Aufgrund der Vorabpauschale, Teilfreistellung und je nach Freibetrag bleibt übrigens deutlich mehr übrig, als man denkt.Alphanerd schrieb:Jetzt rechnest du noch 45 Jahre Inflation drauf. 25%+ Sozialabgaben. Und 25 übrige Lebensjahre.
5% jährliche Entnahmequote und dividierst das durch 12.
Ich bin auch investiert, aber das ist halt einfach auch nicht viel Geld, wenn die Rente klein ist.
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News PC-Markt vor Zusammenbruch: „Schlimmer als die Finanzkrise 2008 oder bei COVID-19“
ReactivateMe347
Lt. Commander
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Schlimmer als Covid? Covid war für die Branche doch keine Krise, es wurden doch Berge von HkmeOffice-IT verkauft. Man hat sogar fleißig Kapazität ausgebaut.
Vor 2008 ca.Pisaro schrieb:Du meinst so vor 20 - 25 Jahren? Denn als Intel der Platzhirsch war, gab es alle 2 Jahre mal so 10%![]()
Der AMD Athlon 64 3500+ 9800 Pro war schon wieder 2008 überholt.
Die Quadcores haben es entlangsamt.
Ich stand 2008 vor der Wahl Duocore 3 GHZ oder Q6700 mit 2,66 GHZ.
Ich entschied mich für den Quad 2008-2012 war die Leistung nie nötig.
Aber so 2013-2014 war ich froh den schwächeren mit mehr Kernen gekauft zu haben.
Der i7 4790k hielt bei mir 8 Jahre.
Nur durch Mainboarddefekt kein Boot mehr wurde der getauscht.
Evtl. würde der sonst heute noch laufen.
Den i7 13700kF werde ich aus Erfahrung 2022 aber nach 7 Jahre vorzeitig tauschen.
Inzwischen habe ich ein Backup in Form eines Acer Aspire 5 517-53 i5 12450H da könnte ich notfalls 4 Wochen auf den neuen PC warten.
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theGucky schrieb:Ist das nicht normal?
Wir sind mitten in einer Sockel-Generation mit AM5 und noch vor einer neuen Sockel-Generation von Intel.
Neue CPUs sind noch nicht raus...
Außer bei Angeboten, die es nicht gibt, macht es keinen Sinn aktuell einzusteigen.
Nicht jeder hat in den letzten Monaten ein neues System gekauft, sehr viele sind noch mit AM4 unterwegs. Mein 5600X könnte durchaus einem 9800X3D weichen, PoE schreit nach CPU-Leistung. Aber nicht bei diesen RAM-Preisen.
DarkSoul schrieb:Woran erkennt man, dass wir nicht vor einem Zusammenbruch stehen? Die Mainboard-Preise gehen nach oben und nicht nach unten. Ich habe mit Schrecken schon häufiger nach einer würdigen Ablöse für mein MSI MEG X570 Unify, damals 300 €, geschaut... alter Schwede, Preise je nach Model von über 450 bis über 1000 € zeigen mir, dass mein Unify wohl länger bleiben wird.
Gerade die Mainboard-Preise sehe ich nach den CPU-Preisen noch am wenigsten als Problem. Mein B550 Aorus Pro hat 150€ gekostet, der Nachfolger B850 Aorus Pro kostet jetzt 250€. Natürlich ist das nicht wenig Geld, aber inflationsbereinigt sind das ~70€ und damit "nur" rund 50% mehr, die würde ich für den zu erwartenden Leistungssprung ohne mit der Wimper zu zucken zahlen.
GPUs dagegen sind doppelt so teuer geworden, RAM-Preise haben sich versechsfacht. Von 100€ auf 600€, und das für dieselbe Menge und nicht so viel mehr, wie man nach sechs Jahren erwarten könnte, ist das eigentliche Problem. Das sehe ich nicht ein und den meisten geht es genauso.
Man sieht, der Markt regelt mal wieder. Oder so. Bevor man die Preise normalisiert lässt man den Markt lieber ganz zusammenbrechen. Kapitalismus at its best.
Ich fands auf einer Seite gut so hielt ein Q6700 6 Jahre. Wären da wieder die Sprünge gewesen, hätte es nicht ausgereicht. Wenn ich mir heutige Hardwareanforderungen ansehe, müsste ich ja jetzt nach 3 Jahren wieder aufrüsten. Bei Subnautica 2 wird ein i7 13700 als Empfohlen angegeben.mibbio schrieb:Dieses "früher" ist aber schon sehr lange her. Spätestens seit Sandy Bridge (Core i 2xxx) und der zunehmenden Vormachtstellung von Intel wurden die Performancesteigerung zwischen den CPU-Generationen mit dem Tick-Tock Modell sehr klein. Eher so 10% Mehrleistung, weil Intel nicht mehr wollte und auch nicht musste. Erst Ryzen hat dann wieder für eine Trendwende gesorgt.
