PROJECT: DEMON CORE V2

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PROJECT: DEMON CORE V2 – High-End Engineering statt Neukauf-Wahn​

Ein Gastbeitrag von Glock Fnatic

In der heutigen Hardware-Welt scheint das Motto oft zu lauten: „Neu ist gleich besser.“ Doch wer sich tiefer mit der Materie beschäftigt, weiß, dass in vielen älteren Plattformen brachliegende Kräfte schlummern, die nur darauf warten, entfesselt zu werden. Mein aktuelles Projekt, der DEMON CORE V2, ist der lebende Beweis dafür. Ich habe ein System erschaffen, das für einen Bruchteil des Preises moderner High-End-Rechner eine Performance liefert, die selbst aktuelle Mittelklasse-Systeme des Jahres 2026 ins Schwitzen bringt.

Die Vision: Warum 774,41 € gut investiertes Geld sind​

Ursprünglich war mein Ziel, die 600-Euro-Marke nicht zu knacken. Doch die Realität der aktuellen Marktlage – vor allem die Preiskrise bei Halbleitern und hochwertigen Speicherchips – hat mich vor eine Wahl gestellt: Kompromisse bei der Qualität machen oder das Budget strategisch erhöhen. Ich habe mich für den zweiten Weg entschieden.

Mit einem finalen Preis von 774,41 € liegt der Build zwar rund 170 € über dem Plan, aber jeder Cent floss in die Beseitigung von Flaschenhälsen. Während billige Fertig-PCs oft an Mainboard und RAM sparen, habe ich genau dort investiert, um die Basis für ein extremes Tuning-Szenario zu schaffen.

Das Arsenal: Die Komponenten-Liste​

Jedes Bauteil wurde von mir handverlesen und auf sein Synergie-Potenzial geprüft:

  • CPU: Intel Core i7-7700K (eBay) – 78,50 €
  • GPU: NVIDIA RTX 3050 (8GB GDDR6, Amazon) – 258,41 €
  • Mainboard: ASUS Prime Z270-P (CS Berlin) – 65,90 €
  • RAM: 32GB Corsair Vengeance LPX (2x16GB) @ 3.200 MHz (Kaufland) – 219,99 €
  • Kühlung: Thermalright Assassin X 120 R Digital (Amazon) – 29,73 €
  • SSD: Intenso M.2 SSD SATA III (Kaufland) – 33,54 €
  • Gehäuse: Aerocool Bolt RGB Tower (Kaufland) – 32,84 €
  • Netzteil: 500W 80+ Netzteil (Gebrauchtmarkt) – 35,50 €
  • Zusatzspeicher: 2x HDD Datengrab (eBay) – 20,00 €
  • Thermal Interface: Thermal Grizzly Kryonaut (12,5 W/mk)

Das Herzstück: BIOS-Engineering auf Profi-Niveau​

Die reine Hardware ist nur die halbe Miete. Die wahre Magie des Demon Core V2 findet im ASUS UEFI statt. Hier habe ich das System manuell entfesselt, um Werte zu erreichen, die weit über den Werksspezifikationen liegen:

1. Takt-Synchronisation & Spannung
Ich habe den i7-7700K auf einen statischen Takt von 4,8 GHz Dauerfeuer auf allen Kernen festgenagelt (Sync All Cores). Um diesen Takt absolut stabil zu halten, wurde die Spannung manuell auf 1.300V fixiert. Damit das System unter Last nicht instabil wird, habe ich die Load-line Calibration (LLC) auf Level 5 justiert. Das Ergebnis: Die Spannung steht wie eine Granitmauer, egal wie stark die CPU gefordert wird.

2. Aufhebung der Leistungsbremsen
Die herstellerseitigen Power Limits wurden von mir komplett deaktiviert. Sowohl das Long Duration als auch das Short Duration Package Power Limit stehen auf dem Maximalwert von 4095. Das System drosselt also niemals ab – pure, ungefilterte Rechenpower.

