News Samsung Electronics: Wasserfilter mit KI soll 82 Arten von Schadstoffen filtern

@Alphanerd Im warsten Sinne ein HĂ€rtefall đŸ€Ł
18.3 dH* das ist Hart. Es gab auch schon X-Schreiben und Aufrufe das der Versorger sich bitte endlich mal drumm kĂŒmmern soll. Weil es ist echt wirklich ein Scheiss. Ich Dusch auch hier kaum noch weil danach fĂŒhlt man sich nich wirklich Sauber. Das ist eine Traurige Geschichte geworden hier. Da steht man irgendwei machtlos gegenĂŒber. Im Endeffekt kaufste dann halt das was Samsung hier Anbietet. Wasserfilter etc hab ich schon. Der is nach 2monaten komplett zu. Das sagt schon alles.

Edit: seh gerade, 900 Euro fĂŒr endlich Sauberes Wasser. Mit solchen Themen zieht man halt auch Geld weil jeder auf sich achten möchte.
 
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@hennich : WÀre eine EnthÀrtungsanlage zum Einschleifen in die Haus- / Wohnungsversorgungsleitung eine sinnvolle Lösung?
 
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Ach sehe es einfach positiv: Mit dem Kalk bekommst du auch stabilere Knochen und hast damit im Alter ein geringes Osteoporose Risiko 😉
 
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KatzenflĂŒsterer schrieb:
Mit dem Kalk bekommst du auch stabilere Knochen...
Na, ich weiß nicht... das erscheint mir Ă€hnlich sinnvoll wie TapetennĂ€gel zu kauen, um AnĂ€mie zu bekĂ€mpfen... :D
 
Eine EnthÀrtung von Wassermengen, wie sie die Stadtwerke handeln, ist nicht ohne weiteres möglich.
Wasser ist halt so hart, wie es die Bedingungen vor Ort hergeben. Zu weiches Wasser kann mineralisiert werden, was aber drin gelöst ist, ist erstmal drin.
 
@Araska
Als Fakir ne leichte Übung 😁

Ich hab hier selber hartes Wasser, der Versorger schreibt folgendes:

"Nach den "allgemein anerkannten Regeln der Technik" besteht bei einer HĂ€rte von 17°dH (≙3,04 ‎mmol/l ‎Calciumcarbonat) keine Notwendigkeit fĂŒr eine zentrale EnthĂ€rtung des Trinkwassers, ‎da fĂŒr ‎Trinkwasser die Konzentration an HĂ€rtebildnern, wie Calcium und Magnesium, nicht ‎begrenzt ist. ‎Die Ionen Calcium und Magnesium gelten vielmehr als wichtige Mineralstoffe, die ‎fĂŒr die ‎menschliche Gesundheit von Bedeutung sind. Es liegt jedoch im Entscheidungsbereich unserer Kunden, ob Sie unser Trinkwasser selbst ‎‎dezentral enthĂ€rten möchten."
 
Hartes Wasser schafft harte Menschen.

Ist das Wasser zu hart, bist zu weich.

Folgt mir fĂŒr weitere Lebensweisheiten.
 
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@Alphanerd
Darum gibt wohl Chuck Norris als WeichspĂŒler Wolfram in die Waschmaschine 😉

Die Diskussion ĂŒber die WasserhĂ€rte ist ehrlich gesagt schon etwas dekadent, wenn man bedenkt, daß Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
 
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Krik schrieb:
Wo ist denn der Bezug zu den anderen, ĂŒblichen Themen hier? Weil irgendwas von KI gefaselt wird?

Ansonsten:
Braucht man in SĂŒdkorea so ein Teil? Ich dachte immer, dass die da eine hochentwickelte Erste-Welt-Zivilisation Ă€hnlich wie unsere haben. Ist deren Leitungswasser so verseucht? đŸ€š
In SĂŒdkorea braucht man kein Wasserfilter. Dennoch trinkt praktisch kein Koreaner (ungefiltertes) Leitungswasser.
Dank der Mineralwasser&Filter Lobby. (Viele Haushalte haben einen Brita-Filter) Allerdings muss man auch sagen, dass es leicht nach Chlor riecht. Was natĂŒrlich nicht toll ist. Aber dennoch unbedenklich.
TatsĂ€chlich gehört SĂŒdkoreas Leitungswasser zu den am strengsten kontrollierten und sichersten weltweit.
 
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Manneee schrieb:
Allerdings muss man auch sagen, dass es leicht nach Chlor riecht.
...womit das olfaktorische Erlebnis, spÀtestens bei einer Verwendung, um Kaffee oder Tee zuzubereiten, dann doch ein wenig... suboptimal ist.
 
