Peltier-Elemente

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#1
Hallo alle zusammen !
Hab absolut keinen Plan von diesen Dingern...

Wer kann mir erklären, was diese Peltier-Elemente bewirken und wie sie funktionieren?

Was braucht man zum Einsatz dieser Teile?

Danke im Voraus,.

Take care,

MainEvent
 

Scorb

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#2
HY!!!!!

Kurz und bündlig erklärt:
ein Peletierelement ist zum Kühlen der CPU.
Auf der einen Seite ist es verdammt heiß, und auf der anderen kalt.Wodurch die CPU gekühlt wird.
Normalerweise laufen sie(wenn es die besten sind) @16V, da es am Netzteil aber nur 12 V gibt,=> das es nur @12 V läuft.
Es gibt aber auch andere,die nur mit geringerer Voltzahl laufen.
Wodurch die jetzt kühl werden bzw. warm(die Seiten), keine AHnung.
Da muß ein anderer seinen Sempf abgeben. :D
Kurz und bündig ist es so.

Mfg


Scorb



PS:Mußt aber verdammt aufpassen,wenn du das machst,damit deine CPU nicht erfriert.Ist kein Witz!!!
Außerdem könnte Kondenzwasser entstehen.
 
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#3
Moin!

Wenn es schon mal jemandem aufgefalllen ist, ist ein Kühlschrank an der Rückseite komischerweise immer warm und innen ist er kalt. So ähnlich ist es bei Peltier-Elementen. Die kalte Seite kommt auf die CPU und die Warme unter den Kühlkörper. Wenn man ein solches Element einsetzt ist es deshalb sehr wihtig, das man einen ausreichenden Kühler drauf hat.

 

GaBBa-Gandalf

The Overclocker
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#4
Peltier

Hallo zusammen !

Ich rate dir lieber ne Wakü zuholen. Denn so ein scheiß Peltierelement verbraucht übelst den Strom, dann hat das Ding einen übelst geringen Wirkungsgrad & zu guter letzt brauchst du trotzdem einen sehr guten Lüfter, da die Dinger auf der "Hot" - Seite extrem heiß werden !!!
 

DriztDoUrban

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#6
Re: Peltier

Original erstellt von Viper
Hallo zusammen !

Ich rate dir lieber ne Wakü zuholen. Denn so ein scheiß Peltierelement verbraucht übelst den Strom, dann hat das Ding einen übelst geringen Wirkungsgrad & zu guter letzt brauchst du trotzdem einen sehr guten Lüfter, da die Dinger auf der "Hot" - Seite extrem heiß werden !!!
Er wollte ja eigentlich nur wissen wie die Dinger funktionieren.

Die Grundlage bildet der nach dem französischen Physikers Peltier benannte Peltiereffekt, der aussagt, daß bei einem Stromdurchgang an der Kontaktstelle zweier unterschiedlicher, einander sich berührender Metalle eine Temperaturabsenkung gegenüber der Umgebungsluft festzustellen ist. Diese quasi Umkehrung des Thermoelektrischen Effektes (oder auch Seebeckeffektes ) war anfangs sehr klein und kaum nutzbar. Heute hingegen durch die Verwendung moderner Halbleitermaterialien konnte dieser Effekt wesentlich verbessert werden.

Alles Klar?

Aber sonst hast du natürlich recht!
 

Scorb

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#8
quote:
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Original erstellt von Mogadischu
wie heiß?
ich will zahlen hören!
kann man damit platinen schmelzen?

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Was für Platinen willst du denn damit schmälzen?!?!?!??!?!




Scorb
 

Mogadischu

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#9
ich will nur wissen ob der plastikmist vom mainboard oder irgendwelche karten bei diesen temperaturen weglaufen könnten!
oder noch besser......ob man damit jemand brandmarken könnte :D
"Komm her, Mietz, komm!!!!" :evillol:
 

XBlack_AngelX

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#10
Peltier

Also ein Peltierelement ist ein kleine niedliche Platte. Eine Seite des Elements wird verflucht kalt, und im Gegenzug wird die andere verdammt heiß. Diese Seite muss natürlich auch entsprechend gekühlt werden. Aber der nachteil eines Peltierel. ist, dass es sehr viel Strom zieht. Und von dieser Warte aus gesehen schon wieder eher unlukrativ.

Black_Angel
 
U

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#11
also nur eins zum ersten Beitrag:

Die Cpu kann nicht erfrieren.
Die beste Temperatur für einen Prozessor liegt bei -273,15°C. Das ist der absolute Nullpunkt. Da laufen die kleinen viecher da drinne im Proz wie geschmiert.

