Fireplace April 2026

PC für Fotobearbeitung, ca. 800€

OldTraveller

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Freundliches Hallo an alle Wissenden :),

ich möchte mir ein Desktop-PC zusammenstellen, der vorwiegend für die Fotobearbeitung (Photoshop, GIMP, Capture NX2) genutzt werden soll. Mein altes System (Pentium 4 1,8GHz, 1 GB RAM) ist mir hierfür einfach viel zu langsam. Da macht das arbeiten keinen Spaß und so bleiben viele Fotos einfach unbearbeitet.

Für Internetnutzung und allgemeine Officeanwendungen reicht das alte System aber noch völlig aus und Spiele sind für mich uninteressant. Ich habe mir nachfolgend eine Konfiguration zusammengestellt und möchte mal Eure Meinung dazu hören. Nichts ist in Stein gemeisselt, für Verbesserungsvorschläge bin ich offen.

Mainboard - Asus P8P67 Rev.3.0 Sockel 1155 (ATX, Mainboard hat keinen e-Sata-Anschluss, habe aber noch einen Slotblech-Adapter so dass ich meine e-Sata-Festplatte anschließen könnte))
Prozessor - Intel Core i5-2500K 3,3 GHz
Arbeitsspeicher - 8 GB RAM (2x 4 GB)
Festplatte - WD Caviar Black WD1002FAEX, 1 TB
SSDisk - OCZ Vertex 2 Series, 120 GB
Laufwerk - LiteOn iHAS324
Netzteil - 430W be quiet! Pure Power L7 80+ Bronze
Gehäuse – ich hätte noch ein µATX-Gehäuse. aber das dürfte mit dem Mainboard wohl nicht klappen. Also wäre ein Tip durchaus willkommen.

Einen PC habe ich noch nicht zusammengebaut, traue es mir aber schon zu. Ich hätte nebenher auch immer noch Internetzugang, so das ich ggf. laut um Hilfe rufen könnte. Die Einzelteile sollen baldmöglichst besorgt werden.

Als Betriebssystem schwebt mir Windows 7 in 64 bit vor, ich würde aber auch gern mal Linux probieren, wenn damit die angesprochenen Programme laufen.

Also, wie geschrieben, bin für alle Hinweise dankbar.
FG, Dieter.

Achso, noch was vergessen.

Ein Multi-Kartenleser wäre ganz praktisch (bitte um einen Hinweis hierzu)
und wäre eine separate Grafikkarte überhaupt erforderlich? Ich hatte gelesen das der Prozessor bereits eine integrierte Grafikeinheit besitzt. Brauchts da noch 'ne separate Graka?

Und letztlich, das Mainboard gibt es scheinbar auch in der Mikro-ATX Version (Asus P8P67-M Rev 3.0 Sockel 1155), spräche da etwas dagegen?

FG, Dieter.
 
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AW: PC für Fotobearbeitung

Also im Prinzip kannst Du nicht viel falsch machen, ordentlicher Prozessor, viel RAM, solide GraKa ohne viel Schnickschnack und eine schnelle SSD sollten reichen. Ich würde an Deiner Stelle eher am PC noch etwas sparen und stattdessen einen guten TFT dazunehmen. Bildbearbeitung macht auf 27 Zoll sehr viel Spaß. Du könntest zB auf die HDD verzichten, ist im Moment sowieso vie zu teuer. Schau Dir doch auch mal dies hier an: https://www.computerbase.de/forum/threads/der-ideale-office-pc.332392/
Eigentlich ist Deine Zusammenstellung für Deine Bedürfnisse schon etwas überbestückt... (Hängt natürlich davon ab, wieviel Du zB mit sehr rechenintensiven Filtern oder auch mit sehr großen Bildern (RAW) arbeitest. Es gibt immer ein "von... bis...".
 
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AW: PC für Fotobearbeitung

> Mainboard - Asus P8P67 Rev.3.0 Sockel 1155 (ATX, Mainboard hat keinen e-Sata-Anschluss, habe aber noch einen Slotblech-Adapter so dass ich meine e-Sata-Festplatte anschließen könnte))
> Prozessor - Intel Core i5-2500K 3,3 GHz
> Arbeitsspeicher - 8 GB RAM (2x 4 GB)
> Festplatte - WD Caviar Black WD1002FAEX, 1 TB
> SSDisk - OCZ Vertex 2 Series, 120 GB
> Laufwerk - LiteOn iHAS324
> Netzteil - 430W be quiet! Pure Power L7 80+ Bronze

Sieht soweit gut aus. Würde aber
1.) RAM auf 16GB aufrüsten (kostet ja gerade kaum was)
2.) Statt der Vertex 2 die Vertex 3 nehmen. (Ist kaum teuerer, teilweise aber deutlich schneller)

Viel Erfolg,
Gruß Andreas
 
AW: PC für Fotobearbeitung

Schau Dir auch mal den Aspekt "Geräuschentwicklung" bei den Leitfäden an. Ich bin vor Kurzem von "Lüfter"-PCs mal auf "Silent" umgestiegen für einige Tätigkeiten. Gerade bei Bildbearbeitung ist es genial, seine Ruhe zu haben.

