Ankündigung Redakteure am Freitag bei den Fridays for Future

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McLovin14 schrieb:
Diese Berechnung würde ich gerne sehen! Meine sieht nämlich folgendermaßen aus:

Die Berechnung auf einer zukunftsorientierten Ladesystem beruht auf das Harald Lesch Team wenn ich mich nicht irre.


McLovin14 schrieb:
Zu deinem Kommentar noch:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Verstehe ich nicht, hab auf keinen den Finger gezeigt und mich dabei im Himmel gelobt.
Ich habe nur aufgezeigt, dass das Thema weitaus größer als das was man tagtäglich sieht und der unnütze Digitalisierungswahn wie smartclothes etc. Verschwendung ist und ich für den Schutz und Wiederherstellung von Natürlichen Lebensräumen
 
Wie kann etwas getötet/gekillt werden was nicht getötet werden kann?
Wie kann etwas in einer Krise stecken was niemals in einer Krise stecken kann?

Das Klima und Planet Erde steckt nicht in der Krise oder muss gerettet werden!
Dem Klima und Planet Erde ist es herzlich egal was mit ihnen geschieht.

Was aber getan werden muss, dass sich die klimatischen Bedingungen auf der Erde in einem Bereich gehalten werden, wo das Leben und Überleben ermöglicht für Mensch und seine Umwelt.
 
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DeusoftheWired schrieb:
Nur mal angenommen, der Klimawandel sei nicht menschengemacht: Cui bono?
Ja gute Frage. Heißt das, dass die letzten verbleibenden Steinkohlekraftwerke nicht mehr die Kohle importieren würde, weil diese Kraftwerke gar nicht existieren.
Wäre man plötzlich unabhängig von der angespannten Situation in den Ölförderländern des Nahen Ostens?
Klingt echt schlimm, sollte man verhindern.:rolleyes:
Heimisch ewirtschaft stärken, wer kommt denn auf die Idee.
Und an die, die jetzt wieder von "kaputtgewirtschafteter Autoindustrie" sprechen: Wer hat die Kaputtgewirtschaftet? Wenn dann nur Manager, deren Blick nur bis zur nächsten Bonuszahlung reicht.
Und im EE Sektor steckt mehr Arbeitsplatzpotenzial, als im Kohlesektor bedroht ist.

Dennoch würde ich gerne die News lesen, das AMD jetzt endlich Nvidia aufkauft :D
 
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Ich finde es nicht gut, unserer Politik die ganze Schuld in die Schuhe zu schieben, nach dem Motto "Ihr kommt eurer Aufgabe nicht nach". Wer das behauptet, der stellt die Demokratie doch als Solche in Frage - mag für einige Nutzer und (zu meinem Erschrecken) auch einigen Computerbase-Redakteuren offenbar legitim sein, für mich als Demokrat ist das aber keine Option.

Die größte Stärke "unseres" Systems ist doch zugleich ihre größte Schwäche: umfangreichen und voll umfänglichen Diskurs über alle möglichen Themen zu führen. In Deutschland gibt es viele Parteien mit verschiedensten Meinungen, genauso wie es auch verschiedenste Menschen mit unterschiedlichen Meinungen gibt. Unser politisches System versucht ALLEN möglichst gut Rechnung zu tragen, was in meinen Augen auch vergleichsweise gut klappt (gegenüber den meisten anderen Ländern) - mit dem Nachteil, dass alle Entscheidungsprozesse in die Länge gezogen werden. Das ist bei der Klimadebatte leider auch nicht anders, aber wie bereits gesagt unvermeidbar in unserem System.

