sikarr
Admiral
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natürlich nicht, aber wenn es ginge hätte ich schon längst umgestellt.hardwärevreag schrieb:Mit Linux?
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natürlich nicht, aber wenn es ginge hätte ich schon längst umgestellt.hardwärevreag schrieb:Mit Linux?
Fika schrieb:Bevor die ganzen ARM Chips vollumfänglich funktionieren, bringt sicher einer einen ebenso sparsamen x86.
Der ganze Post ist ja schon wirr genug, aber schmeiß doch nicht einfach irgendwelche ausgedachten Zahlen in den Raum. Transistorenanzahl bei modernen Chips bewegen sich in zweistelligen Milliardenbereich.BxBender schrieb:Der M1 benötigte meine ich schon das 5fache an deren Menge eines AMD Ryzen, 50 Millionen gegenüber 10 Millionen (kann falsch sein, schaut selber nach).
Aber nicht im Bereich Endnutzer Laptop/Desktop. Da hat Linux absolut nichts zu melden.Zhenwu schrieb:Linux ist das führende Betriebssystem weltweit, wie kann man das ignorieren?
Die letzten Jahre im Bunker verbracht oder sonst wie was nicht mitbekommen?Farrinah schrieb:Das gleiche jetzt wo einige Städte/Länder auf Linux wechseln wollen. Das machen die nicht wegen Freiheit zu den USA sondern rein aus Kostengründen weil man den Büro Politikern die keine Ahnung haben, woher auch, erzählt hat mit Linux wird alles besser. Erzählen können die viel. Es hat schon seine Gründe warum Linux seit über 30 Jahren im Bereich Desktop absolut nichts zu melden hat.
Nur Linux allein macht nämlich noch lange nicht frei und bei den Kosten werden die sich noch ganz schön Umschauen. Schulung der Mitarbeiter, Programmierung komplett Neuer Verwaltungssoftware und vor allem der Support sind nämlich nicht so Free und Kostenlos wie man denkt.
Welche da wären? MMX, SSE, AVX? Das sind am am Ende nur Vectroeinheiten, aber die haben beide, sowohl X86 als auch ARM (NEON, SVE2 etc.). Ob da einer wirklich besser ist als der andere?BxBender schrieb:Gib andersherum dem X86 Futter für seine Beschleuniger, dann sieht ARM kein Land, wenn der dann quasi den Softwaremodus anschmeißen muss.
Na ich würde sagen ist grenzwertig die Aussage. Der M1 hat 16 Mrd, Ryzen 5800U 10 Mrd. Der M1 hat ne deutlich stärkere iGPU und auch noch eine NPU. Dabei ist der M1 trotzdem schneller und verbraucht deutlich weniger. Außerdem entfällt ein Großteil der Transistoren beim M1 auf deutlich größere Caches. Auch wenn du mit deiner Darstellung grundsätzlich Recht hast, ist es doch so, dass moderne X86 CPUs im Kern auch nur noch RISC und keine CISC Architekturen mehr sind. Da kommen nur noch Befehlsdecoder vorne vor, die komplexen x86 Befehle auf RISC runter brechen. Leider bin ich auch nicht tief genug drin, um zu verstehen warum Apples Chips soviel mächtiger sind, aber es liegt nicht an ARM. Denn ein Snapdragon ist von Leistung und Effizienz noch deutlich näher an Intel und AMD als an Apple. Das bekräftigt einmal mehr, dass es hierbei weniger um die Architektur ansich geht als um ein gutes Hardwaredesign.BxBender schrieb:Apple hat übrigens das Problem, dass deren Chips wahnwitzig viele Transistoren benötigen, was Chipfläche frisst, also teuer ist.
Der M1 benötigte meine ich schon das 5fache an deren Menge eines AMD Ryzen, 50 Millionen gegenüber 10 Millionen (kann falsch sein, schaut selber nach).
Auch das halte ich für viel zu allgemein. Zu aktuellen x86 mobile Chips finde ich leider keinen Transistor Count, deswegen kann man da nur raten. Aber am Ende wird ein Ryzen 396 Max nur ein paar Dollar abweichen von einem M5 Pro abweichen. Wenn Intel/AMD eine CPU bauen könnten, die an Apples M-Chips heranreicht, dann würden sie es tun und wenn sie denn für 2K verkaufen müssten.BxBender schrieb:X86 wird also günstig hergestellt, man geht über Takt und Leistung, Stromverbrauch ist egal.