Ach ja, wenn Du noch nie etwas mit Linux zu tun hattest, dann probier als erstes mal Linux Mint 11, das ist mE das Einsteigerfreundlichste.

Bei Photoshop dürftest Du zwar etwas Probleme bekommen, aber Gimp und Konsorten ist kein Problem. Und es gibt inzwischen sehr viele geniale Grafiktools für Debian / Ubuntu / Mint.
 
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AW: PC für Fotobearbeitung

Hey,

ja das System klingt gut!. mit den 16 gb würde ich auch empfehlen bei den preisen.

Grafikkarte musst du halt noch schauen, die bringt bei PS nicht soo viel und bei Capture NX so viel ich weiß gar nix. Vielleicht einfach die integrierte Intel Grafik nutzen. Dann bräuchtest du aber ein H oder Z board.

grüße
 
AW: PC für Fotobearbeitung

Nimm doch ein uATX Board, das passt auch in deinen Tower. Das AsRock Z68 Pro3-M hat eSata und ist uATX.

Außerdem sparst du dir dann das Geld fuer eine Grafikkarte.
 
AW: PC für Fotobearbeitung

Ach ja, sdf0815 hat Deine Frage zur Grafik beantwortet: Die "Sandy Bridge" Architektur von Intel bringt eine GPU (=Grafikeinheit) mit. Du kannst natürlich eine dedizierte GraKa noch dazu kaufen, ich persönlich würde das aber erst mal lassen, ausprobieren und ggf. später dazukaufen.

Ach ja, nur mal so am Rande: Probier doch mal ein Linux auf Deinem alten P4. Vielleicht hast Du da einen Geschwindigkeitsvorteil (häufig liegt die Langsamkeit einfach nur an völlig überfrachteten Windows-Alt-Systemen).

Aber hast schon recht, für aktuelle Software und 10 Gigapixel im RAW Format ist 1 GB RAM und ein P4 recht dünne...
 
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AW: PC für Fotobearbeitung

Vielen Dank für die ersten Hinweise, das geht ja rasend schnell hier - Danke. So schnell kann ich ja gar nicht Rückfragen :)

@mschrak
Ja, der Monitor wäre dann Phase 2. Du meinst die Festplatte komplett rauslassen und nur mit SSD und e-Sata-Platte arbeiten, bestimmt kein Problem. Könnten auch ältere Festplatten (aus der P4-Ära) an das Mainboard noch angeschlossen werden? Da habe ich nämlich 2 PC's von hier.
Aber da kommt mir noch ein Gedanke: Nur für die Bearbeitung auf der SSD gespeicherte Fotos wären wahrscheinlich sehr gut (=schnell) zu händeln, oder spräche da etwas dagegen??
Ja, Linux wäre Neuland, hat mich aber schon vor einigen Jahren als es um ein neues Notebook ging gereizt. Damals war ich feige, jetzt werde ich's probieren - ganz sicher.
Recht hast Du, RAW-Dateien werden bei großer Auflösung als Panorama riesig.

@sdf0815
Schön wenn ich zunächst mal ohne Graka auskomme, aber was ist ein ein H oder Z board? Ein anders Mainboard, wenn ja welches?

@saxnpaule
Ja, das AsRock Z68 Pro3-M hatte ich auch schon mal auf dem Schirm, war aber zwischenzeitlich wieder in Vergessenheit geraten. Ich werde nochmal vergleichen. Vielen Dank für den Tip.

@urban
Die Vertex3 sollte doch an einen Serial ATA-600 - Anschluss kommen, oder?
 
AW: PC für Fotobearbeitung

Du hast, wenn ich mich nicht irre, noch immer keinerlei weitere Angaben zum Budget usw. gemacht. Das Problem daran ist, dass die Leute dann seitenweise ins Blaue hinein raten.

Danke, ist in die Überschrift gewandert.
 
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AW: PC für Fotobearbeitung

Nun ja, wenn ich so die o.g. Komponenten überschlage komme ich auf gute 800€. Das wäre dann ja schon mal (+/- 10%) ein Anhaltspunkt.

Wobei ich die nun auch nicht unbedingt verbraten muss. Es geht mir zunächst um die Anforderung eines zügig arbeitenden PC's für die Bildbearbeitung. Übermäßig laut sollte er nicht sein. Weniger € ist kein Problem, das Preis-/Leistungsverhältnis ist schon von Interesse.

