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TestSabre v2 Pro Ultralight Wireless im Test: Corsairs kabellose 8.000-Hz-Maus besticht mit nur 36 Gramm
Mit der Sabre v2 Pro Ultralight Wireless kombiniert Corsair kabellose 8.000-Hz-Sensorik mit herausragend leichten 36 Gramm – einer in dieser Leistungsklasse beinahe beisspiellos niedrigen Masse. Im Test erweist sich die Maus als gelungen; perfekt ist die Sabre aber nicht. Im Vergleich mit der Konkurrenz gilt es, abzuwägen.
Ich weiß nicht ob es jetzt besser wird, wenn alles nur noch über das Netz bzw. den Server vom Hersteller (hier Corsair) konfiguriert werden kann.
Die alte Software kann man immer noch irgendwie ausführen, zumindest solange sie keine dauerhafte online Verbindung braucht, vom Server wird einfach der Stecker gezogen.
Die Maus geht mMn etwas unter in den etlichen 8k Hz Mäusen die seit geraumer Zeit den Markt überschwemmen. Die Grundfunktionen sind quasi überall gleich, nur hier und da hebt sich ein einzelner Hersteller ab.
Und die Formen werden auch überall kopiert.
Hier* kann man seine Form und die anderen Mäuse, die die gleiche/selbe haben finden.
CORSAIRWEBHUB This software is compatible with Windows operating systems and supports web browsers such as Chrome, Edge, and Opera.
Ok dann muss ich mir schnell mal ein Windows installieren um die tolle Maus zu konfigurieren läuft das überhaupt offline so ganz schlau werde ich aus der Beschreibung nicht? Das ist mir zu proprietär da bin ich schon raus. Dann lieber eine Konfig-Software
@Thomrock Nach meiner Erfahrung basteln ja inzwischen alle Hersteller nach und nach browserbasierte Software. Wirklich von Vorteil muss das aber gar nicht sein, weil am Ende trotzdem ein Treiber- oder Helferprogramm installiert sein muss, damit die Maus oder Tastatur erkannt oder zumindest konfiguriert werden kann.
Man hofft, dass es sich besser verkauft. Ich habe bisher bei ASUS noch nicht den Eindruck, dass das browserbasierte Gear Link besser ist, als Armoury Crate Gear.
die Ironie dabei ist, dass ich viele Jahre die Pro-Szene von StarCraft 2 verfolgt hab. Und dort werden die billigsten Mäuse verwendet aber mit modifizierten Treibern.
Leicht war wohl wichtig, Abtastrate wohl weniger. Und ja:
exakt. Alle mit Kabel. Warum das ein "allerdings" ist. Kabbellos mag eine Komfortfunktion sein, aber wenn es zuverlässig reaktionsfrei seein soll dann doch immer noch mit Kabel.
die Ironie dabei ist, dass ich viele Jahre die Pro-Szene von StarCraft 2 verfolgt hab. Und dort werden die billigsten Mäuse verwendet aber mit modifizierten Treibern.
Leicht war wohl wichtig, Abtastrate wohl weniger. Und ja:
exakt. Alle mit Kabel. Warum das ein "allerdings" ist. Kabbellos mag eine Komfortfunktion sein, aber wenn es zuverlässig reaktionsfrei seein soll dann doch immer noch mit Kabel.
Hmm, in der CS Pro-Szene sind kabellose Mäuse gang und gäbe, Abtastraten befinden sich zwischen 1-2 kHz. Die billigsten Mäuse werden da auch nicht verwendet, solange sie nur zuverlässig funktionieren.
@Thomrock Nach meiner Erfahrung basteln ja inzwischen alle Hersteller nach und nach browserbasierte Software. Wirklich von Vorteil muss das aber gar nicht sein, weil am Ende trotzdem ein Treiber- oder Helferprogramm installiert sein muss, damit die Maus oder Tastatur erkannt oder zumindest konfiguriert werden kann.
Nö. Meine Lamzu Atlantis Mini wird per Web HID konfiguriert, ansonsten alles Standard USB HID, kein Treiber nötig. Funktioniert mit Chrome auch unter Linux.
Hmm, in der CS Pro-Szene sind kabellose Mäuse gang und gäbe, Abtastraten befinden sich zwischen 1-2 kHz. Die billigsten Mäuse werden da auch nicht verwendet, solange sie nur zuverlässig funktionieren.
hmm ok. Wundert mich dann etwas, weil wir das in der Quake Szene bewusst vermieden haben-
Ich spiel außerdem nur noch 1x die Woche mit Freunden CounterStrike. Und jede Woche jammert einer "meine Maus ruckelt" "meine Batterie ist leer" "meine Maus tut nix". Alle aber immer nur mit Kabellosen Mäusen. Mir kommt das nicht ins Haus.
100 Euro für nur 36 Gramm Plastik...das ist aber ein teurer Kilopreis!
mmn muss eine Maus überhaupt nicht leicht sein, die muss man ja nicht stundenlang in der Luft halten (!) und ob man 36g paar cm verschiebt oder 63g, is ziemlich schnurzpiepegal!
War auch skeptisch (meine damalige Bluetooth-Maus flog gleich in die Tonne), aber da hat sich einiges getan. Reaktion identisch zu Kabel, mit langer Akkulaufzeit.
Man könnte hochwertigeres Plastik verwenden.
Das hier wirkt wie einfaches Hartplastik, ähnlich wie bei der Logitech M100Maus, die gerade einmal 10 Euro kostet.
Ich konnte diesem Trend noch nie etwas abgewinnen. Ich brauche etwas in der Hand. Außerdem finde ich das Preis-Leistungsverhältnis bei ~3 Euro / Gramm etwas mau.
Meine leichteste Maus hatte 85g und die war auch nur relativ kurz im Einsatz, weil sie mir einfach zu leicht war. Derzeit werkeln eine MSI Versa Pro Wireless (mit 95g schon grenzwertig) und eine Logitech G502 bei mir, von letzterer habe ich immer noch einige in OVP. 4-Wege-Mausrad, DPI per Tastendruck einstellbar, "Sniper"-Taste fürs Feinzeichnen oder -schieben und eben durch das Gewicht ein gewisser Gegendruck der Maus - damit fühle ich mich wohl.
Allerdings war und bin ich auch ganz weit weg von kompetitiven Spielen mit Maus und Tastatur. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass ein Hauch von nichts, schnellere und präzisere Eingaben ermöglicht. Würde mal gern sehen, was ein Progamer so mit meinen Backsteinen leisten kann. ^^
Man könnte hochwertigeres Plastik verwenden.
Das hier wirkt wie einfaches Hartplastik, ähnlich wie bei der Logitech M100Maus, die gerade einmal 10 Euro kostet.
kann ich nicht beurteilen. Wie etwas aussieht ist mir eh meist egal
Am Ende kommt beim Warentest eh wieder raus, dass im Plastik 100 Krebserreigende Weichmacher drin sind