supastar schrieb:
- Opera leidet vor allem darunter, dass ihn keiner kennt. ... Ich finde es schön, wenn der Benutzerkreis klein bleibt ...
- Die Geschwindigkeit braucht man hingegen nicht zu messen ...
- Warum bisher kein Browser außer Opera in Zeiten von Breitbildschirmen nicht das Darstellen zweier Webseiten in Tabs nebeneinander gebacken bekommt, ist mir zudem ebenfalls ein Rätsel...
- Opera ist zweifelsohne ein brauchbarer Browser. Die Mehrheiten haben sich um den Firefox gebildet, weil er letztendlich in der Summe seiner Bestandteile, der bessere Browser ist.
Dass hat nicht nur Lieschen Müller, sondern viele Mega-Konzerne, die Fachpresse, die Fachwelt, ... erkannt und das ist der Grund, warum der Benutzerkreis von Opera so klein ist. Vielleicht besteht der Nutzerkreis bald aus einer ganz kuscheligen Truppe, die dann auch das Licht ausschalten.
- Immer wenn ich Oper nutze, ist der Browser teigig, schwerfällig und träge. Von den synthetischen Benchmarks auf den tagtäglichen Gebrauch zu schließen, funktioniert eben nicht.
- schon seit Jahren gibt es mehrere Erweiterungen, mit Hilfe derer man die Fx-Fenster in beliebige Häppchen unterteilen kann. Dass ist nun wirklich ein richtig alter Hut.
Wer es benötigt, installiert sich die Einfachst-Variante a`la Opera, oder die Luxus-Version, wie man es vom Firefox gewohnt ist.
Flexibilität stand und steht beim Fx immer im Vordergrund und dazu gehört eben auch, dass der Firefox nicht schon von Haus aus, mit allem Möglichen Krimskrams zugemüllt ist.
Christine A.
PS: was die Stabilität des Fx angeht, hatte ich noch nie ein Problem. Obwohl ich mit der Vielzahl der installierten Erweiterungen eigentlich damit rechnen sollte. Aber nix. Wenn der Browser ein- oder zweimal im Monat absemmelt, dann war es das schon.