Rechner zur Fotobearbeitung

wobei ein 800er Slip Stream unhörbar ist. Für den Preis von einem Noctua kriegst du mehrere Slip Streams ^^ Hab selber nen 1200er Slip Stream und der ist auch fast unhörbar wenn du 1m vom case weg bist
 
Scheint so, aber nimm meinen folgenden Vorschlag auch an. Acer Produkte gehören nicht unbedingt zu den hochwertigsten und für Bildbearbeitung finde ich das unwürdig.
 
Und sogar ohne zu meckern! :D
und das bei einem so sensiblen Teil wie dem Lüfter :evillol:
 
@soulpain ich befürchte da hast du recht aber der Preiß ist doch wirklich moderat.
Nun dann bleibts halt beim "über jeden Zweifel erhabenen" Eizo
 
Solange der irgendwie ins Budget passt, würde ich beim Eizo bleiben. Einzelne kleinere PC Komponenten kann man ja nachkaufen, der der TFT wird wohl erstmal eine Weile in Benutzung sein. Daher würde ich dort investieren, wenn es um Bildqualität geht.
 
Ich bin der gleichen Meinung wie soulpain: Der PC ist in zwei Jahren vielleicht nicht mehr da, aber ein wirklich guter Monitor bleibt drei-vier PC Generationen im Einsatz!
Das habe ich an meinem Samsung 19" CRT 959nf gemerkt.
 
Hallo,

Ich habe deinen Thread erst jetzt gesehen.

Also ich fotografiere auch sehr viel und mache deshalb auch sehr viel EBV.
Meistens ist es Hobbymässig, aber es waren schon des öfteren Aufträge (also so richtig gegen grosse Kohle :D ) dabei.

Ich habe mir vor etwas über einem halben Jahr selbst einen neuen PC dafür zusammengebaut, kann da also schon auch mitreden... ;)

Grundsätzlich finde ich deine Zusammenstellung wirklich ganz gut.

Aber: Wozu brauchst du einen QuadCore?
Oder anders gefragt, welches Programm benutzt deine Schwester, dass einen Quadcore wirklich ausreizen (oder auch nur halbwegs vernünftig ansprechen) kann?
Wenn es nicht die Adobe CreativeSuite 3 ist und sie damit nicht regelmässig Bilder mit über 50 Megapixeln (z.B. Panoramas, etc.) in Tiff oder Bitmap bearbeitet, ist ein Quad nur herausgeschmissenes Geld.

Bei meinen Bildern mit 40 bis 45 Megapixeln Maximalgrösse, Tiff und CreativeSuite 2 kann ich jedenfalls keinen Geschwindigkeitsunterschied zwischen DualCore und QuadCore feststellen.

Bei der Festplatte würde ich aus Erfahrung eher zu WD greifen.
Und: 500 GB kannst du gleich vergessen!
Wenn es wirklich so viele Fotos sind, wie du sagst, dann ist alles unter ca. 2 TB nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Ich habe mir angewöhnt, wirklich von jedem Shooting nur die paar besten Bilder zu behalten. Trotzdem habe ich schon ein paar Tausend (oder Zehntausend?? ich zähl nicht mehr nach) Bilder hier. Und wenn du dir das mal ausrechnest, dass ein einzelnes Bild mit 10 Megapixeln in Raw (und etwas anderes benutzt man einfach nicht, wenn man halbwegs vernünftige Bilder haben will) gut 30 MB braucht und das ganze dann auch noch gesichert sein soll (Festplatte spiegeln + Backup), dann ist das mit 500 GB einfach verdammt knapp.
Also meine Empfehlung: 4x500 oder 4x750 GB als Raid 10 oder 2 x Raid 1.

Auch würde es sich lohnen, zusätlich eine kleine (z.B. 40 oder 80GB) Festplatte für die Auslagerungsdatei einzuplanen. Die 4 GB Ram sind für Photoshop je nach Arbeit nur ein blöder Witz (darfst du jetzt nicht falsch verstehen - ich habe auch nur 2 GB Ram. Aber PS ist speicherhungrig...) und wenn die Auslagerungsdatei auf eine nur für sie reservierte Platte geschrieben wird, dann merkst du das an der Geschwindigkeit recht deutlich.

Ausserdem hast du etwas ganz elementares für die Fotobearbeitung vergessen: ein gutes System zur Hardwarekalibrierung sowie Profilierung des Monitors...
Du kannst den besten und teuersten Monitor hinstellen - wenn er nicht ordentlich und regelmässig kalibriert wird, tut es ein monochromer 15" CRT genau so gut.
Wenn du einen "guten" Monitor kaufst, dann heisst das keineswegs, dass der Monitor "richtige" oder "neutrale" Farben liefert. Es heisst nur, dass sich der Monitor sehr gut kalibrieren lässt und nach der Kalibrierung "richtige" und "neutrale" Farben liefert.
Manche Hersteller (wie z.B. Eizo) führen die erste Kalibrierung bereits im Werk durch. Allerdings kann damit nur ein suboptimaler Wert erreicht werden, denn die schlussendliche Bildausgabe hängt auch von der Grafikkarte und weiteren (Umwelt)bedingungen ab.
Ausserdem muss ein Monitor eh alle paar Wochen bis Monate (je nach Ansprüchen und Qualität des Monitors) neu kalibriert werden.

Also: entweder du kaufst dazu noch ein Kalibrierungssystem oder du bist mit einem 50€-TFT vom Blödmarkt besser bedient (gleiche "Bildqualität" für weniger Geld).

Gruss

Christoph
 
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