News Opera GX: Gaming-Browser startet jetzt auch auf Linux

MichaG

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Opera GX, der sogenannte „Gaming Browser“ von Opera, ist ab sofort auch für das Linux-Betriebssystem verfügbar. Damit wird nach Angaben der Entwickler die Nachfrage aus der Community befriedigt, die einen neuen „Höhepunkt“ erreicht habe.

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Der Browser sieht mir tatsächlich zu gamified aus, aber mehr support für Linux ist immer gut :daumen:
 
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Wer gerne Spyware unter Linux installiert, kann das gerne tun. Ich lasse es. :mussweg:
 
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Datenschutzkatastrophe jetzt auch unter Linux... Genau mein Humor. :daumen:
 
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Worauf beruht die Aussage, OperaGX sei eine Datenschutzkatastrophe?
Also ernsthaft, ich mocht den unter Windows nämlich eigentlich ganz gern und hätte jetzt überlegt.
 
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Ich bin schon seit über 20 Jahren bei einer Krake angemeldet, da brauche ich nicht noch ne Andere. :D
 
Gaming Browser? Damit soll man Browser‑Spiele also komfortabler spielen können. Ich habe so etwas noch nie ausprobiert, weil ich grundsätzlich keine Spiele im Browser spiele, aber interessieren würde es mich trotzdem. Vielleicht kann ja jemand, der so einen Browser nutzt, ein bisschen darüber erzählen.
 
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Was unterscheidet einen Gaming-Browser von einem Nicht-Gaming-Browser?
Ist das wie mit den Bildschirmen? Der Bildschirm ist derselbe, aber nur weil „Gaming” draufsteht, soll dieser besser sein?
 
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Vexz schrieb:
Wer gerne Spyware unter Linux installiert, kann das gerne tun. Ich lasse es. :mussweg:

Ich bleibe lieber bei Epiphany (WebKit) und Firefox (Gecko). Epiphany könnte mehr C++ Entwickler gebrauchen, andererseits nerven die nicht mit LLMs.

Außer den beiden sind doch alle anderen Webbrowser nur Wrapper um Googles Blink. Und die Firma tut dem Web nicht gerade gut.


Schade das Opera so tief gefallen ist. Hätten sie den Code Ihre Engine veröffentlicht unter GPL oder MIT, könnten sie heute noch relevant sein. Selbes Ende wie Microsofts Trident genommen.
 
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@Schinken42 @Strikerking
eher darauf
Die Voreinstellungen des Browsers sind eine Katastrophe – insgesamt hinterlässt Opera einen geradezu datenschutzfeindlichen Gesamteindruck. Erst nach der Anpassung diverser Einstellungen, wie der Übermittlung jeder Domain an »sitecheck.opera.com«, Wechsel der Suchmaschine und der Deaktivierung der Tracking-Funktionen, wird es etwas datenschutzfreundlicher.
Quelle https://www.kuketz-blog.de/opera-datensendeverhalten-desktop-version-browser-check-teil13/
Viel besser ist der Browser seit dem nicht geworden.

Zahlst du nicht, bist du das Produkt! Bei Microslop schützt dich auch die Zahlung nicht davor^^
 
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Ich würde gerne wissen wie die CB Redakteure überhaupt "Werbung" für so einen Browser zu machen, wenn doch bekannt ist das es "Datenschutzbedenken" gibt. Ich selbst würde keine "Werbung" für Opera GX machen.
 
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@NonOptionalName die sind ja noch auf dem Markt. Das liegt aber auch daran das die letzten Jahre mehr Geld mit Tracking und Suchmaschinen generiert werden kann.
 
Ist es denn nicht hypokritisch, wenn man chinesische Produkte mit der Begründung von möglichen Datenschutz-Bedenken ablehnt und US-Produkte, die 100% nachgewiesen die Welt ausspionieren, nicht?
Eine Art NSA-Affäre / Snowden-Affäre aus China gab es meines Wissen nicht, dafür aber sehr viele Behauptungen und Hätte-Könnte-Würde aus den USA.

Es wirkt eher, als würde das westliche Marketing (Propaganda ?) Wirkung zeigen, dass China gefährlich und USA unbedenklich ist.

Zu mir:
Ich nutze beides. Windows mit Edge, Brave und Firefox und US-KI und ein chinesisches Smartphone und Tablet mit Samsung und Firefox Browser, bis letztes Jahr DeepSeek und eine Plattform aus Hongkong und einen chinesischen Staubsauger-Roboter.
Nur damit keiner glaubt, dass ich mich überlegen ansehe und das eine über das andere stelle.
Meine Daten sind sowohl im Westen als auch Asien.
 
Wer nutzt so was wirklich? Mich würden die Statisken dazu interessieren. Kann mir nicht vorstellen, dass Gamer jetzt Firefox oder Chrome dafür verlassen.
Ich hätte gerne einen Streaming Brower, einen Office Browser und einen Browser nur für Werbung.
 
Zweite Sonja schrieb:
Nur damit keiner glaubt, dass ich mich überlegen ansehe und das eine über das andere stelle.
Daten werden von allen Konzernen gesammelt, egal wo sie ansässig sind. Die eigentlichen Bedenken beziehen sich meistens darauf, was mit diesen Daten gemacht wird. Wenn man in dieser Hinsicht nach China schaut, erkennt man dann doch einen kleinen, aber deutlichen Unterschied.
 
@Zweite Sonja es muß nich alles zum Politikum werden. Ein Datenkraken-Broweser wie Chome, Edge, Opera sind schlecht, egal aus welchem Land die kommen. Die elektronische Patientenakte ist auch schlecht (Stand Heute) und kommt aus Deutschland ;)

Datenschutzfreundliche Browser wären für den Desktop: Chomium ungoogled, Mullvad (basiert auf Firefox), LibreWolf (basiert auf Firefox), Firefox ( wenn man selbst Hand anlegt), Brave (über Group Policy)

Android: Cromite, fennec (basiert auf Firefox), IronFox (basiert auf Firefox), Vanadium (GrapheneOS mehr auf Sicherheit fokusiert), Brave nur wenn die anderen Browser für dich nicht instalierbar weil kein f-droid store.
 
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Lan_Party94 schrieb:
Ich würde gerne wissen wie die CB Redakteure überhaupt "Werbung" für so einen Browser zu machen, wenn doch bekannt ist das es "Datenschutzbedenken" gibt. Ich selbst würde keine "Werbung" für Opera GX machen.
Ist ja keine Werbung, sondern ein Artikel über den Release auf einer neuen Plattform. Ob man den Browser am Ende nutzt, muss man ja selbst entscheiden.

Ich hatte "früher" mal Opera genutzt aber nach Chrome und seit längerem wieder Firefox keinen Gedanken daran verschwendet.
Aber wie schon vor mir gesagt: alles was native für Linux kommt ist positiv!
 
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