Silent Office PC mit normalem Gehäuse

Venyo

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Ich würde gerne einen Silent Office PC bauen, allerdings mit Gehäuse mit DVD-Laufwerk-Einbaumöglichkeit und Front-USBs. Kann mir jemand dazu evtl. Tipps geben bitte?

Ich hatte mal vor einigen Jahren einfach die Liste unter "empfohlene Zusammenstellungen" gebaut mit einem Bitfenix Shinobi-Gehäuse, einem Celeron-Prozessor und einem großen Kühlkörper ohne Lüfter; der einzige Lüfter war im leisen Netzteil.

Momentan gibt es leider nur einen Mini-ATX-Silent-PC in den empfohlenen Zusammenstellungen. Ich weiß nicht, welcher Kühlkörper für die momentan empfohlenen Celerons reicht; da brauche ich Hilfe; ich will 100% sicher sein können, dass die CPU nicht überhitzt.
 
Ich finde die aktuellen Boxed-Kühler der neuen Prozzi-Generation auf jeden Fall Silent geeignet. Im Leerlauf und auch unter leichter Office-Last sind die Dinger quasi nicht hörbar.

Man kann zusätzlich ein vorgedämmtes Gehäuse nehmen und, wie erwähnt, ein leises Netzeil. Dazu eine SSD und KEINE HDD.
 
Silent geht mit praktisch jedem Gehäuse. Das Wichtigste ist es, bewegte Teile zu reduzieren/leise zu bekommen. Mal so ein paar Richtlinien, um es silent zu haben (nein man muss definitiv nicht alles davon einhalten, Staubfilter würde ich z.B. immer verwenden, auch wenn ohne minimal leiser ist. Es hängt natürlich auch viel vom persönlichen Geräuschempfinden und vom Umfeld, in dem das System betrieben wird, ab.):

- Festplatten entkoppeln, 2,5" Laufwerke statt 3,5" nehmen (auf Kosten der Geschwindigkeit meist etwas leiser), am Besten komplett durch SSDs ersetzen
- Lüfter: gute Lager und langsame Drehzahl sorgen für Ruhe. Gute Silent-Lüfter bekommt man von z.B. Noctua oder BeQuiet. Weniger ist hier oft mehr, man braucht nicht unbedingt 5 Gehäuselüfter, blos weil man soviele einbauen könnte.
- CPU-Kühlung: möglichst großer Kühlkörper & Lüfter, je überdimensionierter, desto leiser wird es, da der Lüfter nicht/nur wenig dreht
- GPU: im Office Rechner weg lassen und eine CPU mit IGP nutzen. Sollte eine zwingend GPU nötig sein: Tests lesen, eine möglichst leise Karte wählen, evtl. Lüfterkurve im OS anpassen
- Netzteil: Tests lesen, ein möglichst leises wählen. Leistung sollte so gewählt werden, dass das System nicht zu oft nahe der maximalen Last des NTs hängt, dort drehen viele NTs die Lüfter auf. Wichtig: bei passiven & semipassiven Netzteilen erst Tests checken, hier kommt es gerne zu vermehrtem Spulenfiepen
- Gehäuse:
- - wenig Spalte, wenig Öffnungen mit Mesh, keine Staubfilter (nicht zwingend optimal, siehe auch Punkte: Airflow & Sauberkeit) - Alles was Verwirbelung erzeugt, erzeugt automatisch Lärm
- - mit Schalldämmung ausgekleidete Gehäuse sind meist leiser
- - Seitenteile mit Fenster neigen zu mehr Vibration
- Airflow im Gehäuse: bei Standardtowern: vorne unten rein, hinten oben raus; mehr Luft rein als raus sorgt für leichten Überdruck im Gehäuse, was Staubeindringen vermindern kann, besonders in Kombination mit Staubfiltern vorn.
- Sauberkeit: mit der Zeit sammelt sich immer Staub im Gehäuse, auch mit Staubfiltern. Der behindert den Airflow, damit die Kühlung und damit müssen die Lüfter schneller drehen. Es empfiehlt sich also regelmäßig zu Putzen. Staubfilter kann man in der Regel einfach herausnehmen, das Innere des Gehäuses geht gut mit Druckluft (Kompressor oder Dose, jenachdem, was man hat) zu reinigen.
 