Nur um es nochmal kurz klar zustellen. Vermögen, dass Du als Bürgergeldempfänger hast, wird angerechnet.
Zum verwertbaren Vermögen zählen u.a. Aktien, Wertpapiere, Fonds (auch ETFs).
Nur wenn Du eine zusätzliche Altersvorsorge hast, die nicht vor dem Renteneintritt ausbezahlt wird, kannst Du diese behalten.
Cunhell
Zum verwertbaren Vermögen zählen u.a. Aktien, Wertpapiere, Fonds (auch ETFs).
Nur wenn Du eine zusätzliche Altersvorsorge hast, die nicht vor dem Renteneintritt ausbezahlt wird, kannst Du diese behalten.
Cunhell
Was denn noch für demokratische Regeln?chrisroh1108 schrieb:Selbst schuld, aber nach Demokratischen Regeln halt normal, aber immer wieder meinen se mit solchen Informationen es Neu ausschauen zu lassen. So ist es und wird es solang bleiben bis es komplet zerfällt und uns alle mit zieht.
Das hat auf die meisten ETFs keinen Einfluss, die bilden ja meist eine grosse Bandbreite von Aktien ab. Da müssten die Firmen die in den ETFs selbst enthalten sind Pleite gehen. Aber grundsätzlich haben selbst die Indexe grosse Schwankungen. Die durchschnittliche Performance ergibt sich nur über viele Jahre.MariaDocks schrieb:Nur mal dahin gesponnen: Aber was ist mit ETF´s wenn good old Donnie auf einmal erzählt das ist der neue Antichrist (zutrauen würde ich es dem Celebralfimotiker)?
MasterXTC
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Klar war der noch für alles gut. War halt ein aktuelles System mit RTX5080 und Ryzen 7800 x3d. Aber wie gesagt, hatte mich entschieden mich davon zu verabschieden, zumal ich in der letzten Zeit garnicht mehr gezockt hatte. Und eine über 2000 Teuren Kasten unter dem Tisch den ich nicht mehr brauche, erschien mir dann doch recht überflüssig. Der Preis war gut, und von daher 🤷♂️ Ich vermisse rein gar nichts.MariaDocks schrieb:Also wenn es ohne Not war und du noch 2400 dafür bekommen hast muss der PC ja noch mehr als gut für alles geeignet sein was man heutzutage so damit machen kann inklusive geiler Grafik in flüssig bei Spielen.
Verstehe da nicht warum man da eine bereits getätigte Investition in sein Hobby weggeben/eintauschen muss gegen Streaming von Spielen.
Wenn man das Geld brauchte oder was besseres damit anfangen kann dann völlig in Ordnung aber gerade in Zeiten teurer Hardware Ausverkauf zu machen nur weil ihn teure Hardware stört halte ich für übertrieben.
Da komme ich auf 136k €. Und dann muss man auch mit 20 anfangen. Wenn du z.B. mit 30 anfängst und auf 35 Jahre runter gehst, sind es schon "nur" noch 51k €. Für 15€ im Monat immer noch ein schöner Betrag klar.Necareor schrieb:Mit 10% habe ich gerechnet.
Absolut. Da wird es so manches Opfer geben. Das wird ein Schlachtfest.gimmix schrieb:Die Platinenhersteller können wenigstens noch von ihren Serverboards zehren. Viel schlimmer triffts die Hersteller für Komponenten des PC-Selbstbauermarkts: Gehäusehersteller, Kühlerhersteller, Peripheriehersteller im Allgemeinen.
Dankesadressen bitte direkt an Sam Altman und Jensen Huang!
Geisterwolf
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- Spiele sind heute gefühlt viel schlechter als früher, also reicht auch alte Hardware um alte Spiele zu spielen
sporenfrosch
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Sie haben sich für höhere Margen entschieden, die kann oder will nicht jeder Kunde zahlen, somit verlieren sie Kunden. Ist doch völlig in Ordnung, um wieder mehr zu verkaufen müssen sie dann die Preise wieder nach unten anpassen.
MoD23
Ensign
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Ich bin ja gerade erst wider der eigentlichen Planung von AM4 auf AM5 gewechselt, aber letztendlich auch aufgrund der aktuellen Krise.
Weil eben viele Leute jetzt erstmal auf AM4 bleiben und als ich gesehen hatte, was ein 5700X3D mittlerweile auf eBay bringt, habe ich mir das durchgerechnet und dann gedacht, wenn nicht jetzt wann dann.
Der lief dann auch als Auktion und der Markt hat entschieden das die CPU knapp über 350€ wert ist. Es ist schon irgendwie gestört, aber weder kann ich was dafür, noch habe ich in irgendeiner Form eingegriffen.
