News Politische Kommunikation: SPD, Grüne und Linke verlassen gemeinsam X

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No Cars Go schrieb:
Warum das noch getrennte Parteien sind, wissen die auch selbst nicht. In den USA wären das alles Strömungen innerhalb der Democrats.
Na ja, die Linkspartei hat schon einige Alleinstellungsmerkmale, auch gegenüber SPD und Grünen. Zwar hat sie die Rolle der Kümmererpartei für die Ostdeutschen abgegeben bzw. an die AfD verloren, aber sich in jüngerer Zeit in anderen Bereichen "profiliert". Linken Antisemitismus unter dem Deckmantel der Israelkritik, den Schulterschluss mit Islamisten jedweder Couleur unter dem Deckmantel des Antiimperialismus und eine aus DDR Zeiten hinüber gerettete nostalgische Verklärung Russlands/der UDSSR findet man anderswo in dieser Form nicht (gut, vielleicht noch bei der ostdeutschen AfD, aber viele Wähler sind dort ja auch von der Linken direkt zur AfD gewandert). Und einen gewissen Erfolg scheinen sie damit ja zu haben.
 
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TheManneken schrieb:
Wo genau ist das denn "mehrfach belegt"?
Hier zb.: https://www.welt.de/kultur/plus242986349/Twitter-Files-Das-ganze-Ausmass-der-Beeinflussung.html

TheManneken schrieb:
Dass auf dem heute "freien" X ganze Accounts und Beiträge/Threads in der Reichweite eingeschränkt werden, ohne dass dem Autoren dies mitgeteilt wird, ist mit sicherheit genauso "belegt".
Dann hau die Belege raus. Ich für meinen Teil sehe aus jeder politischen Richtung Beiträge in so ziemlich gleichem Ausmaß.

TheManneken schrieb:
rundum beleidigt und gehetzt werden
Bist du auf X? Ich suche da immer wieder die vielbeschworene Hetze und Beleidigung. Gefunden hatte ich letztens was, als man Ben dafür angegangen ist, dass er mit Höcke geredet hat. Er wurde unter anderem als Nazi bezeichnet, dass er auch mit Jan van Aken geredet hat, wird da gerne unter den Tisch gekehrt.
Ein Kanal den ich übrigens jedem empfehlen kann der was für Meinungsfreiheit übrig hat und auch mal Leute ungefiltert hören will.
https://www.youtube.com/@ben_ungeskriptet
 
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TheManneken schrieb:
Wo genau ist das denn "mehrfach belegt"?
Das ist unter anderem gut belegt, ob das unter Musk im aktuellen Zustand nun besser ist, kann ich nicht beurteilen, ich bin nicht auf X, aber damals wurden großflächig Meinungen und Informationen die nicht strafbar waren (und auch nicht des informierten) zensiert, hier eine ausführliche Dokumentation.
https://the-twitter-files.com/de

Momentan kriechen dafür wieder mehr Leute wie Alex Jones hervor, da ja die Meinungen freier sind und auch Kanäle die häufig Desinformation verbreiten aber auch manchmal richtig liegen wieder entsperrt sind.
 
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Diesen Schritt finde ich ziemlich sinnvoll, denn...
Kadett_Pirx schrieb:
Diese Parteien scheuen offensichtlich den offenen Diskurs und auch Streit, sowie auch die Informationsfreiheit.
...so leid es mir tut, aber online habe ich noch nie einen tatsächlichen politischen Diskurs gefunden. Weder auf X, noch auf FB, Reddit und auch hier auf CB nicht.

Die wenigen, die einen ernsthaften Austausch anstreben, werden weggespült von Schocknachrichten und dramatischen Statements, die den Algorithmus pushen.
 
yetisports schrieb:
Wieso sollte Populismus nicht erlaubt sein? Wer definiert, was Populismus ist? Und was Hassrede ist? Beides erlaubt. Wir haben drei Parteien im Bundestag die wie in einer Dauerwerbesendung Sozial-Populismus betreiben und gegen jeden mit Geld hetzen obwohl ja bspw. schon die Top 1% mehr als jeden fünften Euro des Steueraufkommens bezahlen.

Das kann ich dir nicht sagen bzgl. Populismus und Hassrede. Mit dem Wegfall entsprechender Regelungen nahm die Plattform halt diese Entwicklung.

Das ist der Stand.🤷‍♂️

Hilfreich ist bei der Analyse allerdings nicht, gleich eine populistische Formulierung hinterher zu schieben.
 
