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NewsPhenom verliert bis zu 80 Prozent durch TLB-Bug
... vielleicht erinnert sich ja noch wer an die preise der pentium II, III und der ersten P4, also in der zeit, als intel quasi konkurrenzlos da stand.
der E4500 hat 2x 2,2ghz = Multi von 11(!)
FSB auf 250 stellen = CPU Takt von 2750Mhz, Standardspannung reicht auch noch bei 3Ghz
RAM Einstellung einfach auf Auto lassen. Und nein, das verringert nicht die Lebensdauer der CPU, und nein, es ist auch nicht hardcoremäßig schwer einzustellen. Einmal gemacht und gut. Das kann wirklich jeder.
Erstmal kann das mit Sicherheit nicht jeder. Und zweitens macht das auch mit Sicherheit nicht jeder. Schon deshalb, weil dadurch die Garantie flöten geht. Mit diesem Plan solltest du mal bei OEMs vorsprechen, die werden sich köstlich amüsieren.
Nur der kleinste Teil der Computernutzer sind Freaks wie hier und kennen sich mit der Materie halbwegs aus. Zudem verringert sich durch Übertaktung die Lebensdauer trotzdem, auch wenn du das vielleicht anders siehst. Ob die CPU trotz der verringerten Lebensdauer ihre Aktualität dennoch überlebt, ist wiederum eine andere Geschichte.
Und deine Auflistung ist auch kein Beweis, dass Intel besser aufgestellt ist. Preise und Austattung sprechen da idR eine andere Sprache. Was nicht heissen soll, dass AMD hier _grundsätzlich_ besser ist, aber mindestens gleichwertig.
dann erinnerst du dich nicht mehr an die p4 für den sockel 423, die damals gezwungenermaßen mit 64mb rd-ram gekauft werden mussten. einzelshandelspreis für die 1,4 GHz-Version, die PIII und Athlon hoffnungslos unterlegen war, ganz ohne teuro: 2000 mark. jedenfalls erinnere ich mich daran so :O
klar war amd schneller, aber das wusste ja keiner. und wer es doch wusste, der hat es meistens nicht geglaubt. erst als der athlon xp zwischenzeitlich zu DER gamer-cpu wurde, wurde amd mal etwas bekannter. trotzdem hats mit dem signifikanten marktanteilsgewinn bis zum athlon 64 gedauert.
In der Hinsicht hast du recht, dennoch hatte Intel da schon kräftige Konkurrenz. Nur konnte man damals in allen relevanten Geschäften reihenweise Intel-Systeme kaufen und fand man keine Spur von AMD, in Ausschreibungen war noch "Intel" als Kriterium drin... war mir damals immer schon sehr verdächtig, zum Glück hat sich das in der Zwischenzeit geändert.
@Krautmaster: Gut, dann haben wir von verschiedenen Dingen gesprochen.
zudem hatte amd das problem mäßiger chipsätze. da wäre z.b. die berühmt-berüchtigte 686b zu nennen, bei der ein schnell überlasteter pci-bus zu datenverlusten und abstürzen führte. allerdings hieß es damals "auf der straße", dass amds cpus fehlerhaft sind.
ps: hatte auch mal so eine auf meinem alten a7v. sämtliche pci-features im bios aktiviert (bus master, etc.), damit so viel overhead wie möglich vom pci-bus genommen wird und die kiste nicht ständig verreckt. irgendwann wars dann auch stabil... nach nen paar treiberupdates und einigen einstellorgien...
Naja eigentlich hatte man schon ziemlich brauchbare Chipsätze wenn man immer brav das Gebot befolgte, immer erst beim *A-Chipsatz von VIA zuzugreifen. Das waren bestens stabile Systeme im Gegensatz zu meinem ersten PC, einem P2-VIA-Komplettsystem (gleichzeitig dem letzten).
In der Hinsicht hast du recht, dennoch hatte Intel da schon kräftige Konkurrenz. Nur konnte man damals in allen relevanten Geschäften reihenweise Intel-Systeme kaufen und fand man keine Spur von AMD, in Ausschreibungen war noch "Intel" als Kriterium drin... war mir damals immer schon sehr verdächtig, zum Glück hat sich das in der Zwischenzeit geändert.
Genau, die Geschäfte haben ja immer mit "3 GHz!!!" geworben. Bin echt schockiert, dass jeder Komplett-PC, an dem ich so vorbeikomme (z.B. Praktikumsstelle, Uni), einen P4 drin hat.