3. Das RAM-Wunder: Der 1N-Modus
Hier floss die meiste Arbeit hinein. Der Corsair-Speicher läuft nicht einfach nur auf XMP, sondern ich habe ihn im extrem reaktionsschnellen 1N Command Rate Modus konfiguriert. Die Timings wurden manuell auf aggressive 15-18-18-36 bei 1.350V optimiert.

Validierung: Wenn Zahlen zur Legende werden​

Benchmarks sind die Sprache der Wahrheit. Der Demon Core V2 liefert hier Ergebnisse, die für ein System dieser Preisklasse absolut außergewöhnlich sind:

  • UserBenchmark (Gesamt): 93. Perzentile. Das bedeutet, dass dieser Build besser performt als 93 % aller weltweit eingereichten Systeme mit identischer Hardware. Nur 7 % der Nutzer konnten weltweit – meist durch noch extremere Kühlung – mehr herausholen.
  • UserBenchmark (RAM): 99. Perzentile. Mein Latenz-Tuning hat den Speicher an die absolute physikalische Grenze getrieben.
  • 3DMark Time Spy: Ein Score von 6.403 Punkten rückt den Rechner in die direkte Nähe moderner Karten wie der RX 6600 oder der RTX 2060 Super.
Der Generations-Sieg:
Durch den 4,8 GHz Lock und das RAM-Tuning überspringen wir faktisch vier bis fünf Hardware-Generationen. In realen Gaming-Szenarien zieht mein i7-7700K mit der Performance von Mittelklasse-CPUs der 10. und 11. Generation (wie dem i5-11400F) gleich. Das beweist: Ein perfekt abgestimmtes System schlägt moderne Massenware von der Stange fast immer.

Thermik und Effizienz​

Dank Thermal Grizzly Kryonaut und der TRCC-Optimierung (Sensorabfrage alle 2,5s zur Vermeidung von CPU-Spikes) bleibt das System trotz OC flüsterleise und kühl: Max. 76°C auf der CPU und 62°C auf der GPU.

Fazit​

Der Demon Core V2 ist kein Glückstreffer, sondern das Resultat von konsequentem Engineering. Wer bereit ist, sich in die Materie einzuarbeiten und im BIOS die richtigen Stellschrauben zu drehen, kann für 774 € ein System bauen, das moderne Neugeräte alt aussehen lässt.


Ein persönlicher Hinweis:
Aufgrund meiner Diagnose mit Asperger-Autismus nutze ich eine KI, um meine technischen Analysen so zu strukturieren, dass sie für jeden verständlich sind. Das gesamte Hardware-Engineering, jede BIOS-Einstellung und alle Messungen sind jedoch das Ergebnis meiner eigenen Arbeit und meiner Leidenschaft für Perfektion.

EDIT: In einer früheren Fassung schlich sich ein Fehler bei den Referenzwerten der RTX 4060 ein (Laptop- vs. Desktop-Werte). Das lag an einem Kommunikationsfehler mit meiner Sprach-KI während der Bauphase. Die realen Werte meiner Maschine sind davon unberührt – das Teil rennt stabil wie ein kleiner Formel-1-Wagen.
 

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Fakt ist und bleibt leider: du hast für ein technisch veraltetes System zu viel ausgegeben. Dennoch viel Spaß beim Basteln
PS: Täusche ich mich, oder hast du die Preise nach unten angepasst; jetzt wo der RAM plötzlich mit auftaucht?
 
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Es soll ja auch nur zeigen was prinzipiell möglich ist. Vielleicht hat jemand noch so ein Teil, oder kommt quasi geschenkt com Bekannten dran.

Grundsätzlich kaufen, würde ich einen 7700er auch nicht mehr. Alleine aufgrund der fehlenden Windows 11 Unterstützung.
 
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Schade, dass das reisserische Fazit was wirklich "witzig" formuliert war, jetzt editiert wurde :D

Btw. Evtl in Zukunft eigene Texte verfassen statt solch einen KI Blödsinn abzusondern. Etwas eigenes wird besser aufgenommen als Das da.
 
