PC Zusammenstellung für After Effects ca. €2000,-

1Hz schrieb:
Bei Videobearbeitung werden ja auch oft mehrere Streams parallel herangezogen, um daraus was zusammenzuschneiden. Insofern ist es auch wichtig, dass mehrere Steams parallel verarbeitet werden können.

1Hz schrieb:
An error in a couple of bytes just causes a minor blip in the video stream

Wenn Streams davon aber Grafikfehler bekommen (oder einen Echoeffekt, wie beschrieben), weil die Fehlerkorrektur nicht durchgeführt wird, geht das dann zwar eben schnell, aber ich denke, meist will man dann ja doch lieber die maximale Bildqualität und nicht die maximale Geschwindigkeit als irgendwelche Fehler im Bild oder ähnliches.

Bei Videostreaming von Videokameras ist das jetzt weniger entscheidend, da es hier ja nicht auf die Qualität ankommt. Denn wenn da dann mal ein kurzer Aussetzer von meinetwegen ner Viertelsekunde da ist, dann interessiert das ja eigentlich niemanden, wichtiger ist, dass dier Datenstrom nicht abreißt durch die wegfallende Fehlerkorrektur.

Ist wohl wie bei RAID-Platten, die eben eine Platte noch besser auf Fehler überprüfen.

SAS-Platten wären IMHO übertrieben, da diese kaum günstiger als SSDs sind...


1Hz schrieb:
Das fängt bei der CPU und dem RAM an und geht weiter über die Grafikkarte. Hier sind die für Premiere verifizierten Grafikkarten vor allem dann erheblich im Vorteil, wenn viele Spuren gleichzeitig herangezogen werden. Dann kommt das Festplattensystem, dass ggf. ebenfalls möglichst viele Spuren parallel lesen und schreiben können muss. Je nach dem, was für Quellmaterial herangezogen wird, brauchst Du zwingend sehr leistungsstarke RAID-Systeme (Seagate Constellation SAS). Das findet sich dann aber meistens eher im Profi-Bereich wieder. Darunter reichen normalerweise normale Festplatten. Ich würde dabei aber eher die AV-GPs als zum Beispiel Caviar-Blacks nehmen, da die in diesem Bereich besser funktionieren (sollen), dabei aber günstiger, sparsamer, leiser, haltbarer und kühler sind.

Die Grafikkarte ist denke ich gar nicht so entscheidend für Privatkunden, da ganz einfach selten mit mehr als 4 Spuren gearbeitet wird. Das ist evtl ein schönes Gimmick für Leute, die das Maximum wollen oder kein Problem damit haben, für etwas Komfort nochmals zusätzliches Geld anzulegen.

Und wie gesagt, wenn dann Bildfehler auftreten sollten, ist das ein deutlich erheblicherer Nachteil als ein wenig Geschwindigkeitsverlust, falls dann z. B. das gesamte Video nochmals bearbeitet werden muss.

Ob diese auftreten, kann ich nicht sagen, aber wenn, dann sorgt dieses für deutlich langsameres, teureres und stromintensiveres Arbeiten.

Mir wäre es das Risiko jedenfalls nicht wert und WD würde wohl auch Werbung damit machen und diese mit Sicherheit für Videoschnitt bewerben.

Natürlich steigt die Leseperformance, wenn man ne Fehlerüberprüfung weglässt, das ist aber nicht Sinn und Zweck der Sache, zumindest nicht für Videoschnitt.

Schreibleistung kann evtl wichtig sein, wenn man nebenbei noch etwas Multitasking machen möchte...