Klar, der Klimawandel ist im Gange (durch natürliche Prozesse UND vom Menschen gemacht). Muss sich was ändern? Ja, sogar höchstwahrscheinlich. Aber das ist ein Grund, von heute auf morgen jeden Dieselfahrer zu denunzieren und jeden Fluggast/Kreuzfahrer als Massenmörder abzustempeln so wie es Strömungen a la "Fridays for Future" tun? Ich denke nicht. Klimawandel ist ein Prozess der nicht von heute auf Morgen in Gang gesetzt wurde und er wird auch nicht von heute auf Morgen beendet. Es benötigt durchdachte Konzepte und keine vorschnellen Entscheidungen. Ganz davon abgesehen, dass Deutschland ohnehin nicht erst seit Gestern zu den "saubereren" Staaten zählt, kritisiere ich hauptsächlich die Radikalität und Emotionalität dieser Debatte in erster Linie durch junge, linksgrün geprägte Menschen, denen es leider an Lebenserfahrung, Lebensrealität und vor Allem: an fundiertem Sachwissen mangelt.

In Deutschland hängen sehr viele Arbeitsplätze und Schicksale in der Autoindustrie - und genau diese ist ja hierzulande aktuell der größten Kritik ausgesetzt. Ich frage mich, was die ganzen Kids sagen, wenn sie auf einmal keine Kohle mehr für die neuesten Smartphones, den Starbucks-Cafe um die Ecke oder das hippe Asia-Restaurant haben (die übrigens allesamt auch Klimasünder sind), wenn Papi und Mami nicht mehr arbeiten gehen können, weil die Arbeitsplätze weg sind? Wie sollen Menschen im ländlichen Raum ihren Alltag bestreiten ohne das böse Auto? Wie sollen sozial schwächer gestellte Familien überleben, wenn noch höhere Kosten aufgrund von CO2-Besteuerung & Co. direkt und indirekt auf Sie zukommen? Die Bewegung "Fridays for Future" ist in großen Teilen auch vom Wohlstand dieser jungen Menschen geprägt; von Menschen aus sozial starken Schichten, welche die künftig höheren Kosten in vielen Bereichen des Lebens leichter tragen können.

Will man Klima schützen und zugleich unsere Wirtschaft bzw. unseren Wohlstand erhalten, bleibt nur ein Weg: Zukunft durch Technologie und Innovation. Das Land der Dichter und Denker sollte eher diesen Weg gehen, als den (einfachen, aber rückständigen) Weg von Verboten, Ökodiktatur und mobilitätseinschränkenden Maßnahmen.
 
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Gibts dann eigentlich noch ein Feedback wie groß der Anteil der Redaktion bei der Demo war?
Da es freiwillig ist würde mich tatsächlich interessieren ob nicht doch die ein oder andere News kommt oder man wirklich mit nichts zu rechnen hat.
 
Celinna schrieb:
es wird kaum was nützen nur das die Deutschen immer ärmer werden, viele können sich schon keinen Strom mehr leisten weil der immer teurer wird

Solange China, Indien, USA usw. so weitermachen wird es 0 ändern ausser das der Deutsche weniger Geld hat und sich noch weniger wird leisten können.
.

Stimmt gerade den Deutschen geht es ja mit am schlechtesten auf der Welt :)

Celinna schrieb:
Ich bin sowieso der Meinung das Klima ist nicht Menschen gemacht.
Wenn das deine "Meinung" ist, dann sei es so :rolleyes:

Celinna schrieb:
Wo man ansetzen muss ist der Umweltschutz was viel viel wichtiger ist ...

Das geht doch Hand in Hand.
 
Also mich wundert es ehrlich gesagt nicht wenn "krude" Bemerkungen kommen. Die ganze Diskussion aehnelt sehr der Migrationsdebatte. Es wird nicht auf die andere Seite eingegangen, sondern diffamiert. So kann eine Diskussion nicht funktionieren. Aber wir lernen aus Fehlern nicht, sondern steigern sie einfach weiter, weil "wir" haben ja recht.

Nehmen wir einmal Klimamodelle und Konsens unter Wissenschaftlern. Mal abgesehen davon, dass es gerne als Autoritaetsargument benutzt wird nach dem Motto, Experten sagen es, wir haben recht, ist es nicht so einfach und es werden einige Fehler begangen.