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Sobald das DVD-LW arbeitet, ist es aber vorbei mit Silent :D Ansonsten kann man Shirinovski nur zustimmen. Der vorgeschlagene Arctic Alpine 11 Passiv sollte für einen Celeron ausreichen, mit Pico PSU und externem Netzteil kann man auch noch eine Lärmquelle einsparen.
 
@BioFarmer: vielen Dank, ich wusste gar nicht, dass es inzwischen sowas wie den Alpine 11 gibt :) Bei einem gedämmten Gehäuse bin ich ja immer skeptisch; Dämmung heißt ja eigentlich auch immer, dass es innen mehr Wärmestau gibt und da ich bis auf einen nach unten pustenden Netzteil-Lüfter eigentlich nichts bewegliches im Gehäuse habe, brauche ich eigentlich keine Dämmung, oder? Da hätte ich jetzt auch eher zu einem tendiert, das "offenporiger" ist (so wie das Bitfenix Shinobi). Ich muss mir da absolut keine Sorgen machen, dass der Alpine 11 nicht für einen G4400 reichen könnte, oder (bei normalen Umgebungstemperaturen)? Solle ich, um sicherzugehen, lieber den G3900 nehmen?

@Shirinovski: wie gesagt würde ich gerne auf Lüfter verzichten und hätte so auch keinen Lüfter-gesteuerten Airflow im Gehäuse. Der Tipp "wenig Öffnungen mit Mesh" bezieht sich in erster Linie darauf, wenn man im Gehäuse Lüfter hat, oder? Ich würde eigentlich zu "eher viele Öffnungen, aber so, dass kein Staub reinfallen kann, damit die CPU-Abwärme auch irgendwohin entweichen kann?

@Cassius: ich würde wirklich lieber auf einen CPU-Kühler verzichten, wenn es ohne geht. Beim Hochfahren; bei Problemen mit der Lüftersteuerung oder bei Staub werden Lüfter einfach häufig lauter und wenn es sowas wie einen weitgehend wartungsfreien Passiv-Kühler gibt wie den Alpine 11 gibt, nehme ich tatsächlich lieber sowas. Ich habe mit der in meinem ersten Post genannten Zusammenstellung wirklich gute Erfahrungen gemacht; es gab nie ein Problem.

@hantelfix: wie geschrieben habe ich in die empfohlenen Zusammenstellungen geschaut und unter "Silent" nur die ITX-Variante ohne normales Gehäuse gefunden.

edit: gibt es keine Gehäuse mit Front-Laufwerksschächten und Front-USB, die auf lüfterlosen Betrieb ausgelegt sind?
 
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Der G3900 ist auch eine Möglichkeit, aber durch die 2 Gehäuselüfter staut sich die Wärme nicht im Gehäuse.
 
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Meistens sind µATX Boards günstiger und passen trotzdem ins Gehäuse... So lange du kein Seitenteil mit Sichtfenster hast, fällt das nicht auf.
 
Venyo schrieb:
@Shirinovski: wie gesagt würde ich gerne auf Lüfter verzichten und hätte so auch keinen Lüfter-gesteuerten Airflow im Gehäuse. Der Tipp "wenig Öffnungen mit Mesh" bezieht sich in erster Linie darauf, wenn man im Gehäuse Lüfter hat, oder? Ich würde eigentlich zu "eher viele Öffnungen, aber so, dass kein Staub reinfallen kann, damit die CPU-Abwärme auch irgendwohin entweichen kann?

@Cassius: ich würde wirklich lieber auf einen CPU-Kühler verzichten, wenn es ohne geht. Beim Hochfahren; bei Problemen mit der Lüftersteuerung oder bei Staub werden Lüfter einfach häufig lauter und wenn es sowas wie einen weitgehend wartungsfreien Passiv-Kühler gibt wie den Alpine 11 gibt, nehme ich tatsächlich lieber sowas. Ich habe mit der in meinem ersten Post genannten Zusammenstellung wirklich gute Erfahrungen gemacht; es gab nie ein Problem.

Komplett Lüfterlos ist meist problematisch, da die warme Luft sich um die Hitzequellen staut. Mit einem kleinen Celeron mag das noch gehen, gut ist aber anders. Lieber ein einzelner Lüfter in der Front, der auf 500U/min geregelt ist, als komplett ohne. Kann man auch problemlos mit STaubfilter versehen, bei der geringen Drehzahl bleibt alles leise und man hat zusätzlich einen geringen Überdruck im Gehäuse, was weiteren Staub etwas am Eindringen hindert

Ja Öffnungen mit Mesh sorgen bei vorhandenem Luftstrom für mehr Verwirbelung.