Ich würde persönlich einfach zu ner normalen Blue greifen oder wenn die SSD groß genug ist zu ner normalen Green als Datenspeicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann mich da supastar nur anschließen. Man darf eben auch nicht vergessen, dass man ja gerade im 2k oder 4k-Bereich mit hochgradig komprimierten Daten (h.264/AVCHD) arbeitet. Und für dieses GOP-Material sind Fehler eben fatal. Sicherlich gibt es auch hier Fehlerkorrekturmaßnahmen innerhalb der Codecs, nur helfen die irgendwann nicht mehr. Von daher ist eine sauber arbeitende und ggf. etwas langsamere HDD wesentlich besser. Zudem sollte man nicht vergessen, dass aufwendige Composings oft mehrere Stunden rendern, nicht selten werden dabei vielfach die selben (Stock-)Aufnahmen verwendet - und nun hat man eine HDD auf der ausgerechnet der mehrfach verwendete Clip einen Fehler aufweist, welcher sich dann durch das ganze Composing zieht und man am Ende einfach nur Schrott erhält, wenn AE/Premiere nicht vorher eh das Rendern abbrechen, die sind bei solchen Fehlern bekanntlich sehr zickig und zeigen sich wenig tolerant.

Ich denke, jeder der sich mit dem Thema Editing, Composing, Film im Allgemeinen ausführlicher beschäftigt, wird feststellen, dass zwar Geschwindigkeit sehr wichtig ist, aber genauso wichtig ist eben auch ein absolut stabiles System. Sicherlich mag z.B. ein stark übertaktetes System 4-6 Stunden im Prime keinen Fehler erzeugen, aber beim Rendern unter AE dann eben doch...

Wie gesagt, ich kenne eine Menge verschiedenster Schnitt-Systeme bis hin zum AvidDS/FastBreak - Broadcast-Bereich, hier würde sicherlich niemand auf die Idee kommen, wegen ein paar Prozent Geschwindigkeitsvorteil die Qualität auf Spiel zu setzen. Das Thema Archivierung wurde hier auch nicht angesprochen...

Grüße
franeklevy
 
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"Ob diese auftreten, kann ich nicht sagen ..."

Hier von einem instabilen System zu reden halte ich für falsch. Im Gegenteil. Ob dann ein solches Szenario überhaupt mal auftritt, ist fraglich. Wenn es auftritt, heißt das noch lange nicht, dass das nachteilig ist. Je nach Arbeitssituation könnte das auch vorteilhaft sein, wenn Dir mitten in der Arbeit nicht die Kiste wegklappt.

"Die Grafikkarte ist denke ich gar nicht so entscheidend für Privatkunden, da ganz einfach selten mit mehr als 4 Spuren gearbeitet wird."

Naja - hier sollen 2000 € dran glauben. Da ist eine GTX570 sicher nicht zu viel. Und wer 2000 € rein steckt, für den ist eine GTX560 wahrscheinlich eher ein schlechter Rat. Da würde ich, wenn denn an dieser Stelle gespart werdenn soll, eher zur MSI N470GTX Twin Frozr II raten, die verifiziert ist. Gerade die 560 zeigt laut diverser Foren (zum Beispiel Adobe-Foren) oft Stabilitätsprobleme und wird bei mehreren Spuren ganz schön langsam (womit Adobe die Instabilität versucht aufzufangen).
 
Im Gegenteil. Ob dann ein solches Szenario überhaupt mal auftritt, ist fraglich. Wenn es auftritt, heißt das noch lange nicht, dass das nachteilig ist.

Du verdrehst hier ständig die Tatsachen, es kann einen Fehler geben, diese kleine Wahrscheinlichkeit schließt jede weitere Diskussion über den Schweregrad des selbigen aus. Und ich denke wir sind uns einig, wenn ich behaupte es ist besser einen Fehler frühzeitig zu erkennen, als auf Dauer mit evtl. korrupten Dateien zu arbeiten. Dabei ist dein sogenanntes "wegklappen" gar nicht mal so ungewollt, stellt dies doch den offensichtlichsten Beweis dar, dass es nicht sauber funktioniert und man kann sich anschließend auf die Suche machen woran dies liegt. Ich halte es nur eben fatal, wenn man bei mehreren hundert GB großen Projekten irgendwann feststellt, dass alle Arbeit hinfällig ist, nur weil man mit defekten Dateien hantiert. Wie gesagt, dieses Risiko muss man einfach nicht eingehen - es geht hier um absolut stabile und zuverlässige Systeme.