Ein Modell ist ein simplifizierte Abbildung unserer Realitaet die es ermoeglichen soll Prognosen abzugeben. Wichtig, Prognosen, keine Fakten. Aus irgendeinem Grund wird aber versucht diese Prognose als Fakt zu verkaufen. Moeglicherweise um das Argument zu stuetzen. Eine Prognose kann aber nie ein Fakt sein und eine Prognose kann genauso gut falsch sein. Warum? Weil das Modell unzureichend ist. Das ist zum Beispiel mit der ersten Runde an Modellen passiert, die vor ein paar Jahren evaluiert werden konnten. Sie haben den Anstieg zu hoch geschaetzt waehrend der Anstieg gerade so am unteren Rand der Straeuing war. Kann passieren, das haben Modelle an sich wenn sie versuchen komplexe Sachverhalte zu modellieren.

Konsens unter Wissenschaftlern, am besten 97%, wird auch gern genutzt als Autoritaetsargument und nichts anderes ist es. Mal abgesehen von den Schwaechen der Studie die Paper bewertet hat ob sie fuer oder gegen den menschgemachten Klimawandel waren, aber alle ausgenommen haben die keine Aussage machten (ein oder zwei Drittel, ich bin mir nicht mehr sicher), ist Konsens fuer Wahrheitsfindung in der Wissenschaft ein ausserst schlechtes Mittel. Nur weil eine Mehrheit etwas sagt muss es noch lange nicht wahr sein. Wissenschaftlich ist etwas wahr, wenn man es nachweisen kann. Anstatt Konsens als Argument muss Erkenntnis und Nachweis als Argument kommen. Und natuerlich kommt dann eine Diskussion, das ist vollkommen natuerlich. Nutzt man das Konsensargument will man der Diskussion ausweichen und ist nur daran interessiert seine Meinung als wahr darzustellen. Man will nicht einmal auf den anderen eingehen.

Das groesste Problem an dem Thema ist aber das typische Problem welches jedes Thema hat. Der Sachverhalt ist komplex und funktionierende Loesungsansaetze muessen diesen komplexen Sachverhalt beruecksichtigen. Und wie so oft ist keiner daran interessiert, denn komplexe Sachverhalten erfordern komplexe Loesungen die komplexe Auswirkungen haben. Das wollen Menschen aber nicht, einfache Antworten sollen es loesen und fertig. Einfache Antworten machen sich selbst aber auch einfach angreifbar. Von dem her sollte man sich nicht wundern, wenn auf einfache Antworten Kritik kommt. Dazu kommt noch hinzu wie man auftritt.

Was mich allerdings verstoert sind teilweise Vorschlaege die man auf ZEIT oder sonst wo liest, bei denen klar ist, dass sie in einem demokratischen System mit starken individuellen Freiheiten extrem schwer bis gar nicht umzusetzen sind. Diese Menschen, auch hier scheinen einige in die Richtung zu tendieren, scheinen keine Probleme damit zu haben unser politisches System totalitaerer zu gestalten und individuelle Freiheiten, zumindest die der anderen, stark zu beschneiden. Im Endeffekt, Errungenschaften aufzugeben, fuer die Generationen ueber Jahrhunderte gekaempft haben so lange es fuer die "richtige Richtung" ist. Damit landet man dann bei der selben Methodik die man dem extremen Fluegel der AfD vorwirft, aber aus irgendeinem Grund ist es diesmal ok.

Zur Fokusierung auf Europa/Amerika gehe ich erstmal nicht ein.
 
