Sind wir allein im Universum?

Sind wir alleine im Universum?

  • Ja

    Stimmen: 59 15,1%
  • Nein

    Stimmen: 332 84,9%

  • Umfrageteilnehmer
    391
  • Umfrage geschlossen .
Ausdehung das Universums

Lichtgeschwindigkeit im Vakuum = ca. 299.792.458 KM/s

Lichtjahr = ~ (9.460.730.472.581 Kilometer)
Alter des Universums ca. 13,7 Milliarden Jahre

Ausdehnung des Universums = 9.460.730.472.581 * 13.700.000.000 = ca. 129.612.007.474.356.960.000.000 Kilometer

Durchmesser (beobachtbar) ca. 259.000.000.000.000.000.000.000 Kilometer
Ausdehnungsradius nach Neil Cornish ca. 710.000.000.000.000.000.000.000 Kilometer

Galaxien ca. 100 Mrd.

Sagen wir mal Grob 500Mrd Sterne Pro Galaxie = 500.000.000.000.000.000.000.000 (500 Trilliarden) Sterne, jeder Stern hat durchschnittlich 4 Planeten

dann sinds "nur" ~ 2.000.000.000.000.000.000.000.000 (2 Quadrillion) Planeten Grob, kann um einiges mehr sein ^^

10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 <--- Diese zahl ist größer als die geschätzte anzahl atome im bekanntem Universum Quelle Wikipedia

Denk fehler sind nicht ausgeschlossen :D

Quelle http://www.astromap.de/ obwohl das irgendwie nicht stimmen kann.
 
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Kein Mensch - nicht mal die schlausten und besten Wissenschaftler - können mit Bestimmtheit sagen, wie groß das Universum ist.....und ob es überhaupt ein Uni- oder ein Multiversum ist. Auch was vor dem Urknall war kann man nur annehmen.
Was wir nur wissen: Das Weltall ist unverstellbar groß und hat soviel Power. Diese Größe kann ein menschliches Gehirn garnicht begreifen.

Deshalb: Natürlich gibt es irgendwo im Weltall andere Lebenwesen. Aber mit Sicherheit waren Sie noch nie auf der Erde, geschweige denn wissen sie das es die Erde überhaupt gibt.
Die ganzen Ufologen, -gläubige (übrigens auch das SETI-Projekt) sind in meinen Augen nur naive Spinner.
Seit Jahrzehnten wird für die Suche nach außerirdischen Leben und Signale (SETI) Milliarden herausgeworfen und noch nie wurde etwas gefunden. Solange es MEnschen gibt (was nicht so lange sein wird), wird sich das auch nicht ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich bin sicher, dass es keinen einzigen Planeten im Universum gibt, der so ist wie die Erde, somit kann es auch nirgendswo anders Leben geben.
 
bisschen vermessen bei zig milliarden planeten oder? selbst wenn der prozentuale anteil an planeten die ähnlich der erde wären unter einem prozent läge, wären das immernoch n paar tausend...
 
ich bin sicher, dass es keinen einzigen Planeten im Universum gibt, der so ist wie die Erde, somit kann es auch nirgendswo anders Leben geben.

du glaubst auch bestimmt daran das gott alles in 7 tagen erschaffen hat oder:freak:

les mal oben den kleinen beitrag 100 MILLIARDEN GALAXIEN!

unsere galaxie alleine aht ca 400 MILLIARDEN Sterne..Sterne (sonnen) keine Planeten

planeten sind es nochmal einige mehr ...zusätzlich

so schau nurmal UNSER eines system am : 1 x sonne und mindestens 9 planeten

davon habt einer 100% leben (erde) und einer (mars) auch schon mit sicherheit..da wasser!!!der wichtigste baustein des lebens gefunden wurde!

also in unserem system schon 2 paneten...jetzt rechne das nur mal hoch...

zu den "ufologen"...klar sind das spinner...das problem an der interstellaren reise ist die langsame geschwindigkeit und die großen entfernungen...ohne überlichtgeschwindigkeit sind solche reisen für uns menschen eh nicht wirklich machbar bei unserer knappen lebenszeit.
 