Das Preisargument würde aber dem Haupteinsatzort von ARM Chips deutlich widersprechen.BxBender schrieb:ARM (Apple) macht es andersherum, möglichst geringer Takt und dafür hohe Effizienz, egal wie teuer.
Nicht ganz richtig. Auch AMD und Intel verbandeln ihre SoC mit nicht aufrüstbarem, schnellem LPDDR RAM und das schon seit Jahren und kommen trotzdem nicht an Apple vorbei.BxBender schrieb:Dazu kommt die hohe Integrationsdichte vieler Komponenten wie z.B. RAM.
Würde AMD die GPU mit RAM auch so alles in einem Guss fertigen, wäre man natürlich auch viel schneller, man müsste den Klotz aber in einem Stück verkaufen, es wäre unveränderlich, also nicht aufrüstbar udn auch nicht einzeln austauschbr, also bei einem Fehler Schrott.
An Schulen (primär bei dem Amis aber solangsam auch hierzulande) findest du immer mehr Chromebooks im Einsatz, was ja auch ein Linux ist. Aber ja, der Gesamtmarktanteil ist noch recht winzig in dem Bereich.Farrinah schrieb:Aber nicht im Bereich Endnutzer Laptop/Desktop. Da hat Linux absolut nichts zu melden.
Das Thema Kosten spielt, wenn wir mal von privaten Bastelprojekten und kleinen Frickelbuden absehen, bei professionell genutzten Servern idr. eher eine untergeordnete Rolle. Da geht es eher um Stabilität, Sicherheit und Leistung und da wird bereitwillig (viel) Geld für z.B. Red Hat Enterprise gezahlt.Farrinah schrieb:Und wenn es was kosten würde hätte sich Linux auch im Bereich Server damals nie etabliert.
Ich rede vom Betriebssystem, also allgemein. Für einen Prozessorhersteller der sein Hauptteil an Umsatz mit Linux gemacht hat...Farrinah schrieb:Aber nicht im Bereich Endnutzer Laptop/Desktop. Da hat Linux absolut nichts zu melden.
Ach so, hat also nichts mit technischer Überlegenheit zu tun?Farrinah schrieb:Und wenn es was kosten würde hätte sich Linux auch im Bereich Server damals nie etabliert.
NT4 Server wurde damals von Linux nur abgelöst wegen der Kosten aber nicht wegen der Qualität.
Genau, darum will Frankreich komplett auf Linux umstellen 👍Farrinah schrieb:Das gleiche jetzt wo einige Städte/Länder auf Linux wechseln wollen. Das machen die nicht wegen Freiheit zu den USA sondern rein aus Kostengründen weil man den Büro Politikern die keine Ahnung haben, woher auch, erzählt hat mit Linux wird alles besser. Erzählen können die viel. Es hat schon seine Gründe warum Linux seit über 30 Jahren im Bereich Desktop absolut nichts zu melden hat.
Stimmt, alles kosten die bei Windows wegfallen 💪Farrinah schrieb:Nur Linux allein macht nämlich noch lange nicht frei und bei den Kosten werden die sich noch ganz schön Umschauen. Schulung der Mitarbeiter, Programmierung komplett Neuer Verwaltungssoftware und vor allem der Support sind nämlich nicht so Free und Kostenlos wie man denkt.
Witzigerweise auch Michael. Über die letzten Monate hatte er recht viele Beträge zum X2gimmix schrieb:Hast du Belege dafür, dass Qualcomm aktiv Code zur Linux-Unterstützung beisteuert?
Stimme ich dir zu. Deshalb wird in Hoch Kritischen Systemen auch ein OpenBSD genutzt und kein Linux.Xes schrieb:Da geht es eher um Stabilität, Sicherheit und Leistung und da wird bereitwillig (viel) Geld für z.B. Red Hat Enterprise gezahlt.
Was wohl eher am Technologie Streit zwischen China und den USA liegt, aber bestimmt nicht das Linux da so toll ist.@mo schrieb:Kleiner Tipp, schau mal in China in Büros oder Einrichtungen die auch nur im entferntesten was mit dem Staat zu tun haben ob du da noch amerikanische Soft- oder Hardware findest.