Grüße
franeklevy
 
Zum einen ist noch nicht gesagt, dass der Fehler nicht auch anderweitig auffallen würde (Fehlermeldungen, Augenschein, außerdem schaut man sich jedes Arbeitsergebnis ausführlich an, da es auch zahlreiche andere Fehlermöglichkeiten gibt, Ae/Premiere bricht ab, da nach Deiner eigenen Aussage zickig), sofern er überhaupt jemals vorkommt - und zum anderen können Daten auch eben dadurch zerstört werden, dass Dir die Kiste wegklappt. Insofern kann dadurch zum Beispiel das Arbeitsergebnis flöten gehen, auch die Quelldaten können eventuell beschädigt werden - während Du ansonten im Arbeitsprozess ggf. einfach ein Stück zurückspulst und neu komponierst. Es kann vorteilhaft und nachteilhaft sein, denke ich mir, je nach Situation. Von daher halte ich das zwar für einen interessanten Hinweis - nicht aber für ein Argument.

Auf der Grundlage könnte man auch argumentieren, ECC-RAM zu nehmen, da sonst Fehler gleichen Ausmaßes sich einschleichen können. Das Ganze dann auch bei der Grafikkarte ...

Ein System, dass wegklappt, als stabiles System oder gar gewolltes Feature zu beschreiben ist irgendwie auch nicht gerade ohne Widerspruch ...
 
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@ 1 Hz

Jetzt lass mal die Kirche im Dorf. Klar wird man evtl professionell auf ECC-RAM und Quadro-Karten zurückgreifen. Wenn man das aber macht, kauft man sich sicher nicht diese billigen Festplatten, die du empfiehlst, also geht das Ganze jetzt ein wenig am Thema vorbei.

Ich bezweifle jedenfalls sehr stark, dass man bei zertifizierten Workstations auch nur eine der von dir empfohlenen Platten finden wird. Den für diesen Einsatzzweck sind sie eben nicht konzipiert. Punkt.

Dafür eben für professsionelles Videoaufzeichnen. Du kannst natürlich auch versuchen zu erklären, warum man besser normale Platten statt RAID-Platten zum 24-Stunden-Betrieb im RAID verwendet, dass Ganze führt IMHO aber eher zu nichts.
 
Bei einer zertifizierten Workstation würde sich die Diskussion erübrigen, stimmt. Da würden wir nämlich von anderen Kostenpunkten und anderen Festplattensystemen sprechen. Und billige Festplatten sind das nicht, die ich vorschlage. Sind sehr zuverlässige gute Festplatten mit bestimmten Charakteristiken. Die WD Green ist noch weniger für solche Einsatzzwecke konzipiert, auch Punkt. Auch nicht die Black.

Die Aussage würde übrigens scheinbar nur beim Schreiben gelten - womit das für meine vorrangige Empfehlung als Quelllaufwerk gar nicht relevant wäre.
 
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Toll. Und dann muss soll man immer genau darauf achten, das man ja genau dieses Laufwerk zum Lesen nutzt? Wieviele Festplatten willste denn überhaupt einbauen? Eine SSD, eine zum Lesen, eine zum Schreiben und eine zum Speichern?

Viel zu viel für nen Normalverbraucher. Ich würde sogar sagen, eine große SSD für System und Arbeiten (Schreiben und Lesen, ich bezweifle mal, dass er hundert-Gigbayte-große Filme bearbeitet) und eine große SSD zum Speichern/lagern.

Du sagst doch selbst, dass du das selbst gar nicht machst. Und jetzt sagen dir mehrere, dass das Ding ein No-Go ist. Seh es halt einfach ein, dass die Festplatte nicht ideal für das genannte Scenario ist und gut.

Bzw du brauchst deinen innneren Schweinehund auch nicht überwinden, das kann der TE inzwischen auch selbst aus diesem Thread herauslesen, dass es bessere Platten dafür gibt.

Ansonsten hab ich ja auch ne Blue empfohlen oder von mir auch was von Seagate oder keine Ahnung. Mit ner Black macht er aber grundsätzlich z. B. auch nix verkehrt oder mit ner Green zur Speicherung.
 
Die Aussage würde übrigens scheinbar nur beim Schreiben gelten - womit das für meine vorrangige Empfehlung als Quelllaufwerk gar nicht relevant wäre.

