PC stürzt unregelmäßig im "Idle" ab, wenn "Power Supply Idle Control" auf Auto steht

TornadoX

Ensign
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Ich besitze jetzt seit ca. 1 Jahr einen PC mit einem AMD Ryzen 7 3700X. Ich hatte leider von Anfang an einige Probleme, da mir u.a. kaputter RAM geschickt wurde, deshalb hat es dann ein paar Monate gedauert, bis ich endlich einen funktionierenden PC hatte. Leider sind aber auch jetzt 1 Jahr und einige BIOS-Updates später noch nicht alle meine Probleme behoben. Der PC stürzt leider öfter mal im "Idle" ab bzw. startet ohne Vorwarnung plötzlich neu.

Hier ein Auszug aus meinen Notizen zu den Abstürzen:
  • 24.01. beim Surfen in Firefox
  • 28.01. beim Surfen in Firefox
  • 28.01. auf dem Windows Lockscreen
  • 02.03. beim Betrachten von Bildern
  • 08.03. beim Umstöpseln vom Xbox 360 Controller
  • 26.03. auf dem Windows Lockscreen
  • 06.04. beim Surfen in Firefox

Ich hatte noch nie einen Absturz beim Spielen. Es passiert also eigentlich nur im "Idle". Prinzipiell habe ich nach jedem Absturz einen Lösungsversuch vorgenommen und gehofft, dass es danach keine Abstürze mehr gibt. Was zum Schluss funktioniert hat, war das Setzen von "Power Supply Idle Control" auf "Typical Current Idle" im BIOS. Ich hatte dann 3 Monate lang keine Abstürze mehr, bis ich die Option nach einem BIOS-Update am 03.07. wieder auf dem Standardwert "Auto" gelassen habe.
Meine Hoffnung war, dass das vielleicht nach dem BIOS-Update nicht mehr nötig ist und auf den dadurch vermutlich erhöhten Stromverbrauch und erhöhte Wärmeproduktion wollte ich gerne verzichten. Leider ist dann der PC eben kurz nach dem Neustart nach den Windows-Updates wieder abgestürzt.

Nun endlich meine Fragen: Was ist an meinem PC kaputt, dass ich die Option aktivieren muss? Was muss ich austauschen? Das Netzteil unterstützt doch definitiv "Low Current Idle"? Hat jemand eine Idee was ich machen kann? Muss ich einfach mit dem Defekt leben?

Es handelt sich um folgenden PC:
CPU: AMD Ryzen 7 3700X 3.6 GHz 8-Core Processor
Motherboard: MSI B450 TOMAHAWK MAX ATX AM4 Motherboard
Memory: Corsair Vengeance LPX 32 GB (2 x 16 GB) DDR4-3200 CL16 Memory
Storage: Samsung 860 Evo 2 TB 2.5" Solid State Drive
Video Card: Gigabyte GeForce RTX 2070 SUPER 8 GB GAMING OC Video Card
Case: Fractal Design Meshify C ATX Mid Tower Case
Power Supply: be quiet! Straight Power 11 650 W 80+ Gold Certified Fully Modular ATX Power Supply

Der Vollständigkeit halber nochmal was ich sonst probiert habe, was aber nicht geholfen hat:
  • Chipsatz-Treiber deinstallieren und neu installieren
  • BIOS Hard Reset
  • BIOS Update
  • sfc /scannow
  • chckdsk
  • Aktuelles BIOS erneut flashen
  • Neuen Nvidia Treiber installiert
  • A-XMP deaktiviert (keine Auswirkung auf Leistung, weil relevante Werte selbst eingestellt)
  • Neue Steckdosenleiste, andere Steckdose
  • PC direkt in Steckdose
  • Windows In-Place Upgrade (Daten, Programme und Treiber bleiben vorhanden)
  • USB-Switch (mit Tastatur und Maus) in einen anderen Port
  • 360 Controller in einem USB-2.0 Port (neben "Flash BIOS" USB-Port)
  • Anderen Energiesparplan verwenden (z.B. Ryzen High Performance)
 
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Da ist nichts Kaputt, es geht nur darum, dass der minimale strom der erlaubt wird durch die optione ein wenig höher ist, damit dein Netzteil nicht denkt, dass dein CPU/Mainboard aus ist und ausschaltet.

Bei ausreichend neuen Netzteilen gibt es das Problem dann nciht. Hast du überhaupt schonmal getestet was für einen unterschied das macht an der Steckdose? Das kann man eigendlich vernachlässigen. stelle auf Typical current und alles ist gut, oder kaufe dir ein neues Netzteil mit neuestem ATX standard.
 