Also keine angst bei einer Stickstoffkühlung.
(Ich kenn einen der lässt Flüssigstickstoff durch seine Wakü laufen. Ein wunder dass der Radiator noch läuft-und die pumpe.

 

Scorb

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#12
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also nur eins zum ersten Beitrag:

Die Cpu kann nicht erfrieren.
Die beste Temperatur für einen Prozessor liegt bei -273,15°C. Das ist der absolute Nullpunkt. Da laufen die kleinen viecher da drinne im Proz wie geschmiert.

Also keine angst bei einer Stickstoffkühlung.
(Ich kenn einen der lässt Flüssigstickstoff durch seine Wakü laufen. Ein wunder dass der Radiator noch läuft-und die pumpe.


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Bei -273 Grad Celsius!!! DU SCHNACKER!!!!


Das ist der absolute Tiefpunkt. Da bewegt sich gar nichts mehr!!!! warum hat denn (weiß nicht ob Fahrenheit oder Kalvin) den Punkt 0!!!! bei -273Grad Celsius?!?!?!?!?!??!?!?!?!?!?!?


Weil sich da ncihts mehr bewegt.
Wir können ja mal deine CPU @-273 Grad bringen.Mal schauen,was dann passiert. :D
oder besser gesagt,was nicht passiert.

Nur als information: eine Prozessor braucht iene best. Temperatur um die Arbiet zu erledigen!!!!
Die liegt @1x Grad celsius.

Ich möchte doch bitten,so unsinnige Beiträge zu lassen,und Staktrek im Fernseher zu lassen,und in die Realität zurückzukehren.

Noch etwas:
Wenn man als GAST so eine Bemerkung abliefert,frage ich mich oft,warum?"?????


Vielleicht liegt es daran,dass du Angst hast erkannt zu werden,da du weißt,dass du ein :affe: bist??? :D


Mfg



Scorb
 

Mogadischu

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#13
hey, ich hab auf extrem-krass.de (oder so) auch schon gelesen dass die nen duron bei -15°C haben laufen lassen.......dass bei -273 Grad nüscht mehr geht is klar, aber ein paar grad minus sind doch nich schlecht ;)
 
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#14
zu dem was Scorb gepostet hat.. vonwegen unsinnige beiträge, es gibt einige Materialien die beim Absoluten Nullpunkt ihren Dienst am besten verrichten
Da werden gewisse Stoffe die bei Zimmertemperatur schlecht oder überhaubt nicht den Strom leiten, plötzlich zu Supraleitern.

Was eine CPU anbetrifft: Je besser man sie gekühlt bekommt umso besser kann man sie Übertakten.
Ein Laborangestellter hat mal mit seinem Athlon einen flüssig Stickstoff- Kühlungs Test gemacht (Die Seite gab oder gibts es im Internet, weiß dir Url aber nicht mehr) der hat seinen Athlon stabil auf über 2,3 GHZ damit getaktet.

Zum Thema Peltier Kühlung:
Ich selber habe eine Selbsgebaute Peltier Kühlung in meinen System seit über 1 Jahr am laufen, man muß dabei nur ein paar dinge beachten (die ích am anfang selber nicht wußte) dann klappt das einwandfrei

- Das Peltier Element darf nicht direkt auf die CPU montiert werden, das ist der häufigste Fehler! man muß erst einen Metallblock (zb. Alu oder Kupfer) in der ca. größe (breite,länge,höhe) von 5x5x2 cm, als eine art Temperatur- Puffer/Zwischenspeicher auf die CPU montieren

- Erst darauf das Peltier Element montieren (mit der Kalt Seite, läßt sich aber auch durch umpolen ändern)

- Die Abzuführende Wärme auf der Heiß Seite benötigt einen Ungleich größeren Rippen Kühlkörper, dieser muß dann natürlich auf der Heiß Seite montiert werden

- Der große sehr warm werdende Rippen Kühlkörper benötigt einen Starken Lüfter zum Abtransport der Wärme über die Luft.
Also für Ordentlich Durchzug im Gehäuse sorgen!

- Das Peltier Element benötigt bei 12 Volt ca. 4- 5 Ampere Dauerstrom, ein PC Netzteil geht da auf Dauer kaputt, habe mir damit selber 2 Netzteile (300+400 Watt) zerschossen !

