Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
AnzeigepCloud Unity Day 2026: Lifetime-Cloud mit Encryption bis zu 64 % günstiger [Anzeige]
Bauernfängerei in ziemlicher Perfektion: je öfter solch ein Angebot wiederholt über einige Jahre, desto mehr
"Gläubige" fallen drauf rein!
Jeder Gag ist recht, von Black F. über "Einheitstag" bis "Valentin" - bis 85% "Rabatt" - siehe unten "Ähnl. Th."
Jaaa, ich Idiot bin echt drauf reingefallen und hab jetzt seit rund 10 Jahren keinen Ausfall gehabt und nen TB Speicher für einmalig 100€. Blöder schneller Down- und Upstream, langweilige Clients die einfach funktionieren für Android, Linux und Windows...
Ich ärger mich wie ein Schneekuchen...äh...
Bin im Urlaub und würde mich hier über Erfahrungen freuen. Als Foto Backup denke ich da gerade aktiv drüber nach. Sind ja ein paar RAWs die man speichern könnte 😇
Lass dich beim Kauf nicht unter Druck setzen. Der Anbieter ist immer in Sale. Und die hohen OVP Preise die sie angeben gab es nie. Lieber eine Nacht mehr drüber schlafen.
Lass dich nicht von Verschlüsselung Funktion bequatschen. Anbieter Verschlüsselung ist so sicher wie der Schlüssel deiner Mietwohnung. Niemand garantiert dir das sie kein zweit Schlüssel haben und wenn sie gehackt oder verkauft werden das sie dann mit dein Daten machen was sie wollen.
Lass dich nicht von lebenslang irritieren. Wenn die Firma insolvent geht oder aufgekauft wird, sind solche Verträge meist nicht mehr gültig und dein "Lebenslanger" Speicher ist weg. Daher kann 1 Jahr sein oder 100 Jahre niemand weiß es.
§ 314 BGB Kündigung von Dauerschuldverhältnissen aus wichtigem Grund
(1) Dauerschuldverhältnisse kann jeder Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen.
Mit der Info kannst du dir dann realistische die Angebote von diesen und anderen Vergleichen oder lokal selbst hosten, was für dich am besten ist, kannst nur du einschätzen.
Ergänzung ()
Schinken42 schrieb:
Dann muss man aber selbst für Redundanz, Datenintegrität und Datensicherheit sorgen.
Dafür kann man selbst für Redundanz, Datenintegrität und Datensicherheit sorgen.
Cloud /= Backup man muss sich immer selbst um Redundanz, Datensicherheit, Datenintegrität kümmern. Alleine wenn du Daten hoch und runterlädt können auch Daten kaputt gehen, weil dein Client Gerät sicher kein BTFS und ECC RAM verfügt.
Heißt jetzt nicht das der Anbieter schlecht ist es ist halt einfach 1zu1 das gleiche ob man lokal Festplatten hat oder auf der Cloud. Man muss sich um alles selbst kümmern, hat keine Garantien und es kann jederzeit ausfallen.
"Bauernfängerei": der Laden läuft per "Schneeballsystem", daran kann man doch nicht ernsthaft zweifeln!
Wenn per "Irre Lifetime Rabatte" nicht mehr genug Geld zufließt, ist Schluß!
Abos sind inzwischen "kannibalisiert", von 2 Seiten:
Niemand schließt ab, der die unseriöse Methodik sieht - die "Anderen" warten auf die nächste Rabattaktion
(schon mal 85%, vielleicht kommt ja ein Rabatt von 105% oder mehr ...)
Interessant für die "Fans" wäre doch die Betrachtung "vom Ende her":
wie kommt man an seine Clouddaten, wenn pCloud sich auflöst per Konkurs?
Anbieter Schweiz - Server mit Daten in LUX (Eigner Leasinggeber, Mieträume,...) bzw. USA (Kosten wohl bei
10% von LUX) - kein Vertragsverhältnis Kunde mit Servereigner ... - "Prozessieren über mehrere Grenzen ..."
Der Phantasie sind dann keine Grenzen gesetzt.
Stimmt nicht ganz. Redundanz und Datensicherheit garantieren die Anbieter.
Natürlich kann, wie in deinem Link, trotzdem alles futsch sein, aber im Normalfall haben die mehr Ausfallsicherheit als die Allermeisten zuhause installieren.
raychan schrieb:
Alleine wenn du Daten hoch und runterlädt können auch Daten kaputt gehen, weil dein Client Gerät sicher kein BTFS und ECC RAM verfügt.
Schon klar. Das gilt aber ebenso für nen eigenen Server. Der mag ECC haben, der Client nicht.
raychan schrieb:
Heißt jetzt nicht das der Anbieter schlecht ist es ist halt einfach 1zu1 das gleiche ob man lokal Festplatten hat oder auf der Cloud. Man muss sich um alles selbst kümmern, hat keine Garantien und es kann jederzeit ausfallen.
