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Deutlich weniger Content als Netflix und trotzdem teurer?! (Abo mit Werbung)
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Hierbei ging es aber nicht um Meinungen zu der Preiserhöhung bei D+, sondern um Trump/Kimmel/Disneyhennich schrieb:Dieser Beitrag wartet auf die Bestätigung eines Moderators und ist für normale Besucher unsichtbar. << Hammer CB. Bin einfach nur noch Sprachlos was ihr mit Leuten hier treibt. Vorsicht MEINUNG!
Muntermacher schrieb:Als Netflix alleine war, waren sie mit 10 Euro im Monat in der Gewinnzone. Jetzt wird der gleiche Markt auf mehrere aufgeteilt, die es nicht schaffen mit dem Betrag gewinnbringend zu sein.
https://dazeinfo.com/2019/01/22/net...Netflix posted its,net loss of $20.95 million.Im Jahr 2000 verzeichnete Netflix mit 35,89 Millionen US-Dollar erstmals einen zweistelligen Umsatz , während der Nettoverlust auf satte 58,27 Millionen US-Dollar anstieg – der höchste Wert seit der Gründung. Wichtig ist, dass Netflix seinen ersten Umsatz von 100 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2002 erreichte, allerdings mit einem Nettoverlust von 20,95 Millionen US-Dollar.
Das halte ich für eine sehr gewagte These.DevPandi schrieb:Preiserhöhungen bei Disney+ und Co sind in der Regel unnötig und rein vom „Wachstumsgedanken“ getrieben.
Es kommt an der Stelle darauf an, wie du mit dem Thema umgehen möchtest und ob du "Wachstum" um des "Wachstumswillen" als sinnvoll erachtest oder nicht und ob man mit den ganzen Nebenwirkungen dieses Denkens leben möchte oder nicht.LikeHike schrieb:Du widersprichst dir selbst. Oder ist Wachstum keine sinnvolle Begründung für mehr Umsatz um dieses Wachstum zu tragen?
Also ganz ehrlich, ich bin nicht dafür zuständig den Konzernen einen höheren Gewinn zu bescheren. Ich hatte Disney+ seit Tag 1 in Österreich gebucht, ich habe für 4 gleichzeitige Streams gezahlt und diese auch genutzt. Als dann vor zwei Jahren die Einschränkungen der 4 Streams gekommen sind habe ich gekündigt, muss Disney ja selber wissen ob so mehr Gewinn reinkommt.Alex8 schrieb:Da sind die 12 Euro bei Disney ja gar nichts gegen. Trotzdem werden die Preise auch darüber hinaus weiter steigen, Account sharing und VPN Abos sei dank. Wären die Konumenten so ehrlich und würden nur im eigenen Haushalt schauen und auf die Taschenspieler Tricks mit VPNs verzichten, würden die Unternehmen auch mehr Gewinne machen.
Klar kann man die Frage stellen, nur stellt man sich dann absichtlich doof. Es gibt so viele Gründe, warum Produktionskosten steigen, Lizenzkosten steigen, Bereitstellungskosten steigen, dass Wachstum rein aus Preissteigerung natürlich gut begründbar ist.DevPandi schrieb:Man kann an der Stelle die Frage stellen, ob Wachstum, das rein aus "Preissteigerungen" generiert wird, auch wirklich notwendig und ebenso sinnvoll ist.
Nicht grundsätzlich, nein. Preissteigerung bei gleichbleibendem Produkt sind Inflation.DevPandi schrieb:Preissteigerungen sind Inflation
Was auch nicht korrekt ist... VWL Grundkurs mal angeschaut? Genauso ist eine Neuverteilung der vorhandenen Mittel möglich.DevPandi schrieb:und müssen früher oder später im Idealfall durch Lohnsteigerunge ausgelichen werden, was wiederum Preissteigerungen nachsich zieht.
Bist du grundsätzlich bei jedem Unternehmen welches Ineffizienzen aufweist so kritisch oder nur da wo es dir grad in den Kram passt?DevPandi schrieb:Dazu kommt, dass ein Teil der angeblichen Kostenexplosion im "Contentbereich" durch die Filmstudios Hausgemacht sind - ebenso bei so manchen Publisher für Videospiele. Da fällt es mir schwer "Preissteigerungen" wirklich nachzuvollziehen.
Auch in dem Fall sind die Probleme bei Disney zu weiten Teilen selbst verschuldet und ebenso auch bei Amazon und du bringst dafür auch bereits ein Teil der Begründung:Creeping.Death schrieb:Das halte ich für eine sehr gewagte These.
Niemand hat Amazon dazu gezwungen 1.000.000.000 USD in so eine Serie zu stecken. Genauso hat niemand Disney gezwungen zig Marvel und StarWars-Serien zu produzieren. Dazu auch die Studiokäufe bei Disney, Amazon und Co in Milliardenhöhe.Creeping.Death schrieb:Amazon beispielsweise hat Gerüchten zufolge rund 1 Mrd. USD in "Ringe der Macht" investiert.
Oder um Computerbase-Forum seine Zeit zu vergeuden. Dann doch lieber einen Disney-Film mit Töchterchen schauen.jucknorris schrieb:Anscheinend aber nicht so wichtig, als die Zeit mit Disney Filmen zu verbringen.
DevPandi schrieb:Auch in dem Fall sind die Probleme bei Disney zu weiten Teilen selbst verschuldet und ebenso auch bei Amazon und du bringst dafür auch bereits ein Teil der Begründung
Klar kann man sagen das ist selbstverschuldet, weil es ja auch stimmt.DevPandi schrieb:Niemand hat Amazon dazu gezwungen 1.000.000.000 USD in so eine Serie zu stecken. Genauso hat niemand Disney gezwungen zig Marvel und StarWars-Serien zu produzieren.
Nein, bin ich nicht und dass muss ich an der Stelle auch nicht, weil die Gründe für die einzelnen Probleme bei jeder Firma und jeder Branche anders gelagert sind und sich auch unterschiedlich auswirken und die Firmen auch unterschiedlich mit diesen Problemen umgehen.LikeHike schrieb:Bist du grundsätzlich bei jedem Unternehmen welches Ineffizienzen aufweist so kritisch oder nur da wo es dir grad in den Kram passt?
Ein klassischer Trick um Preissteigerungen durch zu bringen, man passt ein Produkt etwas an und zieht dann die Priese an. Ob man es braucht oder nicht, ist an der Stelle egal. Zu dem Thema gibt es genug Vorlesungen im Bereich Verhaltenspsychologie.LikeHike schrieb:Es ist ja nicht so dass die Preise steigen, sich am Produkt aber nichts ändert.
Ich könnte dir an der Stelle die gleiche Frage stellen, ob du mal ein VWL Grundkurs gemacht hast und ebenso ein BWL-Grundkurs. Genauso, ob du dich mit den historisch wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten 30, 50 und 100 Jahre mal vertraut gemacht hast und das verfolgt hast.LikeHike schrieb:Was auch nicht korrekt ist... VWL Grundkurs mal angeschaut? Genauso ist eine Neuverteilung der vorhandenen Mittel möglich.