News Seagate stellt externe Festplatte mit 3 TByte vor

die 660/640gb platter gibt es.
zb in der samsung spinpoint f4 320gb sind die verbaut (ich weiß nu kommt die frage warum dann nur 320gb - die nutzen nur eine seite des platter - soll für geringe ausfallwahrscheinlichkeit sorgen etc)
Quelle
 
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Vielleicht ist die Festplatte auch einfach relativ langsam und sie verkaufen sie deswegen standardmäßig mit USB 2.0. Bei den ersten Platten mit 2TB war es doch auch so, dass sie zuerst mit 5400 U/min zu kaufen waren.

Möglicherweise schafft die 3TB-Platte ja nur 4200 U/min. Wäre wahrscheinlich keine gute Werbung für Seagate.

OT: gerade beginnt das Elfmeterschießen Japan vs. Paraguay :)
 
Radde schrieb:
Vielleicht ist die Festplatte auch einfach relativ langsam und sie verkaufen sie deswegen standardmäßig mit USB 2.0. Bei den ersten Platten mit 2TB war es doch auch so, dass sie zuerst mit 5400 U/min zu kaufen waren.

USB ist halt der Standard bei externen Festplatten. Ich war gesten im Mediamarkt und hab mir das gesamte Angebot an Externen angeschaut. Es gab schätzungsweise 40-50 verschiedene Platten mit 3,5"-Laufwerken. Darunter schon so ca. 10 mit USB3.0, aber keine einzige mit eSATA! Nur USB2.0.

Und so sieht auch das Bild bei der hier genannten Serie von Seagate aus. Es gibt drei wechselbare Füße mit Anschlüssen in USB2.0, 3.0 oder Firewire800. Kein eSATA. Kein direktes Durchschleifen der Platte.

Bei USB3.0 fiele eine langsame Platte übrigens auf. ;)
 
Deswegen habe ich auch geschrieben "standardmäßig mit USB 2.0".

Aber stimmt schon, USB ist einfach der am weitesten verbreitete Standard bei externen Festplatten. Trotzdem ist das immer noch kein Argument das langsame 2.0 zu nehmen.
 
5 Plattern á 600GB. Sollte doch machbar sein, in der 2TB Hitachi sind auch 5 Scheiben drin, ohne das sie größer als die übrigen HDDs ist. (Dafür aber laut und stromfressend ;) )
 
Ich liebe diese Adapterpolitik, mich würde diese Lösung interessieren, aber da lass ich dann die Finger von. 3TB mit USB2.0 - nein danke! 50USD dann noch für den eSata Adapter auszugeben empfinde ich als wucher.
 
Smulpa2k schrieb:
Ich liebe diese Adapterpolitik, mich würde diese Lösung interessieren, aber da lass ich dann die Finger von. 3TB mit USB2.0 - nein danke! 50USD dann noch für den eSata Adapter auszugeben empfinde ich als wucher.

Es gibt kein eSATA. Nur USB3.0 und Firewire800. ;)
 
ich glaube ja noch eher die machen 4*750GiB Platter mit 4k-Sektoren.
Durch die größeren Sektoren können sie etwas Platz gewinnen,
und kommen mit herkömmlichen 512Byte Sektor-Plattern mit 682GiB aus,
aber durch das 4k Lowlevel-Format hat man 10% mehr Speicherplatz.
682GiB*1,1=750GiB.
 
eSata hat keinen separate Stromversorgung, folglich muss jede externe Festplatte ohne Firewire einen USB 2.0 Anschluss besitzen um mit Strom versorgt zu werden. (Oder einen externen Stromanschluss besitzen.)

Eventuell will Media Markt es Dausicherer haben und verkauft daher nur USB 2.0 Platten.
"Die gekaufte Festplatte von gestern ist kaputt, die geht ja gar nicht an wenn ich sie an den eSATA Stecker anschließe. :lol:"

Ich frage mich sowieso warum noch kein Anbieter auf die Idee gekommen ist Festplatten mit einem internen Raid 1 zu betreiben. Also z.B. eine 500 GB Festplatte mit zwei 500 GB Plattern und zwei Leseköpfen.