Wie Alles, ja. Eine Cloud soll aber auch gar nicht all diese Probleme lösen sondern nur bequen Daten bereitstellen, möglichst schnell.
Dass man diese Daten anderweitig sichern muss stimmt, hat aber nicht viel mit Irgendwas zu tun.
Ergänzung ()
100%Laie schrieb:
"(...)
Interessant für die "Fans" wäre doch die Betrachtung "vom Ende her":
wie kommt man an seine Clouddaten, wenn pCloud sich auflöst per Konkurs?
Laut Aussage pCloud ist dieses Angebot eher "Resteverwertung", bzw. Luecken auf dem Storagesystem fuellen.
pCloud macht sein Hauptgeschaeft mit Geschaeftskunden. Und fuer die gibt es kein solches Lifetimeangebot, die muessen regelmaessig zahlen.
Schinken42 schrieb:
Stimmt nicht ganz. Redundanz und Datensicherheit garantieren die Anbieter.
Redundanz und Datensicherheit gibts bei den meissten Cloudanbietern nur gegen Aufpreis.
Interne Redundanz werden sie natuerlich haben, alleine schon um den Betrieb aufrecht zu erhalten.
Aber mehr kannst du nicht erwarten. Und vorallem ist das nix auf das du dich berufen koenntest, wenn du selber einen Bedienfehler gemacht hast.
Den Vergleich mit einem NAS habe ich nicht von ungefaehr gemacht. Mehr (aber auch nicht weniger) als ein von ueberall erreichbares NAS ist es letztendlich nicht.
Ich bin seit vielen Jahren zufrieden mit pCloud. Und was mich besonders freut ist, dass sie den Linux-Client stetig weiterentwickeln und verbessern. Er ist jetzt z. B. ins Kontextmenü von Dolphin integriert.
Ich verwende pCloud auch als Backup-Speicher bei TrueNAS, wo es von Haus aus unterstützt wird. Das klappt seit ca. 2 Jahren problemlos.
Was mir negativ auffiel: manchmal sind Download-Geschwindigkeiten von geteilten Dateien sehr langsam. Aber nicht über Tage hinweg. Die App auf Linux verwendet Electron und belegt, auch ohne das die UI geöffnet ist, ~600 MB RAM. Und der Medien-Player der Android-App ist völlig verbuggt. Die eigene Musik auf pCloud zu hosten und dann über die App zu hören, ist also kein Use Case, der funktioniert. Ebenso können andere Musik-Apps auf Android nicht auf die Musik in pCloud zugreifen. Ich nehme an, dass das mit Einschränkungen von Android zu tun hat. Auf Linux und Windows funktioniert das alles problemlos.
Wenn man nur wüsste was lifetime bedeutet, gibt es bei mehreren hundert Euro Einsatz wenigstens irgendeine garantierte Haltbarkeit, was weiß ich 10-20 Jahre? 🤔
Dein Vergleich ist Blödsinn. Aktuell kosten 16 TB NAS SSD pro Stück ~800 €.
Um eine wirkliche Sicherung zu haben, brauch man dann schon 2 und dann bist du bei 1600€ ohne NAS - das kostet auch nochmal 300€-500€ je nach Modell. Also 2000€, Vorteile 8x größer Speicher und lokal.
„Ein Leben lang dauerhaft nutzen“ klingt in einer Anzeige natürlich hervorragend. Ein Blick in die AGB relativiert das aber ziemlich deutlich.
„Lifetime“ bedeutet bei pCloud zunächst einmal: Lebensdauer des Kontoinhabers oder maximal 99 Jahre – je nachdem, was zuerst eintritt. Das wäre für mich noch völlig in Ordnung.
Interessanter wird es ein paar Absätze später: pCloud behält sich vor, Dienste zu ändern oder einzustellen und die AGB zu ändern. Und besonders hübsch ist die Kündigungsklausel: Stellt pCloud den Betrieb ein, wird das Konto beendet – ausdrücklich ohne Rückerstattung.
Damit kauft man streng genommen keinen für die eigene Lebenszeit garantierten Cloudspeicher, sondern zahlt einmalig für die Nutzung, solange pCloud diesen Dienst zu den jeweils geltenden Bedingungen tatsächlich anbietet.
Das Angebot kann wirtschaftlich trotzdem attraktiv sein. Aber gerade bei ComputerBase-Artikeln – auch wenn sie als Anzeige gekennzeichnet sind – würde ich mir wünschen, dass „Lifetime“ nicht mehrfach mit Formulierungen wie „ein Leben lang uneingeschränkt nutzbar“ und „dauerhaft nutzen“ beworben wird, ohne diese durchaus entscheidenden Einschränkungen aus den AGB wenigstens zu erwähnen.
