PC friert ein.

enterrich

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Hallo,

ich hab ein Problem und zwar friert mein Pc in unregelmäßigen abständen ein, das heißt ich kann nichts machen außer reset oder netzschalter umlegen.

Ich hab leider keine ahnung woran es liegen könnte ich hab im anhang 2 Screenshots mit der System übersicht und Temperatur Sensoren und Spannung.

Denn Ram hab ich mit memtest86 getest es gab keine Fehler.

Würd mich über hilfe freuen.

Valle
 

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pfffft, könnte an vielem liegen... mach mal minimal config, abgesicherter modus und abwarten.
nach und nach wieder hardware hinzu, auch ruhig wieder normal windoof, und so weiter...
Auch mal prime95 früberlaufen lassen
Ich hab 3 favorieten:

CPU
Mobo
Festplatte

chancen stehen 1/6 , wettabgaben nur noch bis 03:30 abgeben
NIX GEHT MEHR^^
aber tipp:
Ich denke mal nicht, dass du deinen netbios-port frei hast, aber lass lieber zur sicherheit den PC-Namen weg ;)
 
13° C CPU-Temperatur halte ich für unrealistisch.
Außer du du hast ihn wirklich eingefroren.
Nimm mal CPU-Z zum messen.
 
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hast du irgendwelche (stromfressenden) usb-geräte am usb hängen?
das war nämlich das problem bei meinem freund. wlan stick raus, wlan pci karte rein und gut is :D
 
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@enterrich

nein der Ram ist in ordnung, 333mhz bedeuted im normal takt. Da du aber DDR hast musst du das verdoppeln, also effektiv 666mhz. Und für die 667mhz'ler ist das mobo ausgelegt.

Aber deine CPU temperatur scheint hier wohl das problem zu sein. Eine CPU besteht aus Silicium, und ist ein sogenanter Halbleiter. So irre wie dei meisten Coolingfreaks auch sind, die optimale Betriebstemperatur einer CPU liegt zwischen 35° Celsius und 50° Celsius. Das ist von Cpu typ zu CPU typ etwas schwankend. Sollte deine CPU wirklich nur 13° Celsius haben würde die erstmal die Kühlleistung veringern.

Und ja an alle zweifler, eine zu stark unterkühlte CPU kann genauso irreperablen schaden nehmen wie eine überhitzte.

Was auch noch möglich ist sind starke Spannungsschwankungen im Stromnetz eur/es/er Hauses/Wohnung. Diese sollten eigentlich vom Netzteil aufgefangen werden. Wenn die aber zu stark sind, je nach alter der Eletrik sind da schon mal Spannungspitzen über 300 Volt möglich, kann es passieren das dass Netzteil diese nicht filtern kann oder dabei kurzzeitig probleme damit bekommt. Und wenn dass Passiert macht meist das BIOS soffort dicht, was in einem Einfrieren des Rechners oder gar einem direkten Reboot enden kann. Spannungsspitzen treten jedoch meist in kopplung mit der verwendung anderer geräte die sehr viel Strom verbrauchen auf. Zum Beispiel beim anschalten des Staubsaugers, oder der Kaffeemachiene oder ähnliches. Gerade die Kaffeemachiene ist da ein Spitzenkandidat, den diese teile ziehen in der regel 3000- 3600 watt aus der leitung. Wers nicht glaubt schaut mal auf das typenschild seiner Kaffeemachiene :eek:
Generel sollte man versuchen den PC an einen wenig belastetetn Stromkreis zu hängen. Dazu einfach mal in den Sicherungskasten schauen und checken an welcher sicherung die geringste mögliche belastung hängt.
Wohnzimmer und /oder Küche scheiden in 90% aller fälle aus. Da stehen schon genug verbraucher rum :headshot:

Regards,
Vantica
 
also daran kanns kaum liegen da ich an der Rechner im Prinzip an ner eigenen Sicherung hängt da ich nichts anderes in meinem Zimmer hab was viel Strombenötigt.

