Rechner friert ständig ein

dodo21

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Das ist mein Rechner.

  • Prozessor (CPU): …
    IMG_3227.jpeg

mein Rechner friert random ab manchmal nach 2 Sekunden manchmal nach Minuten, das geht seit Wochen so. Dabei spielt es keine Rolle was ich tue oder ob ich überhaupt etwas tue. Es kommt vor das ich mein Passwort eingebe kurz aufstehe und nach wenigen Minuten zurück komme und dann passiert schon nichts mehr. Was mir auch aufgefallen ist wenn ich im Hintergrund Musik laufen habe und das Bild einfriert ist auch der Ton kaputt (klingt wie ein Rasenmäher). Manchmal muss ich den Rechner 10x starten bis ich Bild habe. Ich hatte mir schon vor Wochen neue Netzteile für meine Monitore bestellt ohne Erfolg.
...

Ich habe bestmöglich mein Rechner auf alle Treiber überprüft und erneuert ebenfalls einige Tests durchgeführt die ich über Google gefunden habe, alles ohne Erfolg. Heute habe ich meine CPU Temperatur überprüft und meine RAM über Windows getestet alles unauffällig soweit ich beurteilen kann.

Ich habe mal einige Bilde beigefügt was für ein Rechner ich habe und was ich alles getestet habe. Würd mich sehr über eure Expertise freuen.

Grüße Dodo

...
 

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Zeige mal ein Screenshot (kein Foto) vom Zuverlässigigkeitsverlauf

CU
redjack
 
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Die typischen Verdächtigen bei diesen Fehlerbild, RAM, SSD, Netzteil.

RAM Test (mindestens einmal komplett durchlaufen lassen!)
SSD Test

Wenn beides Ok dann ist es vermutlich das Netzteil.
 
Testweise XMP im BIOS deaktivieren.
Wie ist der zustand der SSD? Siehe CrystalDiskInfo, füge das Bild hier ein.
BIOS auf dem aktuellste Stand?
Stecke mal alle Hardware vom PC ab, die nicht unbedingt notwendig sind für den betrieb sind - wir hatten hier mal einen Fall wo ein defektes optisches Laufwerk die Stabilität des Systems beeinflusst hat.
Deaktiviere alle Software im Hintergrund, die nicht unbedingt benötigt werden - es kann sein das ein Programm fehlerhaft ist was dies auslöst.
 
redjack1000 schrieb:
Zeige mal ein Screenshot (kein Foto) vom Zuverlässigigkeitsverlauf

CU
redjack
Muss ich morgen früh machen
Ergänzung ()

Merlin352 schrieb:
Was sagt der Zuverlässigkeitsverlauf?
Morgen
Helge01 schrieb:
Die typischen Verdächtigen bei diesen Fehlerbild, RAM, SSD, Netzteil.

RAM Test (mindestens einmal komplett durchlaufen lassen!)
SSD Test

Wenn beides Ok dann ist es vermutlich das Netzteil.
Probier ich morgen früh danke
Ergänzung ()

Wolfgang.R-357: schrieb:
Testweise XMP im BIOS deaktivieren.
Wie ist der zustand der SSD? Siehe CrystalDiskInfo, füge das Bild hier ein.
BIOS auf dem aktuellste Stand?
Stecke mal alle Hardware vom PC ab, die nicht unbedingt notwendig sind für den betrieb sind - wir hatten hier mal einen Fall wo ein defektes optisches Laufwerk die Stabilität des Systems beeinflusst hat.
Deaktiviere alle Software im Hintergrund, die nicht unbedingt benötigt werden - es kann sein das ein Programm fehlerhaft ist was dies auslöst.
Auch das teste ich morgen früh danke
 
Als erster Verdächtiger kommt 3060 Ti in Frage. Sie können Probleme mit dem defekten VRAM haben
 
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Für mich ist der typische Verdächtige bei diesem Fehlerbild eine gerissene Lötstelle gerne auch an einem Chip, an dem du nicht so leicht herausfindest, was der macht. Möglichkeit 2 ist eine überhitzende Spannungswandlung. Das kann irgendeiner der vielen, auf dem Mainboard verteilten MOSFETS sein. Je betriebsälter die werden, desto wärmeempfindlicher werden die, weil bei Mikro- bzw. Nanoelektronik Elektromigration tatsächlich ein Ding ist, auch wenn 95% der Ratschlaggeber in Foren noch nie etwas davon gehört haben. Manche RAM-Module ziehen weniger Saft aus den Spannungswandlern als andere, deswegen kann man dann denken, es wäre der RAM, wenn man den RAM wechselt und es läuft mit dem anderen RAM dann plötzlich und ein halbes Jahr später hat man wieder ein Einfrieren/Kernel-Panic ohne ergründbnare Urasache.