FG, Dieter.
 
Wird eine dezidierte Grafikkarte verwendet? Weil mit dem P67 Board funktioniert die IGP der CPU nicht! Wenn die Kosten eine Rolle spielen, würde ich mich nach einem etwas günstigeren Board umsehen, z.B. dem P8H67-M Pro, wenn ohnhin noch ein µATX-Gehäuse vorhanden ist. Warum soll es ein ATX-Board werden?

Wenn nicht übertaktet werden soll (und wer will das schon :D) und man nicht von der HD 3000 profitieren möchte, reicht die nicht-k Version der CPU.

16 GB sind zwar gerade günstig, aber lohnen sich für Dich vermutlich nicht. Wenn bisher ein Rechner mit 1 GB RAM keine Limitierung war, sondern lediglich langsam, dann sollten 8 GB mehr als ausreichend sein.

Wird die IGP verwendet, ist das Netzteil überdimensionert. Selbst mit einer GPU sollten 380 W reichen. Kommt aber darauf an, wie diese aussieht. Ohne reichen selbst 350 W. Kommt aber natürlich auf darauf an, welche Anschlüsse das NT bietet.

Was noch fehlt ist ein CPU-Lüfter. Wenn es leise sein soll, würde ich nicht den Boxed-Lüfter verwenden. Standard-Empfehlung ist der Macho. Passt aber nicht in jedes Gehäuse und wäre hier auch ein wenig überdimensioniert. Aber leise.
 
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Hallo soares,
es ist nicht meine Absicht eine separate Grafikkarte zu verwenden, wenn nicht unbedingt nötig und es ist auch nicht beabsichtigt zwingend ein ATX-Board zu verwenden. Spräche sonst noch etwas gegen die Verwendung des alten µATX-Gehäuses?
Ich schaue mir also mal das P8H67-M Pro an. Gibt es sonst noch eine Möglichkeit, bzw. eine andere Variante des P67 Board's bei der die HD3000 genutzt werden könnte?

Das alte system ist schon nicht wirklich für den gewünschten Zweck nutzbar, aber für den Start sollten 8 GB Ram ausreichen. Sehe ich auch so. Und nachrüsten geht ja problemlos, wenn 4 Steckplätze zur Verfügung stehen.

Wäre ein überdimensioniertes NT irgendwie völlig unsinnig, wenn man ggf. an zusätzliche HDD oä denkt. Das 350W-Teil kostet nur 6,-€ weniger als das 430W-NT.

Ich hatte eigentlich an den Lüfter aus dem CPU-Kit gedacht. Ich schaue mir den Macho mal an.

Vielen Dank für die schnellen Antworten.
 
OldTraveller schrieb:
es ist nicht meine Absicht eine separate Grafikkarte zu verwenden, wenn nicht unbedingt nötig und es ist auch nicht beabsichtigt zwingend ein ATX-Board zu verwenden. Spräche sonst noch etwas gegen die Verwendung des alten µATX-Gehäuses?

Ich kenne das Gehäuse nicht, kann dazu mithin nichts sagen. Es spricht auf jeden Fall nichts gegen den Einsatz eines µATX-Boards.

Bei der IGP würde ich auf die HD3000 setzen, also den i5-2500k. Die reicht für Photoshop.

OldTraveller schrieb:
Ich schaue mir also mal das P8H67-M Pro an. Gibt es sonst noch eine Möglichkeit, bzw. eine andere Variante des P67 Board's bei der die HD3000 genutzt werden könnte?

Du kannst H61, H67 oder Z68 Boards verwenden. Ich würde darauf achten, dass das Board regelbare Lüfter unterstützt und über genügend SATA-Anschlüsse verfügt (je nach dem wieviele Geräte Du anschließen möchtest). H67 ist in meinen Augen die richtige Klasse. So um die 80,- EUR dürfen es sein. Schon hast Du Geld für ein neues Gehäuse oder bessere Lüfter.


OldTraveller schrieb:
Das alte system ist schon nicht wirklich für den gewünschten Zweck nutzbar, aber für den Start sollten 8 GB Ram ausreichen. Sehe ich auch so. Und nachrüsten geht ja problemlos, wenn 4 Steckplätze zur Verfügung stehen.

Ich hatte schon mal den Fall, dass zwei 8 GB Kits nicht liefen. Aber ja, es sollte gehen. Und 8 GB reichen in Deinem Fall sicher noch lange aus.

OldTraveller schrieb:
Wäre ein überdimensioniertes NT irgendwie völlig unsinnig, wenn man ggf. an zusätzliche HDD oä denkt. Das 350W-Teil kostet nur 6,-€ weniger als das 430W-NT.