Was komplette Passivkühlung betrifft: Ja solche CPU-Kühler gibt es, aber auch die profitieren bezüglich Temperatur deutlich von einem geringen Luftstrom im Gehäuse.

Bezüglich Staub: der kommt immer rein, komplett wartungsfrei wird auch ein komplett passives System nie sein, du wirst höchstens nicht so oft abstauben müssen als bei einem aktiven.

Und zur weiter oben vorgeschlagenen PicoPSU: auch da gilt: erstmal recherchieren, bevor man irgendeine kauft, auch da gibt es Montagsmodelle die Spulenfiepen vom Feinsten mitbringen.
 
@Nightfly: aus dem Thread habe ich jetzt die Bestätigung entnommen, dass Dämmung ohne Lüfter nicht unbedingt Sinn macht. Interessant fand ich auch den Punkt, dass ein oben verbautes Netzteil, welches nach draußen bläst, auch CPU-Abwärme mitnimmt; das hätte ich nicht gedacht. Gibt es denn auch Netzteile, die nach oben raus blasen bzw. Gehäuse, die darauf ausgelegt sind? Die Netzteile, die nach hinten blasen, haben ja meist kleinere, lautere Lüfter als die, die unten eingebaut werden und nach unten raus blasen.

@Shririnovski: ok, ich bestelle einfach mal noch einen leisen Gehäuselüfter mit und baue ihn ggf. ein, wenn ein Lasttest ergibt, dass die CPU doch arg warm werden sollte. Nochmal zum Airflow deines ersten Posts: mehr Luft rein als raus hat bei meinem Gaming-PC für eine unzumutbare Erhöhung der Temperatur innen gesorgt; seitdem habe ich mir gemerkt: "besser mehr Luft raus als rein". Wenn es für die Staubentwicklung umgekehrt besser ist; sorgt das denn bei Office-PCs nicht auch für einen Hitzestau? Gut, im Vergleich zu keinem Lüfter ist es wohl immer noch kühler, richtig? Wobei ich bei dem einen Lüfter jetzt dann eher zu einem zum rauspusten (evtl. über der CPU, nach oben?) tendieren würde

@HerrRossi: da sind Gehäuse bei, die gehen würden. Allerdings kosten die mal locker das doppelte und mehr von einem Bitfenix Shinobi; das finde ich unverhältnismäßig, gerade wenn ich weiß, dass es auch mit dem letztgenannten Gehäuse geht. Ich investiere auch einfach lieber mehr als nötig in CPU, Ram oder SSD als mehr als nötig in ein Gehäuse.

Momentan tendiere ich zu einer Zusammenstellung wie die von Biofarmer, nur mit Bitfenix Shinobi (1 Gehäuselüfter optional) und G3900
Edit: gerade noch gefunden; 3900 und 4400 tun sich wohl temperaturtechnisch nix: https://www.computerbase.de/artikel...i3-i5-test.56825/seite-4#abschnitt_temperatur

Edit2: wären nicht auch die low Power-Variante 4400T eine Alternative? Wobei die es wohl nicht mehr boxed gibt und somit ohne Garantie? Und hätte der 4560T einen spürbaren Vorteil gegenüber 4400T?
 
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die netzteile, die zum einsatz kommen sind die gleichen, daher ändert sich an der lautstärke vom netzteil durch die einbauposition idr. nicht viel. das ein netzteil die abwärme der cpu aus dem gehäuse befördert, ist eigentlich nur logisch. der cpu-kühler erwärmt die luft, warme luft steigt nach oben, der netzteillüfter unterstützt diesen effekt.
du kannst auf die 375€ µatx zusammenstellung aus der faq zb. einfach einen größeren cpu-kühler (zb. Arctic Freezer 33) montieren und dann sollte der die temperatur auch ohne eigenen lüfter problemlos im brachbaren bereich halten.