Danke, somit empfiehlst du nun selbst als Ziellaufwerk eine andere HDD, womit sich wieder ein heterogenes Gesamtspeicherkonzept ergeben würde: SSD + HDD A Marke 1 + HDD B von Marke 2. Dies wäre nun eine weitere Einschränkung und würde einem möglichst flexiblen System zuwiderlaufen.

Naja, ich werde mich zu dem Thema nicht weiter äußern - die jeweiligen Standpunkte sind wohl klar geworden.

Grüße
franeklevy
 
Der Diskurs ist immerhin weniger persönlich geworden als oftmals leider üblich.

Wie gesagt, der Einwand war interessant. Ich habe dann auch weiter gelesen. Es ist insofern richtig, dass die AVs eher nicht zur Datenlagerung zu empfehlen wären. Ggf. richtig ist auch der Einwand, dass unter Umständen zu viele (und auch noch spezialisierte) Festplatten suboptimal da teuer sein können. Andererseits ist es bei höherwertigen Systemen sehr wohl üblich, so etwas zu machen, also zum Beispiel ein RAID für die Quellen, ein Ziellaufwerk, Archivierungslaufwerke und Datensicherungslaufwerke. Quell- und Ziellaufwerk sind hierbei so zu dimensionieren, dass sie die jeweils zu bearbeitenden Projekte aufnehmen können. Eine günstigere Variante hiervon wäre, als Quelllaufwerk eine AV zu nehmen (konnte ich bereits als Konfig so beobachten). Die nächst günstigere Variante wäre, keine separaten (oder nur eines als Ziel- und Archivierungs-) Arbeitslaufwerke zu nehmen sondern zwei möglichst große Laufwerke, bei denen man jeweils am Anfang der Festplatten eine Partition als Arbeitsvolumen (Quell- oder Ziel) einrichtet und den (langsameren) Rest jeweils zur Archivierung verwendet, noch günstiger, eine Partition zur Quersicherung, wenn das Geld für Datensicherungsplatten nicht reicht. Da wäre dann die AV nicht geeignet.

Einverstanden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sag dazu nichts mehr...
 
Ich würd jetzt heute folgende Komponenten bestellen:

i7 3930k
9X79 Pro Mainboard
Corsair Quad RAM 16 GB 4x4 1600 mit den großen Kühlrippen
Noctua NH-D14 SE2011
GTX570 Gainward oder Zotac.. muss ich mir noch überlegen : )
Corsair AX 650W 80Plus GOLD (passt???)
SSD 128GB Samsung 830er

Ich frag mich nur noch ob ich den Noctua NH-D14 SE2011 problemlos über dem Corsair RAM mit den Kühlrippen einbauen kann - hat da wer erfahrung, oder dass schonmal auf dem Board mit dem RAM gemacht?

zweitens bin ich noch unschlüssig wegen dem Netzteil
ich hätt jetzt 650 W im Sinn.. aber manche WATTRechner spucken 800W aus Oo.. die GTX 570 braucht zumindest minimum 600W als Netzteil (was sie selber verbraucht weiß ich nicht) .. möcht außerdem im Laufe des Sommers noch 2 Festplatten zusätzlich einbauen..

also was meint Ihr : )?
 
[BLÖDSINN, DEN ICH AUS UNKENNTNIS GESCHRIEBEN HABE, DANKE FÜRS AUFKLÄREN AN BASTI__1990]
Die 600W von der 570 sind übertrieben, das sind nur Angaben vom Hersteller, die auch davon ausgehen, dass jemand ein Low Budget NT benutzt, dass einen Wirkungsgrad weit unter 80% hat.

Jedes halbwegs brauchbare NT heute hat aber eben diese 80% Wirkungsgrad.
[/BLÖDSINN]

[Kern der Aussage verbessert]
Mit 600W wirst du mehr als Dicke hinreichen. Ich würde sogar sagen dass du mit einem 580W be quiet Straight Power E9 (95,-) oder noch weniger (480W) hinkommst.