Ich versuch kuck mal das ich den CPU Kühler etwas Langsamer stell.
 
ich hab die Kühlleistung jetzt so weit minimiert wie es mein system zuläst ich beweg mich aber zur Zeit jetzt zwischen 25-30° und höher geht sie einfach nicht. Könnte sein das Die CPU schon schaden genommen hat? da der Rechner immer noch einfriert, oder zur Zeit sogar aus lust und Laune rebootet.
Kann es auch sein das ich zuwenig Strom hab für das System? mein netzteil hab bloss 420W.

ente
 
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CPU evtl. übertaktet?
Was hast Du für einen FSB im Bios eingestellt? Vielleicht ist der mit CPU u./o. RAM nicht kompatibel?
Aber dann würde Dein MemTest86 wahrscheinlich auch nicht laufen...

Beim Netzteil hängt's davon ab, was es für eins ist (Hersteller, Strom auf den beiden Schienen, u.ä.). Und natürlich, wie viele Verbraucher dranklemmen. Wenn's mehr als der "Standard" ist (=CPU, MoBo, 1 GraKa, 1 HD, 1-2 DVD-ROMs, Zusatzlüfter) und das Netzteil von einem Billig-Hersteller ist, können 420W knapp werden - vor allem unter (3D-)Leistung. Gerade in Abhängigkeit vom angegebenen Wirkungsgrad liegst Du evtl. noch deutlich unter 350W real.
Und das wäre - glaube ich - wirklich ein bißchen wenig.

Hab selbst zwar auch "nur" ein Billig-Netzteil drin von LC GreenPower, aber mit 550W. Selbst bei einem Wirkungsgrad von schlimmstens 75% sind dann immer noch real >400W übrig - das reicht für eine Standard-Hardware-Austattung.

Wie alt ist Dein Rechner - macht er das schon länger / von Anfang an? Oder hast Du neulich was größeres geändert?
Schmiert er nur unter Windows ab, oder auch, wenn Du ihn mit MemTest86 laufen läßt? Wie schon eingangs von jemandem vorgeschlagen den abgesicherten Modus ausprobiert - Probleme?
 
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Übertaktet ist nichts ich hab seit kurzem das Mainboard und die Grafikkarte neu.

Also meins ist auch nen biloig ding ich hab mal nen bild mit den angaben vom Netzteil drauf angehängt.
 

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GraKa neu: Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Everest-Screenshot am Anfang Deines Threads richtig verstehe: Ist das EINE 2600er, deren primary und secondary angezeigt wird (wie üblich).
Oder hast Du ZWEI 2600er drin...
(Ich kenne den Everest nicht; arbeite mit SiSoft Sandra - da ist klar nach primary und secondary getrennt.)

Falls letzteres der Fall wäre, wäre Dein Netzteil - keine Marke obendrein - in jedem Fall zu schwach. Aber auch ein Marken-420W-Netzteil würde mit zwei 2600ern ein Problem haben.

Vermute aber mal, es ist nur 1 GraKa...?
Dann müßte ein 420W-Netzteil grundsätzlich ausreichen. Außer, der WG wäre derart mies, daß der PC doch unterversorgt ist - spätestens, wenn er richtig zieht.

Kannst Du mal über's Internet herausfinden, welche Wirkungsgrad-Angaben der Hersteller macht bzw. ob's Tests gibt, die das gemessen haben? Kann auf Deinem Screenshot nirgends ne Hersteller- oder Typbezeichnung erkennen.

Außerdem macht mich der "Peak Output 250W" etwas stutzig und die Tatsache, daß für die 12V-Schiene keine Angabe gemacht ist... :confused_alt:
Auf meinem Netzteil stehen nämlich 315W für 12V1 und 380W für 12V2, bzw. 550W insg., sowohl "Peak Output" als auch "Peak Load". Alles nominal natürlich abzgl. Wirkungsgrad, bei mir nach Hersteller-Angabe 85% (wahrscheinlich sind's dann eher 80 ;) ).

Wenn ich jetzt 12V mit 13A multipliziere, käme ich auf max. 156W, nominal. Bei einem WG von vielleicht nur 75% bleiben 117W übrig.
Nur: Du hast nur EINE 12V-Schiene, wenn ich das richtig verstehe. An der hängen aber auch noch andere Verbraucher, wie die HD und das/die DVD-ROMs. Das heißt, für die GraKa wären nochmal weniger als 117W übrig...

Aber ich bin ehrlich gesagt alles andere als ein Netzteil-Spezialist. Hab nur das dumme Gefühl, daß das Netzteil nicht stark genug sein könnte...
Da können Dir aber sicher Foren-Mitglieder aus dem Netzteil-Bereich weiterhelfen.