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Vindoriel schrieb:
Die Grafik ist aber getürkt, es wurde bewusst ein Zeitpunkt als Start genommen, wo die Temperatur in "näherer" Vergangenheit (erdgeschichtlich ein Augenzwinkern) am Niedrigsten war.
Die letzten 100 Mio. Jahre wären aussagekräftiger, auch was CO2-Gehalt in der Atmosphäre angeht...
Du hast die Grafik falsch verstanden. Es geht nicht um die Temperatur, sondern um die Veränderungen. Man erkennt ganz klar, wie die Industrialisierung die Temperatur extrem schnell verändert hat.
 
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@Phil
Ich hatte den Eindruck das du tiefer in der Materie bist. Die Entstehung und Hintergründe sind mittlerweile des öfteren groß Veröffentlicht worden. Insbesondere Greta XY....

Das Thema hier ist
Redakteure am Freitag bei den Fridays for Future

So will ich nicht weiter OT betreiben.
 
Ich weiß nicht, wie es euch dabei geht, aber ich sehe hier eine Art Generationenkonflikt.

Die Alten wollen nichts mehr ändern, da es sie nur mehr wenig betrifft oder ihnen schon egal ist.
Die Jungen, denen bewusst ist, dass es sie sehr hart treffen wird.

Und mich, nicht mehr jung, nicht mehr alt.
Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der die "Alten" alles ausgebeutet und blockiert haben und ich dafür dann jahrzehntelang die Konsequenzen tragen muss.
 
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SaschaHa schrieb:
Der Einfluss des Menschen auf das Klima ist keine Meinung, sondern eine Tatsache! Das lässt sich nicht nur messen, sondern auch berechnen. Kein seriöser Wissenschaftler oder Klimaexperte zweifelt das an.

Das heißt dann im Umkehrschluss das alle seriösen Wissenschaftler die anderer Meinung sind nicht seriös sind ?
Ich kann dir leider keine Quellen mehr nennen da ich mich mit dem Thema schon viele Jahre zuvor beschäftigt habe, aber es gibt viele Wissenschaftler die auch behaupten das die Erwärmung nicht Menschengemacht ist sondern tatsächlich der Sonne zuzuschreiben ist. Die Sonnenenergie soll aber laut deren Berechnung ab ca 2030 bis 2050 nachlassen und die Temperaturen werden dann wieder sinken. Und jetzt kommen wir zu den Klima Zielen 2030, eh waren da nicht mal 2020 oder sonst was ? Naja, man schiebt es soweit nach hinten bis das Klima sich selber reguliert, was es ja eh tun würde. Dann kann man im nachhinein behaupten das wir das Klima gerettet haben, the Germans saved the world, Hurra. Bis dahin ist viel Geld geflossen von uns Bürgern, für nichts.

Wem soll man nun glauben ?

Fakt ist aber das Deutschland alleine nichts ändern kann, die Vorbildfunktion ist Sinnlos. Solange weiterhin Wälder abgebrannt oder abgeholzt werden, Flüsse umgeleitet werden oder Müll in die Meere gekippt wird, solange wird sich nichts ändern.
 
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Hui, erschreckend zu sehen, wie kurzsichtig hier viele denken. Vorneweg: Ich find's klasse von euch!

Ich möchte gar nicht weiter auf dieses Thema eingehen, da könnte man wahrscheinlich etliche Seiten füllen, aber eines möchte ich gerne anmerken.

Ist euch eigentlich bewusst, dass Klimaschutz Hand in Hand mit Reduktion des Ressourcenbedarfs geht, wovon Deutschland selbst nur das allerwenigste eigenständig und wirtschaftlich liefern kann?
Dass fossile Ressourcen zu neige gehen, die Förderung immer teuerer und aufwändiger wird, sollte sowohl von Klimaschützern und - skeptikern gleichermaßen akzeptiert werden. Das wir von Staaten abhängig sind, von denen man im zweifelsfall nicht unbedingt abhängig sein sollte, spitzt die Lage weiterhin zu. Dass in Zukunft immer mehr Kriege um Ressourcen geführt werden, an denen wir uns zwangsweise auch beteiligen werden müssen, um unseren Standard dann aufrecht zu erhalten, ist sehr wahrscheinlich.

