hand" mitschreiben. Da kann man dann auch in vorhandenen pdf- und pptx-Dateien Anmerkungen machen. Das Surface fängt aber erst bei 1000€ an und man braucht zu Hause noch einen Desktop zum richtigen Arbeiten. Aber das ist nur meine Meinung.
 
Wenn du Desktops bauen kannst, kannst du auch eine SSD und Ram in einen Laptop einsetzen. Vor allem in ein älteres Business-Notebook - die sind dafür gebaut, dass Nutzer selbst aufrüsten können.
 
Das Teil ist ja ein Arbeitsgerät - jeden Tag unterwegs, viel auf-und abgebaut, kann mal runterfallen, geklaut werden.. Ich würde nur so viel Geld wie nötig da reinstecken - stabil genug sind die genannten Laptops in jedem Fall. Wir haben auch Anforderungen für "Rough-Books " (Baustellen) - aber wir nehmen nur normale Business-Notebooks - die kosten nur die Hälfte - und im Versagensfall gibts halt ein neues (kommt seheer selten vor)..
 
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