Mein 32GB DDR4 Kit hat auch fast den 3fachen Preis gebracht. Ist ja sogar noch eine ganze Zeit im Garantiezeitraum und wurde nur als billiges Upgrade für den Zweitrechner gekauft. Habe nochmal auf die Rechnung geschaut und das Kit hat 49€ gekostet. Wahnsinn.
Selbst mein X570 Board ist für einen richtig guten Preis weggegangen. War echt überrascht wie gut die laufen.
Und dann hieß es ein bisschen nach den besten Angeboten suchen, aber es ging eigentlich. Man muss natürlich auch ein wenig Kompromisse eingehen, aber für 32GB DDR5 habe ich dann nur 323€ bezahlt. Board dann "nur" ein B850 und auch als Rückläufer, aber von Alternate und entsprechend ja auch mit Garantie. Ist aber auch ein ROG Strix B850 Gaming-E WiFi was ja besser ausgestattet ist, als wahrscheinlich alle X870 und neu absurd teuer für B850.
Das alles soll nur zeigen, dass man die Situation auch für sich nutzen kann und für einen wirklich kleinen Aufpreis auch aktuell auf AM5 umsteigen kann. Voraussetzung ist natürlich das man eine X3D AM4 CPU hat.
Weil eben viele Leute jetzt erstmal auf AM4 bleiben und als ich gesehen hatte, was ein 5700X3D mittlerweile auf eBay bringt, habe ich mir das durchgerechnet und dann gedacht, wenn nicht jetzt wann dann.
Der lief dann auch als Auktion und der Markt hat entschieden das die CPU knapp über 350€ wert ist. Es ist schon irgendwie gestört, aber weder kann ich was dafür, noch habe ich in irgendeiner Form eingegriffen.
Mein 32GB DDR4 Kit hat auch fast den 3fachen Preis gebracht. Ist ja sogar noch eine ganze Zeit im Garantiezeitraum und wurde nur als billiges Upgrade für den Zweitrechner gekauft. Habe nochmal auf die Rechnung geschaut und das Kit hat 49€ gekostet. Wahnsinn.
Selbst mein X570 Board ist für einen richtig guten Preis weggegangen. War echt überrascht wie gut die laufen.
Und dann hieß es ein bisschen nach den besten Angeboten suchen, aber es ging eigentlich. Man muss natürlich auch ein wenig Kompromisse eingehen, aber für 32GB DDR5 habe ich dann nur 323€ bezahlt. Board dann "nur" ein B850 und auch als Rückläufer, aber von Alternate und entsprechend ja auch mit Garantie. Ist aber auch ein ROG Strix B850 Gaming-E WiFi was ja besser ausgestattet ist, als wahrscheinlich alle X870 und neu absurd teuer für B850.
Das alles soll nur zeigen, dass man die Situation auch für sich nutzen kann und für einen wirklich kleinen Aufpreis auch aktuell auf AM5 umsteigen kann. Voraussetzung ist natürlich das man eine X3D AM4 CPU hat.
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Das ist totaler Quatsch. Mit einem Familieneinkommen von ~4000 DM haben meine Eltern und ich damals zu dritt im sozialen Wohnungsbau gelebt. Nichts mit 5 Personen und Haus. Einmal im Jahr war Urlaub drin, Auto hatten wir auch nicht.Fighter1993 schrieb:1990 hat auch ein Gehalt gereicht für 5 Leute man hatte ein Haus und Urlaube waren auch noch drin.
Heute haben die Leute doch schon 30-50% ihres Geldes weg wegen der Miete…
Das Leben ist im Vergleich zu 1990 massiv teurer geworden. Und sie Reallöhne sind überhaupt nicht nachgezogen.
Miete war schon immer der größte Posten der Ausgaben (außer vielleicht in der DDR mit teilweise Mieten im zweistelligen Bereich).
Zum Thema Reallöhne: also ich habe mein Einkommen in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt (ohne Arbeitgeberwechsel), wer zumindest nicht ähnliche Steigerungen hatte, hat vielleicht was falsch gemacht?
Die Preisentwicklung der letzten 2-3 Jahre war sicher krass, aber so auch nicht vorhhersehbar und demnach auch bei Gehaltsanpassungen (noch) nicht berücksichtigt.
Ja, gerade im IT-Sektor ist alles wegen dem KI-Hype extrem teuer geworden, das ist aber nicht repräsentativ für das ganze Leben.
Fazit: bitte nicht immer wieder mit der "früher war alles besser"-Masche kommen, denn das ist bei fast allen Themen Stammtisch-Gelaber.
P.S.: bezüglich Deines Namens kommt die Frage auf, ob Du von 1990 aus eigener Erfahrung sprechen kannst, wie alt warst Du da, um das beurteilen zu können?