Deutschland mag zwar mitlerweile den Klimawandel nicht mehr entscheidend beeinflussen können, aber wie wäre es, komplett unabhängig zu sein und - noch besser - in den dafür zu entwickelnden, notwendigen Technologien Vorreiter und einer der am meisten profitierenden Staaten zu sein.

Ich verstehe nicht, warum wenigstens solche Punkte nicht im Interesse aller Bürger liegen.


Btw. bin ich auf das Verhalten vieler Klimaschützer gespannt, wenn man Klima- und zum Beispiel Tierschutz in Teilen nicht mehr mit einander vereinbaren kann. Das bietet auch noch ein riesiges Konfliktpotential, auch innherhalb heutiger Gruppierungen und Parteien.


Bitte werft auch nicht immer mit der Doppelmoralkeule um euch oder verlangt von Klimaschutz-Unterstützern ihr eigenes Verhalten zu 100% danach zu richten, weil sie sonst nicht ernst zu nehmen wären. Das wird doch gar nicht verlangt und niemand will irgendjemandem was essentielles verbieten. Es ist erstmal wichtig, ein allgemeines Bewusstsein für das Thema zu vermitteln und die Leute zur Einsicht zu bringen, spätere Entschedungen pro Klimaschutz zu akzeptieren. Die Politik wird dann dafür sorgen, dass Maßnahmen sozialverträglich und ohne große Einschnitte in unserem Leben durchgesetzt werden. Da müssen definitv Kompromisse gefunden werden - immerhin wollen diese Poltiker auch wieder gewählt werden und eine Demokratie kann man durch Klimaschutz auch nicht aushebeln. Einfach mal den Ball flach halten, abwarten und Tee trinken. Das wird so schlimm nicht werden.
 
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Corros1on schrieb:
Das Klima und Planet Erde steckt nicht in der Krise oder muss gerettet werden!
Dem Klima und Planet Erde ist es herzlich egal was mit ihnen geschieht.

Was aber getan werden muss, dass sich die klimatischen Bedingungen auf der Erde in einem Bereich gehalten werden, wo das Leben und Überleben ermöglicht für Mensch und seine Umwelt.

Wenn ich mir eine Sache wünschen würde, dann dass diese unnötige Kleinkariertheit wegen der Formulierung ausstirbt. Jedem ist klar, dass der Planet als solches sich nicht darum schert, wie warm es ist. Der schert sich um gar nichts. Es ist weder schlau, noch witzig, darauf hinzuweisen. Jedem ist klar, was damit wirklich gemeint ist, wenn davon geredet wird, "den Planeten zu retten".
 
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Wenn man sich das Klimapaket so durchließt sieht die Zukunft so aus:

1. Überall wunderschöne Windräder in der Landschaft wo man nebenbei noch von Solaranlagen geblendet wird.
2. Die Schere zwischen Arm und Reich wird nur noch größer, Geringverdiener werden sich ein EAuto nicht leisten können und durch höhere Kraftstoffpreise sich auch den Weg zur Arbeit nicht mehr leisten. Dazu kommt noch das diese nicht mehr Heizen werden können da dies kaum bezahlbar sein wird und die meisten Geringverdiener in schlecht isolierten Wohnungen leben.

Man kann nur hoffen das die das Böse Co2 nicht komplett verbieten, ich brauche es für meine Aquariumpflanzen.
 
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Eine 100% Deckung des Energiebedarfs (Ich spreche hier von der Primärenergie) in Deutschland mit erneuerbaren Energien (auf der Fläche Deutschlands) ist laut Harald Lesch nicht möglich.

Jetzt würde ich gerne wissen, wie man (und zwar ohne sich vom Ausland abhängig zu machen) das Ziel 100% erneuerbare erreichen will?

