machs111 schrieb:
Richtig wichtige Daten wie Versicherungen und Bankkonten sollte man auch ausdrucken und abheften. In einem Erbfall ist das sehr hilfreich. es liegen jetzt schon 4 Milliarden auf deutschen Konten von denen keiner weiß wem es gehört. mit drr Digitalisierung und zig Konten nur online wird das bald mehr.....
Absolut,
Ich habs anders gelöst, ich habe ein Notfallprotokoll gedruckt (Keepass Link + Kennwort), welches in einem versiegeltem Umschlag bei meinen Eltern liegt.
Für den Fall der Fälle, kommen sie zumindest an meine PW Datenbank und da sind Zugangsdaten für alles Wichtige dabei.
Dennoch wirds am Ende unübersichtlich, weil selbst für mich ist es teilweise schwer über all die Sachen einen Überblick zu behalten.
@Khaotik
Ich bin da vielleicht altmodisch, ich höre Musik nicht über Streaming. Es gibt einen einfachen Grund, es gibt schlicht und einfach nicht alle Songs die ich hören will bei den Streamingdiensten.
Ich komme auch günstiger weg, wenn ich alle paar Monate mal 1-2€ in paar MP3s investiere.
Tidal fand ich cool was die Qualität angeht (da kann Spotify nicht mithalten), aber auch da war das Problem es ist nicht alles da was ich höre.
@calippo
Naja 3-2-1 Prinzip hat sich nicht umsonst durchgesetzt.
Es gibt Szenarien wo 3 Kopien der Daten hilfreich sind. Auch rotieren kann sinnvoll sein, falls doch mal eine Datei korrupt wird, so hat man vielleicht eine ältere Kopie davon die noch geht.
Oder als Beispiel es gibt eine Überspannung oder Feuer in der Bude, da hast du die Daten dann auch nicht mehr.
Cloud hat in der Regel auch keine Versionierung.