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Entweder hält er sich offen später in alle Richtungen aufrüsten zu können, er hat das Netzteil günstig wo ersteigert oder es war im schlicht egal.
Das bisschen Watt an Verlustleistung macht nicht die Entscheidung aus, sondern der Aufpreis.
Hier in der Kaufberatung geht es aber darum den größt möglichen kosten, nutzen Faktor zu erzielen.
ich persönlich habe auch ein 600Watt Netzteil, aber nur weil ich es günstig für 28€ neu ersteigert habe.
Das selbe gilt für Motherboard und RAM ^^
Empfehlen würde ich diese Teile zum Neukauf selber nicht.
Bitte vergleiche doch mal die Preise mit denen von Geizhals (also mit den anderen shops) du würdest bei Alternate sehr viel Geld zusätzlich für die gleiche Hardware ausgeben. Was spricht eigentlich gegen den Xeon E3-1231v3 in deiner Zusammenstellung?
Bitte nicht das Corsair CS450M, das geizt extrem mit Anschlüssen, da ist z.B. nur 1 PCI-Express 6+2 fach dabei. Das macht keine Freude, wenn du später eine GraKa nachrüsten willst. Entweder das CS550M oder gleich ein be quiet! E9 450W.
In das Enermax Ostrog passen CPU-Kühler bis maximal 165mm, der Brocken 2 ist exakt so hoch...mir wäre das zu riskant. Entweder ein niedrigerer CPU-Kühler oder ein breiteres Gehäuse (z.B. Cooler Master 690 III oder Fractal Design Arc Midi R2).
@JaNein: Ich habe das zu große Power Zone, weil ich die Zusatzfeatures (Nachlaufsteuerung der Lüfter, direkt ans Netzteil anschließbare und davon gesteuerte Lüfter, vollmodulares Kabelmanagement und sehr lange Kabelstränge) haben wollte & mir das Dark Power Pro zu teuer war
Der 4790K ist auch ohne Übertakten eine Überlegung wert wegen seinem hohen Standardtakt. Vor allem wenn die interne Grafikeinheit ausreicht, wäre ein Xeon völlig fehl am Platz. Eventuell bringt auch Quicksync bei der Videokonvertierung Vorteile.
Dann sinds aber auch nur noch 40€ Preisunterschied. Hier bei einem Budget von 1500€ zu sparen wäre... naja.
Einziges Argument für den Xeon wären die für professionelle Anwendungen optimierten Treiber der Grafikeinheit. Müsste man sehen ob es im Einzelfall etwas bringt.
Wenn du etwas Geld sparen willst geht auch diese Kombination, die aber etwas weniger CPU-Leistung (500Mhz weniger Taktfrequenz) hat als die Zusammenstellung von PCTüftler und nicht übertaktbar ist:
Das Netzteil ist bewusst zu groß gewählt, falls du für Videobearbeitung o.ä. eine GraKa nachrüsten willst. Die SSD könntest du auf 256GB verkleinern, das spart 85€ - je nachdem, wie viel du auf die SSD packen willst. Ich habe mal einen BluRay-Brenner in die Konfiguration gepackt, da du den für Videobearbeitung eventuell gebrauchen kannst - ein simples DVD-Laufwerk kostet 50€ weniger.
Ich danke euch sehr. Auch wenn ich alle Einzelteile bei unterschiedlichen Händlern günstiger bekommen würde, so möchte ich lieber paar Euro mehr ausgeben und alles direkt aus einer Hand erhalten.
Hier wäre meine Endkonfiguration inkl. Monitor & Tastatur + Maus:
Von dem Netzteil würde ich dir nach wie vor abraten, weil es von der Kabelanzahl her schlecht ausgestattet ist. Lieber ein Straight Power E9, das hat auch eine höhere Qualität.
Das Z-Mainboard ist nur dann notwendig, wenn du dir die Option des Übertaktens offen halten willst, wobei dann schon fast ein noch größerer CPU-Kühler Sinn macht.
Schnellerer RAM ist möglich, hat aber einen ordentlichen Aufpreis (siehe Config von PCTüftler), deswegen kannst du schon beim 1600er bleiben (meine Meinung ).
Das optische Laufwerk kann BluRays glaube ich nur lesen und nicht beschreiben, du musst wissen, ob dir das reicht oder nicht.
Ja, wobei das die Variante mit Kabelmanagement ist. Wenn du darauf verzichten kannst, nimm die 450W-Variante. Wenn du nicht vorhast, dir eine leistungsstarke GraKa nachzukaufen, reicht auch die 400W Variante.
Wenn du dir die Option einer R9 290(X) und Übertakten der CPU offenhalten willst, würde ich mehr als 500W veranschlagen.
Keine Ahnung, was du mit dem Rechner alles vorhast