Abgesehen vom Routing, das sich in dieser Konstellation mit den Stansardrouten erschlagen ließe (wir sehen ja die Routingtabellen nicht und können daher nur mutmaßen), spielt natürlich auch die Firewall ďer beteiligten Geräte eine Rolle. Der PC wird ausgehend nicht eingeschränkt sein, Router 1 beim durchrouten tendenziell auch nicht, aber Router 2 bekommt einen Echo-Request mit einer Absende-IP aus dem 146.66er Subnetz und das liegt außerhalb seines eigenen 128er Subnetzes. Eine restriktive Firewall würde das blockieren.
Minimal-Routing =>
PC : Standardgateway 146.66.1.1 (ist schon gesetzt)
Router1 : Hat bereits 2 Interface-Routen durch seine beiden IPs
Router2 : Standardgateway 128.1.1.1 oder Subnetzroute 146.66.0.0/16 via 146.66.1.1
(Router2 : Firewall => allow icmp in @ src=all)
Übrigens: Beide Subnetze sind schlecht gewählt und das 146.66er zudem noch schlecht besetzt. Beide liegen außerhalb der RFC1918 Range, sind also nicht für private Netze reserviert und somit im www potentiell bereits belegt. Sowas sollte man sich gar nicht erst angewöhnen, auch nicht in reinen Testnetzwerken oder gar nur in Packet Tracer, o.ä.. Bitte einfach NIE so machen...
Darüber hinaus sitzt Router 1 mittendrin im Subnetz. Es kann natürlich sein, dass Router 1 als weiteres Gateway innerhalb eines großen Netzwerks neben dem zentralen Standardgateway coexistieren soll, aber zumindest am PC dient Router 1 als Standardgateway. Zwar ist es kein MUSS, dass der Router die erste Host-IP im Subnetz bekommt, aber es ist gängige Praxis und altbewährt. Die "korrekte" IP wäre daher die 146.66.0.1, weil das /16er Subnetz dort nun mal beginnt (Subnetzadresse 146.66.0.0/16)
Übrige