Realschule - Hausarbeit nicht abgegeben

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muss aber auch scheiße sein wenn man in sonem kaff wohnt wo nichmal rägelmäßign bus fährt
 
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Ob du's glaubst oder nicht... Leute ziehen FREIWILLIG in solche Gebiete, raus aus dem Lärm und Dreck der Großstadt.
 
Ich frage mich nur immer was Eltern sich denken wenn sie da hin ziehen. Lärm und Dreck entfliehen ist ja schön und gut, aber wenn man ein Kind, was noch nicht Auto fahren darf, ist das echt blöd. Mit jungen Kindern mag das ja noch gehen, aber ab 13-15 wird das echt problematisch mMn.
 
Manchmal sind bereits die Eltern dort schon aufgewachsen... soll es auch geben... ich bin in dem (eigenen) Haus meiner Großeltern aufgewachsen.

Das Problem seh ich auch nicht darin das nur einmal der Bus fährt sondern eher das die Busfahrer es nicht für nötig halten die Schüler mitzunehmen... da gehört sich mal auf den Putz gehauen.
 
@Suxxess
Was hat das damit zu tun? Es geht darum, für einen solchen Fall (Bus fährt wieder dran vorbei) eine Lösung zu finden. Das hat mit ner neuen Taktung nichts zu tun, es heißt einfach nur: "Wenn mein Sohn nicht zur Schule kommt, weil der Busfahrer nicht kam, kann ich nichts machen." Wenn die Schule das akzeptiert ist ja ok. Aber wenns mal hakt, weil keiner sich eine Schuld bewusst ist wirds gefährlich.

@ HongKong Fui
In dem Falle gäbs von mir als Lehrer ne 6 und damit hat es sich. ;) Gibt keine Extrawurst.
 
Das Problem mit den Schulbussen gibt es in dem Nest in dem ich wohne auch, gab es auch schon als ich Mitte der Neunziger noch Schüler war.
Morgens fährt nen Schulbus der die Kinder in die Schule bringt, nach der sechsten bzw nach der achten Stunde ist Rücktransport, das war es auch direkt mit den Busverbindungen. Der Bus bzw die Busse waren früher auch schon gerne mal so voll das an der letzten oder vorletzten Station einfach mal nicht gehalten wurde bzw man noch so quetschen konnte und trotzdem nicht alle hinein passten.
Richtig begeistert sind da jetzt die Eltern wenn die Kinder Nachmittags Unterricht haben und einfach keine Busse nach Schulschluss fahren. Da streiten sich Eltern, Stadt und Busunternehmen jetzt gut 2 Jahre drüber und nichts passiert.

Der große Vorteil gegenüber der Wohngegend von Lukas ist aber das die Nachbardörfer alle in nem Umkreis von 5 bis 12km sind. Seit der sechsten Klasse bin ich mit nen paar Freunden immer mit dem Fahrrad gefahren, das war zuverlässiger, deutlich schneller und geschadet hat es uns auch nicht. Die 13km zur Berufsschule später gingen auch, 25 Minunten Fahrrad gegen 3,5 Std Bus pro weg :D

Ob es jetzt verantwortungslos oder durchaus zumutbar wäre das ein 16 jähriger sich 30km weit selbstständig im Straßenverkehr bewegt muss jeder selber wissen. Ich hätte meine Eltern damals ausgelacht hätten sie Bedenken deswegen und ich würde mein 15jähriges Kind auslachen wenn es die 5km ins Nachbardorf mit dem Rad nicht schafft.
Rein rechtlich hätte Lukas sich die Taxifahrt um Busunternehmen erstatten lassen können, ob das aber im Verhältnis zu einem verpassten Schultag steht, unabhängig von der einzureichenden Hausaufgabe, bezweifel ich zumindest.
 
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