News OLED-Burn-In noch ein Thema?: Auch im Worst Case gibt ein Langzeittest Entwarnung

satis schrieb:
Endlich ist das mal geklärt und das unwissende Gejammer wird hoffentlich weniger. :D
Du hast den Test gelesen, bzw. das Video gesehen und den präsentierten Inhalt verstanden? Versteh mich nicht falsch aber der Test ist weit weg von einem " Worst Case Szenario" sondern eher normaler Arbeitsalltag. Die Jammerer hatten also doch recht. Dabei ist es völlig unerheblich wie stark der Burn in auftritt. PUNKT. Und das schon nach kurzer Zeit bezogen auf ein normales Monitor Leben.
 
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piccolo85 schrieb:
Ich würde den Einsatz auch nicht als "Worst-Case" bezeichnen, sondern schlicht als "Normaler Alltag".
Ich kann dir hier ja mal ein Zitat einfügen wieso sie zu dieser Einschätzung gekommen sind:

Bei Inaktivität darf er sich erst nach zwei Stunden abschalten.

Monitors Unboxed verzichtet darüber hinaus auf weitere Display-schonende Maßnahmen wie das automatische Ausblenden der Taskleiste oder die Nutzung des Dark Modes, der die Helligkeit der Dioden insgesamt minimiert. Im Sinne eines alltagsnahen Worst-Case-Szenarios wurden Refresh-Mechanismen des Monitors aktiviert gelassen, sie durften allerdings nur Nachts sowie dann laufen, wenn die Arbeit am Rechner dadurch nicht eingeschränkt wurde. Gearbeitet wurde allerdings bei Bedarf auch acht Stunden am Stück, was den Abstand zwischen zwei Pflegeroutinen verdoppelt - eigentlich möchte ein OLED-Display den Pixel-Refresh alle vier Stunden starten.

Sowas ist definitiv nicht "normaler Alltag", genau wie der pure Workstation-Einsatz mit statischen Inhalten.
Aber für ein kontrolliertes Experiment ist es eine gute Wahl, da man sonst sehr viele weitere Faktoren beachten müsste und das würde ein Fazit über den eigentlichen Punkt des Tests relativ schwer machen.

Ich würde es am Ende auch nicht "Worst-Case" bezeichnen sondern eher "kontrollierter Experimental-Fall", der mit der Realität dann trotzdem nicht super viel zu tun hat aber immerhin einen guten Eindruck gibt von wie stark der Burn-In in einem solchen Fall werden kann.

Ob das einem privat stören würde, unter der Annahme, dass man ihn tatsächlich nur für statische Arbeit nutzen würde, ist davon unabhängig aber eine andere Frage, da man bei genau den Inhalten ja das Burn-In nicht sehen würde... Und sobald man im "Mixed Usage" Fall ist genau der hier beobachte Burn-In wahrscheinlich nicht oder nach deutlich längerer Zeit auftreten würde.

Bleibt also am Ende eigentlich nichts neues und wer bisher meinte ihm ist der kaum merkliche aber existierende Burn-In bei statischen Inhalten die im Alltag oft nicht mega prominent sind (sofern es kein Gerät für genau nur Arbeit ist) zu viel, der wird auch weiterhin von OLED absehen. Und wer das beste mögliche Bild möchte und die beste Pixel-Response-Time, der wird weiter OLED kaufen.


Was bei dem Thema aber ähnlich wie bei anderen Langzeit-Tests im Vergleich interessant wäre: wie ist die Ausfall-Rate des gesamten Panels und wie ist im Vergleich dazu der Verlust von Helligkeit/Kontrast/Farbei bei LCDs? Bei TVs war meiner Erinnerung nach bei Rtings Langzeit Test ja die Ausfallrate der LCDs ein gutes Stück höher in ihrem Sample-Set, was man bei solchen Betrachtungen ebenfalls mit dazu zählen müsste, damit man überhaupt ein fundiertes Fazit geben könnte über welche Technik "länger hält".
 
