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Test Resident Evil Requiem im Test: Benchmarks & Analysen zu Upsampling, Ray- und Pathtracing
Der Informierte ist begabt in der Bedienung von Grafikreglern und lässt sich nicht vorschreiben das ein Spiel nur mit maximierten Grafiksettings spielbar ist.GERmaximus schrieb:Jetzt sind wir ohne rt in wqhd bei 12gb vram angekommen.
Ja es ist ja nur das eine spiel.
Genau es ist immer nur das eine Game.
Jetzt liegt es weder an 4K noch an rt das 8gb nicht mehr reichen. Ich schätze nun zieht man den Optimierungen Joker
GERmaximus
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@GERmaximus Um deinen Horizont zu erweitern: es gibt Leute, bei denen preislich einfach nicht mehr drin war oder ist als eine 8GB Karte.
Leuten, die andere Prioritäten haben, ein Stockholm-Syndrom zu unterstellen, ist genau auf dem selben Niveau wie bestimmte andere Forenteilnehmer, die insistieren, dass besser informierte Leute automatisch AMD kaufen würden.GERmaximus schrieb:@schkai Der informierte kauft erst keinen vram krüppel um dann wegen zu wenig Speicher extra nur die Textur Settings reduzieren zu müssen. Und der Stockholm Patient verteidigt auch noch den Hersteller
Schon krass, wie dieses Narrativ hier immer wieder forciert wird.
Man könnte fast annehmen, da wäre eventuell das Bedürfnis, etwas zu kompensieren. Das ist nur ein Gefühl, das sich mir aufdrängt, natürlich.
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das tatsächlich alles ist, was du argumentativ aufzubieten hast, dann ist das bemerkenswert mager. Menschen ein Stockholm‑Syndrom zu unterstellen, nur weil sie in der Lage sind, klare Argumente zu formulieren, bewegt sich intellektuell auf Bodenniveau. Unter diesen Umständen ist eine weitere Diskussion mit dir erwartbar unergiebig.GERmaximus schrieb:@schkai Der informierte kauft erst keinen vram krüppel um dann wegen zu wenig Speicher extra nur die Textur Settings reduzieren zu müssen. Und der Stockholm Patient verteidigt auch noch den Hersteller
schkai schrieb:Der Informierte ist begabt in der Bedienung von Grafikreglern
GERmaximus schrieb:Der informierte kauft erst keinen vram krüppel
Also ich würde behaupten, die Wahrheit liegt wie immer dazwischen. Ja, Grafikregler bedienen ist kein Weltuntergang bzw. sogar Schlau. Aber dies nur wegen knappem VRAM zu müssen, zeigt andererseits auch eindeutig, dass man bzw. der Hersteller eindeutig am falschen Ende gespart hat.
Vor allem, weil Textur-Qualität das ist, was neben Beleuchtung am meisten die Bildqualität hebt.
Resident Evil war grafisch schon immer sehr schwach. Verwaschene Texturen, schwarz ist grau und Nebelschleier. Pathtracing kostet sehr viel Rechenleistung. Die meisten Karten haben schon Probleme moderne Spiele nativ darzustellen und wenn man schon durch Nutzung der Upscaler die Renderauflösung reduziert, dann sind Funktionen wie Pathtracing und Raytracing keine Option.radoxx schrieb:Die Grafik mit reiner Rasterisierung ist völlig schlampig und inakzeptabel. Gesichter wirken ohne korrekte Schatten wie Geister.
Dass es Pathtracing wieder nur mit NV gibt, obwohl es mittlerweile ein Pendant von AMD gibt ist echt schade.
Grestorn schrieb:Man könnte was annehmen, da wäre eventuell das Bedürfnis, etwas zu kompensieren. Das ist nur ein Gefühl, das sich mir aufdrängt, natürlich.
Ich kann mich gut reinversetzen. Da ist Dampf auf dem Kessel. Ein Prügelknabe muss her. Zum Beispiel: Einstiegshardware. Samt deren Nutzern. Warum ist das so? Weil:
CANITRUNCRYSIS? Ist nur noch eine Erinnerung an ein Meme.
Der Wing Commander? Schon lange in Rente.
Dann stehst du da mit deinem weltexklusiven High-End-PC -- und must mit Games Vorlieb nehmen, die der Pöbel noch auf einer 6 Jahre alten PlayStation, Series S oder dem Steam Deck zockt-- und das oft nicht mal schlecht. Selbst diese 8GB-Krücken wollen nicht sterben, die unterm Strich trotz ihrem Speichergeiz womöglich noch immer mehr Bang for da Buck bieten als der High-End-Klotz... Passend dazu will die GameStar ernsthaft entdeckt haben, dass selbst mit 8GB Arbeitsspeicher gelegentlich keine existenziellen Probleme auftreten.