@ locals

Und wer sagt eigentlich, dass andere Lebewesen nicht auch mit anderen Bedingungen zurecht kommen?
Man sieht ja schon hier auf der Erde solche Ansätze (Stichwörter: Chemosynthese und Anaerobier).
Und wer sagt, dass es nirgendwo Lebewesen gibt, die für ihre Stoffwechselprozesse nicht einmal Wasser brauchen?
Von daher würde man nicht einmal die gleichen Bedingungen benötigen.
 
@Geforce .Das Problem ist nicht nur die Strecke, sondern auch die nötige Energie.Wir haben übrigens 8 Planeten und nicht 9.Das Problem bei sind wir alleine ist ,dass Leben nur möglich ist wenn man einen Jupiter (Beschützer) im Planetensystem hat.Und unserer Jupiter ist so schnell enstanden,dass man nicht versteht wie er so schnell entstehen konnte.
 
Ich widerspreche dir einfach einmal
Denn es gibt nur eine begrenzte Anzahl von chemischen Elementen mit festen Eigenschaften. Ausser dem Kohlenstoff bildet nur Silizium ähnliche Bindungen aus, jedoch ist dieser reaktionsträger als Kohlenstoff und bildet nicht mit so vielen Elementen Bindungen aus, somit ist Leben auf Siliziumbasis extrem unwahrscheinlich. Wasserstoff ist zum absättigen der einzelnen Kohlenstoffatome in größeren Molekülen auch unerlässlich. Sauerstoff liesse sich prinzipiell auch durch Stickstoff ersetzen; funktioniert wohl auch an vielen Stellen nicht, da es ebenfalls reaktionsträger ist. Somit ist wohl Wasserstoff und Sauerstoff auf jedem Planeten, an dem es Leben gibt unerlässlich. Da Wasser eine sehr stabile Verbindung aus beiden Elementen ist, wird sie wohl auch auf dem Planeten vorkommen.
Aus der Kohlenstoffbasis resultiert auch ein benötigter Temperaturbereich von ca 0 bis 100 ° C. Unter 0 Grad finden die geeigneten chemischen Reaktionen nicht statt und über 100 Grad fangen sich langsam an die größeren Chemischen Moleküle, welche in jedem Lebenwesen benötigt werden, zu zersetzen bzw zu denaturieren.
 
Hier verschwimmen dann Grenzen von Wissenschaft von Vorstellungskraft.

Die Wissenschaft KANN natürlich nur von dem ausgehen was wir wissen, denn alles was darüber hinaus geht ist Spekulation. Deswegen müssen wir den aktuellen Stand der Wissenschaft erstmal als gegeben hinnehmen, um überhaupt auf einer Basis miteinander sprechen zu können.

Auf der anderen Seite jedoch wissen wir aus Erfahrung, dass die Wissenschaft auch irrt und dies auch gerne bei absolut elementaren Dingen unserer Umwelt, wie sich erst Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte später zeigte. Nichtsdestotrotz ist die heutige Wissenschaft - Abgekoppelt von religiösen Dogmen - natürlich weitaus zuverlässiger als in den letzten Jahrhunderten.

Von dem her kann man von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus wohl nicht davon ausgehen, dass es Lebewesen gibt, die sich von den hier heimischen Wesen elementar im Aufbau unterscheiden.

Auf der anderen Seite bin ich durchaus geneigt, der Vorstellungskraft in dieser Frage den Vorzug zu geben. Das Universum IST einfach zu groß und unser Wissen zu begrenzt, um soetwas wirklich endgültig ausschliessen zu können.

Aber einen interessanten Ansatz habe ich grade weiter vorne in einem Beitrag von 2007 aufgegabelt:
Wenn wir das wissenschaftliche Prinzip, dass die Regeln nach dem unser Universum funktioniert (natürlich) überall die selben sind und auch WIR nach diesen Regeln aus unbelebter Materie entstanden sind zugrunde legen, dann würde sich ein Wissenschaftler selbst in den Schwanz beißen, würde er behaupten, es gäbe kein weiteres Leben im Universum, welches sich nach unserem "Bauplan" gebildet hat.

Zu Locals bleibt mir nur zu sagen, dass mir sein Mangel an Demut angesichts der Größe des Universums leid tut.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn wir technisch unsere Rübe in 50 jahren eingeholt und mit der Elektronik teilweise resultierend daraus verschmelzen--wird einiges schneller ablaufen.

die vielen Jahre Evolution werden in Millisekunden um noch ein vielfaches eingeholt.
Bald werden wir alles verstehen oder uns selber nicht mehr.

