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Was ist wen die Firma pleite geht? Das ist immer das erste was ich bei den Preisen denken muss. OneDrive war eine gewisse Speichermenge auch kostenlos, wen man sich office holte, und selbst dannach... abrufbar, lesbar....

Dann irgendwann AGB änderung, miteilung auf ner Email die ich nicht genutzt habe... und als ich wieder draufgeschaut ahbe, waren die Daten halt weg. Jetzt werden manche vielicht argumentieren, "was hat das hier zu tun?". Etwas... auch da war das halt, teil des Vertrages... man schliest office 365 hab bekommt extrem vil gb speicher dazu... und man kann zwar wen das abo abläuft nichts mehr hochladen... aber Downloaden..., vom löschen halt auch nicht... und damals war es auch einfacher einseitgi die AGBs zu ändern.... Heute würde eswohl auch wieder nen Anwalt richten... gabs da aber noch nicht...
Jetzt kann man argumentieren, "die haben die sicher vorerher geschreiben, selber schuld" und ja hätte vielicht meine daten retten können, aber lettzt info war halt, es wird nichts gelöscht..... und es war nichts lebenswichtiges drauf, weil ich mir schon dachte, im worstcase, ist halt nen experiment...

Worauf ich herauswilll... will ich einen lebenslangen cloudspeicher, wo cih nicht garantiert lebenslangen zugriff habe, weil es eben nicht mein Datenträger ist und wen die Firma, der Betreiber gone ist, ja prkatisch meine Daten weg sind....
Ne TV anstalt, öffentlich in der USA, soll übrigends auch irgendwo ArchivDaten in der Cloud abgelegt ahben, und genau da ist es passiert, firma ging pleite... jetzt kommen die TV Anstallt nicht mehr ans Archiv Material, weil die Serverbetreiber sagen, "sry cloud firma gibts nicht mehr". :evillol: :daumen:

Also... tja... müsste man sich im kleingedruckten mal durchlesen, was im falle der insolvenz passerit... oder in welchen fällen das "lebenslang" nicht gilt... Lebenslang ist nice! Aber bei 1k€, wo gilt das Lebenslang nicht. Und bekomme ich dann ne Festplatte mit den daten zugeschickt? Oder habe ich eifnach pechgehabt, wie "PBS"... habs wiede entdeckjt...

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Ja dummgelaufen.. ich will das auch nicht verteufeln... aber überlegt es euch und schaut ins Kleingedruckt. Und macht immer nen Backup! Cloud ist kein Backup!
 
Telekom MagentaZuhause
Klar ist das ein Faktor den man beruecksichtigen muss.
Ich wuesste aber nicht was da irgendwie speziell waere? Kaufst du dir Hardware, kann die auch kaputtgehen. Passiert das nach der Garantie, ist das Geld auch weg.
Bei den allermeisten Datentraegern sind dann auch die Daten weg, ausser vielleicht mit Glueck wenn man eine Seagate mit Recoveryservice gekauft hat, und der Service die Daten auch wiederherstellen kann.

lynx007 schrieb:
Und macht immer nen Backup! Cloud ist kein Backup!
Als Teil eines Backupkonzeptes ist es sogar sehr sinnvoll auch in eine Cloud zu sichern. Einfacher bekommt der typische Privathaushalt seine Daten nicht in einen anderen Brandabschnitt.
Wenn alles bei dir zu Hause liegt, ist schlimmtenfalls bei einem Feuer, einem Wasserschaden, oder aehnlichem, alles weg. Externe Backups sind daher sehr sinnvoll, fuer wirklich wichtige Daten.
Nur ein eine Cloud zu sichern ist natuerlich kein Backup. Aber etwas nur einmal irgendwohin zu sichern ist generell kein Backup, egal ob Cloud oder nicht.
 
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@Ranayna aber auch nur wen es nicht dauerhaft der einzige ablage punkt ist, wie halt pbs oder auch mein onedrive erlebnis darstellt. Backups sollen, dürfen sowieo nicht nur "einfach", also ohne ressilenz erstellt werden... Sei es, nur auf einem Datenträger, oder wie du gut aufzeigst, nur auf einem Ort, daher zustäzulich dezentral in Cloud verschieben, da geb ich dir utnerumständen schon recht...