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In vielen LÀndern, in denen deutlich weniger Wert auf die WasserqualitÀt gelegt wird, ist es fast unumgÀnglich, Trinkwasser in Flaschen zu kaufen oder Filter zu nutzen.

In Deutschland dagegen ist Leitungswasser das am strengsten kontrollierte Lebensmittel ĂŒberhaupt. Klar, es gibt regionale Unterschiede bei der WasserhĂ€rte – da kann eine Entkalkungsanlage am Hausanschluss sinnvoll sein, um Leitungen und GerĂ€te zu schĂŒtzen. Aber grundsĂ€tzlich gilt: Unser Trinkwasser ist bedenkenlos trinkbar.

Auch das Risiko durch alte Bleirohre ist heute kaum noch ein Thema. Sie sind seit Jahrzehnten verboten und nur noch selten anzutreffen.

Vor diesem Hintergrund macht ein zusĂ€tzlicher Wasserfilter fĂŒr den deutschen Markt kaum Sinn. Wenn das GerĂ€t heißes Wasser auf Knopfdruck liefern oder Sprudel erzeugen könnte, wĂ€re das etwas anderes. Aber reine Filterung als alleinige Funktion wirkt eher mager – und ob es dafĂŒr wirklich „KI“ braucht, darf man stark bezweifeln.

Zumal die ANSI-Norm keineswegs den hohen Standard deutscher, europĂ€ischer oder internationaler Vorgaben (DIN, EN, ISO) erreicht. Es ist daher fraglich, ob ein solches GerĂ€t hierzulande ĂŒberhaupt einen Mehrwert hĂ€tte – im schlimmsten Fall könnten durch die Filterung sogar Stoffe ins Wasser gelangen, die vorher gar nicht vorhanden waren.
 
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Alphanerd schrieb:
Niemand hat jemals auch nur ansatzweise behauptet, Deutschland halte den KW alleine auf
Aus meiner Sicht muss das auch niemand behaupten, das ist die klare Haltung der Politik der letzten Legislaturperiode. In vielerlei Hinsicht war das das oberste Ziel, zum Nachteil des Mittelstandes (und vieler anderer Menschen). Und (aus meiner Sicht) war die BegrĂŒndung in vielen Teilen der Bevölkerung das "einleuchtende" Argument um einfach "mitzuziehen" und andere Probleme gar nicht anzusprechen. Alleine das Thema E-MobilitĂ€t ist ja eine riesen Mogelpackung. WĂŒrde es wirklich um Klima und Umweltschutz gehen, so könnte man auf Langlebigkeit von Autos und auf ressourcenschonende Herstellung setzen. Es wĂ€re absolut kein Problem, auf Autos zu setzen die 30-40 Jahre halten und deren Bauteile austauschbar sind. Das entspricht aber nicht dem stetigen Wachstum und auch nicht dem Kapitalismus. Aber vorgeschoben wird der "Klimaschutz". Das ist so mein Punkt bei dem Thema. Alle wirklichen Menschen die fĂŒr die "Umwelt" kĂ€mpfen und seit Jahrzehnten sich fĂŒr diese (und das Klima) einsetzen sehen dieses politische "Schauspiel". Und da ist irgendwie traurig, ich bin nĂ€mlich der Meinung dass sehr viele Menschen aus guten GrĂŒnden viel mehr fĂŒr die Umwelt und das Klima tun wĂŒrden, aber das Ergebnis ist halt dann nicht das, was wirklich hilft, aber oje das fĂŒhrt zu weit.

Das war jetzt viel Offtopic. Sorry dafĂŒr.
 
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Viper2000 schrieb:
, das ist die klare Haltung der Politik der letzten Legislaturperiode.
Nein. Das ist nur das, was die politischen Gegner behauptet haben und von der Springer "Presse" munter verbreitet wurde.

Zum Thema Autos: die fahren schon lÀnger mindestens 30 Jahre, nur will das abgesehen von Liebhabern niemand.

Außerdem lassen die sich unabhĂ€ngig von der Antriebsart 1a recyceln. Der Autobau.ist bestimmt nicht das Problem. Erst Recht nicht, wenn immer Energie durch erneuerbare produziert wird.
 
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Viper2000 schrieb:
Alle wirklichen Menschen die fĂŒr die "Umwelt" kĂ€mpfen und seit Jahrzehnten sich fĂŒr diese (und das Klima) einsetzen sehen dieses politische "Schauspiel"
Ich liebe Generalisierung. Macht alles so schön einfach.
 
Alphanerd schrieb:
Nein. Das ist nur das, was die politischen Gegner behauptet haben und von der Springer "Presse" munter verbreitet wurde.
ich bin mir sicher deine Gegenthese dass es nicht so wĂ€re ist ebenfalls eine Behauptung. Könnte man sicherlich fachlich sehr ausfĂŒhrlich diskutieren.


