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NewsRAMageddon: Den RAM-Verbrauch von Windows zu senken, ist Fokusthema
Mit Fedora Linux 44, KDE Plasma 6.7.5, Linux Kernel 7.2.8 bei 3840x2160 @ 120 Hz und 200% UI Skalierung mit Hintergrundbild und Oxygen Theme schon bei 3,1 GB RAM und 1,2 GB VRAM im Leerlauf.
Mein To-Go Tablet/Laptop ist ein Surface Pro 7+ mit m3 und 4 GB RAM. Auf W11 geht ein bisschen Computerbase, Netflix und Co ganz gut. Wenn man aber Outlook und/oder Teams braucht, wird es hakelig.
Was mich da am meisten ärgert: Wenn ich Teams als Programm ausführe, ist es ruckeliger und braucht mehr RAM als wenn ich es im Browser offen habe.
Windows debloaten ist ein richtiger und wichtiger Schritt, da sind sicherlich 100 MB oder so RAM drin. Aber es gehört halt auch der Rest debloated (also alle anderen Microsoft-Productivity Produkte).
Ist ja schön und gut und wenn sie es schaffen ein brauchbares Ziel.
Aber gleichzeitig zig alte aber gut laufende Systeme mit TPM2 Pflicht hart aus den Verkehr ziehen... Da wäre Privatkunden (TPM hilft meist ohnehin nur Firmen in manchen Bereichen) viel mehr geholfen, denn dann spart man sich neuen teueren RAM komplett.
Da haben sie viel Arbeit vor sich. Ein Glück arbeiten bei Microsoft ein zwei Entwickler, wobei wenn man alle seine Anwendung auf WebFrameworks umgestellt hat, ob man solche Leute noch Entwickler nennen kann.
Das Zauberwort dort heißt "Vibecoding"...und das merkt man Windows 11 ja auch an so oft wie es da Probleme gibt...
MS hat mittlerweile so viele Programme im Autostart bzw. gestartet und dann pausiert so das durch das pausieren zum erneuten (wenn benötigt) schneller starten eben was im RAM bleiben muss. Würden sie das alles wie früher nur dann laden lassen wenn es auch gebraucht wird, wäre der grundlegende Speicherplatzbedarf auch nicht so hoch.
Und genau das scheint Microsoft ja zu versuchen, wieder mehr Software in nativem Maschinencode und nicht Browsergrütze. Und eben loswerden was man nicht braucht, wie AI Grütze im Paint oder ähnlichem Quatsch.
Du sprichst von UI, das ist doch nur ein Bruchteil. Ja, UI ist aber auch katastrophal: Interfaces von Windows 95 sind heute verbaut, aber 2 redundante Layers oben drauf. Microsoft müsste mal einen Garbage Collector drüber bügeln. Wie viele DLLs hängen seit Windows NT noch hier drin?
Der Verbrauch von "Vanilla" Windows liegt wie oben beschrieben bei 4 GB. Du meinst das kommt von der Browser-Engine? Ich stimme dir ja zu, der ganze Quark kann weg, nur bezweifle ich, dass es dann soo viel RAM frei wird.
Doch natürlich würde man sich da beschweren.
Stell dir vor Fahrzeuge könnten nach 30 Jahren nicht mehr auf modernen Strassen fahren, der Schuko-Stecker würde alle paar Jahrzehnte so runderneuert, dass von Waschmaschine bis Toaster nichts mehr an den alten Steckdosen funktioniert etc pp.
Komisch. Meine VHS kann ich nicht im Blu-Ray-Player spielen und es ist nicht an Microsoft Kompatilibität zu alter Software herzustellen,, sondern am Softwarehersteller, sein Programm auf Stand zu halten. Und eine Lösung habe ich aufgezeigt.
Der Verbrauch von "Vanilla" Windows liegt wie oben beschrieben bei 4 GB. Du meinst das kommt von der Browser-Engine? Ich stimme dir ja zu, der ganze Quark kann weg, nur bezweifle ich, dass es dann soo viel RAM frei wird.
Frag mich eh, wofür das sein muss. In anderen Bereichen beschwert sich ja auch niemand, dass 30 Jahre alte Sachen auf moderner Hardware nicht mehr gehen.
Du vergisst den gestressten Admin der der sich darum kümmern muss das die Software für die CNC Fräse aus den frühen 1990ern weiter läuft weil die Fertigung sonst auf die Bretter geht.....
Z.B..Am Flughafen von Paris werden die Koffer von einer DOS Anwendung sortiert 8-)
Die Admins vom Flughafen kaufen seit einigen Jahren alte 486er bei ebay auf damit sie Ersatzteile für die Oldie Anlage haben.
Ich hab die Tage noch auf einen Windows Server 2008 zugegriffen: 554 MB im Leerlauf.
Ergänzung ()
Chismon schrieb:
Die Frage ist, ob diese Verschlankung und damit einhergehender geringerer Speicherbedarf (etwa durch geplanten Abbau von noch vorhandener Windows 95 Reste in Windows 11) nicht zu größeren Kompatibilitätsproblemen mit älterer Software (natürlich auch Spielen) führen wird zum eher größeren/wachsenden Leidwesen von vielen Nutzern.
Das steht leider zu befürchten (so wie man Microsoft kennt).
Was gibt dir Anlass hier solch abstruse Spekulationen abzuladen?
Der Zusammenhang: "Windows verbraucht weniger RAM <-> Spiele haben Kompatibilitätsprobleme" existert erst einmal überhaupt nicht.
will-lee schrieb:
Frag mich eh, wofür das sein muss. In anderen Bereichen beschwert sich ja auch niemand, dass 30 Jahre alte Sachen auf moderner Hardware nicht mehr gehen.
Dafür nutzt man dann eben eine VM mit Win95 und gut, wenn man es wirklich braucht.
Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung, wo das Zeug z.T. läuft. Den Leuten zu Windows 95 zu raten unterstreicht das nur. "Moderne Hardware" hat nichts mit "verbrennt doch einfach Geld weil jemand reudig programmiert" zu tun. Kaufst du auch immer den größten Tank und den größten Motor, egal wofür das Fahrzeug gedacht ist? Wäre ziemlich dämlich.
Muss man wirklich "irgendwas" rauspressen, damit man doch noch den Beitragscounter um 1 anheben kann?
? ... Windows meinste ... ja, ja - nicht nur Office und auch nicht nur Word ☺️👍🏻
Teams sollten die aber auch gleich mal auf Sparflamme stellen. Furchtbar was das frisst.