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PC-System für die Uni unter 1000€

danielza09

Cadet 2nd Year
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Dez. 2016
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18
Hallo,

ich wollte für die Uni einen PC zusammenstellen, der in der Lage ist etwas größere Simulationen (CFD) und Design (CAD) zu ermöglichen. Sprich mein Ziel war ein PC unter 1000€ mit dem Optimum von 32GB RAM. Er sollte aber natürlich noch normale Sachen, wie Bild-& Videobearbeitung und co. können. Mir wurde eine moderate Grafikkarte mit 2-6 GB Cache empfohlen. So jetzt hab ich mal bei Agando geschaut und ein Beispiel PC zusammen gestellt

Für mich stellen sich 2 Fragen: Sind die Zusammensetzung gut ?
Sollte ich die Komponenten einzeln kaufen und irgendwo zusammenbauen lassen ?

Daten:
{AGANDO Design Mini-Tower}
Intel Core i5 6600 4x 3.3GHz
MSI B150M Pro-VDH, Intel B150
32GB DDR4-RAM PC-2133
Nvidia GeForce GT730 4096MB
1000GB S-ATA3 Festplatte, 600MB/sek
DVD-Brenner 24x Dual-Layer
Nvidia GeForce GT730 4GB, Palit
Multi Cardreader + Bluetooth
WLAN Karte Asus PCE-AC56 867 Mbit

Würde mich über Einschätzungen freuen. Kenne mich da nicht so ganz genau aus, daher über andere/bessere Komponenten würd ich mich freuen.

Grüße!
 
1000€ und dann nur ne 730? Da will dich jemand ausnehmen. Trotz 32 GB RAM.
SSD seh ich auch keine in der Liste.
 
hab ich so ausgewählt - wird unter "mittlere Games" gesetzt. für 50€ Aufpreis könnte ich ne GTX1050 2GB bekommen.
SSD hab ich auch keine reingemacht, weil die ja relativ teuer sind.
 
Von welchen größeren Simulationen reden wir und von welcher Software?
 
an der SSD würde ich nicht sparen. Was würde die Konfiguration denn so bei agando kosten? Inkl. windows und zusammenbau?
 
GT 730 mit 4 GB ist Murks, wenn dann die GTX 1050.
SSD ist nicht teuer - es reicht eine mit 250 GB zu nehmen und dann Windows und Programme drauf, Daten auf die HDD speichern - 1000 GB für eine HDD ist übrigens auch nicht viel. 32 GB RAM ist i.d.R. völlig übertrieben, würde mal mit 16 GB (2 x 8 GB) anfangen, mit dem gesparten Geld kannst die SSD finanzieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die meisten CFD-Programme laufen auch auf 'schlechterer' Hardware, die Auswertungen dauern eben entsprechend länger. Kannst du nicht ein Labor / ne Uni Workstation für sowas nutzen? Die haben in den meisten Fällen mehr Power als du dir privat leisten kannst/möchtest...
 
Es ist Agando. Das ist immer Schrott. Teurer Schrott

Was für eine Art CAD genau?
Wie groß sind die Datenmengen, wegen der Festplatte bzw. SSD? Oder sind die im Netz der Uni und nicht auf dem PC?

Wieso nix bei Dell oder wo auch immer kaufen wo die Uni nen größeres Konto und vielleicht auch Rabatt hat?
Falls man selber zusammenstellt, wieso nicht selber zusammenbauen?
CFD heißt eigentlich LGA2011-3 wegen dem Quadchannel. Dann sind bei der Kiste Dinge dabei wie der WLAN Adapter, Card Reader, DVD Laufwerk. Kleinvieh, aber macht eben auch Mist. Wieso braucht man das?
Ergänzung ()

Lawnmower schrieb:
32 GB RAM ist i.d.R. völlig übertrieben, würde mal mit 16 GB anfangen.
Für CFD sind 32GB wenig und wohl auch notwendig.
 
Man wird ja wohl auch nicht gleich am Anfang 32 GB benötigen - und selbst wenn es eher zu wenig ist, sollte der TE eher gleich was kaufen was man auf 64 GB aufstocken kann (in der Auflistung sieht man ja nicht wie die 32 GB zusammengesetzt sind).
 
Also: Bei Agando wird diese Ausstattung mit 847 angeboten.

32GB ist natürlich nicht die Welt aber da die Grundlizenzen nicht viel Zulassen ist es definitiv ausreichend.