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Ich bleibe bei LCD. Die limitierenden Faktoren bei OLED sind blaue Lichtquellen und die Helligkeit. Wenn es dumm läuft, noch die Luftfeuchtigkeit. Bei 1000 Candela sind 5000 Betriebsstunden angegeben. D.h. nach 5000 Betriebsstunden ist die Leuchtdichte auf die Hälfte abgesunken. Selbstverständlich ist da vorher schon was sichtbar.
Danke, aber ich verzichte.
 
Also was Burn In angeht hab ich das auf meinem Monitor binnen 3 Monaten gehabt.
Dazu hat ein HDR Screenshot mit und ohne HDR Betrieb ausgereicht.
Man brauch nur eine schön dunkle Farbe und das brennt sich dann ins schwarz innerhalb kürzester Zeit.
Ist jetzt zwar nicht schlimm, also jedes LCD Panel wird mehr Backlightbleed oder sonstige Probleme haben direkt wies aus der Fabrik gepfuscht wird, als ein OLED einbrennt, aber erwähnen kann mans ja dennoch.

Auffallen tuts mir auch in praktisch nicht existenten Szenarien. In Rust beim Sonnenuntergang kann ichs mal leicht am obersten Bildschirmrand erkennen für ein gewisses Zeitfenster, in der Praxis aber nicht störend
 
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Viele Kommentare hier sind echt surreal.
Da wird ein Test mit einem für OLED Monitore sinnlosen Einsatzszenario durchgeführt für das man eigentlich keinen OLED Monitor kaufen würde und sich das Ding trotzdem passabel schlagt. Leute nehmen das als Beweis OLED wäre weiterhin nicht nutzbar. Flankiert wird das mit noch schwachsinnigeren Szenarien für die man erst Recht nie einen OLED kaufen würde.
Die Dinger sind für Filme oder Gaming gedacht nicht das man 10h Excel im Home Office laufen oder den als Zweitmonitor 12h ein Browser Fenster anzeigen lässt.
 
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C.J. schrieb:
Ich habe meine Monitore immer bei ~25% Helligkeit betrieben, also vielleicht bei der Hälfte der Helligkeit des Testers. Also schonmal 50% weniger Belastung (wahrscheinlich sogar deutlich weniger, da die Abnutzung nicht linear mit der Helligkeit steigen dürfte).
Ist tatsächlich nicht linear, weil die Helligkeit ja nicht der alleinige Faktor ist.
Selbst wenn du von die Helligkeit um 90% verringerst, erhöht sich die Lebensdauer nur auf das 2,4-fache.
 
DonDonat schrieb:
Sowas ist definitiv nicht "normaler Alltag", genau wie der pure Workstation-Einsatz mit statischen Inhalten.
Da hast du recht, ein "Normaler Alltag" ist bei vielen durch Homeoffice ca. 8 Stunden mit statischen Inhalten und anschließend 4 Stunden Gaming/Streaming. Auch blenden außerhalb der Foren Bubble die wenigsten die Taskleiste aus oder passen ihre alten Gewohnheiten dem OLED an.

Also ja, es ist bei vielen ein ganz "Normaler Alltag". Das hat bei mir dazu geführt das ich mittlerweile 3 Monitore habe. Ein IPS zum Arbeiten, ein OLED für Video/Gaming und ein EIZO IPS der CG-Serie für Bildbearbeitung. Wer aber keinen Platz dazu hat wird das mit einem Monitor abdecken und da wird ein OLED stark darunter leiden.
 
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Ich finds lustig, wie hier argumentiert wird, dass OLEDs ja voll scheiße sind, weil sie für bestimmte Situationen einfach nicht gut geeignet sind. Da kommen Bildschirme für CNC Fräsen o.ä. lol

Es sagt doch keiner, dass OLED immer und überall die bestmögliche Variante ist. Wenn jemand 30 Stunden am Tag mit Word oder was auch immer, mit 1000 Nits im Flutlichtbeleuchteten Büro arbeitet, dann ist halt OLED nicht das richtige dafür.
Ich kauf mir ja auch keinen Sportwagen, um den als Lieferwagen zu nutzen.

