Schlusssatz der Bewerbung

Lost_Byte

Admiral
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Ich habe mir 2 Schlusssätze überlegt, weiß aber nicht, welcher der Bessere ist.
Vielleicht könnt ihr mir (schnell; wollte die morgen abschicken) helfen.

1.
Über die Möglichkeit mich im Rahmen eines Praktikums und in einem Vorstellungsgespräch vorzustellen würde ich mich freuen.

2.
Ich würde mich freuen, wenn ich Gelegenheit bekäme, mich im Rahmen eines Praktikums und eines Vorstellungsgesprächs vorzustellen.

habe bereits 2 Familienmmitglieder gefragt, aber die fanden beides gleich gut.
 
AW: Schlussatz der Bewerbung

Ich finde die Nummer 1 besser. Bei Variante 2 ist der Einschub stilistisch nicht so dolle und es klingt unverbindlicher.
 
AW: Schlussatz der Bewerbung

Aber klingt der 1. nciht ein wenig zu förmlich?
Der 2. hingegen beginnt schon mit *ICH* und das wirkt glaub cih son bisschen Egozentrisch
 
AW: Schlussatz der Bewerbung

Meiner bescheidenen Meinung nach klingt das alles viel zu ..hmm... wenig selbstbewusst.

"würde mich freuen" "Gelegenheit bekäme"

"Ich freue mich auf die Gelegenheit, Ihnen meine persönlichen Stärken in einem Vorstellungsgespräch und einem Praktikum näher zu bringen."

Ich weiß ja nicht, wie der Rest Deines Anschreibens formuliert ist, aber so ein zögerliches "hätte, wenn und aber" schreckt mich als potenziellen Arbeitgeber eher ab.
 
AW: Schlussatz der Bewerbung

So gesehen haste recht. Der rest is nicht wirklich zurückhaltend formuliert...
wenn noch mehr vorschläge (und Kritik) da sind nennt sie ruhig. Ich bin über jede Verbesserung froh

allerdings wissen die ncoh nciht, ob sie wirklich ausbilden wollen. Das muss ich denen erst noch klar machen ;)
 
AW: Schlussatz der Bewerbung

Ja auf keinen Fall würde, hätte, könnte verwenden. Freust Du Dich nun oder nicht oder würdest das nur eventuell? Sag klar und deutlich was Du willst!
 
AW: Schlussatz der Bewerbung

"Ich freue mich auf die Gelegenheit, Ihnen meine persönlichen Stärken in einem Vorstellungsgespräch und einem Praktikum näher zu bringen."


der satz find ich echt gut formuliert. :daumen::

erst das vorstellungsgespräch, dann das praktikum...
denn ohne das erste bekommst du nochmalerweise auch nich das 2. ;)

- edit -

@H€553: kannst ja dein bewerbunsschreiben hier posten
(natürlich ohne deine adresse und namen, die firma würd ich auch weglassen, beruf würde ich lassen)

dann können wir mal wenns nötig is, verbesserungn vorschlagen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Schlussatz der Bewerbung

naja. mein letztes Praktikum hatte cih auch ohne Vorstellungsgespräch bekommen^^
aber nicht, dass falsche Ideen aufkommen: es ist eine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz, bei dem ich in den Betrieb nur vorher ein Praktikum absolvieren möchte um den Betrieb besser kennen zu lernen
 
Vielen Dank für die Antworten. Habe jetzt auch einen Gewinner gekührt^^
Enolam schrieb:
"Ich freue mich auf die Gelegenheit, Ihnen meine persönlichen Stärken in einem Vorstellungsgespräch und einem Praktikum näher zu bringen."
 
Das klingt so als wenn du das schon sicher hast.
Ich würde es eher so verfassen
Über die Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch, sowie zu einem Praktium in dem ich Ihnen meine persönlichen Stärken näher bringen kann, wäre ich sehr erfreut.
 
hmmm. abgesehen von dem *sehr* ist das auch nicht schlecht. (Hab öfter mal gelesen, dass man sich bei Bewerbungen nie sehr, wahnsinnig oder sonst außerordinär freuen soltle)
 
"Ich freue mich auf die Gelegenheit, Ihnen meine persönlichen Stärken in einem Vorstellungsgespräch und einem Praktikum näher zu bringen."

nicht gut, woher weißt du dass du zum vorstellungsgespräch kommen darfst ? das ist zu "selbstbewußt", sowas wie dragonice geschrieben hat ist zu empfehlen. man kann das auch sehr gut verbinden mit "aufgrund *insert gründe hier* bin ich mir einer beispielhaften ausbildung in ihrem hause sicher und wäre sehr erfreut über blablabla.."
 
was für Gründe könnte man da denn anführen? Erfahrung hab ich in dem Beruf nicht wirklich. Der beste ABIturient werd ich auch nciht sein. Engargement kann ich auch nicht belegen (auch wenn es vorhanden ist).
 