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Ich habe leider kein Messgerät. Aber das Netzteil, be quiet! Straight Power 11 650 W 80+ Gold, ist ja "brandneu" und sollte das ja unterstützen? Außerdem hat ein Freund von mir quasi den gleichen PC nach meiner Zusammenstellung zusammengebaut, nur anderes Gehäuse + BD Laufwerk + M2 SSD, und er hat die Probleme nicht.
 
Wie stürzt er ab?

Sofortiges Ausschalten?

Mach mal ein Cmos Reset und betreibe den PC mit nur einem RAM-Riegel im 2. Slot.

Wenn es dann immer noch passiert, würde ich anderes Netzteil oder Mainboard testen. (als erstes das Netzteil).
 
Das Bild wird plötzlich schwarz, dann sehe ich wieder den BIOS-Screen und Windows startet neu.

CMOS-Reset habe ich ja durch die ganzen BIOS-Updates usw. schon oft gemacht. Teilweise aus dem BIOS selbst, teilweise durch Überbrückung der Kontakte am Mainboard.

Was würde es ändern, wenn ich nur einen RAM-Riegel benutze? Meinst du der RAM ist vielleicht doch irgendwie kaputt? Zumindest bei langen HCI Memtest und Memtest86 Läufen gab es keine Fehler.

Als Alternative zu meinem neuen Netzteil habe ich leider nur ein min. 11 Jahre altes 850 Watt Netzteil von TAGAN. Da frage ich mich natürlich, ob ich damit nicht mein gesamtes System in Brand setze und ob das alte Teil überhaupt "Low Current Idle" unterstützt...
 
Hm, 650 Watt sollten für dieses System ausreichen. Aber niemand garantiert Dir aufgrund der Streuung, dass das NT für Jahre taugt bzw. treu seinen Dienst verrichtet. Die Verwendung des 11 Jahre alten Tagan würde ich nicht empfehlen. Bestell Dir einfach ein neues und probiere, ob sich die Problematik weiterhin ergibt. Was hast Du zu verlieren?? Wenn das Problem gelöst ist, weißt Du wenigstens Bescheid. Sollte die Problematik weiterhin bestehen, gibst Du es einfach nach dem Fernabsatzgesetz zurück. Solche Dinger mit willkürlichen Abstürzen sind zu 95% Netzteil bedingt.
 
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Zitat von xXcanwriterXx:
Bestell Dir einfach ein neues und probiere, ob sich die Problematik weiterhin ergibt. Was hast Du zu verlieren?? Wenn das Problem gelöst ist, weißt Du wenigstens Bescheid. Sollte die Problematik weiterhin bestehen, gibst Du es einfach nach dem Fernabsatzgesetz zurück.
Das Problem tritt ja leider nur unregelmäßig auf. Manchmal über 1 Monat nicht, manchmal innerhalb von paar Tagen mehrmals. D.h. möglicherweise bleibe ich dann auf einem Netzteil sitzen, was ich eigentlich gar nicht brauche. Mein aktuelles Netzteil hat wohl 120€ gekostet, wenig ist das auch nicht. Nur wenn ich jetzt z.B. das Netzteil einschicken würde, würden die bestimmt sagen, dass damit alles ok ist... ist es ja auch "meistens".

Vielleicht müsste ich mir dann ein "billiges" Netzteil wie das Corsair TX650M kaufen...
 
Oder leih' Dir beim guten Kumpel ein NT zum Testen. Du machst das schon richtig: Nach dem Ausschlussprinzip. Nur solltest Du Dir alle Optionen offen halten und meist ist es bei dieser Problematik die Stromversorgung.

Ich rede da ja auch keine Pappe, sondern habe diese Erfahrung als Hobbyschrauber auch schon so oft gemacht.

Aktuell war es bei mir so, dass mein Rechner nicht starten wollte. Betreibe Steckerleisten mit Schalter, weil ich Standby gerne vermeide außer beim Router natürlich. Eingeschaltet und Rechner starten ging erstmal nicht.

Es brauchte eine Weile, dann konnte ich ihn starten. Das NT 550 Watt (noch mit vorheriger Hardware) war ein Seasonic aus der Gold-Serie. Hatte ich im Besitz seit 2009. Das sind Alterserscheinungen und betrifft in aller Regel die Kondensatoren.

Mittlerweile betreibe ich Seasonic Prime Platinum 750 Watt und das braucht die neue Hardware auch.

Im übrigen wurde das immer schlechter. Musste nachher immer länger warten, bis ich den Rechner starten konnte.
Die Geschichte wurde mit dem alten NT immer unberechenbarer und zuletzt sicherlich auch gefährlich, wenn das Teil durchgeraucht wäre.
 
Alterserscheinungen würde ich bei einem 1-Jahr alten Netzteil aber eigentlich noch nicht erwarten. Aber wer weiß schon. Vielleicht ist es ein Montagsmodell oder das Mainboard ist das Montagsmodell... oder die CPU oder der RAM. Das macht mich langsam ganz schön fertig.