Völlig unsinnig nicht. Ein richtiges dimensioniertes NT macht halt deswegen Sinn, weil die NTs in einem bestimmten Last-Bereich am effizientesten sind. 350 Watt ist hier schon hoch gegriffen! Ein größeres NT bietet mehr Reserven. Falls doch einmal eine dicke GPU betrieben werden soll. Sollte dies nicht der Fall sein, würde ich lieber eine Nummer kleiner nehmen. Dabei darauf achten, dass das NT genügend Anschlüsse hat.

Ich würde dieses hier kaufen: http://gh.de/431167

OldTraveller schrieb:
Ich hatte eigentlich an den Lüfter aus dem CPU-Kit gedacht. Ich schaue mir den Macho mal an.

Das ist ein Lüfter, der fürs Übertakten gedacht ist und ziemlich viel Platz in Anspruch nimmt - könnte also nicht ins vorhandene Gehäuse passen. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll einen Arbeitsplatzrechner möglichst leise zu machen, der Boxed-Lüfter wäre mir zu laut. Aber das ist etwas, was Du einfach ausprobieren kannst. Wenn der Lüfter Dir auch zu laut ist, rüstet Du einen separaten Lüfter nach. Wobei man dafür häufig das Board ausbauen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

Also Übertakten habe ich aktiv nicht vor, ich glaube auch nicht das mir das bei der Bildbearbeitung nennenswerte Vorteile bringen würde, oder??

Gäbe es noch einen Tip für einen alternativen Lüfter der leiser als die Kit-Variante wäre?

FG und schönen Abend noch,
Dieter.
 
Durch Übertakten steigt die CPU-Leistung mehr oder minder stark an. Damit aber auch Leistungsaufnahme und Abwärme. Deswegen braucht es einen mehr oder minder starken Kühler. Und das NT muss natürlich auch entsprechend Leistung liefern.

Enthusiasten bringt das Freude beim Basteln und Austauschen von Benchmark-Ergebnissen. Ansonsten besteht die Hoffnung, dass man ev. Leistungsengpässe in der Zukunft noch etwas auffangen kann. Im professionellen Umfeld kauft man sich dann wieder eine ausreichend dimensionierte CPU. Ob sich für Dich Vorteile auftun, musst Du entscheiden.

Wegen dem Lüfter würde ich die SuFu nutzen, bzw. einen eigenen Thread im entsprechenden Forum aufmachen, falls die Suche nichts ergibt.
 
Hey,

Das mit dem h/Z Chipsatz hat sich wohl geklärt ^^
Ich würde zwar einen 2500K empfehlen auch wenn du nciht übertakten willst aber diesen eben mit einen h Board nutzen.

Ich habe den 2500k und ich bin wirklich begeistert von der Geschwindigkeit. Du wirst bei Photoshop bei den "normalen" Aufgaben absolut keine Wartezeit mehr haben.
Bei Capture NX sieht es leider anders aus, weil das Programm an sich relativ langsam ist. Es wird zwar wahrscheinlich um Welten besser sein als dein jetziges System, aber nicht ohne Wartezeiten funktionieren.

Grüße
 
Vielen Dank für die schnellen Antworten.

Hier jetzt die letzte Konfiguration:
Mainboard - Asus P8H67-M Pro Rev. 3.0 B3 (Mainboard hat keinen e-Sata-Anschluss, wird aber über Slotblech-Adapter ergänzt)
Prozessor - Intel Core i5-2500K 3,3 GHz
Lüfter – zunächst mal den aus der Box, wenn der mir zu laut ist entweder den Thermalright Macho HR-02 (wenn er passt) ansonsten den Scythe Mugen 3
Arbeitsspeicher - 8 GB RAM (2x 4 GB)
Festplatte – Zunächst mal ohne bzw. eine alte die auch noch Reserven hat, ansonsten evtl. WD Caviar Black WD1002FAEX, 1 TB
SSDisk - OCZ Vertex 2 (oder 3) Series, 120 GB
Laufwerk – ein altes aus der Schublade tut’s auch noch
Netzteil - be quiet! Pure Power L7 350W

Bei dem Netzteil bin ich mir allerdings noch nicht ganz sicher, denn es hat nur 4 SATA- und 3 IDE-Anschlüsse. Das von soares empfohlene Seasonic S12II-330 ist da deutlich besser mit 4x SATA und 6x IDE bestückt. Wofür brauche ich eigentlich was (SATA -> Festplatten, IDE -> Laufwerke)?

Das ganze soll dann in das alte µATX-Gehäuse.

Nochmals vielen Dank für die freundliche Unterstützung, beim Zusammenbasteln kommen bestimmt die nächsten Fragen :D.
 
jop sata/ide benötigst du für festplatten oder für optische laufwerke.

hast du eig vor zu übertakten? wenn nein, dann reicht der i5 2400 dicke und du sparst geld.
 
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