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News Seagate stellt externe Festplatte mit 3 TByte vor
- Ersteller Volker
- Erstellt am
- Zur News: Seagate stellt externe Festplatte mit 3 TByte vor
Radde
Commodore
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Vielleicht ist die Festplatte auch einfach relativ langsam und sie verkaufen sie deswegen standardmäßig mit USB 2.0. Bei den ersten Platten mit 2TB war es doch auch so, dass sie zuerst mit 5400 U/min zu kaufen waren.
Möglicherweise schafft die 3TB-Platte ja nur 4200 U/min. Wäre wahrscheinlich keine gute Werbung für Seagate.
OT: gerade beginnt das Elfmeterschießen Japan vs. Paraguay
Möglicherweise schafft die 3TB-Platte ja nur 4200 U/min. Wäre wahrscheinlich keine gute Werbung für Seagate.
OT: gerade beginnt das Elfmeterschießen Japan vs. Paraguay
Klassikfan
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Radde schrieb:Vielleicht ist die Festplatte auch einfach relativ langsam und sie verkaufen sie deswegen standardmäßig mit USB 2.0. Bei den ersten Platten mit 2TB war es doch auch so, dass sie zuerst mit 5400 U/min zu kaufen waren.
USB ist halt der Standard bei externen Festplatten. Ich war gesten im Mediamarkt und hab mir das gesamte Angebot an Externen angeschaut. Es gab schätzungsweise 40-50 verschiedene Platten mit 3,5"-Laufwerken. Darunter schon so ca. 10 mit USB3.0, aber keine einzige mit eSATA! Nur USB2.0.
Und so sieht auch das Bild bei der hier genannten Serie von Seagate aus. Es gibt drei wechselbare Füße mit Anschlüssen in USB2.0, 3.0 oder Firewire800. Kein eSATA. Kein direktes Durchschleifen der Platte.
Bei USB3.0 fiele eine langsame Platte übrigens auf.
Nachtrag meinerseits:
Infolink zur neuen Seagate Platte
Infolink zur neuen Seagate Platte
Selbst 4200 1/min würden für USB2.0 Tempo reichen bei der Datendichte der Festplatte. Ich denke aber mal dass die Platte 5400 1/min hat.Radde schrieb:Möglicherweise schafft die 3TB-Platte ja nur 4200 U/min.
Zuletzt bearbeitet:
digitalangel18
Vice Admiral
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5 Plattern á 600GB. Sollte doch machbar sein, in der 2TB Hitachi sind auch 5 Scheiben drin, ohne das sie größer als die übrigen HDDs ist. (Dafür aber laut und stromfressend
)
S
Smulpa2k
Gast
Ich liebe diese Adapterpolitik, mich würde diese Lösung interessieren, aber da lass ich dann die Finger von. 3TB mit USB2.0 - nein danke! 50USD dann noch für den eSata Adapter auszugeben empfinde ich als wucher.
Klassikfan
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Smulpa2k schrieb:Ich liebe diese Adapterpolitik, mich würde diese Lösung interessieren, aber da lass ich dann die Finger von. 3TB mit USB2.0 - nein danke! 50USD dann noch für den eSata Adapter auszugeben empfinde ich als wucher.
Es gibt kein eSATA. Nur USB3.0 und Firewire800.
HITCHER_I
Rear Admiral
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ich glaube ja noch eher die machen 4*750GiB Platter mit 4k-Sektoren.
Durch die größeren Sektoren können sie etwas Platz gewinnen,
und kommen mit herkömmlichen 512Byte Sektor-Plattern mit 682GiB aus,
aber durch das 4k Lowlevel-Format hat man 10% mehr Speicherplatz.
682GiB*1,1=750GiB.
Durch die größeren Sektoren können sie etwas Platz gewinnen,
und kommen mit herkömmlichen 512Byte Sektor-Plattern mit 682GiB aus,
aber durch das 4k Lowlevel-Format hat man 10% mehr Speicherplatz.
682GiB*1,1=750GiB.
Suxxess
Admiral
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- 7.255
eSata hat keinen separate Stromversorgung, folglich muss jede externe Festplatte ohne Firewire einen USB 2.0 Anschluss besitzen um mit Strom versorgt zu werden. (Oder einen externen Stromanschluss besitzen.)
Eventuell will Media Markt es Dausicherer haben und verkauft daher nur USB 2.0 Platten.
"Die gekaufte Festplatte von gestern ist kaputt, die geht ja gar nicht an wenn ich sie an den eSATA Stecker anschließe.
"
Ich frage mich sowieso warum noch kein Anbieter auf die Idee gekommen ist Festplatten mit einem internen Raid 1 zu betreiben. Also z.B. eine 500 GB Festplatte mit zwei 500 GB Plattern und zwei Leseköpfen.
Per Software könnte man dann einen Betriebsmodus festlegen. z.B.