SirSilent
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Der Unterschied zu vorherigen Krisen ist diesmal, dass die Hardware Hersteller weiterhin glänzend verdienen. Ich denke, das Privatkundengeschäft ist langfristig tot und wird komplett durch das Servergeschäft ersetzt.
Die meisten Privatkunden werden wohl in Zukunft ihre Hardware mieten/abonnieren anstatt zu kaufen.
Die meisten Privatkunden werden wohl in Zukunft ihre Hardware mieten/abonnieren anstatt zu kaufen.
auch die leute deren credo es ist lieber 1 mal gescheit als 3 mal günstig zu kaufen tragen dazu bei dass nicht ständig was neues gebraucht wird.
kauft man gleich stärker als man braucht, ist hintenraus mehr luft.
bei apple ist es ja noch schlimmer, alles was nach dem m2 kam braucht man als normaler anwender eh nicht mehr. der reicht immer noch locker 3-4 jahre, wenn nicht länger.
(hatte letzte woche auch geschwitzt, als die DRAM leuchte aufm board an war und der rechner nicht mehr bootete. mein ram kit kostet aktuell über 1000 euro. war gott sei dank ein defekter speichercontroller im 9800x3d - und da war noch garantie drauf. also alles locker bis auf den tag ausfall)
kauft man gleich stärker als man braucht, ist hintenraus mehr luft.
bei apple ist es ja noch schlimmer, alles was nach dem m2 kam braucht man als normaler anwender eh nicht mehr. der reicht immer noch locker 3-4 jahre, wenn nicht länger.
(hatte letzte woche auch geschwitzt, als die DRAM leuchte aufm board an war und der rechner nicht mehr bootete. mein ram kit kostet aktuell über 1000 euro. war gott sei dank ein defekter speichercontroller im 9800x3d - und da war noch garantie drauf. also alles locker bis auf den tag ausfall)
SirSilent
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Das ist kein Quatsch. In meiner Branche (3D Visualisierung) werden heute noch die gleichen Einstiegsgehälter bezahlt wie noch vor über 20 Jahren. Ich konnte mir damals davon Wohnung und Auto leisten und sogar noch einen guten Teil ansparen.zaphod75 schrieb:Das ist totaler Quatsch.
Bei unseren Neueinsteigern heute geht 60% des Gehalts für die Miete drauf und die meisten brauchen noch einen Zuschuß der Eltern um überhaupt über die Runden zu kommen.
Gerade für Berufseinsteiger hat sich die Lage massiv verschlechtert. Das ist Fakt.
Erkekjetter
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Ach sieh an, wenn der Markt dann mal bei den Herstellern "regelt", die mit ihrem MArketing und ihren Preisen den Grundstein für die Entwicklung legen, ist wieder das Gejammer groß.
Irgendwie ist das Kommittent an den "Markt" immer nur dann da, wenn er auf Konsumentenseite "regelt"...
Irgendwie ist das Kommittent an den "Markt" immer nur dann da, wenn er auf Konsumentenseite "regelt"...
Jetzt kurzfristig vll. Aber auch dieses Thema wird irgendwann rückläufig sein. Vor allem dann, wenn KI im privaten Bereich nicht zündet. Und wenn ich mir anschaue, welche Kosten dort beim Aufbau besteht, habe ich meine Zweifel, dass der Privatkundensektor ein langfristig so hohes Interesse bei den eigentlich nötigen Preisen zur Refinanzierung hat. Aktuell zieht bei KI noch die Neugier und die Faszination, was alles möglich ist. Auch läuft KI wegen so Dingen wie P*rn aktuell massiv, siehe was KI generierte Frauen in OF verdienen oder auch in Social Media. Das wird entweder reguliert oder die Menschen lernen irgendwann auch, dass sie Geld für kompletten Fake ausgeben. All das wird Konsequenzen haben.SirSilent schrieb:dass die Hardware Hersteller weiterhin glänzend verdienen.
Das wird garantiert nicht passieren im großen Stil. Denn die Konsumenten sind bereits heute von Abos genert, siehe stagnierenden Streamingmarkt, Spiele on Demand sind auch nicht der Bringer, im Automobilmarkt kommt es auch nicht gut an, das wird nicht im großen Umfang passieren. Private Haushalte können nur eine gewisse Quote an festen laufenden Kosten aushalten. Und diese ist, nicht nur in DE, steigend mit Dingen wie Wohnen belastet.SirSilent schrieb:Die meisten Privatkunden werden wohl in Zukunft ihre Hardware mieten/abonnieren anstatt zu kaufen.
Drummermatze
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Kein Wunder. Wer nicht muss kauft bei den aktuellen Speicherpreisen keine Komponenten.
Wenn die Nachfrage sinkt, werden auch die Preise wieder sinken. Markt regelt.
Wenn die Nachfrage sinkt, werden auch die Preise wieder sinken. Markt regelt.