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NewsOpenOffice 4.1.16: Erstes Update für die freie Office Suite nach fast zwei Jahren
Rund zwei Jahre nach dem letzten offiziellen Release im Dezember 2023 hat OpenOffice erstmals wieder ein Update erhalten. Mit Version 4.1.16 konzentrieren sich die Entwickler vor allem auf Fehlerkorrekturen, wodurch die freie Office-Suite funktional weiter hinter konkurrierende Anwendungen zurückfällt.
Das Apache OO immer noch nicht begraben hat... eine Schande. Die hätten damals schon den Namen Open Office an Libre Office übergeben sollen, so wie es viele wollten.
Leider ist der Begriff Open Office vielen Anwendern noch bekannt und wenn sie das mal runterladen und benutzen, werden sie enttäuscht, weil da seit über 10 Jahren nichts dran gemacht wurde.
Wenn man fies wäre, könnte man meinen das wäre Absicht.
derweil Oracle ja offensichtlich nur hinter etwaigen Lizenzen her war, sollte man OpenOffice NICHT mehr nutzen, sondern sich auf Libre konzentrieren. In einer Branche, in der man in Hundejahren mißt, kann ein zweijähriger Updateturnus nur ein schlechter Witz sein.
Wusste gar nicht das Open Office noch existiert.
Bin seit zig Jahren mit Libre Office unterwegs weil ich iwie seit Jahren im Kopf hatte das OpenOffice einegstellt wurde.
@mischaef Bitteauch noch LibreOffice im DL Bereich der News Anzeigen! Dann wird es noch ein wenig deutlicher, dass das die klar bessere Alternative ist.
Schon ewig nicht mehr gehört. Aber Apache Produkte habe ich seit eh und je unter "wird eh nicht weiterentwickelt" innerlich abgestempelt. Zumindest alles abseits vom Apache steht gefühlt still. Wäre schön, wenn mich mein Gefühl hier täuscht und es daher nur meine Wahrnemung ist.
@Zanza
Ne, das sollte nicht daran liegen, dass die Software kostenlos ist. LibreOffice ist auch kostenlos. OnlyOffice ist auch kostenlos. Beide werden stetig weiter entwickelt.
Grade heute sogar benutzt, weil das dienstliche Office 365 eine .abw nicht öffnen konnte.
Mit dem Writer dann zu Word umgewandelt.
Schon toll, wenn eine kostenlose Software mehr Dateiformate öffnen kann.
Sowas wie Kafka oder ActiveMQ läuft auch weiter. Aber damit hat man als Nutzer ja wirklich nichts zu tun, das sind ja reine Backend-Server-Technologien
Ändert das Update auch wirklich etwas? Da war doch vor ein paar Jahren mal was mit fake updates, die Fortschritt vortäuschen sollten, aber nichts an der Software geändert haben.... Das war doch bei OpenOffice oder?
edit: eben mal kurz in den Commit verlauf geguckt, allein auf der ersten Seite stehen schon 13! mal cleanup xyz und es ging die die nächsten seiten so weiter....
@ILoveShooter132
Ja, da gibt es auch ein youtube Video zu, wo sich irgendwer die "Änderungen" bei den OpenOffice commits anschaut und sieht, dass dort im Prinzip nur Leerzeichen geschoben oder weggemacht wurden...
Das die verbliebenen Maintainer sich nicht selbst lächerlich vorkommen, finde ich auch schräg.
Ah, OpenOffice. Das hatten wir in der Schule (also bis 2015, kp ob die es noch immer nutzen), furchtbare Software. LibreOffice finde ich persönlich ok, aber MS-Office ist mir persönlich das Geld wert.
Für einen direkten Umsteiger von Windows in die Linux Welt oder Leute die nach einer Alternative auch in der Windows Welt suchen ist Only Office meiner Ansicht nach besser geeignet als Open- oder Libre Office. Es kommt der Optik und Bedienung von MS Office einfach am nächsten.
Es fühlt sich wie Trotz an. LibreOffice oder halt SoftMaker Office bzw. FreeOffice, wenn man die bestmögliche Kompatibilität zu .docx braucht. OO hat gar keine Daseinsberechtigung mehr. Nur noch peinlich, dieser Bugfix aus den Zehner Jahren!
Wenn ich mir die Änderungen auf GitHub so anschaue, haben sie auch hier wieder hauptsächlich Leerzeichen geändert. Die meisten commits waren über "cleanup white-spaces". Es wurde aber auch eine neue Sprache hinzugefügt und ein paar kleine Details geändert. Ach ja, die URL für die Extensions wurde korrigiert, damit die wieder auf die richtige Quelle zeigt.
Große Neuigkeiten kann man nicht finden. Sie haben also den selben Müll im Grunde schon wieder abgezogen.
mMn sollte man dieses Stück Software nichteinmal mehr erwähnen und es auf den Schrotthaufen packen.