Elektromigration findet übnerall statt, wo Gleichstrom fließt, und zwar wandern - deswegen Migration - Atome des Leitermaterials entgegen der Stromrichtung und das nicht alle gleichmäßig, sondern die bilden dann Verdickungen und Verdünnungen im Leiter. Bei Makroelektronik hat das keinen Effekt, den man je bemerken würde, aber bei Mikro- bzw. Nanoelektronik ist der Effekt eben, dass z.B. eine Verdickung eines Leiters dazu führen kann, dass der Strom zum benachbarten Leiter überspringt, weil der Abstand zu klein geworden ist. Übertaktete Pentium 4 sind vor über 20 Jahren reihenweise daran gestorben, deshalb hatte TweakPC anno dazumal einen Artikel zum Thema mit Bildern aus dem Elektronenmikroskop, die diese Beulen und Dellen zeigten. Je mehr Hitze und je mehr Spannung vorliegen und je dünner im Vergleich dazu der Leiter ist, desto schneller läuft der Effekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@dodo21 bleibt halt net viel was du machen kannst, da du auch keine iGPU in der CPU hast um den Fehler ggf. bei der Grafikkarte zu finden, Bios default Settings laden, jeweils nur mit einem Ram Riegel testen, Windows neu aufsetzen

bleibt nichts anderes übrig als den Rechner in nem PC Laden vorbeizubringen der dir dein System mit anderen Komponenten gegentestet
 
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Wolfgang.R-357: schrieb:
Testweise XMP im BIOS deaktivieren.
Wie ist der zustand der SSD? Siehe CrystalDiskInfo, füge das Bild hier ein.
BIOS auf dem aktuellste Stand?
Stecke mal alle Hardware vom PC ab, die nicht unbedingt notwendig sind für den betrieb sind - wir hatten hier mal einen Fall wo ein defektes optisches Laufwerk die Stabilität des Systems beeinflusst hat.
Deaktiviere alle Software im Hintergrund, die nicht unbedingt benötigt werden - es kann sein das ein Programm fehlerhaft ist was dies auslöst.
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redjack1000 schrieb:
Da sind viele Fehler, nenne mal die Details zu den "roten Punkten"

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redjack
 

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Screenshots mit dem Snipingtool von Windows wäre die bessere Option gewesen. Die Fotos kann kaum erkennen.
 
Verak Drezzt schrieb:
@dodo21 bleibt halt net viel was du machen kannst, da du auch keine iGPU in der CPU hast um den Fehler ggf. bei der Grafikkarte zu finden, Bios default Settings laden, jeweils nur mit einem Ram Riegel testen, Windows neu aufsetzen

bleibt nichts anderes übrig als den Rechner in nem PC Laden vorbeizubringen der dir dein System mit anderen Komponenten gegentestet
Den Vorschlag find ich nicht gut kann ich mir wahrscheinlich gleich neuen Rechner kaufen 😅
 
Aufgrund der vielen verschiedenen Fehler, teste den Arbeitsspeicher mit memtest86 auf Fehler.

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redjack
 
@redjack1000 Gerade dabei werde hier noch zum Experten 😂, was man so alles machen kann
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Karl.1960 schrieb:
Screenshots mit dem Snipingtool von Windows wäre die bessere Option gewesen. Die Fotos kann kaum erkennen.
Kann man denn ausreichend erkennen ansonsten Probier ich nach dem RAM TEST neue Bilder hoch zu laden
 
redjack1000 schrieb:
Aufgrund der vielen verschiedenen Fehler, teste den Arbeitsspeicher mit memtest86 auf Fehler.

CU
redjack
Der Test läuft fast 2h ohne Fehler bis jetzt
 

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