Parken vor fremden Büros

Wobei dann natürlich die Schneeräumung nicht mehr klappt…

Man kann ja der Gemeinde den Schlüssel für den Pfosten geben. Wobei die sich da weigern könnten.

Aber auch Hausmeisterdienste usw. räumen Grundstücke mit Ketten usw. Man muss halt für Zugang sorgen.


Vermutlich sind sich die Falschparker garnicht bewusst
Ich denke die sind sich dessen schon bewusst, sonst würden die sich nicht dreist da hinstellen.

Wir hatten sowas auch in meiner alten Firma, da war das noch schlimmer weil Industriegebiet, das ging dann auch nur mit maximal Esklalation.

Bei dem erwähnten Supermarkt war nach Ladenschluss und am WE auch immer gut Betrieb. Bis der Supermarkt eben an einen Sub vergeben hat und der hat dann sein Geld eingetrieben.
 
Unser Problem ist, dass dort x verschiedene Leute stehen.

Das Büro ist mitten im Dorf.
Da geht einfach jeder davon aus, dass man nach 18 Uhr dort parken kann, wie man will.

Ein Schild ist direkt vor jedem Parkplatz gestellt. Deutlich sichtbar.
Die werden aber einfach komplett ignoriert, bzw. man denkt sich einfach, nach 18 Uhr oder am Wochenende arbeiten die eh nicht. Da muss ich das Schild nicht beachten.

Reden geht logischerweise auch nicht, denn es sind zu viele und man müsste ja jedesmal selber draußen stehen bleiben und den Falschparker abpassen, bis der vielleicht Stunden später mal wieder zurück kommt.

In der Regel ist es auch nicht so wild.
Aber wenn die durch ihr Parken das Räumen des Parkplatzes verhindern, dann ist das viel unnötige Arbeit für uns, denn wir müssen dann alle Parkplätze per Hand frei schaufeln.
 
Keylan schrieb:
Da übereifrig zu sein, kann nicht nur rechtlich nach hinten losgehen, auch den Artikel in der Lokalzeitung will die Firma nicht sehen, wenn man sein Recht doch etwas unangebracht in die eigenen Hand genommen hat.

Privat ist man der uninformierte Querulant, aber von einem Unternehmen erwartet man mehr und die Rufschädigung hat ganz andere auswirkungen, sowohl auf Kunden als auch Geschäftspartner.

Beim Abschleppen von Privatparkplätzen ist der gewerbliche Mieter der Buhmann? Und die Lokalzeitung soll so eine Sülze auch noch veröffentlichen?

Meine Fresse, was ist nur aus dieser Welt geworden. Kann man bitte wieder damit anfangen zu einem Fehler zu stehen und die Konsequenzen für das eigene Fehlverhalten zu akzeptieren statt nur noch wegen allem zu winseln?

Eine klar sichtbare Warnung/Hinweis auf einen Privatparkplatz und Abschleppen ist übrigens obligatorisch um dem Falschparker die Kosten aufzubürden.
Wer dann immer noch parkt und danach ein Fass aufmachen will, wird bei der Lokalpresse hoffentlich einfach nur ausgelacht, bevor der Hörer wieder aufgelegt wird.
 
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Micha- schrieb:
Wenn die Parkplätze frei zugänglich sind, darf da auch jeder parken.
Was ein Quatsch.
Ergänzung ()

TomH22 schrieb:
Generell sollte man, auch im Sinne guter Nachbarschaft, nicht gleich maximal eskalieren.
So, wie man sich im Sinne guter Nachbarschaft nicht einfach auf nicht öffentliche Parkplätze stellt? Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen.
 
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Pokadude schrieb:
Ein Schild ist direkt vor jedem Parkplatz gestellt. Deutlich sichtbar.
Was für ein Schild?

Pokadude schrieb:
man denkt sich einfach, nach 18 Uhr oder am Wochenende arbeiten die eh nicht
Dann sollte man das vielleicht verdeutlichen?

Wie geschrieben würde ich für Schilder sorgen die den Privatparkplatz ausweisen und das abschleppen 24/7 ankündigen.

Dann einen Abschleppdienst suchen der für dich/euch kostenneutral arbeitet und das Fahrzeug bis zur Zahlung einbehält.
Zudem auch gleich klären was passiert, wenn der Falschparker weg ist bevor der Abschlepper eintrifft.

In dieser Zeit bis man einen oder mehrere passende Abschleppdienste gefunden hat evtl. noch Zettel an die Autos als Vorwarnung.
 
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Wenn da steht Kundenparkplätze… also ganz einfach.. ohne alles..
Dann würde ich mich nach Geschäftsschluß oder am Wochenende da auch hinstellen…
Ich behindere ja niemanden Außerhalb der Geschäftszeiten
 
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Es stehen jeweils unsere privaten Namen drauf.