- Ein Autobatterie Ladegrät mit bis zu 12 Ampere Leistung ist bei mir erfolgreich im Einsatz, nutze es fürs Peltier und sämtliche 12 Volt Lüfter im Gehäuse

- meine Standard Daten ohne Peltier: Pentium3 Coppermine 600 MHZ 100MHZ FSB CPU Temperatur um die 35 Grad

- meine OT Daten mit PeltierKühlung: Pentium3 Coppermine 852 MHZ durch 142 MHZ FSB CPU Temperatur um die 14-25 Grad

- weitere Details: ASUS P3V4X Motherboard (VIA Apollo Pro133a), 512MB Infineon PC 133 Speicher (2,2,2 bei 142MHZ), Elsa Erazor X2
OS: Windows2000 pro SP2, OS- Abstürze oder Bluescreens hatte ich nur zweimal, nämlich als jeweils das PC Netzteil abgeraucht ist, ansonsten 1A.
 

Scorb

Lieutenant
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#15
------------------------------------------------------------------------------------zu dem was Scorb gepostet hat.. vonwegen unsinnige beiträge, es gibt einige Materialien die beim Absoluten Nullpunkt ihren Dienst am besten verrichten
Da werden gewisse Stoffe die bei Zimmertemperatur schlecht oder überhaubt nicht den Strom leiten, plötzlich zu Supraleitern
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Ich hab auch so ne Materialien im Haus rumstehen. Hat doch jeder oder nicht?!
Jetzt wo du es sagst,hab ich glatt vergessen,dass ich noch welche in der Garage stehen hab. :D

NEIN!!! Im Ernst!!!


Hast du so welche schon in der HAnd gehabt?!?


Ich denke nicht. Daraus schließe ich, es sind sonst was für Materialien,die wir nie in die Hände bekommen werden.
Da sie in dem Chemie und Physikunterricht meiner Schullaufbahn behaupteten(GYM),da sei ABSOLUTER SCHLUßPUNKT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Außerdem, hat die CPU so etwas bestimmt nicht.


Das behaupte ich mit meinem gesunden Menschenverstand.






zu der 1jährigen Kühlung.


Da du selber sagst,du hast sie nicht direkt @DIE. Daraus schließe ich, dass es nicht geklappt hat,sie direkt auf der DIE laufen zu lassen.


zu den -15 Grad.Ist ja ein schöner Wert.
Wußte ich nicht,dass das geht.
okay,aber das ist bestismmt die Anfangstemperatur,und nicht diejenige,die bei voller Last die CPU hat.
Oder es wurde am Kühler gemessen.


Außerdem,wenn dein Prozzi immer Minusgrade hat,dann wird doch dein Zimmer ganz kalt. :D


Damit ich das alles austesten kann,und dann wieder meine PERSÄHNLICHEN ERFAHRENUNGEN angeben kann,werde ich mir am DO n Pelitierelement kaufen.
Das werde ich dann testen.
Und dann am Ende des Wochenendees posten(neues thread,wenns klappt mit entschuldigung und pie pa po...)
Werde mich aber noch mit nem Kollegen kurzschließen.
*bzzbzzbzz* AUÄ das tat weh




MfG


Scorb
 

hapelo

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#16
@Scorb

Original erstellt von Scorb
Da sie in dem Chemie und Physikunterricht meiner Schullaufbahn behaupteten(GYM),da sei ABSOLUTER SCHLUßPUNKT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Richtig, da ist die Minimaltemperatur erreicht, die so ohne weiteres auf der Erde nicht machbar ist (Gefrierpunkt von Helium, glaube ich), auf dem Gumminasium war ich auch, und habe nicht nur den Ph-LK erfolgreich abgeschlossen, und wenn ich richtig aufgepasst habe, dann resultiert die Wärmeverlustleistung eines jeden Stromleiters aus dem ohmschen Widerstand, der bei 0°Kelvin gegen Null geht - ergo: Kein ohmscher Widerstand - keinen Wärmeverlust. Das ist natürlich blanke Theorie, aber in der Physik geht alles nur theoretisch, theoretisch zumindest. :D

Daraus schlussfolgern wir, dass wenn dies für alle Stromleiter gilt, somit auch für Halbleiter, und damit CPU's.

Gruss
hapelo
 

DriztDoUrban

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#17
Original erstellt von Unregistered
also nur eins zum ersten Beitrag:

Die Cpu kann nicht erfrieren.
Die beste Temperatur für einen Prozessor liegt bei -273,15°C. Das ist der absolute Nullpunkt. Da laufen die kleinen viecher da drinne im Proz wie geschmiert.

