Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ich fande das Pear Linux 6 sehr ansprechend. Aber wohl auch nur, weil ich mich mit Linux nicht auskenne.
Dann lade ich mir jetzt die aktuelle Version von Ubuntu herunter.
Dann nur sudo apt-get install nvidia-current und schon sollte es funktionieren?
Ich kenne Deine Grafikkarte nicht. Wenn das ein älteres Modell ist, dann glaube ich nicht, dass nvidia da an ihrem treiber in den letzten Versionen noch groß etwas optimiert hat. Das heisst: Es ist eigentlich egal. Ich würde mit dem nvidia-current anfangen.
Wenn Du dann wieder Probleme mit der Darstellung hast, dann würde ich zuerst mal sehen, ob man mit den Optionen etwas verbessern kann. Wenn das alles nix nützt, dann mal vielleicht mal nvidia-current-updates ausprobieren. Dann wieder mal erst schauen, ob sich mit Hilfe der nvidia-settings oder entsprechender Einträge in der xorg.conf da was machen lässt. Nur nicht wieder wilde Treiberjagd spielen. Erst mal die Settings optimieren.
Als ob es einen ernsthaften Unterschied zwischen 296 und 304 (oder neuer) gibt, wenn man nicht gerade ne aktuelle Karte der 600er Serie hat. Selbst bei der 500er Serie merkt man da nix.... und bei Steinzeit-Karten wie der 8x00/9x00 erst recht nicht.
Nimm Ubuntu 12.10 und installier einfach nvidia-current. Das sollte dann alles ohne Probleme laufen.
Der Treiber dürfte dir beim ersten Start angeboten werden.
Das Hauptproblem war, wie schon erwähnt, dass Pear Linux den falschen Treiber angeboten hat. nvidia-current funktioniert mit allen Karten ab der Geforce 6 Serie.
Ihr werdet es mir kaum glauben, aber ich habe jeden Treiber aus den zusätzlichen Treibern ausprobiert und immer das gleiche Problem gehabt.
Zu dem musste ich "zusätzliche Treiber" erst aus dem Softwarecenter downloaden. Das war bei älteren Ubuntu Versionen noch nicht so oder?
Hast du nach der Treiberinstallation auch einen Neustart von Linux (oder dem Grafikserver) durchgeführt und sichergestellt, dass tatsächlich ein anderer Treiber benutzt wird?
Ansonsten bleiben immernoch die experimentellen Optionen, wobei ich mir recht sicher bin, dass diese nicht mehr nötig sein sollten. Du könntest auch openSUSE mit KDE versuchen. Das ist meiner Meinung nach besser zu bedienen als Ubuntu mit Unity, weil YAST und KDE übersichtlicher sind.
Dort hast du auch einen komplett anderen, von Debian unabhängigen Paketmanager, der die Treibersituation hoffentlich besser löst.
An sich bin ich mit Ubuntu sehr zufrieden. Der vorinstallierte Grafiktreiber erfüllt auch erstmal meine Wünsche. Ich werde ihn also erstmal installiert lassen.
Nun habe ich noch eine Frage.
Ich möchte mir vielleicht noch dieses Jahr einen neuen Computer kaufen. Bei diesem sollte vielleicht dieser CPU verbaut werden. Wie ist die Treiberunterstützung zu den HD Graphics auch der neueren Generation?
Die HD-Grafik der Celerons wird out of the box unterstützt.
Videobeschleunigung funktioniert unter Linux ebenso besser als ich erwartet hätte, sowohl mit dem Mplayer als auch mit XBMC über den libva-intel-vaapi-driver. Jedoch immer noch nicht so umfangreich wie Nvidias VDPAU.
Insgesamt eine runde, stabile Sache. Ich empfehle dir von den Ubuntu-derivaten aber eher Xubuntu mit dem XFCE-Desktop. Der orientiert sich eher am klassischen "Bedienkonzept" im Gegensatz zu Unity und läuft auch flüssiger.
Xubuntu:
Ich empfehle dir übrigens ebenfalls, unter deinem jetzigen System VDPAU zu benutzen. Die Videobeschleunigung entlastet den Prozessor und das Bild wird merklich ruhiger. Einfach den SMplayer installieren und in den Einstellungen bei Video Ausgabetreiber vdpau anwählen. Deine 8600M müsste das Feature Set A unterstützen. Damit kannst du FullHD Filme ansehen, bei annähernd keiner Prozessorauslastung.