Full Raid 0 oder Raid 1, oder den Modus "Backup". In dem Modus könnte sich die Platte alle 3 Stunden mit der aktiven Festplatte syncronisieren. Dadurch könnte der Energiebedarf auf fast den gleichen Bedarf sinken wie bei einer einzelnen Festplatte. Für Backupfaule oder 0815 Anwender wäre das doch eine gute Lösung.
Eventuell will Media Markt es Dausicherer haben und verkauft daher nur USB 2.0 Platten.
"Die gekaufte Festplatte von gestern ist kaputt, die geht ja gar nicht an wenn ich sie an den eSATA Stecker anschließe.
Ich frage mich sowieso warum noch kein Anbieter auf die Idee gekommen ist Festplatten mit einem internen Raid 1 zu betreiben. Also z.B. eine 500 GB Festplatte mit zwei 500 GB Plattern und zwei Leseköpfen.
Per Software könnte man dann einen Betriebsmodus festlegen. z.B.
Full Raid 0 oder Raid 1, oder den Modus "Backup". In dem Modus könnte sich die Platte alle 3 Stunden mit der aktiven Festplatte syncronisieren. Dadurch könnte der Energiebedarf auf fast den gleichen Bedarf sinken wie bei einer einzelnen Festplatte. Für Backupfaule oder 0815 Anwender wäre das doch eine gute Lösung.
Klassikfan
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Suxxess schrieb:eSata hat keinen separate Stromversorgung, folglich muss jede externe Festplatte ohne Firewire einen USB 2.0 Anschluss besitzen um mit Strom versorgt zu werden. (Oder einen externen Stromanschluss besitzen.)
Eventuell will Media Markt es Dausicherer haben und verkauft daher nur USB 2.0 Platten.
"Die gekaufte Festplatte von gestern ist kaputt, die geht ja gar nicht an wenn ich sie an den eSATA Stecker anschließe."
Witzbold!
Es gibt KEINE externe Festplatte am Markt mit einer 3,5"-HDD, die per USB mit Strom versorgt werden könnte. Bei allen diesen Platten ist von vornherein ein externes Netzteil dabei. Auch Dau-sicher.
Sogar die kleinen "Westentaschen"-USB-Platten mit 1,8"- oder 2,5"-Innenleben laufen nicht problemfrei mit den maximal 500mA vom USB. Manche haben deshalb ebenfalls einen zusätzlichen Stromanschluß.
dorndi
Fleet Admiral
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass Seagate 600GB Platter produziert.
Dass sie schon 750GB Platter produzieren, kann ich mir kaum vorstellen, denn das wäre deutlich mehr als die 640GB Platter von Samsung.
Wobei man durch die 4kb Sektoren etwas mehr Speicherplatz rausholen kann.
mfg
Dass sie schon 750GB Platter produzieren, kann ich mir kaum vorstellen, denn das wäre deutlich mehr als die 640GB Platter von Samsung.
Wobei man durch die 4kb Sektoren etwas mehr Speicherplatz rausholen kann.
mfg
Und welchen Sinn sollte das bitte haben?Suxxess schrieb:Ich frage mich sowieso warum noch kein Anbieter auf die Idee gekommen ist Festplatten mit einem internen Raid 1 zu betreiben. Also z.B. eine 500 GB Festplatte mit zwei 500 GB Plattern und zwei Leseköpfen.
RAID1 soll ja gerade vor Datenverlust durch Ausfall einer Festplatte schützen. Wenn du die Redundanz in einem Gerät (welches ausfallen kann) hast ist auch die Redundanz weg bei einem Ausfall der Festplatte.
Complication
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Gibt es schon seit den P35 Chipsätzen vor Jahren:Tekpoint schrieb:@PS3Man: wann sind solche Mainboards/ Chipsaätze angesetzt? Weiss man da schon was drüber oder gibt es schon Unterstützung mit aktuellen Chipsätzen?
https://www.computerbase.de/news/mainboards/msi-bringt-efi-auf-p45-boards-im-juli.21989/
Mit P45 gab es mehrere von MSI und Intel - z.B. DQ45EK, DQ45CB, DG45FC und DG45ID von Intel und das P45D3 Platinum von MSI.EFI (Extensible Firmware Interface) bringt dabei nicht nur Farbe sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche ins Spiel, sondern kommt ebenso mit einer Mausunterstützung daher und soll unter anderem die Boot-Zeit verkürzen. Doch einzig MSI hat es bis jetzt übers Herz gebracht, EFI auf einem Mainboard mit dem P35-Chipsatz von Intel, dem P35 Neo3, einzusetzen. Mit den kommenden P45-Platinen wird es jetzt erneut einen Kandidaten für EFI geben, wobei noch unklar ist, welches Board mit dem BIOS-Nachfolger ausgestattet wird.