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n8mahr schrieb:
wo siehst du den "mut"?
Mut: Reichweite dafür in Kauf geben, dass man sich von einer Plattform abwendet die schon seit Jahren nicht mehr fair ist. Warum wurde hier im Thread schon ein paarmal geschrieben.
n8mahr schrieb:
und welche nachteile sollte das bringen?
Verlust der Reichweite.
 
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_Cassini_ schrieb:
Ein Kanal den ich übrigens jedem empfehlen kann der was für Meinungsfreiheit übrig hat und auch mal Leute ungefiltert hören will.
https://www.youtube.com/@ben_ungeskriptet
Natürlich. Wir sollten alle jemandem zuhören, der einen Faschisten 4h sprechen lässt und ihn sich als Familienvater darstellen lässt.
 
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Naitrael schrieb:
Diesen Schritt finde ich ziemlich sinnvoll, denn...

...so leid es mir tut, aber online habe ich noch nie einen tatsächlichen politischen Diskurs gefunden. Weder auf X, noch auf FB, Reddit und auch hier auf CB nicht.

Die wenigen, die einen ernsthaften Austausch anstreben, werden weggespült von Schocknachrichten und dramatischen Statements, die den Algorithmus pushen.
Da hast du imo nicht richtig geschaut. Auch ein kurzer Meinungsaustausch ist schon ein Diskurs. Es werden auch häufig Infos ausgetauscht, die in den großen Medien untergehen, bspw. auch solche aus der Vergangenheit, die aktuelle Aussagen von Politikern konterkarieren. Es ist halt eine große Ansammlung von Niveaulosigkeiten bis hin zu sachlichem Austausch.
 
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@_Cassini_
Ach, von diesen Fällen hast du also gesprochen. Die sind mir im Grunde sogar bekannt. Allerdings widerspricht das dem Narrativ, man dürfe auf Twitter/X seit Musk "endlich wieder seine Meinung" sagen. Es war nie so, dass Meinungen bestimmten politischen Lagern wie links/progressiv oder rechts/konservativ gezielt manipuliert worden sind, sondern es eher thematische und selektive Fälle betraf. Macht es natürlich nicht besser, aber soll sich an der Situation wirklich etwas geändert haben?

Es wird ja gar nicht weniger moderiert, nur uneinheitlicher. Die Moderationsinstrumente bestehen weiter, werden aber nur inkonsistenter als vormals angewandt. Das ist nun auch alles nicht neu:
https://www.zeit.de/digital/interne...-plattform-journalisten-autoren-institutionen

_Cassini_ schrieb:
Dann hau die Belege raus.
https://www.news4teachers.de/2025/0...hulen-und-lehrkraefte-verlassen-x-in-scharen/

Und sorry, ich persönlich finde es gefährlich, einen Faschisten wie Höcke stundenlang widerspruchsfrei reden zu lassen, während dieser bekannte, bereits vielfach widerlegte, irreführende oder unbelegte Thesen vertritt. Jan van Aken halten ich persönlichen für einen einfachen Opportunisten - einfach jeden einladen und reden lassen, dann kann man sich ja Merkmale wie Meinungsfreiheit auf die Fahne schreiben und muss sich thematisch mit nix beschäftigen, erzeugt aber maximale Reichweite und verzichtet auf jede Verantwortung für die Bühne, die er darbietet. Ich halte sowas für nicht weniger gefährlich als die Aussagen selbst. Ich bin mal auf die Faktenchecks gespannt.

@Quidproquo77
Im Grunde hat sich maximal das Verhältnis verschoben. Twitter heißt jetzt X, ansonsten ändert sich nix.
 
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yetisports schrieb:
Wieso sollte Populismus nicht erlaubt sein? Wer definiert, was Populismus ist? Und was Hassrede ist? Beides erlaubt.

Populismus ist nicht verboten, Politiker mit Anstand nehmen aber davon Abstand da es nicht für jedes Problem eine einfache Lösung gibt. Hassrede ist natürlich nicht erlaubt, auch wenn wir in Deutschland keinen expliziten Paragraphen dafür haben. Meistens kommt da §140 StGB „Belohnung und Billigung von Straftaten“ in Betracht.
 
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ovanix schrieb:
Es gibt nunmal nicht nur die Meinung die man gerne hätte.
Die Konservative, Rechte, Rechtsextreme Meinung ist da und wird durchs ignorieren noch lauter.
Nein, dort wird nur auf andere eingeschlagen.

Wenn dort niemand mehr zum einschlagen ist, haut man auf die eigenen, oder die Plattform hat nix mehr zum posten. Das wird dann schnell langweilig.

