Serversystem für Zuhause

Hokan

Cadet 2nd Year
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März 2014
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Hallo,
ich möchte gerne einen Heimserver einrichten.
Diesen würde ich gern für Folgende Dinge benutzen.

-Als Cloudspeicher, auf den ich auch über das Internet zugreifen kann (am besten per VPN)
-Als E-Mail Server, mit dem ich auch über Outlook einen Kalender teilen kann.
-Wenn es nicht zuviel extra Hardware erfordert auch als z.B. Minecraft-Server, TS3 etc.
-Eventuel auch als ein Backup-Server auf dem ein entsprechendes Programm auf dem PC/Laptop automatisch ausgewählte Dateien sichert

Wahrscheinlich werden mir im laufe der Zeit noch andere Funktionen einfallen die ich mit Server abdecken will, aber das wäre erstmal das wichtigste.
Ich denke mal, das verschiedene Funktionen, welche verschiedene Software benötigt, über Virtualisierung ermöglicht werden.

Zu den Systeme für die das ganze Funktionieren soll:
Hauptsächlich wird das Windows (7) sein, falls möglich möchte ich aber z.B. die Storagefunktion auch mit meinem Androidgerät nutzen oder auch einem Linux/Ubuntu System.

Falls sich da jemand auskennt kann er mir gerne ein paar Tipps geben wie ich das ganze realisieren kann und villeicht mir so ein Preisfeld für die Hardware nennen an dem ich mich orientieren kann, ich werd bestimmt kein Highend Gerät benötigen.

MfG Alex
 
Moin du solltest als Betriebssystem über VMware ESXi nachdenken, weil du dann relativ flexibel bleibst. Denn du kannst einfach mehrere Virtuelle Maschienen Hosten (für verschiedene Betriebssysteme z.B.) und außerdem ist die Bedienung und Einrichtung sehr einfach.

Zum Hardwaretechnischen kann ich dir allerdings nicht so sehr viel sagen...

Gruß Freekshow
 
Zuletzt bearbeitet:
für wie viele tausend Nutzer soll das System denn dienen?

Den größten Teil der Anforderungen macht mein Synology NAS (wenn ich wollte) "nebenbei" ;)

Ich persönlich sehe den Virtualisierungs Wahn nicht ein. In einem professionellen Umfeld sieht das ganze anders aus. Da nimmt man einen ESXi Tripple und legt die Images auf NAS/iSCSI und und hat dann ein redundantes System, bei dem sich die physikalischen Hosts gegenseitig kontrollieren und die VMs von einem "Problemkind" übernehmen.

Aber für die Aufgaben hier?!?
 
Nun ich würd ggf. auf ein paar Fuktionen verzichten, ich muss nicht unbedingt einen Minecraft oder Voice Server drauf Hosten können.

Mein Budget ist nicht wirklich Atemberauben, ich hab aber auch keine Preisvorstellung, was da so auf mich zu kommt (auch an laufenden Kosten). Ich würd mal sagen mir stehen so ca. 400€ zur Verfügung.
Ergänzung ()

Mickey Mouse schrieb:
für wie viele tausend Nutzer soll das System denn dienen?

Die Zahl bleibt doch sehr weit unter der tausender Marke, ich würde den Server auch eher gerne länger nutzen als viel.
 
-Als E-Mail Server, mit dem ich auch über Outlook einen Kalender teilen kann.
In meinen Augen ist das nix, weil man sich dann auch mit so Sachen wie keine feste IP und SSL rumschlagen muss. Will man es "richtig schön" haben braucht man auch nen Zertifikat, was wieder Geld kostet.

Bei Kalendern für EINE Person sollte man überlegen ob man da nicht besser auf irgendnen Anbieter setzt. Sogut wie jeder ISP bietet da doch irgendwas an.