Um auf meine anderen Fragen zurückzukommen:
Wie sieht's mit dem FSB aus?
Welche sonstigen Verbraucher?
Und friert er auch im MemTest86 ein.. etc. - s.o.

EDIT: Was war vorher für eine GraKa drin?
Wenn die (deutlich) weniger Strom gezogen hat, hätten wir den Schuldigen wahrscheinlich gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab eigentlich keien anderen Verbraucher dran außer eben es DVD Laufwerk nen Kartenleser und das Diskettenlaufwerk.

Früher wars ne GF7300 GS.

Ich hab grad auch noch mit eXtreme Power Supply Calculator Lite v2.5 gekuckt was mein System so braucht da kam ich auf 530 Watt und wenn da nur annähernd was dran ist ist mein netzteil viel zu schwach.

SiSoftware Sandra

Prozessor
Modell : Intel(R) Pentium(R) D CPU 2.80GHz
Geschwindigkeit : 2.81GHz
Kerne pro Prozessor : 2 Einheit(en)
Threads pro Kern : 1 Einheit(en)
Typ : Dual-Core
Bus : Intel AGTL+
Paket : FC LGA775
Eingestufte Geschwindigkeit/FSB : 2800MHz / 4x 200MHz
Multiplikator : 14/1x
Kleinster/Größter Multiplikator : 0/1x / 14/1x
Generation : G8
Name : P4D (Smithfield) Pentium D/XE 90nm 2.8-3.2GHz 1.25-1.4V
Revision/Stepping : 4 / 7 (0)
Microcode : MU0F4703
Maximaler physikalisch / virtueller Adressbereich : 36-bit / 48-bit
Native Page Size : 4kB
Large Page Size : 4MB
Teileummer : To Be Filled By O.E.M.
Inventarnummer : To Be Filled By O.E.M.
Seriennummer : To Be Filled By O.E.M.

Koprozessor (FPU)
Geschwindigkeit : 2.81GHz
Typ : Integriert
Revision/Stepping : 4 / 7 (0)

Prozessor Cache(s)
Interner Datencache : 16kB, Synchron, Write-Thru, 8-weg Satz, 64 Byte Zeilengröße
Interner Ablaufverfolgungscache : 12kB, Synchron, Write-Thru, 8-weg Satz, 64 Byte Zeilengröße
L2 Onboard Cache : 1MB, ECC, Synchron, ATC, 8-weg Satz, 64 Byte Zeilengröße, 2 Zeilen pro Sektor
L2 Cache Multiplikator : 1/1x (2810MHz)

Aufrüstfähigkeit
Sockel/Slot : LGA 775
Aufrüstschnittstelle : Andere
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : 3.80GHz+


Leistungstipps
Tipp 210 : Das Mainboard unterstüzt schnellere Prozessoren, so dass der Prozessor, wenn nötig, ersetzt werden kann.
Hinweis 224 : SMBIOS/DMI-Informationen können ungenau sein.
Tipp 2 : Drücken Sie die Eingabetaste oder doppelklicken Sie auf einen Tipp, um mehr Informationen zu erfahren.
 
Spätestens jetzt tippe ich endgültig auf das NT:
Nach den Artikeln hier auf computerbase zieht ein System mit einer GF7300GS rund 70W weniger Strom als eines mit einer ATI2600.

Die 530W, die das Berechnungsprogramm ausgegeben hat, halte ich allerdings für viel zu hoch: Ich habe eine X1950pro drin, die nach computerbase ca. 20W weniger zieht als die 2600er. Da müßte mir mein PC mit 550W-NT abzgl. WG-Verlust ebenfalls permanent stehenbleiben.

Für den ersten Schritt würde ich Dir empfehlen, Dir von jemandem testweise ein vernünftiges NT für ein paar Tage auszuleihen, das netto - also nach Verrechnung des WG - auf jeden Fall sicher rund 420-450W liefert. Das sollte eigentlich reichen.
Am besten ein Markennetzteil. Vielleicht ist auch der Händler kulant und hat ein vernünftiges Austausch-NT, das er Dir zu dem Zweck leihen kann.