Per Software könnte man dann einen Betriebsmodus festlegen. z.B.
Full Raid 0 oder Raid 1, oder den Modus "Backup". In dem Modus könnte sich die Platte alle 3 Stunden mit der aktiven Festplatte syncronisieren. Dadurch könnte der Energiebedarf auf fast den gleichen Bedarf sinken wie bei einer einzelnen Festplatte. Für Backupfaule oder 0815 Anwender wäre das doch eine gute Lösung.
 
Suxxess schrieb:
eSata hat keinen separate Stromversorgung, folglich muss jede externe Festplatte ohne Firewire einen USB 2.0 Anschluss besitzen um mit Strom versorgt zu werden. (Oder einen externen Stromanschluss besitzen.)

Eventuell will Media Markt es Dausicherer haben und verkauft daher nur USB 2.0 Platten.
"Die gekaufte Festplatte von gestern ist kaputt, die geht ja gar nicht an wenn ich sie an den eSATA Stecker anschließe. :lol:"

Witzbold! :p

Es gibt KEINE externe Festplatte am Markt mit einer 3,5"-HDD, die per USB mit Strom versorgt werden könnte. Bei allen diesen Platten ist von vornherein ein externes Netzteil dabei. Auch Dau-sicher.

Sogar die kleinen "Westentaschen"-USB-Platten mit 1,8"- oder 2,5"-Innenleben laufen nicht problemfrei mit den maximal 500mA vom USB. Manche haben deshalb ebenfalls einen zusätzlichen Stromanschluß.
 
Suxxess schrieb:
Ich frage mich sowieso warum noch kein Anbieter auf die Idee gekommen ist Festplatten mit einem internen Raid 1 zu betreiben. Also z.B. eine 500 GB Festplatte mit zwei 500 GB Plattern und zwei Leseköpfen.
Und welchen Sinn sollte das bitte haben?
RAID1 soll ja gerade vor Datenverlust durch Ausfall einer Festplatte schützen. Wenn du die Redundanz in einem Gerät (welches ausfallen kann) hast ist auch die Redundanz weg bei einem Ausfall der Festplatte.
 
Tekpoint schrieb:
@PS3Man: wann sind solche Mainboards/ Chipsaätze angesetzt? Weiss man da schon was drüber oder gibt es schon Unterstützung mit aktuellen Chipsätzen?
Gibt es schon seit den P35 Chipsätzen vor Jahren:
https://www.computerbase.de/news/mainboards/msi-bringt-efi-auf-p45-boards-im-juli.21989/
EFI (Extensible Firmware Interface) bringt dabei nicht nur Farbe sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche ins Spiel, sondern kommt ebenso mit einer Mausunterstützung daher und soll unter anderem die Boot-Zeit verkürzen. Doch einzig MSI hat es bis jetzt übers Herz gebracht, EFI auf einem Mainboard mit dem P35-Chipsatz von Intel, dem P35 Neo3, einzusetzen. Mit den kommenden P45-Platinen wird es jetzt erneut einen Kandidaten für EFI geben, wobei noch unklar ist, welches Board mit dem BIOS-Nachfolger ausgestattet wird.
Mit P45 gab es mehrere von MSI und Intel - z.B. DQ45EK, DQ45CB, DG45FC und DG45ID von Intel und das P45D3 Platinum von MSI.