Aber wahrscheinlich hast du Recht und ich sollte entweder gucken, ob ich irgendwo ein Netzteil herbekomme oder ob ich mir auf gut Glück ein neues kaufe.

Ich habe eben nochmal alle Steckverbindungen vom Netzteil aus überprüft und dabei ist mir aufgefallen, dass der 20-Pin-Teil von dem 20+4-Pin-Mainboard-Netzteilstecker zu vielleicht 1mm nicht ganz drin war. Ist aber vermutlich unwahrscheinlich, dass das solche Auswirkungen haben könnte, oder? "Eingerastet" war der Stecker aber vorher auch schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sprach ja auch von Streuung. Wer weiß, ob derjenige, der Dein NT zusammengekloppt hat, an jenem Tag gute Laune hatte?? Wie Du auch erwähnst: Das berühmte Montagsmodell !

Steckerverbindungen sollten immer zu 100% festsitzen. Dafür sind ja auch die Arretierungshaken bei Steckern der Stromversorgung hinsichtlich PC da, damit man das auch optisch gut überprüfen kann.

Gut möglich, dass ein Wackelkontakt Einfluss genommen hat.
 
Zitat von TornadoX:
Aber das Netzteil, be quiet! Straight Power 11 650 W 80+ Gold, ist ja "brandneu" und sollte das ja unterstützen?
Ich kann jetzt nicht sagen ob es das unterstützt, da ich zu diesen Einstellungen nicht viel gefunden habe. Seit wan es die gibt, und ob die an irgendeinen Standart gebunden sind.
Aber allgemein zu Netzteilen. Es ist wichtig auf das Erscheinungsdatum zu schauen. Dein StraightPower 11 Gold ATX 2.4 ist vor etwa 2 1/2 Jahren rausgekommen, da gibt es schon einen Nachfolger der Platin hat und ATX 2.51.
Das vorgeschlagene Corsair TX650M ist sogesehen schon 3 1/2 Jahre alt.
Wenn aktuelle Hardware betrieben wird lieber ein gutes neues als ein nonplusultra altes Netzteil wählen.

Aber wenn sich der Fehler durch die Bioseinstellung vermeiden lässt würde ich es dabei belassen. Womöglich ist das Netzteildesign damals einfach noch nicht dafür ausgelegt gewesen.

Selbst wen ein defekt vorliegen würde könnte keiner mit bestimmtheit sagen, ob das Netzteil oder das Mainboard die Fehleruhrsache ist. Da hilft halt nur austauschen und probieren.
Schlagartiges ausschalten und wiederstarten spricht als erstes mal fürs Netzteil, das Mainbord kann auch beteiligt sein, aber da ist die Wahrscheinlichkeit schon geringer.

Da ich aber nicht sicher bin ob überhaupt ein Defekt vorhanden, ist würde ich die Einstellungen im Bios auf Typical lassen und den Rechner so benutzen.

Zitat von xXcanwriterXx:
Es brauchte eine Weile, dann konnte ich ihn starten.

Hab hier auch so einen Rechner mit Kaltstartproblemen, aber das Netzteil kann ich dort, denke ich ausschließen. Schon drei Netzteile dran gehabt (Seasonic platin, bequiet platin, Seasonic titanium).
Ab und zu ist es halt doch das Mainboard.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schwer zu sagen, ob es bei dir am Netzteil liegen könnte. Hier würde tatsächlich nur helfen das System mal mit einem anderen NT zu testen.
Bis vor kurzem hatte ich mein Rechner, der sehr ähnlich zu deinem ist (siehe Signatur) mit einem 450W-bequiet 80+ Bronce (genaue Bezeichnung weiß ich nicht mehr) ohne Probleme betrieben. Das NT ist schon mehr als 5 Jahre alt und hat keinerlei Probleme verursacht. Das Verrichtet seinen Dienst jetzt anstandslos in dem Rechner von meinem Sohn - auch ein AMD-Ryzen-Rechner.

Was aber in letzter Zeit auffällt, wenn man das Forum so durchliest mit ähnlichen Problemen, dass die Systeme wohl deutlich empfindlicher auf Spannungsschwankungen reagieren wie früher also das Netzteil wohl mehr gefordert wird hier sauber zu arbeiten. Zumindest habe ich das Gefühl, dass es so ist.

Ach ja - ich hab das NT bei meinem Rechner ausgetauscht, weil ich eh eines für den Rechner von meinem Sohn gebraucht hätte und ich super Günstig an ein nagelneues von Privat gekommen bin. Da konnte ich nicht "Nein" sagen da zuzugreifen.
Ergänzung ()

Zitat von VirusA87:
Ab und zu ist es halt doch das Mainboard.
Wäre hier auch meine Vermutung.
 