Der Atomausstieg war mmn. ein Fehler, Kraftwerke der neueren Gen produzieren fast keinen Atommüll mehr und taugen als Übergang zur Kernfusion auf alle Fälle. Stattdessen kaufen wir Atomstrom woanders ein.

Zum Thema Müllreduzierung: Bin ich voll dabei und unterstütze ich zu 100%. Mich wundert manchmal nur, warum bei uns in DE so krass gegen Plastiktüten etc gewettert wird. Landen denn unsere Plastikabfälle im Pazifik? Mir ist klar, dass wir da mit gutem Beispiel voran gehen sollten, dennoch ist das etwas irreführend, weil wir nicht direkt für den Plastikmüll im Meer verantwortlich sind.
Ein wenig weniger Hysterie in dem Thema wäre angebracht.

Und der gute alte Klimawandel:
Hat jemand auch mal an die Vorteile der höheren Temperatur gedacht? Erstmals kann in Grönland Landwirtschaft betrieben werden, in Island entsteht möglicherweise bald ein neuer Hafen im Nordosten, da neue Eisfreie Routen entstehen.
Sich anmaßen zu wollen, der Mensch könnte den Planeten "zerstören" grenzt an Größenwahn. Die Erde hat schon ganz andere Sachen miterlebt. Hier geht es doch nur darum, die aktuelle Weltordnung aufrecht zu erhalten.

Irgendwie wird die Menschheit diesen Anstieg der Temperaturen überleben, wir sind mit wesentlich weniger Technologie auch durch eine Eiszeit gekommen.
Es wäre es toll, wenn weniger Panik geschoben werden würde.

Vielleicht findet eine Bevölkerungsreduktion in Folge der höheren Temperaturen statt, das würde dann auch ein paar Probleme lösen.
 
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Kompliment an CB!
Gute Entscheidung! Das Thema muss im öffentlichen Focus bleiben. Und da ist eine solche Maßnahme genau richtig!
 
Mein Beleid an alle die gerade in einer Großstadt sind, in der Innenstadt wirklich extremer Lärm. Schreiende Kinder mit Trommeln und schreien "Ihr raubt uns die Zukunft" finde ich halt schon grenzwertig, vor allem wird das richtig aggressiv geschrien und die Kinder regelrecht instrumentalisiert.
Also egal wie man zu dem Thema Klimawandel steht, mir geht das definitiv zu weit, vor allem da es immer während der Schulzeit ist und andere Leute auch arbeiten müssen / sich gestört fühlen. Wir kommen hier nicht mal mit geschlossenen Fenstern klar, ist einfach sehr sehr grenzwertig.
Ohne zu wissen was heute passiert hätte ich an einen Anschlag oder Krieg gedacht, es ist leider so traurig wie ich es sage.

Bei allem Verständnis für die Thematik, es wird jetzt wie eine Sekte und wird zu Lasten bestimmter Leute gehen, die Kids können das gar nicht abschätzen und werden da schön für eine Sache benutzt.

Ich selbst lebe sehr umweltbewusst, habe kein Auto, fahre mit dem Rad und Bahn und geflogen bin ich weniger zum vergnügen, sondern um Verwandte zu besuchen. Mal abgesehen von noch weniger Plastik kann ich kaum umweltbewusster Leben, Fleisch habe ich schon auf höhere Qualität und weniger umgestellt, aber bei Obst und Gemüse ist es je nach Saison sehr schwierig was Lokales zu bekommen, vor allem im Supermarkt, kennt ja jeder... ich mache aber das nötigste... habe auch eine Thermoskanne und so weiter...

Auch hier muss man sagen, das wird ein Chaos wenn wirklich alles teurer wird. In der Stadt sind auch viele Menschen die das alles verstörend finden mit den schreienden Kindern...
 
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@Conqi

Mir geht es eigentlich darum, dass hier und bei den Demonstration mit eindeutig falschen und populistischen Begrifflichkeiten um sich geworfen wird.

