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Unregistered
Gast
Re: Reiner AMD Thread für Duron, Athlon und XP
QUOTE]Original erstellt von Necromancer
So, und nu zum zusammenfassenden Teil für alle AMD-Jünger:
Mit dem schwächsten Produkt eines Kerns erzielt man die (prozentual) besten OC-Ergebnisse, z.B. Duron 600@900. Am effektivsten ist FSB-OCing, weil der FSB den Flschenhals im gesmten System darstellt und daher so breit wie möglich gehalten werden muss. Ich habs getestet und ein 850er mit FSB 100 ist langsamer als einer mit FSB 133 (wenn auch nur um wenige Prozente -> bei höheren Taktraten is das entscheidend) !
Für maximale Stabilität möge man den VCore auf 1,85 V stelln und (wer's braucht) ein VCoreMod (für 2V+) reinbasteln. Ich betreib meinen Duron mit Standard-VCore !
OCen tut man easy per BIOS oder aufm Prozi. Für BIOS-OCing einfach alle L1-Brücken aufm Prozi schließen (nur waagerecht zu den Buchstaben liegende Paare !). Für Prozi-OCing die L1 offen lassen und die restlichen Brücken nach gewünschten Werten verbinden (siehe http://www.OCinside.de/ -> Workshops -> Interaktive Malanleitung für Athlon/Duron...). Zum Öffnen der Brücken einfach an je ein Brückenende den Plus-/Minus-Pol einer niedrigen Spannungsquelle halten, z.B. mit einer Nadel. Jegliche mechanische Herangehensweise ist nicht zu empfehlen, da der Prozi dabei beschädigt werden könnte ! Die Kurzschluss-Methode ist absolut sicher (99,9%). Ich habe sie nach einigen Tagen zögern selbst angewandt, obwohl ich diesen Dingen immer vorsichtig gegenüber stehe. Man sollte darauf Acht geben alles in einem sicheren System abläuft: Prozi auf nicht-leitendem Material (ich hatte noch diesen Plasteverpackungskram) und man selber NICHT geerdet ist ! Sprich: Schlappen anziehn und nicht beide Pole gleichzeitig berühren ! Auch wenns nur ne Low-Voltage-Source is kann das Weh tun ! Im Endeffekt kommts sowieso auf die Stromstärke an.
Puh, ich hoffe ich hab nix vergessn. Jetz gehts erstma pennen.
Anschauungsmaterial auf http://www.OCinside.de/ und http://forum.ocworkbench.com/ocwbcgi/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic&f=27&t=000445 .
Haben wir eigentlich nen OCing Day ? Wenn nich dann:
HaPpY oVeRcLoCk3r5 dAy ! [/QUOTE]
@Necromancer
Du hast geschrieben, dass DU:
"Ich habs getestet und ein 850er mit FSB 100 ist langsamer als einer mit FSB 133 ".
Aber liefen beide mit 850 Mhz?
Lief nicht der 850 beim 133 fsb Versuch mit 1130,5 (8x133MHz) im gegensatz zum 850 der nur mit (8,5x100MHz) gelaufen ist? oder wie bekommt man eien Multiplikator von 6,39?
Original erstellt von Unregistered
Stellt sich also die Frage ob man, immer zu einer neu rausgekommene CPU-Die-Klasse mit niedriger Takt-Zahl greifen soll um, das Übertaktungspotenzial zu gewährleisten. (Natürlich erst dann wenn es nochfolge CPUs gibt der gleichen Generation und der angeschaffte Prozessor dann nicht mehr so teuer ist.)
QUOTE]Original erstellt von Necromancer
So, und nu zum zusammenfassenden Teil für alle AMD-Jünger:
Mit dem schwächsten Produkt eines Kerns erzielt man die (prozentual) besten OC-Ergebnisse, z.B. Duron 600@900. Am effektivsten ist FSB-OCing, weil der FSB den Flschenhals im gesmten System darstellt und daher so breit wie möglich gehalten werden muss. Ich habs getestet und ein 850er mit FSB 100 ist langsamer als einer mit FSB 133 (wenn auch nur um wenige Prozente -> bei höheren Taktraten is das entscheidend) !
Für maximale Stabilität möge man den VCore auf 1,85 V stelln und (wer's braucht) ein VCoreMod (für 2V+) reinbasteln. Ich betreib meinen Duron mit Standard-VCore !
OCen tut man easy per BIOS oder aufm Prozi. Für BIOS-OCing einfach alle L1-Brücken aufm Prozi schließen (nur waagerecht zu den Buchstaben liegende Paare !). Für Prozi-OCing die L1 offen lassen und die restlichen Brücken nach gewünschten Werten verbinden (siehe http://www.OCinside.de/ -> Workshops -> Interaktive Malanleitung für Athlon/Duron...). Zum Öffnen der Brücken einfach an je ein Brückenende den Plus-/Minus-Pol einer niedrigen Spannungsquelle halten, z.B. mit einer Nadel. Jegliche mechanische Herangehensweise ist nicht zu empfehlen, da der Prozi dabei beschädigt werden könnte ! Die Kurzschluss-Methode ist absolut sicher (99,9%). Ich habe sie nach einigen Tagen zögern selbst angewandt, obwohl ich diesen Dingen immer vorsichtig gegenüber stehe. Man sollte darauf Acht geben alles in einem sicheren System abläuft: Prozi auf nicht-leitendem Material (ich hatte noch diesen Plasteverpackungskram) und man selber NICHT geerdet ist ! Sprich: Schlappen anziehn und nicht beide Pole gleichzeitig berühren ! Auch wenns nur ne Low-Voltage-Source is kann das Weh tun ! Im Endeffekt kommts sowieso auf die Stromstärke an.
Puh, ich hoffe ich hab nix vergessn. Jetz gehts erstma pennen.
Anschauungsmaterial auf http://www.OCinside.de/ und http://forum.ocworkbench.com/ocwbcgi/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic&f=27&t=000445 .
Haben wir eigentlich nen OCing Day ? Wenn nich dann:
HaPpY oVeRcLoCk3r5 dAy ! [/QUOTE]
@Necromancer
Du hast geschrieben, dass DU:
"Ich habs getestet und ein 850er mit FSB 100 ist langsamer als einer mit FSB 133 ".
Aber liefen beide mit 850 Mhz?
Lief nicht der 850 beim 133 fsb Versuch mit 1130,5 (8x133MHz) im gegensatz zum 850 der nur mit (8,5x100MHz) gelaufen ist? oder wie bekommt man eien Multiplikator von 6,39?