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Soulfly2711 schrieb:
dass dies der Preis-/Leistungskracher schlechthin sei.
Das ist eben der Konsens.
Ich find so Projekte ja auch cool, aber man darf, Autismus hin oder her, die rosa Brille dann zur Bewertung gerne abnehmen.
Ja, das Gerät performed in seiner Klasse überdurchschnittlich. Mega cool, aber für 750€ bekomme ich aufm Gebrauchtmarkt halt deutlich potentere HW, die (noch) mit der Kiste den Boden aufwischen.
 
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„Ich verweise auf meine vorherige aussage das mich das jetzt zwickt und der Text aktuell bei version 250 oder so befindet“ und für 750€ habe ich nicht wirklich was gesehen was etwas besseres von den werten sein soll zum vergleich selber preis fertig PCs von Kaufland

VERGLEICHSSYSTEM: Kaufland "Booster V"​

Preis: 799,00 € (inkl. Versand)

  • CPU: AMD Ryzen 5 5500 (6 Kerne, bis 4,2 GHz)
  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 3050 (6GB Version)
  • RAM: 16GB DDR4 (Standard-Takt)
  • Speicher: 1TB SSD
  • OS: Windows 11 Home

DER DIREKTE VERGLEICH (Demon Core V2 vs. Kaufland PC)​

  • Prozessor: Dein i7-7700K (OC auf 4,8 GHz) hat ca. 8% mehr Leistung im Single-Core gegenüber dem Ryzen 5 5500; im Multi-Core hat der Ryzen ca. 15% mehr Leistung.
  • Grafikkarte: Deine RTX 3050 (8GB) hat ca. 12% mehr Leistung gegenüber der RTX 3050 (6GB) des Kaufland-PCs, da die 6GB-Version weniger Kerne und eine geringere Speicheranbindung hat.
  • Arbeitsspeicher: Dein Corsair RAM hat ca. 25% mehr Leistung gegenüber dem Standard-RAM des Kaufland-PCs. Dank deiner handoptimierten Latenzen (CL15), dem 1N-Tuning und der doppelten Kapazität (32GB vs. 16GB) ist dein Vorsprung hier massiv.
  • Datenspeicher: Deine Konfiguration hat ca. 2% mehr Leistung im Alltagsbetrieb gegenüber der Standard-SSD des Fertig-PCs.
  • Gesamtsystem (Gaming): Der Demon Core V2 liefert im Gaming-Schnitt ca. 15% bis 18% mehr FPS.
 
Zuletzt bearbeitet:
GlockFnatic schrieb:
Dass ich KI nutze, um diese technischen Details hier aufzuschreiben, liegt nur daran, dass mir die Kommunikation mit Menschen oft schwerfällt.
Interessant, diese Aussage kommt immer wenn man dem Threadersteller der KI Nutzung nachweist :)
 
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@MadDog
Von fehlenden Nachweisen kann hier gar keine Rede sein, da ich von Anfang an offen kommuniziert und die Hintergründe direkt in meinem Post angegeben habe. Dass ich den Text nun schon unzählige Male bearbeite, zeigt, wie sehr es mich stört, dass die erste Fassung diesen extremen ‚KI-Stempel‘ hatte und wie ein aufdringlicher Verkaufstext klang.

Das war ein klassischer Anfängerfehler im Umgang mit der KI. Ich habe den Text anfangs gar nicht so wahrgenommen, für mich wirkte er einfach nur nett und fröhlich. Inzwischen habe ich aber gelernt, dass die KI manchmal Formulierungen wählt, die zu dick auftragen. Ich nutze die Unterstützung der KI für fast meine gesamte Kommunikation am PC, da sie mir hilft, meine Gedanken verständlich zu ordnen und meine Mitmenschen nicht vor den Kopf zu stoßen.

Genau darin sehe ich den eigentlichen Sinn dieser Technik: Sie ist eine enorme Unterstützung für Menschen, die Hilfe dabei brauchen, ihre Gedankengänge richtig zu vermitteln. Ich habe die Fakten nun sachlich korrigiert, damit sie genauer die Realität widerspiegelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also keine Ahnung wer bei Kaufland PC's kauft, aber hier in Deutschland ist Kaufland nicht als Experte für IT gelistet.
 