In meinen Augen, sind diese Begriffe nur ein Ausdruck dafür, wie wenig sich die Leute mit dem Thema auseinandersetzt haben und oder einfach nur blind den Hype folgen.

Außerdem ist es sicherlich bei einem so wichtigen Thema nicht zu viel verlangt, sachlich korrekt zu bleiben.
 
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Demonstrieren gehen und anschließend wieder die gleichen alten Parteien wählen und sich dann wundern warum sich nichts ändert
 
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Techniker Freak schrieb:
Am Ende geht es doch darum der Menschheit den Arsch zu retten. Wir werden den Planeten nicht umbringen können, vorher bringt er uns um...

Solche Argument höre ich ständig. Die Menschheit wird aussterben, wenn wir das Klima nicht ändern...
Der Mensch lebt seit Millionen Jahren auf der Erde. Seit dem Kampf in der Wildnis, als er noch als Beute angesehen wurde. Er hat unzählige Katastrophen wie Seuchen und Pandemien ohne Medizin überlebt. Kriege und gar Weltkriege überwunden. Und viele viele andere weitere Untergangszenarien überstanden...
Aber jetzt werden wir alle sterben, wenn das Klima etwa wärmer werden sollte...Klar doch...

Ich will sicherlich nicht behaupten, dass alles OK ist, so wie es jetzt läuft. Eine Änderung ist dringend erforderlich, welche nicht nur etwas mit dem Klima zutun hat, sondern auch mit unserer Umwelt, welche unseren Lebensraum darstellt, sowie unsere Tierwelt ein wichtiger Bestandteil von uns allen ist.

Aber offenbar übersehen viele Leute, bzw. Sie begreifen nicht worum es bei dieser ganzen Klimaaktion eigentlich geht. Es geht nicht darum das Klima zu retten. Hier wird einfach nur ein weiteres Mittel gefunden und eingesetzt den Leuten Angst zu machen. Denn wer Angst hat, kann nicht mehr klar denken.
Menschen werden fanatisch und tendieren zum blinden Gehorsam wenn es um die innere Angst geht und werden blind für andere Themen gemacht.

Dabei frage ich mich immer, warum muss man wegen Umweltschutz hier in Deutschland auf die Straße gehen? Soweit mir bekannt ist, sind wir eins der saubersten Länder dieser Welt und wenn man demonstrieren sollte, so sollte man es in Bangladesch oder China ect. tun, dort indenen die Leute in den Städten mit Masken herumlaufen müssen.

Also, warum wird hier und nur fast ausschließlich hier demonstriert?
Warum demonstrieren wir nicht für den Kampf gegen die Altersarmut? Für den Kampf gegen den Pflegenotstand? Für den Kampf gegen überfüllte Krankenhäusern und der Zweiklassenmedizin?
Warum nicht gegen den Hunger der Welt?

Die Antwort wird den meisten wohl hier nicht gefallen. Es geht wie immer nur ums Geld.
Alles was nötig wäre und dringend angegeangen werden sollte, da wo es echte Probleme gibt, dort kostet es Geld diese zu beseitigen.
Gegen Altersarmut hilft nur eine Finanzspritze für Senioren. Bei dem Pflegenotstand hilft nur eine Finanzspritze für die Menschen, welche die Pflege übernehmen. ect. Also Geld fürs Volk. Und genau da scheiden sich die Geister.

Man will keine Finanzmittel dem Volke überreichen. Man möchte einfach nur neue Steuern, die man dem Volk entziehen kann. Somit reiht sich die neue CO2-Steuer zusammen mit der Mineralölsteuer, Ökosteuer, Mehrwertsteuer nun in die nächste Abgabenflut ein, welche man dann für alles andere einsetzten kann, aber wohl kaum für die Rettung des Klimas verwendet wird, da man dort eigentlich nichts retten kann.

Also viel Spaß noch beim Demonstrieren für noch mehr Steuern und Abgaben.
 
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