Rechenaufgaben

Ohne dir jetzt zu nahe zu treten...meinst du dass du ein Mathe-Studium schaffst?
Das was grade hier kam sind Basics von der Mittelstufe, die eigentlich keiner Erklärung bedarfen; von Integralen, Ableitungen, e-Funktionen sowie Geometrie mal abgesehen
(Oberstufe Gymnasium).
 
Das ist ein Vorbereitungskurs
der eben noch die Basics durchgeht.

allerdings sollte man die eigentlich größtenteils schon wissen.
 
Ich will nicht Mathe studieren ;)

Das Mathe das ich hier mache endet mit Maturaniveau (oder Abitur bei Euch, ich bin ja Österreicher) ;).
Folgen werden nach den Funktionen noch Integralrechnung, Differenzieren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Das Mathe das ich hier mache, hat rein garnichts mit dem Studium zu tun das ich später machen möchte, ist aber Vorraussetzung dafür, dass man überhaupt damit anfangen darf.

Ich bin in keine höhere Schule gegangen, ich habe nach meiner Pflichtschulzeit eine Lehre begonnen, deshalb muss ich die ganzen Sachen nun nachholen. In Österreich ist eine Matura (oder Abitur) Vorrausetzung um studieren zu dürfen, wenn man die nicht hat, hat man entweder die Möglichkeit die Matura nachzuholen (Berufsreifeprüfung) oder die Studienberechtigungsprüfung zu machen. Die Studienberechtigungsprüfung ist nicht ganz so Umfangreich wie die Matura, geht dafür allerdings auch schneller.
Mir ist schon klar, dass ich in Mathe Nachholbedarf habe, deswegen mach ich das ja alles. ;) Jedenfalls hatte ich all die Sachen die hier bereits erwähnt wurden in meiner Pflichtschulzeit nicht.
 
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Ist ja eigentlich einfach, was ihr machen müsst. Das packst's du sicher. ;)
Hast ne hübsche Freundin. (Signatur) :D:D
 
Ja und das ganze in 8 Monaten (1x in der Woche für 4 Stunden) :freak:
Ist allerdings bei uns umgerechnt die 10-14 Klasse ;) In Österreich ist das Schulsystem ja ein bisschen anders...
 
Wir sind gerade bei Trigonometrie. Ich habe hier ein Beispiel, wo ich einfach nicht auf die vorgegebene Lösung komme. Unser Referent meinte noch, dass einige Lösungen falsch sein können, weil er nicht dazugekommen ist alle durchzurechnen. Vielleicht hat ja jemand Lust folgendes mal zu Rechnen:

Von einer Plattform eines 16m hohen Turmes, am Ufer eines Seebades, erblickt man mit einem Fernrohr einen
Ballon B unter einem Höhenwinkel ά = 36,75° und sein Spiegelbild im Wasser unter einem Tiefenwinkel β = 48,25°.
Wie hoch schwebt der Ballon über dem See?
Lt. Lösung sollen es 79,95m sein - ich komme aber nach mehrmaligen nachrechen auf 182,82m und hoffe das die Lösung mit 79,95m wirklich falsch ist.

/edit
hat sich erledigt, ich hab den falschen Sinussatz verwendet. :p
 
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