Moin du solltest als Betriebssystem über VMware ESXi nachdenken, weil du dann relativ flexibel bleibst. Denn du kannst einfach mehrere Virtuelle Maschienen Hosten (für verschiedene Betriebssysteme z.B.) und außerdem ist die Bedienung und Einrichtung sehr einfach.

Zum Hardwaretechnischen kann ich dir allerdings nicht so sehr viel sagen...

Gruß Freekshow
Sorry hat aber auch Nachteile: Durchreichen von echter Hardware geht nur mit höherpreisigen Chipsätzen und CPU, und die Performance wird durch virtualisieren auch net besser

Hauptsächlich wird das Windows (7) sein, falls möglich möchte ich aber z.B. die Storagefunktion auch mit meinem Androidgerät nutzen oder auch einem Linux/Ubuntu System.

SMB als Netzwerkprotokol können sie fast alle, Windows sogar nativ, Linux kein Problem, selbst MacOS kommt damit inzwischen klar. Und für Android und iOS gibts Apps, teilweise sogar gratis.

-Als Cloudspeicher, auf den ich auch über das Internet zugreifen kann (am besten per VPN)
Alternative hierzu wäre statt selber hosten einfach verschlüsselung einzusetzen. Bei Telekom gibts 25GB komplett gratis das sollte für eigene "dokumente und bilder" für den Normalo eigentlich genügen. Bei Box gabs letztens 50. Verschlüsseln könnte man mit Boxcryptor.

Man muss ja auch bedenken dass alles was man selbst macht eingerichtet und gewartet werden muss.

Ansonsten ein Gerät kaufen wo alles schon fertig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lawnmower schrieb:
Oder doch eher Selberbau?

Selber bauen klingt schon etwas attraktiver. Ich denke mal ich kann damit auch etwas Geld sparen?
Ergänzung ()

Ilsan schrieb:
In meinen Augen ist das nix, weil man sich dann auch mit so Sachen wie keine feste IP und SSL rumschlagen muss. Will man es "richtig schön" haben braucht man auch nen Zertifikat, was wieder Geld kostet.
Ich kenn mich zwar nicht sonderlich gut aus, aber brauch ich für ein VPN wirklich eine Zertifikat?


Ilsan schrieb:
Bei Kalendern für EINE Person sollte man überlegen ob man da nicht besser auf irgendnen Anbieter setzt. Sogut wie jeder ISP bietet da doch irgendwas an.
Den Kalender würde ich nicht über das Internet nutzen wollen und auch nicht alleine, sonst würde ich ihn ja nicht teilen wollen ;)
 
Du willst nen Kalender nur für das eigene LAN ?

Ich kenn mich zwar nicht sonderlich gut aus, aber brauch ich für ein VPN wirklich eine Zertifikat?
Nein bei VPN nicht, aber solltest dir auch die Frage stellen ob du wirklich VPN willst. Bei VPN laufen ALLE Verbindungen darüber. Sprich von Außerhalb entspricht deine Downloadrate nur noch deiner Uploadrate des DSL Anschlusses zuhause.

Mann kann Verbindungen auch ohne VPN verschlüsselng durch SSL. Dafür benötigt man nicht zwangsweise ein Zertifikat, aber ohne Zertifikat ist es halt nicht ganz so sicher wie mit.

Bei ner 16/1mbit Leitung sind das 1Mbit, ist für youtube reichtlich uncool und nahezu unbrauchbar, erst recht bei HD.
 
Ilsan schrieb:
Man muss ja auch bedenken dass alles was man selbst macht eingerichtet und gewartet werden muss.

Das würde mich nicht im geringsten Stören.

Du willst nen Kalender nur für das eigene LAN ?

Der Kalender soll eine Art Wandkalender nur in Digitaler Form sein, auf dem man sehen kann wann jemand Zeit hat oder wenn eben nicht.