Und diskutieren bringt dir dort auch nix mehr. Das ist nur noch eine Bot-Echokammer. Schreibst bei einem Beitrag eine Richtigstellung sind in der Zwischenzeit 10 neue falsche Beiträge geschrieben.

Das ist das Konzept der Plattform, seitdem jeder da alles darf. Und dann ist es halt auch das Beste es einfach zu ignorieren.
 
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Benji21 schrieb:
Hassrede ist natürlich nicht erlaubt, auch wenn wir in Deutschland keinen expliziten Paragraphen dafür haben
Wie kann etwas nicht erlaubt sein, was nicht verboten ist oder gegen ein Gesetz verstößt?
Ist Hassrede überhaupt richtig definiert?
 
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OpenSystemFan schrieb:
...

Den Satz verstehe ich nicht. Selbst nach mehrmaligem Lesen ist er mir ein Rätsel.
Ich versuche es dir neutral zu erklären.
Es handelt sich um zwei verschiedene Denkweisen. Es gibt Menschen die werten das Ansehen und die vermutete Absicht der äußernden Person sehr stark. Eine andere Gruppe wertet dagegen hauptsächlich den Inhalt.
Dazu gibt es ein schönes historisches Beispiel von Albert Einstein. Nach Veröffentlichung der Relativitätstheorie haben 100 Personen diese in einer Streitschrift abgelehnt. Er soll gesagt haben"Einer der mich widerlegt hätte gereicht".
 
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Alphanerd schrieb:
Natürlich. Wir sollten alle jemandem zuhören, der einen Faschisten 4h sprechen lässt und ihn sich als Familienvater darstellen lässt.
Muss sich ja keiner anschauen. Aber dennoch ist es gut, wenn da jemand von ganz links (van Aken) bis ganz rechts (Höcke) seine Gäste gleich behandelt. Ist Höcke ein Faschist? Vielleicht. Und trotzdem gibt es viele, die grundsätzlich mit Faschismus nichts am Hut haben, die bei vielen seiner Aussagen zustimmen. Und genau deshalb kriegt die AfD immer mehr und mehr Zulauf.

Es gab ja vor einer Weile als Theaterinszenierung den "Prozess gegen Deutschland", der eine in der Hinsicht wunderbare Szene hatte: Einer der "Rechten" (auch noch selber Migrant) zitierte aus der offiziellen Kriminalstatistik. Von der "linken" Moderation wurde ihm nahegelegt, dass man das so nicht sagen könne. Offizielle Zahlen.

Es ergibt sich immer wieder ein Bild, dass von Links Realitäten verleugnet werden und Rechts allein schon dadurch Zustimmung bekommt, dass man die Realität anerkennt. Statt dass bessere Alternativen als "alle abschieben" angeboten werden, wird lieber verleugnet, dass Probleme existieren. Das verlassen von X passt in dieses Bild wunderbar hinein.
 
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Auf ComputerBase wird häufig behauptet, X bilde „die Realität“ ab – eine Realität, der sich bestimmte politische oder gesellschaftliche Gruppen angeblich nicht mehr stellen wollen. Betrachtet man jedoch nüchtern die tatsächliche Entwicklung der Plattform, zeigt sich ein anderes Bild: X ist zunehmend geprägt von automatisierten Accounts und Akteuren aus dem rechtsextremen Spektrum, sowohl aus dem zivilen als auch aus dem politischen Umfeld.

Diese Dynamik entfaltet sich zudem unter der Kontrolle eines Eigentümers, dessen öffentliches Auftreten stark von persönlicher Selbstdarstellung geprägt ist – mit entsprechendem Einfluss auf die Ausrichtung der Plattform und damit auf politische Prozesse weltweit. Das alles hat mit einem offenen, pluralen Diskurs nur noch wenig zu tun.

Interessant ist auch, dass mit dem gestrigen Schritt einige Mitarbeiter des unseriösen Portals NIUS, samt J. Reichelt, nun auf Bluesky vertreten sind. Mich deucht der Verdacht, dass deren "Geschäftsmodell" aus Hass und Spaltung in der reinen rechtsextremen Blase auf X nur bedingt bis gar nicht funktioniert.
 
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TheManneken schrieb:
Das ist nun auch alles nicht neu:
Inwiefern betrachtest du das Verlassen einer Plattform, insbesondere von Leuten wie Chebli für aussagekräftig hinsichtlich Belegen?
TheManneken schrieb:
Ich sehe da ein Statement gegen die Übernahme von Elon Musk und den Abbau von Moderation bzw. die Einführung von Community Notes, aber keine konkreten Belege. Belege dass man Meinungsäußerungen und Informationen die vielmehr dem rechten Lager in die Hände spielten unterdrückt hat, sehe ich in den Twitter Files schon deutlich eher.