Dr.Duschlampe schrieb:
So ein Quatsch. Es kommt auf die (Ab-)Nutzung und die Stunden der Festplatte im Betrieb an. 2 externe 1TB Festplatten sind auf jeden Fall sicherer, als 1 2TB Festplatte, weil wenn die 2 TB Festplatte ausfällt ist alles weg. Wenn eine von den 2 1TB Festplatten ausfällt, hat man ja noch eine, wobei man beide abwechselnd als Backup der anderen benutzen könnte. Und 2 externe Festplatten nutzen sich nicht so ab, wie eine. Wie gesagt ist es sicherer zwei Festplatten zu haben als eine.
Selten so einen Unsinn über Backups gelesen - was nützten dir die Daten auf der einen 2 TB Platte wenn die andere Hälfte weg ist? Die Hälfte deiner Daten ist dennoch weg.
Wenn z.B. die Ausfallquote von Festplatten bei 1% liegt hast du mit 2 Platten die doppelte Ausfallwahrscheinlichkeit - da hilft es auch nicht dass du bei Ausfall nur die Hälfte der Daten verlierst. Wenn du die eine platte als backup der anderen benutzt hast du auch nur 2 TB Daten - was wenn es mehr sind?
42k schrieb:
Aber die Dinger kann man doch nur im Raid1 betreiben. Alles andere macht doch keinen Sinn.

3 TB in einem "Gerät" ist zwar viel Platz, hört sich marketing-technisch auch gut an, aber wehe das Ding "fällt aus" und es war gut befüllt. Das ist Daten-Massenmord! Bei MM wird es bestimmt wieder gut verkauft!
Was bringt denn RAID wenn die Platte grösser ist? Wie wäre es wenn man einfach immer Backups seiner Daten macht wie bei jeder anderen Platte auch?

Eine 3 TB externe Festplatte ist wohl am besten geeignet um selber als Backup-Platte für grosse Datenmengen zu dienen. An einem NAS oder PC der eben viele 1 TB oder 2 TB Platten verbaut hat. Gross transportieren würde ich eine Platte mit vielen Plattern auch nicht, also als Transferplatte verwenden.
 
Was wollt Ihr immer mit EFI?

48-Bit LBA = 2 Tb Grenze (theorethisch 128 Petabyte)
64-Bit LBA = 256 Tb

Und 64 Bit LBA gibts für 400€ oder 150€

die machen zumindest Werbung mit: "Greater than 2TB per volume set(64-bit LBA support)."
und das ist dann auch bootfähig
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz sicher?

Arrays über 2TB können die meisten RAID-Controller - nur musst du sowas dann mit einer GPT versehen. Und da schaut dein BIOS dann auch nur doof drauf und weiss nix damit anzufangen. Da bringt es auch nichts, wenn der Controller mit 64 Bit langen Adressen umgehen könnte.
 
Klassikfan schrieb:
Ich finde auch das Design dieser "Go Flex Desk"-Serie haarstäubend. Jedem Nutzer externer Platten predige ich, die Dinger NICHT senkrecht zu stellen, sondern zu legen.

Das hat aber doch keine technischen, sondern nur
Und dann kommt der Sohnemann in Zimmer, stößt an den Tisch - und 3 Terabyte kippen ins Nirwana....
sicherheitstechnische Gründe, oder? Den senkrechten Betrieb erlauben die Hersteller doch, oder nicht mehr?
 
für mich muss eine Datenplatte nicht bootfähig sein...
wer schmeißt denn sein OS und alles andere auf eine 3 TB Platte?!?!

- Lösung 1: SSD + xTB-Datengrab
- Lösung 2: z.B. Velocy Raptor + xTB-Datengrab
- Lösung 3: z.B. BlackCaviar + xTB-Datengrab

da is für jeden Geldbeutel was dabei ;)
Aber jetzt mal im Ernst, macht doch wirklich keinen Sinn auf solche riesen Platten Programme oder sonstwas zu packen... also sollte es doch kein Problem wegen Bootfähigkeit geben.
 
@Raptor2063

die günstige und 2. schnellste Lösung wäre Seagate XT (mit 4 GB SLC) als OS Platte. Die 320 GB Version löhnt um 100€ und bietet genug Platz für OS und Games.

http://geizhals.at/deutschland/a531228.html
 
also wegen dem BIOS-Problem;

Booten muss man ja nicht von so einer großen Festplatte.
Eine Systemplatte arbeitet auch härter und würde sehr wahrscheinlich auch nicht so lange halten, wie eine große Consumer-Datenplatte.
 
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