Mit dem Zusammenbauen kenne ich mich nicht aus, daher dachte ich entweder Online kaufen oder Komponenten kaufen und woanders zusammenbauen lassen.
Mit dem PC will ich natürlich auch alles andere machen, was ich mit meinem LAptop kann. Der soll halt nicht nur Simulationen, daher auch Card-Reader und WLAN Adapter.
Ergänzung ()

Lawnmower schrieb:
Man wird ja wohl auch nicht gleich am Anfang 32 GB benötigen - und selbst wenn es eher zu wenig ist, sollte der TE eher gleich was kaufen was man auf 64 GB aufstocken kann (in der Auflistung sieht man ja nicht wie die 32 GB zusammengesetzt sind).

Ah darauf hatte ich gar nicht geachtete, Mist. Natürlich würde lieber ein Mainboard mit Aufstockung auf 64GB besitzen.
 
Umd von welchen Simulationen reden wir?
 
Das Board kann 64 GB - aber dann wohl nur mit sehr teuren 16 GB Riegeln - in deiner Auflistung steht jetzt nicht wie die 32 GB RAM zusammenkommen (4 x 8 oder 2 x 16).
Bei Autodesk wird als empfohlenes System u.a. ein E5 Xeon mit 8 Cores und eine Quadro 4000 empfohlen - da wärst natürlich ein ganzes Stück weit entfernt davon... :freak: - wenn wir hier beim schon was den RAM betrifft korrekt vollumfänglich "korrekt" sein wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
danielza09 schrieb:
Ah darauf hatte ich gar nicht geachtete, Mist. Natürlich würde lieber ein Mainboard mit Aufstockung auf 64GB besitzen.

Dann nimmt man ein Mainboard mit 4 DIMM Slots (B150 oder B250 Mainboard aufwärts) und kauft dann ein 2x16GB DDR4 Kit. Dann kann man noch auf max. 64GB aufrüsten.
 
Lawnmower schrieb:
Das Board kann 64 GB - aber dann wohl nur mit sehr teuren 16 GB Riegeln - in deiner Auflistung steht jetzt nicht wie die 32 GB RAM zusammenkommen (4 x 8 oder 2 x 16).
Bei Autodesk wird als empfohlenes System u.a. ein E5 Xeon mit 8 Cores und eine Quadro 4000 empfohlen :freak:

Richtig. Für CFD wird immer die XEON Reihe empfohlen aber die sind halt echt teuer und für meine "anfänglichen" Tätigkeiten überzogen. Die Quadro Grafikkarten sind nur wegen CAD empfohlen. Aber laufen unter normalen auch sehr gut.
 
Bist du dir sicher, dass du so einen Rechner für die Uni brauchst? Normalerweise sind die Aufgabenumfänge im Studium so gering, dass selbst günstige Laptops ausreichend sind. Ich studiere selbst Maschinenbau und habe bisher keine Probleme mit CAD gehabt, obwohl ich nur einen i5-4210u und eine GT820M verbaut habe. Ist absolut ausreichend für alles, was wir so machen.
Wie es ich bei CFD verhält kann ich jedoch nicht beurteilen. Damit habe ich noch nicht gearbeitet privat.
 
Okay klngt gut und der Vorteil ist, ich kann dann auch wenns Geld nicht reicht auch ne 8GB reinschieben und hab immerhin 24GB zur Verfügung.
 
Vielleicht gibtst Du noch dein Budget an (max 1000 Euro hast Du gesagt?) und ob Du den PC selber zusammenbauen kannst und dann sehen wir obs ggf für was besseres reicht, eine CPU mit 8 Threads (4 Cores + HT) wäre sicherlich auch nicht verkehrt wenns budgetmässig drinliegt...
 
McLovin14 schrieb:
Bist du dir sicher, dass du so einen Rechner für die Uni brauchst? Normalerweise sind die Aufgabenumfänge im Studium so gering, dass selbst günstige Laptops ausreichend sind. Ich studiere selbst Maschinenbau und habe bisher keine Probleme mit CAD gehabt, obwohl ich nur einen i5-4210u und eine GT820M verbaut habe. Ist absolut ausreichend für alles, was wir so machen.

Studiere ich auch ;) CAD schafft mein Gammel Laptop auch. Aber Simulationen halt nicht. 16GB sind schon Minimum. Bin momentan in einem Praktikum für Strömungssimulation und arbeite da halt mit eine Laptop mit 16GB, i7 und co. und ab und zu muss ich aufpassen wie stark ich vernetze.
Ergänzung ()

Lawnmower schrieb:
Vielleicht gibtst Du noch dein Budget an und ob Du den PC selber zusammenbauen kannst und dann sehen wir obs ggf für was besseres reicht.

Steht doch da ? Unter 1000€. PC kann ich nicht zusammenbauen - würde es wenn weiterleiten an irgendeinen Laden.
 
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