Wenn man hauptsächlich Zockt und bisschen Internetzt, dann wird ein OLED wohl sehr lange halten.
Auch sind solche Tests halt nicht sooo aussagekräftig. Wie schon erwähnt, hat er Filter im Video genutzt um den Burn In so gut sichtbar zu machen. Und spezielle einfarbige Bilder um es zu sehen. Sowas würde bei normaler Nutzung doch nicht wirklich auffallen.
Ich zumindest will nicht mehr zu IPS o.ä zurück. Das Bild ist einfach zu gut. Ich hab aber auch für Home Office extra Monitore, halt meine alten.

Und mein OLED Sony TV hab ich jetzt 6 Jahre und seh da noch nichts von Burn in. Ich muss aber sagen, dass ich bis jetzt nicht danach gesucht hab. Mir fällt halt bis jetzt im normalen Nutzen nichts auf.
 
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Das Problem ist halt:

Wenn du einmal OLED hattest und dann wieder zurück zu LCD gehst merkst du erst, wie schlecht LCD bei der Bildqualität ist (Schwarzwerte, Kontrast, Blickwinkel).

Zudem hatten quasi alle meine LCDs der letzten Jahre in gewissem Maße Backlight Bleed oder inhomogene Ausleuchtung.

Ich verwende meinen DELL 4k Oled mittlerweile täglich im HO und Abends zum zocken.
Gibt nix besseres.
 
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rzweinig schrieb:
hier muss ich widersprechen ich kann beim besten Willen keinen Qualitätsvorteil erkennen mit Ausnahme bei Schwarz lastigen HDR 4k Material. Im PC Office Bereich geht nichts über IPS das mittlerweile auch true black kann.
2020 war der Umstieg von IPS/VA auf OLED einfach wow.

IPS Black ist 1,5 Jahre alt. Davor gab es bei IPS maximal Grau.
Dazu keine gestochene Helligkeit ohne Heiligenschein, und homogene Helligkeit ohne Glow und völlige Blickwinkelunabhängigkeit.

IPS Black, Fald usw sind alles Reaktionen auf OLED.

Warum sollte ich einen Mitarbeiter einen OLED hinstellen?
4K, 100+Hz, IPS, möglichst billig dafür 2 oder 3 Stück.

Die ersten TFTs waren grauenhafte Monitore die niemand mochte, Manche gar nur mit 6 Bit. Sie waren jedoch Platzsparend am Arbeitsplatz gegenüber CRTs.

Sobald ich den Monitor aber privat nutze geht nichts über OLED.
 
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15 monate sollte doch echt ausreichen.....es wird wohl niemand seinen monitor länger nutzen wollen
 
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@Che-Tah
Aber IPS Black mit 2.000:1 ist doch immer noch schlechter als uralte PVA mit 3.000:1 🤨
Und beide sind so weit von OLED entfernt, dass sie es vermutlich niemals erreichen werden.

Wenn man IPS vs VA vs OLED vergleicht und als Durchschnittsnutzer keine Unsummen ausgibt und erst recht nicht kalibriert, ist der Unterschied der jeweiligen Panels extrem sichtbar.
So entstehen dann Videos wie Beispiel oder Beispiel.

(Ich habe noch 5+ weitere Beispiele via YouTube Shorts mit alptraumhafter Tiktok Musik gefunden, welche ich absichtlich nicht verlinke, um keine Anzeigen wegen Körperverletzung zu erhalten.)
 