Der Prozessor zieht etwa 130W, die GraKa um die 235. 355W Hättest selbst mit 480W noch genug Reserven für Toleranzen, OC, Festplatten und sonstigen Schnulli!
[/Kern der Wattaussage]


Bei den 16GB Ram warum nicht auf 2x8 Teamgroup für 80,- wechseln? Da hast du mehr Reserven für die Zukunft (Aufrüstung auf 32GB)

CPU Kühler geht in Ordnung, das Board denk ich auch.


Gruß
JenZor

P.S. schau mal in deine Mailbox
 
Zuletzt bearbeitet: (Falsches Wissen berichtigt, um Verbreitung zu vermeiden!)
Ein 450W-Netzteil reicht auch. Und wieso kaufst du nicht einfach Speicher ohne Kühlrippen? Die haben sowieso nur eine optische Funktion.
 
@rille
Wegen den Kühlrippen:
Ich hab das corsair set vor 2 Wochen recht günstig um 69 € gekriegt (4x4GB) und deshalb zugeschlagen ^^
ich hab ja eh 8 Slots aufm Mainboard (wegen den 32GB zum aufrüsten) .. und außerdem isses denk ich quad channel strukturiert..

deshalb bin ich jetzt an diesen RAM gebunden.. sry hab ich vorher vergessen dazuzuschreiben : /

ok dann verlass ich mich mim Netzteil jetzt einfach mal auf euch und nehm das 650er.. : )

..bezüglich GRAKA: zahlt sichs aus die AMP edition zu nehmen? (die kostet 6€ mehr) als die normale Gainward -> http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_no...keywords=gtx570&rh=n%3A340843031%2Ck%3Agtx570
 
JenZor schrieb:
Mit 600W wirst du dicke hinreichen. Ich würde sogar sagen dass du mit einem 580W be quiet Straoght Power E9 (95,-) auch hinkommen wirst!
Der Prozessor zieht etwa 100W, die GraKa um die 200, 80% von 580 sind 464 du hast also noch über 160W Reserve für Toleranzen, OC, Festplatten und sonstigen Schnulli!

Wer keine Ahnung hat.. :rolleyes:
Die Wattzahl eines Netzteil gibt immer an wie viel es liefern kann. Ein 580W Netzteil liefert nach Hersteller bis zu 580W und nicht nur 580W * Wirkungsgrad.
Der Wirkungsgrad gibt an wie effizient diese 580W geliefert werden.

Liefert das Netzteil 580W und hat dabei einen Wirkungsgrad von 80%, dann zieht das Netzteil dazu 725W aus der Steckdose.
Ein Netzteil mit 580W würde bei 100%ige Auslastung dann mit 90% WIrkungsgrad würde entsprechend 644W aus der Steckdose ziehen. Da liegt dann der Vorteil bei Netzteilen mit hohem WIrkungsgrad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Basti__1990 schrieb:
Wer keine Ahnung hat.. :rolleyes:
Die Wattzahl eines Netzteil gibt immer an wie viel es liefern kann. Ein 580W Netzteil liefert nach Hersteller bis zu 580W und nicht nur 580W * Wirkungsgrad.
Der Wirkungsgrad gibt an wie effizient diese 580W geliefert werden.

Liefert das Netzteil 580W und hat dabei einen Wirkungsgrad von 80%, dann zieht das Netzteil dazu 725W aus der Steckdose.
Ein Netzteil mit 580W würde bei 100%ige Auslastung dann entsprechend mit 90% WIrkungsgrad würde entsprechend 644W aus der Steckdose ziehen. Da liegt dann der Vorteil bei Netzteilen mit hohem WIrkungsgrad.

Super wieder was gelernt, alles klar ist notiert.

Dann reicht er aber dennoch mit 580W und weniger hin. 130 die CPU, 225 die GraKa, macht 355W. Da benötigt er kein 600-650W NT.

NT also so oder so zu groß, Begründung aber falsch! JenZor setzen!

Gruß
 
Soo danke vielmals für eure Hilfe : ) .. hab jetzt alles bestellt und freu mich schon aufs zusammenbauen :p

mfg
Dwewe
 
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