staub im gehäuse ist bei diesem aufbau übrigens meist kein problem, da der luftdurchsatz sehr gering ist und weil kühler, auf denen kein eigener lüfter montiert ist, ohnehin nicht so zum vertauben neigen.
ich habe in den letzten jahren schon einige systeme ohne extra lüfter auf dem cpu-kühler aufgebaut und damit bisher nur gute erfahrungen gemacht. bei mir läuft sogar seit jahren im "gaming" pc ein übertakteter i5 unter einem ninja 3, der ohne eigenen lüfter auskommen muss, vollkommen problemlos. (zugegebenerweise, bekommt bei mir der kühler etwas frischluft von einem gehäuselüfter, aber die anforderungen von einem übertakteten i5 an die kühlung sind auch ganz was anderes, wie bei einem celeron.)
wenn es dich interessiert, findest du bilder im letzten link meiner signatur. das system arbeitet auch mit unterdruck im gehäuse, war bevor die bilder gemacht wurden schon jahre im betrieb und wurde nicht ein einziges mal abgestaubt oder ausgesaugt.
 
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Ich kannte bisher nur:

* Netzteil wird oben eingebaut -> dann hat es keinen großen Lüfter, sondern einen kleinen, der die Luft nach hinten rausbläst
* Netzteil wird unten eingebaut -> dann hat es einen großen Lüfter, der die Luft nach unten rausbläst

Jetzt könnte ich also ein Netzteil mit großem Lüfter auch oben einbauen, wenn ich dich richtig verstanden habe. Den Lüfter nach unten blasen zu lassen, macht keinen Sinn (oder?). Aber ihn nach oben blasen zu lassen, macht doch bei den meisten Gehäusen auch keinen Sinn? Beim Gehäuse müsste dann doch oben einen Luftauslass geben, sonst bläst das Netzteil einfach oben gegen das geschlossene Gehäuse?
Bei der 275€-Zusammenstellung ist ein Gehäuse mit Netzteil und großem Lüfter empfohlen, das oben eingebaut wird. Ich habe dazu folgendes Bild gefunden: https://static1.caseking.de/media/image/thumbnail/gech-075_gech_075_7g_800x800.jpg
Das macht wie gesagt für mich überhaupt keinen Sinn. Wärme steigt nach oben, klar. Aber mit dem Setup befördere ich weder warme Luft aus dem Gehäuse noch befördere ich Luft nach oben.
 
Du kannst auch, wenn du ein reines Silent System für office willst zu einem Intel NUC greifen. Wenn du ein Full Size ATX Gehäuse verwenden willst, kannst du dir ein normales Gehäuse anschaffen und einen Silent Lüfter an die Rückseite und in die Front machen. Mit dieser Zusammenstellung ist es möglich einen Passiv Kühler auf der CPU zu Verwenden, oder wie z.B. beim Pentium mitgeliefert den Boxed Lüfter (dann keine Gehäuselüfter). Wenn der Prozessor nicht belastet wird ist der Lüfter auch leise.

Edit: Bei Netzteilen wird meistens dir Luft von unten angesaugt... Es gibt auch koplett passiv gekühlte Netzteile.

Edit 2: https://www.mindfactory.de/shopping...22173ba935ecbb4f2a7bef353e99ae1ff4b01dbc41d1f Auch wenn ich das Gehäuse sehr unpassend für ein Silent Build finde (ist Geschmackssache) hab ich hier noch eine Zusammenstellung mit AMD APU und Passivkühler direkt im Mainboard... genügt für Officeanwendungen.
 
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BioFarmer schrieb:
Edit: Bei Netzteilen wird meistens dir Luft von unten angesaugt... Es gibt auch koplett passiv gekühlte Netzteile.
Achsooo, da lag mein Fehler. Ich war davon ausgegangen, dass die Luft immer da raus geht, wo der Lüfter ist. Aber die großen Netzteillüfter blasen nicht, sondern saugen, check (hatte ich nie geprüft). Jetzt hab ich dann auch das oben verlinkte Setup verstanden. Das werde ich dann denke ich auch verwenden. Hat jemand dafür noch einen Gehäuse-Tipp (ungedämmt)? (Softtouch wie bei meinem geliebten Bitfenix Shinobi wäre auch schön^^)

Und beim CPU-Thema bin ich mir noch komplett unsicher. 4400 vs 4400T vs 4560T. (4560 ohne T fällt raus, weil der deutlich wärmer wird als 4400)

Warum empfiehlt CB eigentlich oben im aktuellen Netzteil-Artikel beim Link #Netzteil-Vergleich für Office-PCs das be Quiet System Power 8 bzw. Xilence Performance C? Ich finde die aus dem "optimaler Office PC" genannten be Quiet Pure Power 10 bzw. Xilence Performance A+ besser.
 
