News Raspberry Pi: Desktop Pixel gibt es ab sofort auch für PC und Mac

Jan

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#1
Der neue Desktop Pixel der Linux-Distribution Raspbian für den Raspberry Pi und dessen Derivate ist jetzt auch für PC und Mac verfügbar. Damit sollen insbesondere Schüler, die mit dem Einplatinencomputer arbeiten, auch am klassischen Rechner die gleiche Oberfläche wiederfinden. Außerdem sei Pixel zu gut, um ihn Pi vorzubehalten.

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Schnitz

Vice Admiral
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#2
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#3
Deine Meinung! Ist ja Gott sei Dank nicht unbedingt die einzige. Ich für meinen Teil mag Pixel sehr gerne. Gibt nur wenige die mich direkt überzeugt haben.
 
C

computerfrust

Gast
#4
Würde gerne mal verstehen, was an "Pixel" so gut sein soll. Farben, die nicht gut aufeinander abgestimmt sind, mehrere nur ähnliche aber nicht gleiche Töne, und weitere Inkonsistenzen wie mal abgerundete Ecken, mal kantiges Design. Obendrein viel zu große Schrift, riesige Schaltflächen und dann doch wieder ganz kleine Fensterbuttons (Maximieren, Schließen...). Man könnte meinen, den Designern fehlt der Sinn fürs Schöne und auch fürs Praktische (Also Beruf verfehlt)
 
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#5
Dazu hätte ich zwei Fragen:
1. Würde sich das Betriebssystem für ein altes langsames Netbook anbieten??
2. Kann man Retropie als Betriebssytem auf einem Windows-PC (Tablet) installieren, oder funktioniert das jetzt nur für Pixel?
 

sc0repi0

Lt. Junior Grade
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#7
Schön, dass sie es zugänglich machen. Nix für mich, aber schadet nicht.
 
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#8
Ist Pixel jetzt ein kompletter Desktop wie eben LXDE oder XFCE etc.? Dachte das wäre nur ein Iconset bzw. Theme für LXDE :D
 

raph

Lt. Junior Grade
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#9
Warum glauben die Entwickler, dass die Welt auf einen weiteren LowEnd DE gewartet hat?
LXDE ist outdated? -> LxQt, XFCE, MATE, ... ?

Die Auswahl an solchen DE ist echt schon groß genug, da bringt ein weiterer DE wirklich gar nix.

Man kann verstehen, dass KDE, Cinnamon, Gnome3 und Unity (und ich hab jetzt echt nur das aufgezählt, was auch einen "offiziellen Ubuntu-Flavour" hat, unter diesem Radar fliegt noch eine ganze Menge mehr herum) unterschiedliche Ansätze, Techniken und Philosphien verfolgen und ihre parallel Berechtigung haben, aber gerade im LowEnd Bereich bedienen sich die DE sogar fast alle gleich.

LXDE und RazorQt haben es richtig gemacht -> LxQt. Ähnliche Projekte mit ähnlichen Rahmenbedingungen bündeln um mit mehr Manpower besser voranzukommen.
 

joshy337

Lt. Junior Grade
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#11
i368-Zweig ? Ist i386 gemeint ?
 
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#12
Bwahahaha, leider zu fett.

Hier das Linux ist ein aktuelles Debian https://www.bunsenlabs.org und das braucht auf meinem Webserver (Compaq N410c / Pentium 3) nur knapp über 100 MByte. Mit vollem Desktop und laufenden Diensten.
 
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#15
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#17
Obwohl man natürlich bedenken muss, dass der Aufwand nicht so groß sein dürfte. Im Prinzip muss ja nur für eine andere Architektur kompiliert werden. Abhängigkeiten bei Raspbian und Debian dürften fast gleich und schnell auflösbar sein.

Es gibt aber auch das krasse Gegenteil. Fedora 25 gibt es z.B. nun auch für ARM. Das System ist so langsam, dass das überhaupt keinen Spaß macht. Hier hat man wohl einfach die normale Fedora 25 Workstation Edition durch den ARM Compiler gejagt. Nichtmal ein schlanker Desktop ist voreingestellt und man ruckelt dann nach erfolgreicher Installation mit Gnome durch die Welt ;)
 
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#18
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