Und nochmal zu dem VPN Ding:

Ich würde ja nur meine Daten über diese Verbindung abfragen, ich werde ja hoffentlich das Internet auf anderen System ganz normal nutzen können, oder etwa nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenn mich zwar nicht sonderlich gut aus,

Scheinst dich aber nicht gut auszukennen gibts es ja zu. Wird zumindest dann ne Menge Zeit für nötig sein sich das Wissen anzueignen und alles einzurichten.

Ich mein wenns nen Hobby sein soll okay, aber manche wollen einfach sich nur nen Server/NAS hinstellen und dann soll das laufen.
 
Klar könnte ich mir ein NAS-Ding hinstellen... aber das ist nicht das Wahre. Ich würd lieber selbst was basteln und Einrichten.
 
Ilsan schrieb:
In meinen Augen ist das nix, weil man sich dann auch mit so Sachen wie keine feste IP und SSL rumschlagen muss. Will man es "richtig schön" haben braucht man auch nen Zertifikat, was wieder Geld kostet.

Bei Kalendern für EINE Person sollte man überlegen ob man da nicht besser auf irgendnen Anbieter setzt. Sogut wie jeder ISP bietet da doch irgendwas an.

Naja für die IP gibts ja DynDns Anbieter wie Sand am mehr, selbst kostenlos.
Mails sollte man aber in der Tat lieber auf Hostern belassen.
Man kann aber bei so ziemlich allen Anbietern die Server als Relay Hosts benutzen.

Somit kann man Daheim z.B. seinen Exchange Server betreiben der die Mails von GMX, Web.de, gmail oder what ever abruft und dann an Outlook, Android, iOS etc verteilt.
Somit hat man weiterhin die sicherheit von Hochverfügbaren Emailservern, aber trotzdem den Vorteil daheim alle Daten zu haben und diese entsprechend auf mehreren Geräten oder mit vielen Leuten zu nutzen.

Beim Versenden leitet man die Mails wieder über den Relayhost und behält so weiterhin die vertrauenserweckende Quelle und brauch keine Zertifikate etc.

Mache ich schon seit einiger Zeit so und noch nie Probleme gehabt.


Zum Thema Virtualisierung, kann ich auch nur empfehlen mal über einen VMware ESXi Server nachzudenken, gibts eine kostenlose Version von die alle nötigen Funktionen bietet.
Bei der Hardware sollte man vorher mal bisschen Google befragen, das OS frisst nicht alles.
Allerdings werden sehr viele Intel Chipsätze und Onboard SATA-Controler aus dem Mainstream Bereich unterstützt.
Somit bekommt man auch ohne Probleme für 400€ was zusammen gebastelt und hat nacher eine sehr potente Hardware.
Was kosten heute noch 16GB Ram und 4 Cores und damit hat man schon eine sehr potente Platform für fast alle Anwendungen, das meiste dümpelt ja eh nur 24/7 vor sich her wie Mailserver etc... dadurch ist der Leistungsverlust durch Virtualisierung auch zu vernachlässigen.

Kommt zwar denke knapp über die 400€, aber die Kombination läuft bei mir seit fast 2 Jahren problemlos im 24/7 Betrieb mit anfangs ESXi 5.1 und mittlerweile 5.5 (Wobei seit 5.5 mit den Treiber etwas gebastelt werden muss)
Am besten wäre natürlich noch ein XEON statt nem i5 wegen HT, aber hatte die CPU damals eh über ;)

- ASRock H77 Pro4/MVP
- i5 3550
- 4x 8GB RAM
- 256 GB SSD + Datenplatten
 
Zuletzt bearbeitet:
Somit kann man Daheim z.B. seinen Exchange Server betreiben der die Mails von GMX, Web.de, gmail oder what ever abruft und dann an Outlook, Android, iOS etc verteilt.

Das man die Mails auf dem Server lassen sollte kann ich verstehen, aber was genau bringt mir dann Exchange wenn es doch im prinzip das gleiche ist, was mein Outlook etc. auch macht?