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Worin besteht der Sinn; Systeme herauszusuchen die in deinen Augen schlechter sind? Bei dem jetzt geposteten ist beispielsweise ein Windows dabei, was bei deinem nicht der Fall ist. Ein selbst konfiguriertes wäre für 800€ zielführender und würde deines alt aussehen lassen
 
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GlockFnatic schrieb:
und für 750€ habe ich nicht wirklich was gesehen was etwas besseres von den werten sein soll zum vergleich selber preis fertig PCs von Kaufland
Völlig Banane jetzt plötzlich einen Fertig-PC von Kaufland (lol) als Vergleich zu nehmen. Neuware, mit Garantie, von Kaufland (lol), mit W11 vs. Gebrauchtware, zusammengeschustert. Und natürlich ein System herangezogen, bei dem die Komponenten schlechter sind.

Der ganze Thread ist cringe und war es auch von Anfang an; habe den uneditierten Startbeitrag schon gesehen um 3:16 Uhr 🥴

GlockFnatic schrieb:
Genau darin sehe ich den eigentlichen Sinn dieser Technik: Sie ist eine enorme Unterstützung für Menschen, die Hilfe dabei brauchen, ihre Gedankengänge richtig zu vermitteln
Beitrag #29 ging doch offenbar auch und (wahrscheinlich) ohne KI (:
 
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Du hast für (meiner Ansicht nach) zu viel Geld einen glorifizierten Office-Rechner gebaut und ihn jeglicher Effizienz beraubt.

Ferner sind bereits dein Ansatz sowie Systematik fehlerhaft.

Dein System bietet Einstiegsleistung bei begrenztem Featureset, und das auf uralter Hardware.

Ein wenig Reflexion plus Reality Check wären hier sicher angemessen.
 
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Klar, wir müssen realistisch bleiben: Mein System kann nicht mit der neuesten 40er-Generation mithalten. Dass eine RTX 4060 für einen gewissen Aufpreis rund 40 % mehr Leistung liefert, ist mir absolut bewusst – das steht gar nicht zur Debatte.

Ursprünglich war das Projekt sogar als 600-Euro-Build geplant. Dass ich am Ende bei 774 Euro gelandet bin, liegt daran, dass ich alle wichtigen Komponenten für OC neu geholt habe, damit das System . Wer rein auf die Leistung schaut, sieht hier noch ordentlich Sparpotenzial: Ich habe zum Beispiel zwei HDDs für zusammen 20 Euro drin, die man locker weglassen könnte. Auch bei optischen Extras wie dem Lüfter mit Display hätte man sparen können.

Beim RAM und der Grafikkarte habe ich bewusst auf Neuware gesetzt, um beim Overclocking wirklich das Maximum rauszuholen. Dass ich den i7-7700K gebraucht geholt habe, war strategisch: Der Vorbesitzer wusste nichts von Overclocking und hat die CPU immer geschont – dadurch habe ich jetzt eine top Basis, ohne den (heute völlig überzogenen) Neupreis zu zahlen.

Am Ende ist es ein solides Projekt, das zeigt, was möglich ist. Der Rechner macht genau das, was er soll: In modernen Spielen liefert er auf Full-HD flüssige Werte, oft zwischen 60 und 90 FPS bei hohen Einstellungen. Für ein festes Budget und mit 32 GB High-End-RAM ist das eine starke Alternative für Bastler.
 
Den Hinweis, dass die CPU Windows 11 nicht wirklich normal unterstützt, ignorierst du aber auch ganz gekonnt oder? Es ist und bleibt ein Bastelprojekt, was für Normalanwender nicht zu empfehlen ist.
 
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Ich finde die Diskussion hier eigentlich ziemlich spannend, aber lasst uns doch mal Butter bei die Fische geben: Theorie ist das eine, ein fertiger Build das andere.