Ich will die Lifecloud auch nicht tot reden... Nur sollte man ich klar machen, was Lifetime wirklich laut den klauseln im sinne der Informationsecturity bedeuten und ob und wie man das in sein BackupsSystem einfügt. Bei nem Abo werde ich halt auch durch die abbuch daran erinnert, da ist was und solange abgebucht wird, läuft da nichts schief. Wenn ich wo nen Lifetime Cloud was gebucht ahbe, das ding macht dicht... und davon finde ich dann 3 jahre alte Email im Spam... also 3 jahre nahc der insolvenz.... das ist vielicht nicth ganz so prickelnd... aber vielicht bin auch auch nur ich son Backup messie,,, er wen er was speichert, das mehrfacht und dann einfach in Schrank und vergisst...

Natürlich nur privat, udn auch nur wo es nicht gaaanz so wichtig ist... also eher quadrant 4 daten... unwichtig, undringend... ;)
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und bei den Preisen... ich mein ist echt nicht schlecht... bei proton zahle ich halt 180€ pro jahr... sprich nach 2 jahren ist es schon wieder im kasten... aber was heist trafic... heist dasß einupload, max 2 ... und ab dann wirds wieder kostenpflichte? wen ich also 10tb hoch und 10tb 1x runtergeladen ahbe... wirds kostenpflichtig... oder wie sind die 20 tb zu verstehen? weil das wäre ja nen totschlag argument... wen ich etwas für dne preis nur einmal hoch unter runterladen könnte...



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lynx007 schrieb:
aber auch nur wen es nicht dauerhaft der einzige ablage punkt ist, wie halt pbs oder auch mein onedrive erlebnis darstellt. Backups sollen, dürfen sowieo nicht nur "einfach", also ohne ressilenz erstellt werden... Sei es, nur auf einem Datenträger, oder wie du gut aufzeigst, nur auf einem Ort, daher zustäzulich dezentral in Cloud verschieben, da geb ich dir utnerumständen schon recht...
Das sage ich ja. Ein Cloudablagepunkt als Teil einer Backupstrategie ist sinnvoll.
Man sollte sich nicht auf die Versprechen irgendwelcher Dienstleister verlassen, von wegen "Wir kuemmern uns um Backup", oder, schlimmer, "Bei uns brauchen sie kein Backup".
Meines Wissens macht pCloud aber solche Versprechen auch nicht.

Man muss eigendlich auch Backup und Archivierung strikt auseinanderhalten, was PBS anscheinend nicht gemacht hat.
Vor Jahren musste ich da mal, als Backupverantwortlicher in der Firma, ein paar Abteilungen "auf den Pott" setzen. Wir erzeugen Daten. Viele Daten, schnell im mehrstelligen Terabyte Bereich fuer einen Kundenauftrag.
Storage war damals schon teuer, da kam den verantwortlichen die Idee: Lasst die Daten von der IT auf Tape ziehen, dann koennen wir die auf dem Storage loeschen...

Immerhin haben die mit uns geredet bevor diese Idee in die Tat umgesetzt wurde :D
Es wurde dann ein mehrstufiges Archivsystem aufgesetzt, bei dem Tape tatsaechlich immer noch dabei ist, fuer "very cold" Data, aber nie in nur einer Kopie.
 
Ranayna schrieb:
Meines Wissens macht pCloud aber solche Versprechen auch nicht.
Das macht leider kein Anbieter. Das wäre mein Anbieter. "Wie kümmern uns um ihr Backup. Ihr lebenlang! Inklusive Physischen Datenträger der nach ihrem Ableben ins Grab gelegt wird. Plus Physikalischer Resilenz, in einem anderen Grab!, 1TB Cloud speicher, für nur 100k!" :daumen:
:evillol:
 
@lynx007

Bei dem Traffic geht es um die Datenfreigabe per Download Link an dritte. Also wenn du eine Person eine einzelne Datei oder Ordner runterladen lässt.

Vermutlich auch ein Schutz gegen Filesharing im großen Maßstab.
 
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Probiere es gerade mal aus. Schade ist nur, dass Verschlüsselung immer noch recht langsam ist. Wenn ich für ein 1,5 MB großes Bild fast 10 Sekunden brauche, dann wird es für den ganzen Ordner mehrere Tage dauern...

Nachtrag: Vier Stunden für rund 1.200 Bilder ist jetzt sicherlich kein neuer Geschwindigkeitsrekord.
 
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Keine Ahnung, hab es über den Browser gemacht - weiß nicht, ob ich da noch was einstellen kann. Aber mit der eigenen App geht es zumnindest etwas schneller...

Kann man dem virtuellen Laufwerk eigentlich einen festen Buchstaben zuweisen?
 
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