Also keine angst bei einer Stickstoffkühlung.
(Ich kenn einen der lässt Flüssigstickstoff durch seine Wakü laufen. Ein wunder dass der Radiator noch läuft-und die pumpe.
Das ganze hat nur einen gravierenden Nachteil. Wenn du den Wakü mit Stickstoff auf -180°C abkühlst, kondensiert aussen die ganze Luftfeuchtigkeit,da bildet sich in kürzester Zeit eine dicke Raifschicht, würde mich nicht wundern
wenn es da in küzester Zeit einen Kurzen auf dem Board gibt.
 
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#18
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Bei -273 Grad Celsius!!! DU SCHNACKER!!!!


Das ist der absolute Tiefpunkt. Da bewegt sich gar nichts mehr!!!! warum hat denn (weiß nicht ob Fahrenheit oder Kalvin) den Punkt 0!!!! bei -273Grad Celsius?!?!?!?!?!??!?!?!?!?!?!?

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Zu diesem Teil wollte ich nur beitragen das es sehr wohl Materialien gibt die bei minus 273 Grad noch was bewegen... und zwar dann erst recht!
Das ist bereits angewannte Physik und hat nichts mit Star Trek zutun, eben Supraleitende Eigenschaften mit nahezu null Wiederstand.

Ob wir normal Bürger sowas nun zuhause haben oder nicht, spielt dabei gar keine Rolle... es gibt sowas und das meinte ich damit.



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Das ganze hat nur einen gravierenden Nachteil. Wenn du den Wakü mit Stickstoff auf -180°C abkühlst, kondensiert aussen die ganze Luftfeuchtigkeit,da bildet sich in kürzester Zeit eine dicke Raifschicht, würde mich nicht wundern
wenn es da in küzester Zeit einen Kurzen auf dem Board gibt.

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Stimmt! eine Reifschicht war auf dem Foto deutlich zu erkennen.

Allerdings muß dabei auch erwähnt werden das Wasser oder Eis ohne Salze keinen Strom leitet, Reif bildet sich aus der Feuchtigkeit der Umgebenden Luft ---- Also friert dabei Destilliertes Wasser und das kann nicht leiten. Wer dennoch sicher gehen will der Überzieht das Mobo mit Lötlack und versiegelt es somit gegen Feuchtigkeit.

Nachtrag zu meinem 1 Posting:
Die Feuchtigkeitsbildung am durch das Peltier heruntergekühlten Metallblock kann schnell überhand nehmen und auf die Grafikkarte tropfen.
Auch hier hier ist Lötlack aus der Sprühdose (zb. SK10 Kontakt Chemie) Hilfreich, ebenfalls hilft eine gute Luftzirkulation im Gehäuse gegen die Feuchtigkeitsbildung.

Bleibt zum Schluß nur noch die Frage offen ob sich der Aufwand Heutzutage überhaubt noch lohnt, ich habe den 1400er Athlon C für schlappe 629,-DM gesichtet, bei den Preisen erübrigt sich jede Übertakterei
 

Scorb

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#19
:D

Hab noch mal nen sehr erfahrenen Übertakter gefragt.
Der sagt(hat selber ausprobiert),dass sein VERSSUCHS PROZZI nach kürzester Zeit einfrierte (oder einfruhr??? k.a.).
Da durch finde ich meine Post bestätigt,dass das alles nicht so ohne weiteres geht.


Außerdem,
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- Der große sehr warm werdende Rippen Kühlkörper benötigt einen Starken Lüfter zum Abtransport der Wärme über die Luft.
Also für Ordentlich Durchzug im Gehäuse sorgen!
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Hab mal in anderen Foren gefragt, und die meinen,mal solle sogar eine Wakü für die Kühlung des Pelztiers benutzen.

Sprich: Kühlkörper,wie du auch,und dann aber ne Wakü zur Kühlung benutzen.Da das sonst nicht reichen würde.


MfG


Scorb




PS:finde ich toll,das hier mal ne richitge Diskussion entsteht :D :D :D
 

Kwuteg

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#20
Häh?

Habe diesen Thread mit Interesse verfolgt. Danke an alle, die hier Fachwissen reingeworfen haben! Wieder mal was gelernt. :daumen:

Nur...
Original erstellt von Scorb
...finde ich toll, daß hier mal ne richtige Diskussion entsteht :D
Klingt so, als würde hier sonst nur geschimpft, gefeilscht und angepöbelt. :lol:
 
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