Eine Nachrichtensperre gegen die Inhalte von Hunter Bidens Laptop wurde eingerichtet um Bidens Wahl nicht zu gefährden, das würde ich nicht als selektiv bewerten.
TheManneken schrieb:
Im Grunde hat sich maximal das Verhältnis verschoben. Twitter heißt jetzt X, ansonsten ändert sich nix.
Betrachte ich auschließlich die mir bekannten Fakten dann muss man schon sagen, dass X deutlich freier als Twitter ist( ob das besser ist sei mal dahingestellt), es sei denn du hast Belege dafür, dass die Reichweiten und wichtige Themen (wie zum US Wahlkampf) genauso gesperrt und manipuliert werden wie das der Fall war.

Ist ja nicht so, dass nicht aus beiden politischen Lagern massive Desinformation verbreitet wird mit derer man dann konfrontiert wird.
 
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Benji21 schrieb:
Populismus ist nicht verboten, Politiker mit Anstand nehmen aber davon Abstand da es nicht für jedes Problem eine einfache Lösung gibt.
Was hast du denn für eigentümliche Vorstellungen? Politiker und Parteien in einer Demokratie sind immer auch populistisch unterwegs, bestenfalls vielleicht mal mehr und mal weniger. Das liegt in der Natur der Sache und ist auch völlig OK. Man muss schließlich für seine Positionen werben und hübscht sie daher zumeist etwas auf, denn man ist schließlich darauf angewiesen, möglichst "populär" zu sein, sonst hat man keine Gestaltungsmacht. Zumeist erkennen Anhänger von bestimmten Parteien dieses "Aufhübschen" aber nur beim jeweiligen politischen Gegner und schreien dann neuerdings laut "Populismus".

Patentlösungen gibt es im politischen Bereich zudem für die allermeisten Probleme auch nicht. Sondern es existieren eigentlich fast immer mehrere Lösungswege, für die die verschiedenen Parteien je nach ideologischer Färbung werben. In Deutschland haben wir aber leider, eigentlich bereits seit Schröders Hinwendung zur "Mitte" und nicht erst seit Merkel, das Problem, dass wir unterschiedliche Ansätze und Lösungsvorschläge gar nicht mehr diskutieren, weil alles, was von der allheiligen aber nie näher definierten sog. "demokratischen Mitte" auch nur leicht abweicht, dämonisiert und mitunter auch tabuisiert wird.

Nachdem aber nun die selbst erklärten Mitteparteien reihum mit ihren Lösungswegen weitestgehend versagt haben, allen voran zuletzt die Ampel, profitieren aktuell fast schon naturgemäß die politischen Ränder, die bislang selten wirklich in die Vergangenheit gekommen sind, ihre Lösungswege auch tatsächlich zu beschreiten. Wenn die "Mitteparteien" mit ihrer Selbstblockade und schlechten Regierungsperformance so weiter machen, wird sich daran vermutlich auch nichts ändern. So ist das halt in einer Demokratie, schlechte Politik ist wenig populär und wird vom Wähler selten belohnt.
 
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@Quidproquo77
Nicht das Verlassen ansich, sondern die Aussagen bzw. Begründungen dazu und die Integrität bzw. Glaubwürdigkeit der Personen und Institutionen, welche ja genauso Quellen darstellen können wie Redaktionen/Journalisten. Auch wenn >60 deutsche Bildungseinrichtungen wie die TU Dresden, Uni Potsdam, der Humboldt Uni Berlin aus Gründen der Desinformation X den Rücken kehren, nehme ich das ernst:
https://www.hhu.de/news-einzelansic...institute-setzen-zeichen-gegen-desinformation

Mag sein, dass dies kein empirischer Beweise für eine systematische Zensur unter Musk darstellt, jedoch durchaus Beleg für einen intitutionellen Bruch des Vertrauens der Platform.
 
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Schubskarre schrieb:
Wie kann etwas nicht erlaubt sein, was nicht verboten ist oder gegen ein Gesetz verstößt?
Ist Hassrede überhaupt richtig definiert?

Das ist ein umgangssprachlicher Sammelbegriff. Volksverhetzung fällt unter §130, Beleidigung unter §185, Gefährdendes Verbreiten personenbezogener Daten §126a StGB. Je nachdem was man schreibt kann man also wegen einem oder mehreren Vergehen mit einem Post belangt werden.
 
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