Alphanerd schrieb:
Zum Thema Autos: die fahren schon lÀnger mindestens 30 Jahre, nur

Die Autos mag es geben, Ă€bdert nichts daran dass das System nicht darauf ausgelegt ist ĂŒber diese Zeit auch Ersatzteile bereitzustellen. "Die will keiner....",
genau was ich bemerkte, passt eben nicht zum Kapitalismus.

Alphanerd schrieb:
Außerdem lassen die sich unabhĂ€ngig von der Antriebsart 1a recyceln.
DarĂŒber weiss ich zu wenig. Ich zweifle aber etwas an dem "1A". Ach ja und die Herstellung und seltenen Erden und die "Arbeit" die dahintersteckt.....rĂ€usper. aber Hauptsache der CO2 Fußabdruck stimmt ;)
Das ist was ich meine, ĂŒber das "eine" redet man, ĂŒber das "andere" nicht!
 
An KI Klopapier Halter, der aufgrund meiner GerÀusche entscheidet, wie viel Klopapier ich brauche, wÀr a bessere KI Anwendung.
 
KatzenflĂŒsterer schrieb:
FĂŒr das, was durch uralte Versorgungsleitungen bis zum Hausanschluss aufgenommen wird haftet ganz bestimmt nicht der Hausbesitzer,
NatĂŒrlich nicht, aber dass die eben kein Problem sind, hatten andere in diesem Thread schon dargelegt. Ich sprang dann auf, als zum Ausweichen von den angeblich verseuchenden Stadtleitungen, was ja entkrĂ€ftet wurde, darauf ausgewichen wurde, dass die Hausrohre verseuchen wĂŒrden und fĂŒr die Hausrohre haftet der Hausherr - fĂŒr die WasserqualitĂ€t zwischen Hausanschluss und Straßenleitung kannst du dich in Berlin an die Berliner Wasserbetriebe wenden. Gut, ob das auf der Alm in Ingolstadt oder so vielleicht anders ist, keine Ahnung, aber die Almöhis meckern stĂ€ndig ĂŒberall so viel ĂŒber das angeblich schlechte Berlin, dass ich einfach davon ausgegangen bin, dass die in der Hinsicht unser Zivilisationslevel erreicht haben.
 
@MountWalker
In Ingolstadt gibt's keine Alm und die Berliner Wasserbetriebe waschen nur ihre HĂ€nde in Unschuld und Rechtsgrundlage mit § kannst du erwartungsgemĂ€ĂŸ nicht nennen.
Wenn's die Rechtsgrundlage tatsĂ€chlich gĂ€be, dann wĂŒrde ich 2 Messungen machen lassen: Eine direkt am HausĂŒbergabepunkt und eine am entferntesten Wasserhahn und die Ergebnisse ĂŒbereinanderlegen und den Leuten sagen, ihr bekommt genau das, was ins Haus eingespeist wurde.
Und ja, das Berliner Wasser schmeckt nach Metal und sonstigem Schmodder. Das liegt daran, weil es im Wasserverbund viele alte stillgelegte Stichleitungen mit jahrzehnte altem Stagnationswasser gibt. In Jahrzehnten wachsen da viele Keime und Korrosion, die durch Druckschwankungen (hin und her Bewegung) permanent aktive Versorgungsleitungen kontaminieren. Berlin hat guten Grund, die TrinkwasserqualitĂ€t freiwillig besser zu kontrollieren, als es andernorts nötig ist. Du kannst nur hoffen, daß die Wasserproben tatsĂ€chlich in Berlin gezogen wurden und nicht irgendwo auf der Alm ..
 
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KatzenflĂŒsterer schrieb:
Und ja, das Berliner Wasser schmeckt nach Metal und sonstigem Schmodder.
Mien Wassergutachten, dass mir mein Vermieter dieses Jahr gegeben hat, enthÀlt mehr als nur Legionellenwerte und:
KatzenflĂŒsterer schrieb:
Das liegt daran, weil es im Wasserverbund viele alte stillgelegte Stichleitungen mit jahrzehnte altem Stagnationswasser gibt.
Echt, wirklich, na wie wĂ€rs, wenn du diese BehaupĂŒtung mal belegst?
KatzenflĂŒsterer schrieb:
In Jahrzehnten wachsen da viele Keime und Korrosion, die durch Druckschwankungen (hin und her Bewegung) permanent aktive Versorgungsleitungen kontaminieren.
Alter Schwede, jungejunge, selber keinen Beleg liefern, aber in Sachen FUD das Maximallevel auf den Tisch packen...
 
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