Selten so einen Unsinn über Backups gelesen - was nützten dir die Daten auf der einen 2 TB Platte wenn die andere Hälfte weg ist? Die Hälfte deiner Daten ist dennoch weg.Dr.Duschlampe schrieb:So ein Quatsch. Es kommt auf die (Ab-)Nutzung und die Stunden der Festplatte im Betrieb an. 2 externe 1TB Festplatten sind auf jeden Fall sicherer, als 1 2TB Festplatte, weil wenn die 2 TB Festplatte ausfällt ist alles weg. Wenn eine von den 2 1TB Festplatten ausfällt, hat man ja noch eine, wobei man beide abwechselnd als Backup der anderen benutzen könnte. Und 2 externe Festplatten nutzen sich nicht so ab, wie eine. Wie gesagt ist es sicherer zwei Festplatten zu haben als eine.
Wenn z.B. die Ausfallquote von Festplatten bei 1% liegt hast du mit 2 Platten die doppelte Ausfallwahrscheinlichkeit - da hilft es auch nicht dass du bei Ausfall nur die Hälfte der Daten verlierst. Wenn du die eine platte als backup der anderen benutzt hast du auch nur 2 TB Daten - was wenn es mehr sind?
Was bringt denn RAID wenn die Platte grösser ist? Wie wäre es wenn man einfach immer Backups seiner Daten macht wie bei jeder anderen Platte auch?42k schrieb:Aber die Dinger kann man doch nur im Raid1 betreiben. Alles andere macht doch keinen Sinn.
3 TB in einem "Gerät" ist zwar viel Platz, hört sich marketing-technisch auch gut an, aber wehe das Ding "fällt aus" und es war gut befüllt. Das ist Daten-Massenmord! Bei MM wird es bestimmt wieder gut verkauft!
Eine 3 TB externe Festplatte ist wohl am besten geeignet um selber als Backup-Platte für grosse Datenmengen zu dienen. An einem NAS oder PC der eben viele 1 TB oder 2 TB Platten verbaut hat. Gross transportieren würde ich eine Platte mit vielen Plattern auch nicht, also als Transferplatte verwenden.
mildmr
Lieutenant
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- 615
Ganz sicher?
Arrays über 2TB können die meisten RAID-Controller - nur musst du sowas dann mit einer GPT versehen. Und da schaut dein BIOS dann auch nur doof drauf und weiss nix damit anzufangen. Da bringt es auch nichts, wenn der Controller mit 64 Bit langen Adressen umgehen könnte.
Arrays über 2TB können die meisten RAID-Controller - nur musst du sowas dann mit einer GPT versehen. Und da schaut dein BIOS dann auch nur doof drauf und weiss nix damit anzufangen. Da bringt es auch nichts, wenn der Controller mit 64 Bit langen Adressen umgehen könnte.
C
Core2Quad
Gast
Klassikfan schrieb:Ich finde auch das Design dieser "Go Flex Desk"-Serie haarstäubend. Jedem Nutzer externer Platten predige ich, die Dinger NICHT senkrecht zu stellen, sondern zu legen.
Das hat aber doch keine technischen, sondern nur
sicherheitstechnische Gründe, oder? Den senkrechten Betrieb erlauben die Hersteller doch, oder nicht mehr?Und dann kommt der Sohnemann in Zimmer, stößt an den Tisch - und 3 Terabyte kippen ins Nirwana....
Raptor2063
Captain
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für mich muss eine Datenplatte nicht bootfähig sein...
wer schmeißt denn sein OS und alles andere auf eine 3 TB Platte?!?!
- Lösung 1: SSD + xTB-Datengrab
- Lösung 2: z.B. Velocy Raptor + xTB-Datengrab
- Lösung 3: z.B. BlackCaviar + xTB-Datengrab
da is für jeden Geldbeutel was dabei
Aber jetzt mal im Ernst, macht doch wirklich keinen Sinn auf solche riesen Platten Programme oder sonstwas zu packen... also sollte es doch kein Problem wegen Bootfähigkeit geben.
wer schmeißt denn sein OS und alles andere auf eine 3 TB Platte?!?!
- Lösung 1: SSD + xTB-Datengrab
- Lösung 2: z.B. Velocy Raptor + xTB-Datengrab
- Lösung 3: z.B. BlackCaviar + xTB-Datengrab
da is für jeden Geldbeutel was dabei
Aber jetzt mal im Ernst, macht doch wirklich keinen Sinn auf solche riesen Platten Programme oder sonstwas zu packen... also sollte es doch kein Problem wegen Bootfähigkeit geben.
Krautmaster
Fleet Admiral
- Registriert
- Feb. 2007
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@Raptor2063
die günstige und 2. schnellste Lösung wäre Seagate XT (mit 4 GB SLC) als OS Platte. Die 320 GB Version löhnt um 100€ und bietet genug Platz für OS und Games.
http://geizhals.at/deutschland/a531228.html
die günstige und 2. schnellste Lösung wäre Seagate XT (mit 4 GB SLC) als OS Platte. Die 320 GB Version löhnt um 100€ und bietet genug Platz für OS und Games.
http://geizhals.at/deutschland/a531228.html
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