Bei der Hardware sollte man vorher mal bisschen Google befragen, das OS frisst nicht alles.

Kann ich da noch ein paar Tipps bekommen ob ich eher gleich nach bestimmten Teilen suchen sollte oder das ich nach bereits zusammgestellten Systemen suche?

- ASRock H77 Pro4/MVP
- i5 3550
- 4x 8GB RAM
- 256 GB SSD + Datenplatten

Gut das ich das gleiche Mainboard in meinem PC verwende, aber gibt es nicht spezielle Server Hardware?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du mehr als 2 Datenplatten ranschaffen willst und über ein Raid 5 oder 6 nachdenkst --> unbedingt in einen dedizierten anständigen Raid Controller investieren, nicht mit dem Onboard Raid vom Mainboard machen.

Server Hardware brauchst nicht zwingend wenn Du nicht auf die Profi Features (ECC RAM, iLO, etc) angewiesen bist, Du musst einfach bedenken dass der Stromverbrauch von so einem Standard PC der 24/7 verhältnismässig hoch ausfällt. Wenn Du also weder TS3 noch Minecraft hosten tust, wäre ein NAS (kann man auch selber bauen, muss ja nicht fixfertiges sein) mit "leichterer" Hardware à la ITX Board, Celeron/Pentium/i3 CPU, FreeNAS, etc sinnvoller.

Für den TS3 und Minecraft Server mietest lieber was bei einem Anbieter, das kostet ein paar Euro pro Monat, dafür hat jeder Client dann eine direkte Anbindung an den Server.
Ein PC hat auch Initialkosten + laufende Kosten (Strom, kaputte Hardware, Backup, Stehplatz, etc), abgerechnet auf Monate sind da die Preise von den Anbietern auch nicht teurer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hokan schrieb:
Das man die Mails auf dem Server lassen sollte kann ich verstehen, aber was genau bringt mir dann Exchange wenn es doch im prinzip das gleiche ist, was mein Outlook etc. auch macht?

Naja dein Outlook hast du halt mit der lokalen Datenbank nur an einem PC.
Auf ein Exchange kannst du von allen PCs im Netzwerk zugreifen, hast überall die gleichen Daten, kannst Backup zentral machen....
Dazu kannst du mit Android und glaube auch iOS ActivSync nutzen, womit du auch alles aufs Handy bekommst.
Dann noch eine Webversion usw...^^



Hokan schrieb:
Kann ich da noch ein paar Tipps bekommen ob ich eher gleich nach bestimmten Teilen suchen sollte oder das ich nach bereits zusammgestellten Systemen suche?

Also wenn man sich an Intel hält werden die H77 und Z77 Chipsätze eigendlich voll unterstützt. Wie es bei den neuen Generation ist weiß ich nicht.
Dann muss man nur noch aufpassen was für eine Netzwerkkarte drin ist.
Intel NICs werden fast alle unterstützt, das Asrock hat allerdings eine Reaktek, die aber auch ohne Probleme läuft, da musste vorher halt mal Google befragen.
Board deiner Wahl aussuchen, schaun welche NIC drauf ist und nach "NIC-Name VMware esxi" bei Google suchen ;)
Bei den zusätzlichen SATA3 Controllern ist es meistens eher eine Glücksache, der vom Asrock wird ohne Probleme erkannt, aber ansonsten bleibt einem nur die Chipsatz SATA Ports.

CPU, RAM, HDD usw ist alles egal, muss nur vom Board unterstützt werden, wobei man da bei 32GB aufpasssen muss, dass machen auch nicht alle Boards mit.
Wobei man damit eher auf Erfahrungsberichte zurückgreifen muss, offiziell bewegt man sich da bei fast allem im unsupportetem Bereich :D

Achja ESXi unterstützt nur Hardware Raids, also wenn du das im Plan hast, das geht nicht mit den Onboard pseudo dingern...