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Kühlung.png

habe auf die schnelle mal eine skizze gemacht, wie ich es meinte. der einzige benötigte lüfter im system wäre dann der vom netzteil, der im fall des empfohlenen pure power sehr leise ist.

als cpu würde ich aktuell den Intel Celeron G3930 oder den Intel Pentium G4600 nehmen. (jeweis dann mit dem Arctic Freezer 33.)

als günstiges gehäuse hat sich das Fractal Design Core 1100 bewährt, bei den teureren gehäusen habe ich mit dem SilverStone Precision PS07 recht gute erfahrungen gemacht. bei letzterem sitzt der cpu-kühler allerdings recht weit vom netzteil entfernt, weshalb ich da dann sicherheitshalber einen größeren kühler wie zb. den EKL Alpenföhn Brocken ECO einplanen würde.
preislich in der mitte wäre das Cooler Master MasterBox noch einen blick wert.
letztendlich muss das gehäuse aber dir gefallen, daher würde ich dir vorschlagen, dass du einfach mal schaust, was dir gefällt und dann sehen wir weiter, was davon brauchbar ist.

hier nochmal ein kompletter vorschlag:

Crucial MX300 275GB
Intel Pentium G4600
G.Skill NT 8GB
MSI B250M Pro-VDH
LG Electronics GH24NSD1
EKL Alpenföhn Brocken ECO (lüfter entfernen)
Cooler Master MasterBox Lite 3 (lüfter nicht anschließen)
Gigabyte GC-WB867D-I
be quiet! Pure Power 10 300W
 
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@Nightfly:
Die Zusammenstellung ist echt super, da ist alles aufeinander abgestimmt (2400er-Ram passend zur G4600 CPU und das Mainboard dazu, welches das auch ausnutzt) und es sollte sauschnell sein ohne dass es sauteuer ist, gefällt mir. Ich überlege nur noch, ob nicht ein Billig-System (3930) ausreichen würde, da könnte ich denke ich knapp 100€ sparen. Allerdings: haben ist besser als brauchen und besser ist nunmal besser :D

Ich habe übrigens nochmal geschaut, wann ich welches Silent-System, das ich oben nannte, gekauft hatte; das war im Februar 2013 und das waren folgende Komponenten:
CPU: Intel Celeron G550 2x 2.60GHz So.1155 BOX (35 €)
SSD: 120GB Samsung 840 Basic Series 2.5" (6.4cm) SATA 6Gb/s TLC Toggle (MZ-7TD120BW) (82 €)
MB: Asus P8B75-M LX (48 €)
Kühlkörper: Macho 120 (36€)
4GB Kingston ValueRAM DDR3-1333 DIMM CL9 Single (21 €)
Bitfenix Shinobi (50 €)
400 Watt be quiet! Straight Power E9 Non-Modular 80+ Gold (60 €)

Ist jetzt nach 4,5 Jahren ohne Wartung immer noch unhörbar und Windows 10 + Office-Anwendungen laufen schnell... (evtl. sollte ich aber den Tipp geben, den PC mal zu entstauben^^)

Wenn ich mir das so anschaue, sollte eigentlich ein 3930 mehr als ausreichend sein. Muss ich nochmal drüber schlafen.

Edit: nochmal ne Wunschliste als Notiz; sind 45€ Unterschied, nur die CPU ist deutlich günstiger:
1 Crucial MX300 275GB, SATA (CT275MX300SSD1)
1 Intel Celeron G3930, 2x 2.90GHz, boxed (BX80677G3930)
1 Crucial DIMM 8GB, DDR4-2133, CL15 (CT8G4DFD8213)
1 ASRock B250M-HDV (90-MXB3J0-A0UAYZ)
1 EKL Alpenföhn Brocken ECO (84000000106)
1 Cooler Master MasterBox Lite 3, schwarz (MCW-L3S2-KN5N)
1 be quiet! Pure Power 10 300W ATX 2.4 (BN270)

Die 45€ sollte man denke ich dann auch noch ausgeben.
 
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