News Nvidia DGX SuperPod: 96× 16 Volta-GPUs ergeben Platz-22-Supercomputer

Jan

Chefredakteur
Teammitglied
Dabei seit
Apr. 2001
Beiträge
11.237

Mr.Baba

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Feb. 2019
Beiträge
314
Bin mir nicht sicher ob es noch PC's in der aktuellen Form in 20 Jahren geben wird..
Es geht ja jetzt schon für die meisten Leute in Richtung Tablet..
Ob überhaupt soviel Leistung nötig ist für jeden, wo den meisten aktuell ein Smartphone reicht von der Leistung her ist nochmal etwas anderes.
In 20 Jahren sollten Quanten-Computer deutlich weiter sein für spezielle Dinge. Es dürfte auch noch viel mehr über Cloudservices ablaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Moselbär

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2011
Beiträge
29.127
Für den Preis - bei der Leistung - ein "Schnäppchen" mMn.
 

r4yn3

Vice Admiral
Dabei seit
Mai 2006
Beiträge
6.980
Weiß man ob sich die DGX Würfel gut verkaufen? Verkaufszahlen wirds ja nicht direkt geben?

Ansonsten faszinierend, dass man als Hersteller selbst, von 0 auf 22 direkt eine fertige Lösung stellen kann.
 

DriveByFM

Commander
Dabei seit
Juni 2008
Beiträge
2.362
Nur 1/400tel der Fläche bei vergleichbarer Leistung anderer Systeme ist schon echt abartig gut.
 

PHuV

Lt. Commander
Dabei seit
März 2005
Beiträge
1.968
Sehe ich auch so, auch dank solcher Systeme wandert so ziemlich alles in die Cloud. In 20 Jahren wird der Personal Computer vermutlich ein Relikt aus alten Zeiten sein.
Glaube ich eher nicht. Du brauchst immer noch einen Client, und Du benötigst immer eine permanente Netzverbindung. Während man Rechner offline mit einen eigene Stromnetz immer noch betreiben kann, ist bei einem Stromausfall das Netzwerk down, und man kann dann gar nichts mehr machen.
 

Bigeagle

Cadet 4th Year
Dabei seit
Nov. 2008
Beiträge
65
Finde ich irgendwie nur mäßig beeindruckend. Ein reines GPU System mit genug CPU zum füttern. Vermutlich ist die Performance abseits des recht speziellen Einsatzgebietes durchwachsen bis unterwältigend.
Klar bekommt man mit dichter Packung von GPUs weniger Fläche, das ging auch vorher.
 

Knut Grimsrud

Ensign
Dabei seit
Mai 2008
Beiträge
185
Was (für mich) nicht (richtig) aus dem Artikel hervorgeht: Wo steht das Ding?
 

InkognitoGER

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2007
Beiträge
1.043
Klar brauchst du einen Klienten, der kann aber recht "Dumm" sein, z.B. Fernseher mit Tastatur, Smartphone mit Dockingstation für einen großen Bildschirm, etc...

Es immer noch Spezialbereiche geben, wo man einen entsprechenden Anwendungsfall hat, aber aus meiner Sicht werden die in 20 Jahren sehr beschränkt sein.
In der Breite wird es klassische Computer nicht mehr geben.

Beispiel:
Ich arbeite im Büro schon seit 4 Jahren nicht mehr auf einem lokalen System sondern nur noch über einen virtuellen Desktop.
Mega flexibel. Sollte der Strom im Büro ausfallen, könnte ich dann Mobil weiterarbeiten und das der Strom im Büro ausfällt ist wahrscheinlicher, als das im Rechenzentrum das Licht ausgeht.
Klar wenn sowohl das lokale als auch das Mobilnetz weg ist - blöd könnte dann aber ins Homeoffice, Cafe, etc... wechseln.

Aber es ist einfach eine Frage wie viele Ressourcen muss ich in Ausfallsicherheit investieren, bzw. wie wichtig ist es, dass ich für den Fall der Fälle arbeiten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

habla2k

Commander
Dabei seit
Sep. 2009
Beiträge
2.421

InkognitoGER

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2007
Beiträge
1.043
Nur 1/400tel der Fläche bei vergleichbarer Leistung anderer Systeme ist schon echt abartig gut.
Ja, das klingt schon sehr beeindruckend. Ich vermute mal, das kann sicher auch einiges an Kosten einsparen, wenn ich entweder weniger Platz für einen Rechenzentrum benötige oder einfach mehr Systeme unter bekomme.
Kühlung dürfte dann ja auch einfacher sein.

Überspitzt gesagt, wäre dass dann ja, eigenes Gebäude vs. Besenkammer. Frage ist natürlich, wie viel davon Marketing ist.
 

habla2k

Commander
Dabei seit
Sep. 2009
Beiträge
2.421
Ja, das klingt schon sehr beeindruckend. Ich vermute mal, das kann sicher auch einiges an Kosten einsparen, wenn ich entweder weniger Platz für einen Rechenzentrum benötige oder einfach mehr Systeme unter bekomme.
Kühlung dürfte dann ja auch einfacher sein.

Überspitzt gesagt, wäre dass dann ja, eigenes Gebäude vs. Besenkammer. Frage ist natürlich, wie viel davon Marketing ist.
Stellt sich die Frage, wenn man den gleichen Platz mit diesen Dingern voll stellt, welche Leistung bekommt man dann? Und zu welchem (absurden) Preis. :D
 

D708

Lt. Commander
Dabei seit
Juli 2015
Beiträge
1.970
Also den 22. schnellsten PC für runde 50Millionen erscheint mir relativ günstig. Dazu die Überschaubare Größe... einen Monat nichts für den BER bezahlen und man hätte das Teil
 

Wattwanderer

Captain
Dabei seit
Juni 2005
Beiträge
3.972
Faszinierend und erschreckend, was für eine Leistung man in ~20 Jahren in seinem PC haben wird.
Rechenleistung ja, PC vielleicht.

Zu Anfangszeit der Elektrifizierung war man sich nicht sicher ob jeder sein Strom herstellt oder aus dem Netz zieht.

Vielleicht werden unsere Nachfahren sich wundern, dass man Rechenleistung im Haus haben wollte. Oder Rechner werden so sparsam und leistungsfähig, dass man in alles einen "Supercomputer" einbaut. Maus? Supercomputer. Handy? Supercomputer. RFC Tag? Supercomputer. :)

Ansonsten werde ich angesichts fehlender Fortschritte eher ungeduldig. Heutzutage werden einfach mehr vom alles reingepackt wenn man schneller rechnen will. Aktuell schnellster Computer besteht aus 2,4 Mio + 2,2 Mio Kernen. Nimmt man genug Geld und Strom in die Hand, dann packt man weitere Mio Kerne hinzu und schon hat man den schnellsten Computer.

So sieht es eher nach welches Land lässt sich das meiste kosten für das Prestige den schnellsten im Land zu haben?

Das war mal anders. Als PCs bei MHz herumkrebsten plante man GHz Prozessoren. Kurzum, was heute Stand der Technik war nahmen die Supercomputer vorweg als man noch mit ZX81, C64 spielte.

Wo bleiben die Quantensupercomputer? :)
 
Top