Der Flashplayer benutzt übrigens auch vdpau. Einfach im Flashplayer den Haken bei Hardwarebeschleunigung setzen und Browser neu starten. Das dürfte deinen Prozessor bei Full-HD Filmen und Youtube erheblich entlasten.
Weder KDE noch Xfce erzwingen eine komplette Neuinstallation einer neuen/anderen Distribution. Ok, wenn man wirklich weg von der Debian-Paketverwaltung hin zu RPM über YAST will, dann kommt man um OpenSUSE & Co nicht drumrum...
aber nur wegen KDE oder Xfce neu installieren? Wozu? Softwarecenter auf -> zusätzliche Desktop-Pakete installieren -> im Loginscreen wählen. Ich nutze Ubuntu auch nur mit Gnome3, weil mit Unity nicht so richtig schmeckt. Andere Leute nehmen lieber Cinnamon, Mate, KDE oder Xfce. Rein theoretisch dürfte es sogar für E17 inzwischen wenigstens ein PPA geben.
Bei einer Neuinstallation auf einem weiteren System (wie er es offensichtlich bezüglich der Intel-HD plant) spricht meines Erachtens nichts für diesen Umweg, wenn man letztendlich sowieso XFCE will...
Ich finde den E17 ganz gut ist schlicht und einfach und zumal besser wie das Unity ,nun weiß ich nicht ob man dort das Cairo Dock noch einfügen kann und bissel was ändern kann am Aussehen ,dann wäre das erste Sahne .
Edit: Sicher kostet es Zeit ,aber seien wir mal ehrlich das bissel installieren geht doch von ganz alleine und dauert vielleicht nicht mal 3 Minuten über das Software Center sich das zu laden.
Mittlerweile sind schon drei Desktop Umgebungen bei mir enthalten im Ubuntu ,am effektivsten und einfachsten finde ich bisher das E17 zum arbeiten.
Genau das mein ich ja: lieber die bereits heruntergeladene Ubuntu-CD (is seit 12.10 ne DVD, oder wie war das?) verwenden und dann Xfce (oder sonstwas) nachrüsten, als separat jetzt noch einen Rohling verballern für Xubuntu oder Kubuntu.
Ich lös das sowieso am liebsten über die Mini-ISO. Dann hast du gar keine GUI und kannst via tasksel wählen, was du wirklich willst.
Okay, ein paar Dinge zu dem Thema. Erstens was genau war das problem?
Ansonsten: Bleib bei Ubuntu, mit Fedora wirst du als anfänger Probleme haben. Zu Nvidia:
Der Nvidia-Treiber und nouveau sollten sich nicht stören, in der praxis taten sie das bei mir aber doch. Nouveau entfernst du mit einem
sudo apt-get remove xserver-xorg-video-nouveau
Und ganz nützlich in dem Zusammenhang:
sudo nvidia-xconfig
Das tool erstellt dir automatisch eine Xorg.conf und backupt eine eventuell vorhandene.
Zu der Treiberunterstützung: Meines Wissens sehr gut, ich bin mir aber nicht sicher. Wenn du allerdings jemals etwas machen willst, was GPU-Leistung benötigt (z.B. Steam für Linux) bleib ja bei Nvidia! Die sind was Treiber angeht, im Moment unter Linux alternativenlos.
Och, die Intel-Treiber sind gut... und vor allem kommen sie direkt mit dem Kernel mit. An der Herangehensweise von Intel Richtung GPL-Treiber können sich AMD und NVidia noch 10 Scheiben abschneiden.
Leidiglich die Intel-Chips sind halt zu lahm für was fetziges.
Och, die Intel-Treiber sind gut... und vor allem kommen sie direkt mit dem Kernel mit. An der Herangehensweise von Intel Richtung GPL-Treiber können sich AMD und NVidia noch 10 Scheiben abschneiden.
Leidiglich die Intel-Chips sind halt zu lahm für was fetziges.
Ja, das meinte ich, sorry wenn das falsch rüber kam. An den Intel-Treibern ist nicht das geringste auszusetzen, nur wenn man was mit Leistung braucht, kommt man an Nvidia nicht vorbei.