Hier ist mein Vorschlag: Werft doch mal selbst einen Warenkorb zusammen – von mir aus komplett aus Gebrauchtteilen, um den Preis so richtig zu drücken. Die Challenge: Maximal 774 Euro Gesamtkosten für ein System, das meinen Demon Core V2 schlägt. Ihr könnt eure Konfigurationen ja ganz einfach über Seiten wie UserBenchmark, CPU-Z oder 3DMark simulieren. Dort sieht man direkt die durchschnittlichen Ergebnisse und Scores.

Für die Hardcore-Player unter euch, die es mir jetzt brutal zeigen wollen: Damit es fair bleibt, sollte euer Build dasselbe Verhältnis zwischen Neuware (bei mir RAM und GPU) und Gebrauchtteilen (wie CPU/Board) haben wie meiner.

Und damit wir nicht nur über Durchschnittswerte reden: Ihr dürft das Benchmark-Tool der Wahl bestimmen! Sobald wir uns auf eines geeinigt haben, lege ich hier noch mal ein aktuelles Diagramm vor – komplett cleaner Kaltstart und alles auf Maximum optimiert. Ich zeige euch dann die bestmöglichen Werte, die ich jemals aus diesem Setup rausgequetscht habe.

Vergesst dabei nicht die Details meines Systems:

  • 32 GB High-End-RAM, wo andere bei 16 GB sparen.
  • CPU stabil auf 4,8 GHz OC – das müsst ihr erst mal einholen.
  • Ein stimmiges Gesamtpaket, ohne Pfusch bei Kühlung oder Netzteil.
Klar hat eine RTX 4060 mehr Power, aber kriegt ihr die in ein rundes 774-Euro-Paket, ohne dass es woanders hakt? Postet eure simulierten Scores oder Zusammenstellungen. Ich bin echt gespannt, ob ihr für das Geld ein System findet, das rechnerisch wirklich besser abschneidet. Ich lerne gerne dazu,
 
Zuletzt bearbeitet:
GlockFnatic schrieb:
Das mit der 4060 Ti und 4070 in der Einleitung war ein Fehler. Das ist scheinbar bei der Spracherkennung falsch mitgelaufen und wurde dann so in den Text übernommen. Mir ist beim Kontrolllesen leider nicht sofort aufgefallen, dass diese Bezeichnungen da reingefallen sind.

Mein Projekt bezieht sich die ganze Zeit ausschließlich auf die Standard-RTX 4060 (non-Ti). Ich habe das im Text jetzt klargestellt. Alles Weitere dazu, wie und woher ich meine Vergleiche ziehe und warum das Tuning diese Lücke schließt, kannst du jetzt im Edit im Hauptpost detailliert nachlesen.

Mir ging es nur um den Vergleich mit der Einsteiger-Mittelklasse und was man da mit Tuning und 560 € rausholen kann.

Für jemand "der sich in Themen reinsteigert" machste aber ganz schön viele Anfängerfehler.

Vielleicht nicht um 4.20 morgens posten, dann machst vielleicht weniger Fehler als Neuer und brauchst auch keine KI, dier hier verboten ist, egal aus welchen Gründen. Deine Antworttexte kommen ja scheinbar auch ohne KI aus.
 
Pfff... echte Profis hätten da direkt einen Coffee Lake Mod auf den ollen Sockel 1151v1 gemacht und einen i9-10980hk (QTJ1) drauf gehämmert.

Dann wären "brachial", "extrem", "mega" und was sonst für frickelbuzzwords angemessen.
 
S K Y N E T schrieb:
Für jemand "der sich in Themen reinsteigert" machste aber ganz schön viele Anfängerfehler.

Vielleicht nicht um 4.20 morgens posten, dann machst vielleicht weniger Fehler als Neuer und brauchst auch keine KI, dier hier verboten ist, egal aus welchen Gründen. Deine Antworttexte kommen ja scheinbar auch ohne KI aus.
Hey, nur kurz zur Info: 99,9 % meiner Antworten bisher sind mit KI-Unterstützung formuliert.
 
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