Danke, PlayStation und Series S! Zur Hölle mit Dir, Crysis! Und was erlaube Wing Commander?
PS: Dieser Post könnte Spuren von Nüssen, Senf und Ironie enthalten. Bleibt geschmeidig -- und locker!
Zuletzt bearbeitet:
Bin noch nicht ganz durch mit meinem ersten Durchgang. Bin jetzt beim Part mit Leon in Racoon. Hatte am Anfang auf 4k mit allen Details auf Hoch und FSR4 gespielt und hatte ca. 60fps. Ab und zu waren aber störende drops. Spiele es daher jetzt auf Raytracing Normal und FSR ist von Native auf Qualität gesetzt. Damit läuft es auf meiner Kiste für mich optimal.
Spiel selber finde ich genial, der Part mit Grace gefällt mir aber deutlich besser. Resident Evil 5 und 6 waren zu viel Action für mich. Hier ist der Mix aber gut gelungen und endlich keine Parasiten mehr als Auslöser.
System:
AMD Ryzen 7 3700x
48GB DDR4 Ram
AMD 9070 Grafikkarte
MSI MPG 321URXXDE QD-OLED Monitor
Spiel selber finde ich genial, der Part mit Grace gefällt mir aber deutlich besser. Resident Evil 5 und 6 waren zu viel Action für mich. Hier ist der Mix aber gut gelungen und endlich keine Parasiten mehr als Auslöser.
System:
AMD Ryzen 7 3700x
48GB DDR4 Ram
AMD 9070 Grafikkarte
MSI MPG 321URXXDE QD-OLED Monitor
Ich habe mit meiner 3080 bisher kein einziges Spiel erlebt, bei dem ich wegen zu wenig VRAM die Grafiksettings ernsthaft runterdrehen musste. In den meisten Fällen sind es ganz andere Optionen, die massiv Leistung ziehen, ohne dass man dafür wirklich sichtbare Vorteile bekommt. In der Praxis geht der GPU also meistens eher die reine Rechenpower aus, lange bevor man in ein echtes VRAM‑Limit läuft.MaverickM schrieb:Also ich würde behaupten, die Wahrheit liegt wie immer dazwischen. Ja, Grafikregler bedienen ist kein Weltuntergang bzw. sogar Schlau. Aber dies nur wegen knappem VRAM zu müssen, zeigt andererseits auch eindeutig, dass man bzw. der Hersteller eindeutig am falschen Ende gespart hat.
Vor allem, weil Textur-Qualität das ist, was neben Beleuchtung am meisten die Bildqualität hebt.
Dazu kommt: Wenn VRAM doch mal knapp wird, reicht es oft schon, die Texturqualität um eine Stufe zu senken – und das sieht in vielen Spielen praktisch identisch aus. Klar, hängt immer vom Titel ab, aber ein riesiger Unterschied ist es selten.
Was ich eigentlich sagen will: Diese pauschalen Aussagen wie „unter 12 GB ist nicht spielbar“ sind einfach Unsinn. Du kannst auch 16 GB VRAM haben und trotzdem ruckelt das Spiel, wenn die Karte insgesamt zu wenig Power hat. VRAM ist nur ein Faktor von vielen – und meistens nicht der entscheidende.
Keiner sagt dass VRAM keine Rolle spielt.
Aber für manche ist es der heilige Gral und wichtiger als alles andere. Auf performantes RT/PT und/oder qualitativ besseres Upscaling zu verzichten, um im Gegenzug mehr VRAM zu haben, halte ich für völlig sinnbefreit.
Und nein, dafür muss man noch nicht mal zu NVidia greifen. Viele lehnen ja auch die 9700XT ab, weil sie ja weniger VRAM als die 7900XTX hat... was völlig absurd ist in meinen Augen.
Aber für manche ist es der heilige Gral und wichtiger als alles andere. Auf performantes RT/PT und/oder qualitativ besseres Upscaling zu verzichten, um im Gegenzug mehr VRAM zu haben, halte ich für völlig sinnbefreit.
Und nein, dafür muss man noch nicht mal zu NVidia greifen. Viele lehnen ja auch die 9700XT ab, weil sie ja weniger VRAM als die 7900XTX hat... was völlig absurd ist in meinen Augen.
schkai schrieb:Wenn VRAM doch mal knapp wird, reicht es oft schon, die Texturqualität um eine Stufe zu senken – und das sieht in vielen Spielen praktisch identisch aus.
Genau das ist aber halt nicht Ziel der Sache. Bei nVidia kommen dann auch noch solch schöne Geschichten zum Tragen:
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