Nein, eben keine Konjunktive verwenden. "Ich wäre erfreut" ist eine sehr oft verwendete Floskel.
Nur, ich freue mich doch jetzt schon auf die (mögliche) Gelegenheit ein Vorstellungsgespräch zu bekommen und nicht erst wenn ich eine Zusage bekomme. Das wirkt eher unsicher und nicht besonders überzeugend, zuversichtlich und motiviert.
Die Entscheidung liegt doch so oder so beim "Personalchef", dass weiss der auch sehr wohl und muss man ihm nicht nochmal auf die untertänigste Weise klarmachen. Unteran ist man erst, wenn man eingestellt ist. ^^
Man muss schon etwas Initiative ergreifen und dies auch so herüberbringen.
Wenn es manchen zu selbstbewusst und gar aufdringlich wirkt dann vielleicht so ungefähr in der Art:

"Ich freue mich auf eine Gelegenheit, Ihnen meine persönlichen Stärken in einem Vorstellungsgespräch näher zu bringen (oder "näher bringen zu dürfen") und verbleibe

mit freundlichem Gruß
blaba
."

Das mit dem Praktikum würde ich im Schlußsatz ganz weglassen und schon vorher mit einarbeiten. Da es ja nicht wirklich um einen Praktikumsplatz geht, sondern letzendlich um eine Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz, oder? Über Details und Dinge wie Praktikum, Probezeit usw. kann man dann immernoch beim Vorstellungsgespräch plaudern. Die werden schon niemanden ungeprüft und blind einstellen. Sowas ist immer beidseitig. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
mal auf der website schauen, was denen so wichtig ist ^^
z.b. internationalität wenn das unternehmen weltweit agiert (z.b. bei nem technikunternehmen in der netzwerkbranche damit erfolgreich gewesen "als "global player" mit standorten auf der ganzen welt und marktführer"

ansonsten wenns zb n alter familienbetrieb ist sowas wie "langjährigen erfahrung als kfz-meister"
 
es sind in beiden Fällen große Unternehmen.
Das eine agiert weltweit und das andere dürfte jedem ein Begriff sein (Hella; machen zum Beispiel Autoscheinwerfer).

Das Problem bei dem ersten ist, dass die erst im September entscheiden, ob die überhaupt ausblden und die Herbstferien sind vom 24.September bis irgendwann im Oktober. Es könnte also durchaus sein, dass die Herbstferien mir dafür nicht mehr zur Verfügung ständen.

Könnte man das mit dem Praktikum vielleicht auch irgendwo anders dann BESSER einbauen, als im Schlussteil? Und sollte ich die Möglichen Zeiten für das Praktikum mit rein schreiben, oder auf eine Antwort warten?
 
Ja, wenn überhaupt solltest Du die Möglichkeit eines Praktikums bzw. Dein Interesse dafür bereits im vorangehenden Text selber schon mit kurz erwähnen/anbieten.
Zeiten würde ich nicht erwähnen. Maximal, dass Du sofort bereit bist die Stelle anzutreten.
Anderfalls erzählst Du schon viel zu viel, legst was fest, schränkst ein.
Oberstes Ziel ist jetzt erstmal das Vorstellungsgespräch überhaupt zu bekommen. Dort kannst Du dann solche Details viel besser ausmachen. Verkompliziere die Sache nicht unnötig, sonst landest Du womöglich auf dem anderen Sortierstapel. ;)
 
Hmm naja, ich kenne Deinen anderen Text nicht. Mir pers. wär das irgendwie zu schnulzig, schleimig.
Vllt ganz einfach an irgendeinen passenden Satz mit hinten dran hängen a la ", gern auch in einem vorausgehenden Praktikum" o.s.ä.
 
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hab das Praktikum bereits in einem Telefonat erwähnt, das ich zuvor mit ihr (der Personalcheffin) geführt habe und die meinte ich solle das einfach in das Anschreiben mit rein schreiben.
 
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