Und was ich vorhin noch vergessen habe: Achte auch auf die angegebene Stromstärke auf der / den 12V-Schienen! Auf der GraKa-Packung müßte eigentlich draufstehen, wieviel Ampère die 2600 - in Kombination mit allen anderen Verbrauchern! (also nicht nur sie allein ;) ) - benötigt. Soviel Ampère sollte auf einer der beiden 12V-Schienen zur Verfügung stehen, sonst nützen auch noch soviel Watt nichts. Ein paar A weniger als angegeben tun's wahrscheinlich auch noch, da Dein Rechner ja nicht mit Platten und Laufwerken vollgestopft ist.

Wenn der PC dann tadellos läuft, haste den Fehler.

Würde aber nicht gleich 60-70 EUR für ein NT ausgeben, solange Du's nicht ausprobiert hast.
 
hmm also daran liegt es auch nicht ich hab jetzt nen Stark genuges drin und er hängt sich immer noch auf.
Ich werd jetzt mal versuchen die CPU zu übertakten bis Sie auf ne Vernünftige Temperatur kommt.

enterrich
 
Tut mir leid - dann bin ich ratlos.
Weiß aber nicht, ob CPU-Übertakten weiterhelfen wird - im Zweifelsfall zerstörst Du Dir damit die Garantie.

Würde den PC vielleicht mal bei Deinem Hämdler zum Checken vorbeibringen. Die haben für alles Austauschkomponenten und können den Fehler dadurch zügig eingrenzen.

Ich meine:
Wenn der PC mit dem alten MoBo und der alten GraKa einwandfrei lief, kann's ja eigentlich nur eine der beiden Komponenten sein.

Evtl. vielleicht nochmal auf Verdacht ne andere 2600er einbauen, wenn Du testweise / austauschweise dran kommst. Macht den geringsten Aufwand.

Und wenn er dann immer noch hängenbleibt, kann's eigentlich nur noch das MoBo sein.

Oder hast Du mit dem MoBo auch die CPU neu gekauft?
 
ne die CPU ist die alte aber die alte Konfiguration hatte auch seine macken. Ich probiers jetzt einfach mal mit der CPU.
 
ich habs jetzt doch gelassen mit dem übertakten da ich mir da nicht so ganz sicher bin ob ichs richtig mach. ich werde mein jetzt nochmla meine alte GK einbauen und schauen obs hilft wenn das nicht geht mein altes MB dan müsste es gehen und ansonsten liegts an der CPU denk ich mal.

ente
 
Kann Dir beim Übertakten auch nicht helfen, da ich's selbst noch nie gemacht habe. Wäre mir auch zu heiß.

Aber davon abgesehen: Für die extrem niedrige Temperatur gibt's meiner Meinung nach zwei Haupt-Fehlerursachen:
- Entweder Auslesefehler - dann liegt's am Sensor oder vielleicht auch dem MB
- Die CPU "springt" nicht richtig an und wird durch den Lüfter obendrauf quasi noch zusätzlich runtergekühlt. Dann hat aber definitiv die CPU nen Schaden. Überhaupt kenne ich keine CPU, die im laufenden Betrieb von Hause aus auf einer Temperatur < Raumtemperatur (!!!) ist. Da müßte Dein PC ja schon ein Kühlschrank sein.

Wenn's also das NT nicht ist und Du MoBo und GraKa neu hast, würde ich mittlerweile eher in Richtung CPU tendieren.
Haste evtl. ne CPU von einem Freund, die Du testweise mal einbauen könntest? Ich meine, bevor Du durch den MoBo-Austausch ja im Prinzip den kompletten PC auseinander nehmen mußt.
 
ich frag mal rum ob mir einer eine hat jedoch haben die zum größten Teil notebooks aber vll. hat ja einer noch ne CPU über.
 
@Enterrich: Hallo nach längerer Zeit mal wieder.

Kurze Info:
Ein Freund hat gestern seinen nagelneuen E6750 mit einem Arctic Cooling Freezer 7pro in Betrieb genommen.
Temperatur unter Speedfan: 17-20°C bei ca. 800-1000RPM des Lüfters

Ganz von der Hand zu weisen sind Deine 13°C also nicht - wobei sie mir bei einem Pentium D 820 doch etwas niedrig vorkommen.
Vielleicht ist aber mit der CPU eben doch alles in Ordnung...

Was macht denn Dein Problem insgesamt - vielleicht inzwischen schon gelöst...?
 
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