Zitat von xXcanwriterXx:
Steckerverbindungen sollten immer zu 100% festsitzen. Dafür sind ja auch die Arretierungshaken bei Steckern der Stromversorgung hinsichtlich PC da, damit man das auch optisch gut überprüfen kann.
Also der Arretierungshaken war ja definiv vorher schon am dem Gegenstück am Mainboard eingerastet. Da ist nur relativ viel Spielraum. Keine Ahnung wer da Schuld dran ist.

Zitat von VirusA87:
Ich kann jetzt nicht sagen ob es das unterstützt, da ich zu diesen Einstellungen nicht viel gefunden habe. Seit wan es die gibt, und ob die an irgendeinen Standart gebunden sind.
Aber allgemein zu Netzteilen. Es ist wichtig auf das Erscheinungsdatum zu schauen. Dein StraightPower 11 Gold ATX 2.4 ist vor etwa 2 1/2 Jahren rausgekommen, da gibt es schon einen Nachfolger der Platin hat und ATX 2.51.
Das vorgeschlagene Corsair TX650M ist sogesehen schon 3 1/2 Jahre alt.
Wenn aktuelle Hardware betrieben wird lieber ein gutes neues als ein nonplusultra altes Netzteil wählen.
Als ich meinen PC dann letztes Jahr zusammengebaut habe, war das Netzteil 1,5 Jahre alt, alt würde ich das ja eigentlich nicht nennen. Zu der Option selbst habe ich leider auch nicht viel gefunden, außer dass es halt bei manchen mit Idle-Crashes hilft.

Zitat von https://www.reddit.com/r/techsupport/comments/crcezz/what_is_power_supply_idle_control/:
Power supply idle control is a motherboard setting for older (or cheaper) power supplies. A power supply requires a positive power draw to continue to feed power to the motherboard, if it detects a low power draw it assumes that the motherboard is in sleep mode, so it turns off until there's noticeable power draw.

Meint ihr, dass man ausschließen kann, dass es ein Problem der CPU oder vom RAM ist?
 
Das sog. Ausschlussprinzip allein ist schon ein Stresstest :D
 
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Zitat von TornadoX:
alt würde ich das ja eigentlich nicht nennen
Alt ist immer relativ. Man könnte auch sagen dein Netzteil ist 2 Generationen älter als deine CPU. Bei Menschen währe der Unterschied riesig :evillol:
Die Option Power Supply Idle Control wurde wohl im Dezember 2017 über ein BIOS Update nachgeliefert weil es wohl offensichtlich zu Abstürzen in Verbindung mit den Energiesparmodies gab. Dein Netzteil ist Im Januar 2018 auf den Markt gekommen. Die Vorlaufzeit für die Entwicklung kommt da noch dazu. Ob denen das damals bekannt war weiß man allerdings nicht.
Die Option scheint ja genau das zu machen wofür sie eingeführt wurde. Sie verhindert Abstürze. Daher gehe nicht nicht davon aus das etwas unmitelbar defekt ist.

Ausschließen kann man aber nie etwas. Wenn du aber umbedingt was tauschen willst, würde ich sagen das der Übeltäter zu 65% Netzteil, zu 33% Mainboard oder 2% Doch was anderes ist. :freak:
 
Die Option "Power Supply Idle Control" ist ja aber nicht das, was das Netzteil unterstützen muss, sondern nur eine Möglichkeit bei Netzteilen, die sich bei niedrigen Spannungen einfach abschalten (weil zu alt), durch eine BIOS-Einstellung dafür zu sorgen, dass auch im Idle "normal" hohe Spannung anliegen. Wie gesagt hat auch ein Freund das gleiche Netzteil und Mainboard und keinerlei Probleme mit der "Auto"-/"Low Current Idle"-Einstellung.

Ich muss mir jetzt echt überlegen was ich mache. Will ich wirklich Zeit und Geld investieren (neues NT, neues MB? 200€?) oder lebe ich einfach mit etwas höhere Stromverbrauch. Wahrscheinlich würde ich die Kosten für ein neues NT und/oder Mainboard mit dem niedrigeren Idle-Verbrauch nie wieder reinholen. Laut Aussage in dem Reddit-Thread sind es bei "Typical Current Idle" ja 7,5W im Idle und sonst 1W im Idle.
 
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Ich habe das gleiche Problem mit meinem System,
Mein PC lief jetzt ungefähr eine Woche und nun stürzt er wieder willkürlich ab.

Meinen Arbeitsspeicher habe Ich auch schon durchprobiert.
Das Interessante ist, das wir zwei das gleiche Netzteil besitzen.
 
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