Grundsätzlich stoßen mir solche Anzeigen, die sich optisch und sprachlich nahezu nahtlos in die regulären Artikel einfügen, ohnehin sauer auf. Aber das ist noch einmal ein anderes Thema.
Interessanter wird es ein paar Absätze später: pCloud behält sich vor, Dienste zu ändern oder einzustellen und die AGB zu ändern. Und besonders hübsch ist die Kündigungsklausel: Stellt pCloud den Betrieb ein, wird das Konto beendet – ausdrücklich ohne Rückerstattung.
Gibt es irgendeinen Anbieter von Serverbasierten Diensten, ob Cloudstorage oder sonstige IT Dienste, ob Abo oder "Lifetime", der eine solche Klausel nicht in seinen AGB hat?
Dann bin ich wohl ein gefangener Bauer und muß nun damit leben, daß ich für den bisherigen Nutzungszeitraum nur 279€ (oder waren es 269? Ist schon so lange her ...) zahlen durfte statt der eigentlich üblichen >500€ (bei 10€/Monat).
Und schlimmer noch: der Fehlbetrag erhöht sich jeden Monat. 😱
Ach, lasst gut sein. Es gibt halt immer Leute die eine initiale Fehleinschätzung eher bis aufs Messer verteidigen als einen trivialen Fehler zuzugeben.
Muss man nicht ewig drauf eingehen.
Das hilft natürlich nicht, wenn der Provider auch das Schlüsselmanagement übernimmt, also die Schlüssel generiert, und Du die Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln nur übernimmst. Und mal Hand auf's Herz - wer generiert sich schon die Schlüssel selbst zu Hause (bspw. mit OpenSSL) ... die wenigsten (und das Nutzen selbst generierter Schlüssel/Zertifikate muss ja erstmal auch unterstützt sein).
Ich habe die PCloud letztes Jahr vor Weihnachten abgeschlossen. Gibt auch um die Zeit wieder Angebote. Funktioniert soweit gut. Bereut? Nein. Der Vorteil ist halt die Verfügbarkeit überall, egal welches BS.
Lässt sich mit der App nutzen und kann auch direkt in den Explorer eingebunden. Beachten sollte man auf jeden Fall bei der Nutzung als Netzlaufwerk über den Dateimanager, das größere Uploads auf der Festplatte gecacht werden. Das gaukelt einem einen hohen Upload vor. Das kann auch mal die komplette Partition ausmachen. Mein BS (LN Mint) wies mich dann irgendwann auf zu wenig Speicherplatz hin. Ich habe deshalb für den Cache eine eigene Partition abgeteilt. Oder halt besser mit der App verwenden. Da ist es mir nicht aufgefallen.
Ich kann nur schreiben:
1TB gekauft vor 3 Jahren für 179€ bei irgendeinem Event, meine es war Tag der deutschen Einheit oder so eine Aktion die nur 1 Tag galt.
Seit dem liegen dort die Cloud-Kopien meiner Backups um eine weitere Sicherheitsstufe zu NAS und Tapedrive zu haben.
Upload über rclone in einen crypt container.
Was soll ich sagen, Daten liegen da immer noch. Die Firma ist nicht pleite, die Daten werden täglich und wöchentlich über cronjobs aktualisiert und ich habe erreicht was ich wollte. Eine Cloud-Kopie meiner Backups, verschlüsselt, einmalige Kosten.
Wenn man jetzt hochrechnet sind das bis jetzt 4,97€ im Monat und wenn das so weiter geht wird jeder weitere Monat ja "quasi" billiger.
Ich weiß nicht was andere Leute mit pCloud machen bzw. sich davon versprechen, aber:
Eine Cloud-Kopie zu haben die man im Zweifel sogar verschmerzen kann weil man nach ausscheiden des Anbieters einfach einen neuen sucht. Die mich bis dato aber "nur" 4,97€ pro Monat gekostet hat für 1TB. Das muss man sich ja nicht schönrechnen, für meinen Usecase ist das faktisch "gut" oder sogar "sehr gut" und wird immer besser mit jedem weiteren Monat in dem pCloud noch nicht pleite ist wie alle es schon seit Jahren voraussagen.
Wie deckt sich das auf Dauer wenn jeder nur einmalig zahlt, ja sie bekommen sofort viel Geld aber das kann doch sicher nicht für 10-15 oder noch länger die Kosten decken?
Oder wird das mit Werbung finanziert.
Ich bin bei solchen Angeboten immer skeptisch. Ich hatte mir das mal für einen VPN Dienstleister mal geholt. Da hieß es auch Lifetime, nach 2 Jahren wurden diese aufgekauft und dann hieß es "geht leider nicht mehr". Wer garantiert mehr, dass es die Firma noch in X Jahren geben wird. Das Geld ist dann futsch und der Dienst eingestellt.