Seit meinem ersten Rechner hatte ich die Auswahl zwischen AMD und Intelsystemen - es wurde dann ein Intel i386DX habe die Intelserie fortgesetzt bis zum Slot A bzw. Slot 1 bei Intel, damals habe ich mich auf Grund des Preises für eine AMD CPU entschieden - welch ich allerdings 4 Tage Später wieder zurückgehen ließ - hauptsächlich auf Grund der elendigen Bluescreens.
Also erstmal immer Intel.
Den nächsten AMD den ich dann hatte war ein Athlon64 und im Anschluss ein 64X2, das waren die ersten AMD-Systeme die mich zufrieden gestellt haben. Und jetzt - natürlich einen C2D und im Notebooksektor sowieso - da hat es AMD bisher immer noch nicht zu einem vernünftigen Gesamtkonzept gebracht.
AMD und Intel existieren beide schon fast gleich lang - allerdings ist AMD immernoch eine recht "kleine" Firma - global gesehen. Leider sind die meisten Problemrechner die ich kennengelernt habe oftmals AMD systeme gewesen bzw. es waren billig zusammengeschusterte pc-chips boards etc. schuld.
AMD kann sich nicht mehr all zu Oft solche Feheler erlauben, in den jetzt schon bestimmt über 15 Jahren in denen ich an PC bastle hat sich für mich langsam das Bild "eingebrannt", dass Intel doch eher für Stabilität und Ausdauer steht und AMD etwas für die Sparsamere Kundschaft ist, die ihren PC nicht im 24/7 einsatz hat. Beide Firmen haben ihre vor und nachteile.
UND beide Firmen sind der Nachfrage am Markt unterworfen - gäbe es diese nicht, dann wären wir heute auch nicht so wiet uns über einen solchen Fehler auslassen zu können.
Der Fehler wird behoben und dann ist das doch eine gute Prozessorgeneration, die ihre Abnehmer finden wird - letztendlich wohl wegen des günstigen Preises.
Der so hoch gepriesene "Phenom" hat arge Fehler und jeder der sich so einen Prozzi kauft sollte im Office-Betrieb mit Problemen rechnen. Ich habe gleich gesagt erstmal abwarten, denn AMD macht viele Papiertiger. Obwohl jener ungewollt ist. Just my thinking.
Meine Firma z.B. Und ein derart schwerwiegender bug ist unverzeilich. Naja, Intel ist auch nicht perfekt, siehe Vergangenheit. Aber es wurde durch einen Patch behoben und es wurden keine Leistungsverluste festgestellt. Gruss
Dann stehen in eurem "Office" vielleicht "Workstations" oder "Server", aber "Office" steht normalerweise für den üblichen Bürokram wie Word und Co. - MS Office halt. Dafür 4 Kerne: Geldverschwendung. Selbst, wenn die Rechner zukunftstauglich sein sollen.
Kurze Zusammenfassung: Die offizielle Meldung wurde von vielen falsch interpretiert, "demnach liegt es nicht an einem fehlerhaften TLB des Level 3 Cache (dieser besitzt tatsächlich keinen), sondern an einem Fehler im TLB des Level 2 Cache, der in Kombination mit dem Level 3 Cache Protokoll zu einem Absturz führen kann." Genaueres siehe Nachricht auf der verlinkten Seite.
es ist eben ein fehler des tlb, der unter verwendung des l3 auftritt. bedeutet jetzt im endeffekt nur, dass es bei dual-cores, die ohne l3 auskommen müssen, keine probleme gibt. allerdings hat amd die erst für februar oder noch später angekündigt... ist ja auch verständlich, viel schneller als die a64 ist der phenom ja leider nicht.
alles in allem geht es amd schlecht,egal wie man es dreht und wendet.
die (vermutungen) einiger user hier sind schlichtweg falsch.
warum bitte sollte z.b. die oberste chef etage von amd "absichtlich" geschäftsschädigende entscheidungen treffen,son humbug.
des weiteren behauptet hier ein user amd hat den bug quasi absichtlich produziert, um so ihr weiteres vorhaben vor intel zu verschleiern.
also leute bevor sich hier noch weitere söhne einsteins die klinke in die hand geben,sollte vielleicht der ein oder andere mal drüber nachdenken was solche behauptungen für den den hersteller bedeuten.
es gibt doch son schönes sprichwort: wenn man keine ahnung hat,einfach mal die fresse halten.