Passwörter am Server ändern?

Bitte, bitte schließen :freak:
Du verstehst es einfach nicht, was es bedeutet einen Server auf die Netzgemeinde los zulassen! Setze doch nur mal eine VM mit CentOS etc. auf und lass ihn mal ein paar Tage in die frei Wildbahn, du glaubst nicht, was da an Anfragen anfallen...

Aber nun gut, wenn du dich nicht belehren lassen willst, verrate uns wenigstens die Domain/IP :D
 
liebe Leute ich glaube es!

es ist aber wohl verständlich, dass ich da schon etwas genauer nachfrage bevor ich an irgendwelche vermeintlichen Sicherheitsexperten 50.000(+)€ überweise oder??

also nochmal die Frage: was genau macht das Ganze so kosten/zeitaufwendig? Das Einspielen der Sicherheitsupdates?
eine sporadische Neukonfiguration des Systems?

Ich gehe jetzt mal eher nicht davon aus, dass in der Anfangsphase des Projektes mit wahrscheinlich nichtmal 100 Usern das Ganze andauernd -geschweige täglich- Zielscheibe von was auch immer wird, zumal die letzten Jahre auch ohne einen solchen Admin bisher nichts passiert ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zirniek schrieb:
wie umfangreich ist die Instandhaltung eines einzelnen Servers denn so? und wozu brauch ich n Master geschweige Diplom Ing.?
Du brauchst einen professionellen Admin, der eine ordentliche Ausbildung genossen hat. Die meisten von dieser Sorte haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Ansonsten haben sie eine Fachausbildung mit Zusatzqualifikation.
So oder so, sie sind WERTVOLL. Warum sollte jemand, dessen Marktwert 50-60k/Jahr beträgt, bei dir für weniger arbeiten?

Zirniek schrieb:
es ist aber wohl verständlich, dass ich da schon etwas genauer nachfrage bevor ich an irgendwelche vermeintlichen Sicherheitsexperten 50.000(+)€ überweise oder??
Du überweist diesen Betrag nicht einfach, das ist ein grober, aber realistischer, Ansatz für ein Jahres-Brutto.

also nochmal die Frage: was genau macht das Ganze so kosten/zeitaufwendig? Das Einspielen der Sicherheitsupdates?
eine sporadische Neukonfiguration des Systems?
Die PERMANENTE Überwachung und Pflege. Es geht nicht nur darum, ab und zu ein Sicherheitsupdate einzuspielen. Es geht auch darum, permanent auf dem Laufenden zu sein, was neue Entwicklungen hinsichtlich Sicherheitsrisiken oder auch Performance-Verbesserungen angeht.
Du kaufst auch den Fakt, dass du jemanden hast der das System reparieren kann, wenn doch mal was schief geht.

Ich gehe jetzt mal eher nicht davon aus, dass in der Anfangsphase des Projektes mit wahrscheinlich nichtmal 100 Usern das Ganze andauernd -geschweige täglich- Zielscheibe von was auch immer wird, zumal die letzten Jahre auch ohne einen solchen Admin bisher nichts passiert ist.
Was fragst du uns, wenn du eh deine Meinung schon gebildet hast?

Schon bei deinem Thread über die benötigte Server-Ausstattung etc. hast du dich beratungsresistent gezeigt. Warum sollte es also jetzt anders sein... Stell deinen Server halt ungeschützt hin ohne jemanden in der Hinterhand zu haben, der das System kennt und versteht. Wirst sehen, was du davon hast. Aber komm dann nicht angeschissen und jammer uns die Ohren voll, wenn was kaputt ging.
 
Denke nicht, dass ein halbwegs gescheiter Admin mit guten Security-Kenntnissen sich mit 50-60k zufrieden gibt. Besser wäre es, den Server nem Systemhaus oder so zu überlassen.
 
dann hab ich jetzt noch eine weitere Frage: also angenommen ich habe jetzt nicht einen Server, sondern 100 Server...

wieviele solche Systemadmins bräuchte ich für die Instandhaltung ca.? Ich gehe ja mal davon aus, dass das einer alleine wahrscheinlich nicht packt oder?
 
Es kommt nicht auf die Anzahl sondern darauf an, was dort alles drauf läuft und wie unterschiedlich die Systeme / Konfigurationen, etc. sind. Wenn es nur ein Cluster ist, kann ein Sysadmin schon ausreichen. Besser noch 1-2 Weitere, damit 24/7 die Systeme betreut werden können. Man brächte aber paar weitere MA als Strippenzieher und für die Instandhaltung der Hardware. So 1-3 FiSi's z.B.
 
Es kommt auch drauf an, wo die Kisten stehen. Wenn man die Kisten in einem Hosting-Center bucht, dann braucht man sich zumindest um die Hardware keine Gedanken zu machen. Hat man die Dinger hingegen "zuhause" stehen, dann braucht es auch etwas an Personal, um die Teile zu pflegen.

Wie gesagt, einer alleine reicht eh nur für die Grundversorgung. Der will ja auch mal Urlaub und Feierabend haben, und Schlaf ist auch toll. Ein großes Projekt muss aber 24/7 betreut werden.
 
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