SpookyFBI schrieb:
Ich behindere ja niemanden Außerhalb der Geschäftszeiten

Genau das ist so eine Anmaßung die mich nervt.
Wir haben keine Geschäftszeiten ausgewiesen und arbeiten auch mal am Wochenende.
Oder eben der Schneeräumdienst kommt.

Es hat keiner die Erlaubnis, sich dort hin zu stellen. Die Leute machen es aber trotzdem, weil es ihnen egal ist.
 
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Pokadude schrieb:
Es stehen jeweils unsere privaten Namen drauf.
Siehste und schon würde ich nicht mehr dort Parken.. wobei, jetzt musst du mir erklären, wenn es ein Kundenparkplatz ist, wieso da eure Namen dann stehen?
was wäre wenn ich so heiße wie du? ( Ich gehe mal von aus, dass da nur Nachnamen dort stehen )
Wäre es nicht besser Kennzeichen anzubringen? So wie viele andere auch haben…
z.b. M AB 1234? Damit nur das Auto da halt parkt mit dem Kennzeichen?
 
"Privatparkplatz. Tag und Nacht, auch an Wochenenden (insb. im Winter) freihalten!"
Wird bestimmt mindestens einen der Falschparker davon abhalten, dort zu parken. Weil:
TomH22 schrieb:
Vermutlich sind sich die Falschparker garnicht bewusst, dass sie auch nachts und am Wochenende durch die Nutzung der Parkplätze stören.
Manchmal hilft reden, manchmal nicht.

brettler schrieb:
Ich denke die sind sich dessen schon bewusst, sonst würden die sich nicht dreist da hinstellen.
Der Argumentationskette kann ich nicht folgen. Sie müssen sich dessen bewusst sein, dass sie dort stören, sonst würden sie sich nicht hinstellen? Ich parke ganz bewusst ja vorzugsweise dort, wo ich davon ausgehe, niemanden zu stören.
 
Vielleicht gibt es ja auch 1 oder 2 Besucherparkpläze für Kunden, wir wissen es nicht.
 
Guter Vergleich.

So in der Art sehen das die Leute ja.
Oh, da ist ein Parkplatz frei. Stell ich mich drauf.
Steht zwar ein Schild dran und mir ist klar, dass es kein öffentlicher Parkplatz ist.
Aber egal. Die werden den schon gerade nicht selber brauchen.

Was mich sogar noch mehr nervt:
Die Schrottautos mit Ölverlust, die dort parken.
Denen ist das nämlich auch komplett egal, dass ihr Öl auf meinen Parkplatz tropft.
 
Da muss der Gesetzgeber nix neu regeln, das ist alles schon sehr gut geregelt.

der erste Schritt sollte doch das anbringen von eindeutigen Schildern sein.
z.B. Falschparker werden abgeschleppt.
Es sollte auch klar ersichtlich sein, was Besucherparkplätze und was Privatparkplätze sind.
 
florian. schrieb:
Es sollte auch klar ersichtlich sein, was Besucherparkplätze und was Privatparkplätze sind.
Besucherparkplätze sind Privatparkplätze. Sie sind für Besucher des Besitzers, eine spezielle Form davon wären nochmal Kundenparkplätze, die sich aber eben auch explizit an Kunden richten, und nicht jemand der zum Laden eine Straße weiter möchte.
 
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Wie wäre es mit klappbaren Parkbügeln auf den Parkplätzen? Dann kann man zwar jammern, wie umständlich die zu handhaben sind, aber die Falschparker bleiben weg.
 
Ich würde da eigentlich entsprechend beschildern und dann gnadenlos abschleppen lassen oder einen RA beauftragen und als Besitzstörer abmahnen lassen, dann wird das kein zweites Mal passieren.

Nach der Erfahrung am alten Haus mit Autos, die immer halb in unserer Grundstückseinfahrt standen, wodurch wir dann kaum noch rein- oder rauskamen, und den Diskussionen mit den Fahrern bin ich da abgestumpft. 9 von 10 haben das Problem nicht nur nicht verstanden, sondern wurden unverschämt bis aggressiv. Nach einer Weile bin ich dann dazu übergegangen das jeweils dem Ordnungsamt zu melden und siehe da - bald war Ruhe. Ist natürlich unschön, für alle Beteiligten, aber wenn man das manchmal mehrmals pro Woche hat, bleibt kaum eine andere Möglichkeit :(

Die standen natürlich auf öffentlichem Boden, dadurch war das Ordnungsamt zuständig. Hier im Fall muss man leider selbst aktiv werden, aber dafür gibt es ja mittlerweile auch entsprechende Dienstleister.

Der Haken im geschilderten Fall: als ortsansässige Firma kann das - je nachdem was man anbietet - für Umsatzrückgang sorgen ...
 
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