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Diese ganzen Kommentare in die Richtung, wie schlecht OLED doch sei, zeigen, dass mangelndes Textverständnis nicht auf die Generation Pisa beschränkt ist, sondern vorher auch schon vorhanden war.
Schön, dass immer wieder mal verdeutlicht zu sehen :D
 
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Hatsune_Miku schrieb:
Da ich meine Screens immer so 7 8 Jahre nutze, fällt OLED raus, da in diesem zeitraum bestimmt burnin kommt
Was ist hier rauslese in Verbindung mit deiner Sig: Fetter Rechner, neueste CPU, 192GB Ram für Ramdisk etc, aber für einen gescheiten Monitor (selbst wenn es alle 4 Jahre wären) reichts nicht mehr. Das macht natürlich Sinn!

Habe den CX48 seit 2020 oder '21, Tausende Stunden WoW, Diablo, PoE gespielt, alle mit statischem UI, 0 Burnin.
 
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DevPandi schrieb:
Ist ja auch Okay, wenn du das so machst. Nur deine "Myraden" an Belegen kannst du dir als Allgemeinfloskel verkneifen.
Verkneifen kann man sich den flapsigen Ton, wenn du Belege möchtest, dann geb ich dir gerne welche:
medicalxpress.com
As the primary environmental cue for the body's master biological clock, light-dark patterns are key for circadian alignment and are fundamental to multiple dimensions of health, including sleep and mental health. Although daylight provides the proper timing, quantity and color of light for promoting circadian alignment, modern indoor lifestyles typically offer fewer opportunities for adequate daylight exposure.

northwestern.edu
Office workers with more light exposure at the office had longer sleep duration, better sleep quality, more physical activity and better quality of life compared to office workers with less light exposure in the workplace, reports a new study from Northwestern Medicine and the University of Illinois at Urbana-Champaign.

pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4031400
Workers in windowless environments reported poorer scores than their counterparts on two SF-36 dimensions—role limitation due to physical problems and vitality—as well as poorer overall sleep quality from the global PSQI score and the sleep disturbances component of the PSQI. Compared to the group without windows, workers with windows at the workplace had more light exposure during the workweek, a trend toward more physical activity, and longer sleep duration as measured by actigraphy.

Conclusions:
We suggest that architectural design of office environments should place more emphasis on sufficient daylight exposure of the workers in order to promote office workers' health and well-being.

https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3001571
Throughout the daytime, the recommended minimum melanopic EDI is 250 lux at the eye measured in the vertical plane at approximately 1.2 m height (i.e., vertical illuminance at eye level when seated). If available, daylight should be used in the first instance to meet these levels. If additional electric lighting is required, the polychromatic white light should ideally have a spectrum that, like natural daylight, is enriched in shorter wavelengths close to the peak of the melanopic action spectrum (Fig 1A).

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6494162/
Indoors, illuminance levels usually range from 100 Lux to 200 Lux, rarely surpassing 500 Lux. These levels of illuminance are considered sub‐optimal for non‐visual, biological effects of light (Hébert 1998; Mills 2007), which may bring negative consequences to daytime workers that spend most of the daytime indoors. This understanding has underpinned the development of lighting strategies focusing on alertness and other types of non‐visual effects.

Biocentric Lighting and Alertness
Natural daylight indoors appears to be preferrable over electric lighting to maintain alertness in the afternoon. When natural daylight is not available, it is important to supplement with adequate electrical lighting to receive the desired amount of light to remain alert. One option is to use dynamic lighting that changes in intensity and color temperature throughout the day. A 4-month study has shown that dynamic lighting (up to 700 lux and 3,500-6,000 K) increased alertness at 1 pm compared to static lighting (500 lux at 5,000 K), suggesting that dynamic lighting may be used to avoid the post-lunch dip.

In another study, participants were either allowed to choose their own light settings or were exposed to constant bright light (1,000 lux) or dim light. Both bright light and self-selected lighting significantly improved alertness in evening types, whereas only bright light significantly improved alertness in morning types21.
Dementsprechend nö, ich werde mir meine Myriade an Belegen sicherlich nicht verkneifen, denn die Liste ist alles andere als vollständig.