Hokan schrieb:
Gut das ich das gleiche Mainboard in meinem PC verwende, aber gibt es nicht spezielle Server Hardware?

Ja aber bei einem Budget von 400€ wird das eng ;)
Grundsätzlich achte ich bei einem Homeserver eher auf Stromverbrauch, das ist mir wichtiger als super Highend redundante Hardware die Strom frisst wie sonst was und einen Höllen lärm macht.

Stromverbrauch geht übrigens je nach CPU und HDD Anzahl bei 25-30W (i3 + 2HDDs) im idle los und nach oben hin wie bekannt sehr weit offen;)

60W im Schnitt und 24/7 Betrieb machen übrigens etwa 150€ im Jahr aus an Strom, mal so als Vergleich ob sich das lohnt^^
 
Zuletzt bearbeitet:
eRacoon schrieb:
60W im Schnitt und 24/7 Betrieb machen übrigens etwa 150€ im Jahr aus an Strom, mal so als Vergleich ob sich das lohnt^^

Vom Verbrauch klingt das eigentlich recht ordentlich.

Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen und zwar baue ich mir im Prinzip einen Mini-PC zusammen auf dem ich dann Serversoftware installiere und den dann als Server nutze?
Ergänzung ()

Kann mir da jemand eine Kaufempfehlung machen?

MfG Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, die "ultimative" Kombination gibt's da denke ich mal eher nicht. Wenn das Teil nicht "Mini" sein muss, ist es u.U. allerdings etwas einfacher, da die Kühlung weniger anspruchsvoll (und damit evtl. auch leiser) ist.

Aber mit 400€ inklusive Festplatten würde das schon arg eng, je nachdem was du dir an Speicherplatz wünscht (3TB kosten derzeit ca. ab 90€, mit einfachem Raid ist man da also schonmal bei 180€).
 
Hallo Alex,

Warum soll der Server bei dir zuhause stehen?
Hast du eine gute Leitung um eventuellen Traffic bearbeiten zu können? (Besonders Upload)

Hast du schonmal über einen kleinen Root Server nachgedacht?
Die kannst du dir mit verschiedenen System installieren lassen und fangen ab ca 8€ monatlich
mit 500GB Festplatte an :-)

Der hätte dann natürlich auch eine entsprechende Anbindung (100Mbit) und kostet dann noch unter
deinen jährlichen Stromkosten.

Liebe Grüße
 
Ohne mir hier alles durchgelesen zu haben:
http://geizhals.at/hp-proliant-microserver-n54l-708245-425-a883988.html

-Als Cloudspeicher, auf den ich auch über das Internet zugreifen kann (am besten per VPN)
-Als E-Mail Server, mit dem ich auch über Outlook einen Kalender teilen kann.
-Wenn es nicht zuviel extra Hardware erfordert auch als z.B. Minecraft-Server, TS3 etc.
-Eventuel auch als ein Backup-Server auf dem ein entsprechendes Programm auf dem PC/Laptop automatisch ausgewählte Dateien sichert

Wahrscheinlich werden mir im laufe der Zeit noch andere Funktionen einfallen die ich mit Server abdecken will, aber das wäre erstmal das wichtigste.
Ich denke mal, das verschiedene Funktionen, welche verschiedene Software benötigt, über Virtualisierung ermöglicht werden.

Einen Homeserver Selber bauen, für diese Anforderungen? Lieber den N54l nehmen. :)

Läuft alles zusammen locker drauf... falls deine Leitung genug Saft hergibt.
Hauptsystem: Windows 7
Virtualisierungssoftware: VMWare Player reicht aufjedenfall...


Hast du schonmal über einen kleinen Root Server nachgedacht?
Die kannst du dir mit verschiedenen System installieren lassen und fangen ab ca 8€ monatlich
mit 500GB Festplatte an :-)
Wo gibts denn Rootserver um 8€ mit 500 GB Festplatte? :D
 
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