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Was ein unreflektiertes, blindes Gehetze.NordishBen schrieb:bedankt Euch bei den oberen 1 %, welche die Konsumenten an allen Ecken und Enden ausquetschen
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Was ein unreflektiertes, blindes Gehetze.NordishBen schrieb:bedankt Euch bei den oberen 1 %, welche die Konsumenten an allen Ecken und Enden ausquetschen
Das ist einfach falsch.Alphanerd schrieb:Mit niedrigem Einkommen ist man halt oft schlechter bestellt als BG Empfänger und muss alles selber bezahlen.
Meine Antwort betrifft die Aussage, was man 1990 so alles mit 3000 DM machen konnte. Und das ist, wie ich beschrieben habe, tatsächlich Quatsch.SirSilent schrieb:Das ist kein Quatsch. In meiner Branche (3D Visualisierung) werden heute noch die gleichen Einstiegsgehälter bezahlt wie noch vor über 20 Jahren. Ich konnte mir damals davon Wohnung und Auto leisten und sogar noch einen guten Teil ansparen.
Gerade für Berufseinsteiger hat sich die Lage massiv verschlechtert. Das ist Fakt.
Genau das, richtig gute Boards haben max 200€ gekostet.R4ID schrieb:Normale Mittelklasse Boards für 450-500€ das war mal ursprünglich high end.
Wie sich die Grafikkarten preislich entwickelt haben brauchen wir denke ich nicht drüber reden.
Das ist gesetzlich so geregelt, woran sich sehr viele Unternehmen nicht halten (z.T. können).blende11 schrieb:Jemand der zum Mindestlohn mit Steuerklasse 1 arbeitet hat netto 1719,85 €
Guck mal, wo meine Aussage herkam. Ein Satz vor dem bin dir zitierten steht:blende11 schrieb:Trotzdem stimmt es natürlich, das der Mindestlohn weiter steigen muss, um genau das zu ermöglichen, was von Seiten der Politik immer wieder gefordert wird, nämlich das man von seiner Arbeit leben und privat vorsorgen kann.
Das war lange vor Einführung des Mindestlohns.Und war ewig in der von @MariaDocks beschriebenen Situation
Da hast Du doch was tolles. 😜Ranessin schrieb:Wär schon schön meinen 12900k/64GB RAM/3080Ti 10GB mal zu ersetzen.
Dazu kommen Unregelmäßige Ausgaben, die vom Amt getragen werden, Kosten für soziale Teilhabe die zusätzlich getragen werden etc. Die 563€ sind Lebenshaltungskosten, zu denen mit genug Anträgen etc. noch diverse weitere Förderungen dazu kommen.blende11 schrieb:Das ist einfach falsch.
Ein BG Empfänger hat 563 € im Monat, wovon die monatlichen Stromkosten noch abgehen.
Also ca. 510 €.
Und du glaubst, dass die dann entstehende Preisspirale kein Problem wird?blende11 schrieb:Trotzdem stimmt es natürlich, das der Mindestlohn weiter steigen muss, um genau das zu ermöglichen, was von Seiten der Politik immer wieder gefordert wird, nämlich das man von seiner Arbeit leben und privat vorsorgen kann.
Da bin ich grundsätzlich bei dir. Auch sehe ich das Problem des zu hohen Bürgergeld/zu neidrigen Mindesteinkommens eigentlich durch andere Stellen verursacht.blende11 schrieb:Nennt sich Selbstverantwortung, die aber nur möglich ist, wenn das Netto-Einkommen in Relation zum Geldwert, den Lebenshaltungskosten, Mieten und der Inflation/Geldentwertung stehen.
Du vergisst bspw. den Zeitfaktor und das Kindergeld...blende11 schrieb:...Es stimmt also nicht, was immer wieder behauptet wird, das sich Arbeit im Vergleich zum Bürgergeldbezug nicht lohnen würde.
...
Nein, auch das stimmt nicht.LikeHike schrieb:Dazu kommen Unregelmäßige Ausgaben, die vom Amt getragen werden, Kosten für soziale Teilhabe die zusätzlich getragen werden etc.
Du meinst doch nicht etwa das unser Internet Neuland ist?shaboo schrieb:Du machst es dir schon sehr einfach. Ermöglicht wird dieses Ausquetschen doch erst durch willfährige Parteien, wie hierzulande CDU, CSU und FDP, und die werden immer noch von uns gewählt und an die Macht befördert. Wenn wir - von drei Jahren Ampelregierung abgesehen, und selbst an der war die FDP beteiligt - permanent CDU-Kanzler ins Amt befördern, dann dürfen wir uns auch nicht wundern, dass wir genau die Politik bekommen, für die die "christlichen" Parteien stehen. Eine Regierung fällt nicht einfach so vom Himmel und an sämtlichen Missständen dieses Landes ist das Wahlvolk zu mindestens 50% selber schuld.
Natürlih stimmt das. Hier ein Artikel der Arbeitsagentur in dem Anträge für Einmalzahlungen erklärt werden. Dazu gehört der Kauf einer Waschmaschine, eines Kühlschranks und jeglicher notwendiger Möbel, z.B. bei Trennung. Aber auch bei defekt wird eine Instandsetzung bzw. ein neues Gerät bezahlt, ein Urteil dazu findest du im zweiten Link.blende11 schrieb:Nein, auch das stimmt nicht.
Dann nenne doch mal konkrete Beispiele!