Und dass du Verantwortung für Arbeitsplätze trägst ist schön und gut, ich habe aber genug Büroräume im Leben gesehen, in denen selbst die 500lux nicht erreicht werden. Da ist ja auch irgendeiner Verantwortlich für, aber was nützt das?

DevPandi schrieb:
Zu helle Monitore strengen die Augen an, führen zur Trockenheit und darauf aufbauend auch zu anderen Problemen, die mit der Zeit auch schlimmer werden können.
Da ist aber nicht die Helligkeit des Monitors allein entscheidend, sondern der Kontext. Ein heller Monitor in einer dunklen Umgebung strengt an, ein heller Monitor in heller Umgebung tut dies nicht. Man bekommt ja auch keine Augenprobleme, wenn man den Tag unter 80.000 lux Sonnenlicht verbringt.
 
Keine Ahnung was alle haben. Meine Monitore müssen min 5 eher 10 Jahre halten, wüsste nicht wieso ich öfters einen neuen Monitor kaufen sollte. Und da liefert der Artikel doch nach wie vor die Info das OLED dafür nicht gemacht ist.
Mein Predator hat jetzt fast 10 Jahre runter, und wenn ich mir heute was neues kaufen wollte könnte ich ihn sogar noch mit perfektem Bild weiterverkaufen.
 
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H1ldegunst schrieb:
Diese ganzen Kommentare in die Richtung, wie schlecht OLED doch sei, zeigen, dass mangelndes Textverständnis nicht auf die Generation Pisa beschränkt ist, sondern vorher auch schon vorhanden war.
Schön, dass immer wieder mal verdeutlicht zu sehen :D
Danke. Wie man von „nach 2-3 Jahren starker Nutzung mit dann leichtem, noch nicht im Alltag störenden burn in“ auf „der Monitor hält nur 3 Jahre, ich nutze meinen aber seit 9“ kommen kann, ist verblüffend.
…und dann noch der Kerl mit seiner cnc Fräse…
 
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Wan900 schrieb:
Das Problem ist halt:

Wenn du einmal OLED hattest und dann wieder zurück zu LCD gehst merkst du erst, wie schlecht LCD bei der Bildqualität ist (Schwarzwerte, Kontrast, Blickwinkel).

Zudem hatten quasi alle meine LCDs der letzten Jahre in gewissem Maße Backlight Bleed oder inhomogene Ausleuchtung.

Ich verwende meinen DELL 4k Oled mittlerweile täglich im HO und Abends zum zocken.
Gibt nix besseres.

Mach das mal 2 Jahre von morgens bis abends und dann reden wir nochmal. Mein LGC2 hat das auf jeden Fall nicht geschafft. Da ist Burn-In-Party, als gäbe es kein Morgen. "Plötzlich" nach 1,5 Jahren. Schon komisch.

Trotzdem muss man beim Thema Bildqualität sagen, dass nichts, aber auch gar nichts an OLED herankommt. Alles andere ist ein Kompromiss.

Aber es wird für mich trotzdem kein OLED mehr, alleine schon, weil ich nicht alle 2 Jahre 1000 Euro ausgeben möchte.
 
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Che-Tah schrieb:
Das das Backlight der LCDs auch ausbrennt und ein LCD nie die and die Qualität eines Oleds ran kommt ist egal.
Ja, die LCDs brennen auch aus .. nach der 6-fachen Zeit von OLEDs.
Mit IPS LCD fährt man auch nicht schlecht und nicht jedes LCD hat Backlight Bleeding. Da kommt nichts bzgl. Farbgenauigkeit ran und der Betrachtungswinkel ist nicht viel schlechter als bei OLED.
Ich habe privat seit 8 Jahren ein VA LCD. Das hat auch gute Kontrastwerte, Schwarzwert und Farbtreue. Es ist meiner Meinung nach der beste Mittelweg ohne die Nachteile von OLED.
 
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