Beim Ersten geht noch alles gut Bei nr.2 wars das
 
Ich glaub auch nicht, dass wir die einzigsten Lebenden im ganzen Universum sind, das wäre doch sehr unglaublich.
 
Eines scheinen viele bei ihren Posts bzw. Spekulationen zu vergessen.
Nämlich unsere Vorstellungskraft reicht garnicht soweit um zu sagen, es könnte anderes Leben geben oder nicht.
Schon allein die Tatsache das unser wissenschaftliches Verständnis zu klein ist in der heutigen Zeit, zeigt uns die Grenzen auf, siehe schneller als Licht reisen geht nicht.
Es ist allein die Wissenschaft und unsere Vorstellungskraft die nicht ausreicht um diese Fragen zu beantworten.
Ich kann mir schon vorstellen schneller als das Licht reisen zu können.
Nur wie das funktioniert haben wir nicht erforscht, noch haben wir erforscht, ob Ausserirdisches Leben nicht ganz anders funktioniert und deshalb vielleicht doch existiert.
Unsere Mittel sind zur Zeit sehr begrenzt.

Just my 2 Cents
 
In Bezug auf
Auf der anderen Seite bin ich durchaus geneigt, der Vorstellungskraft in dieser Frage den Vorzug zu geben. Das Universum IST einfach zu groß und unser Wissen zu begrenzt, um soetwas wirklich endgültig ausschliessen zu können.
und meinem Vorposter:
Unser Wissen ist jedoch in Bereichen der Kinematik relativ vollständig; die Naturgesetze kann man nicht um gehen.
Ebenso verhält es sich mit unserem Wissen in der Chemie: Siliziumverbindungen kommen in der Natur nicht einmal in einer ansatzweisen Vielfalt vor wie Organische bzw Kohlenstoffverbindungen, da ersteres reaktionsträger ist. Jedoch ist eben diese Vielfalt von Nöten, damit sich Lebensformen entwickeln können.
Zudem wird etwas dadurch, nur da man es sich "vorstellen" kann etwas physikalisch gesehen nicht wahr oder möglich. . . .
 
@mein Vorposter:
Wir können mitnichten alles im Universum erklären. Es gibt noch genug Stellen, andem Wissenschaftler ratlos sind bzw. nur Annahmen machen können.
Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht. Einstein versuchte diese zwar noch vor seinem Tod zu finden, scheiterte aber.

Die schiere Größe, Komplexität und Macht des Universums und deren Körper sind für das begrenzte menschliche Gehirn einfach zu hoch.
Selbst hier auf der Erde wird die Wissenschaft immerwieder überrascht, wo es überall Leben gibt (in der tiefsten Tiefsee zB).
Deshalb würde mich ein Organismus auf Siliziumbasis oder gar noch viel abstrakter nicht erstaunen.

Übrigens habe ich ein einer Dokumentation gesehen, dass es rein mathematisch mehr als 3 Dimensionen geben muss. Von 28 war die Rede.
Auch das kann unsere Gehirn nicht begreifen.
 
@pony
die tatsache, das die wahrscheinlichkeit gering ist, macht sie nicht 100%ig ausschließbar, bei unserem wissensstand.
genau genommen sind alle aussagen, betreffend der zuverlässigkeit unserer wissenschaft übertragen auf das gesamte universum nicht mehr als kaffeesatz lesen ^^

PS: wir waren noch nichtmal im mariannengraben und es werden immernoch neue arten entdeckt, und dann soll jmd mit 100%iger sicherheit sagen, wie die planeten im universum beschaffen sind und sein müssen? da ist wohl das ego größer als die objektivität.
 
@ FlauschigesPony

Die Naturgesetze sind auch nur Theorien, die der Mensch mit den ihm greifbaren Mitteln aufgestellt hat. Die Naturwissenschaften beziehen sich alle auf Wahrscheinlichkeiten.

Es ging mir außerdem um äußerliche Bedingungen, nicht um einen grundsätzlich anderen chemischen Aufbau.
Und auch auf der Erde findet man immer wieder Leben in Regionen, in denen man nie Leben vermutet hätte, bzw. Organismen, die zum Beispiel wider allen Erwartungen keinen Sauerstoff brauchen (dafür aber Methan). Wenn ich mich richtig erinnere bezog sich das auf Stoffwechselprozesse.
Edit: http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/cstuecke/43605/index.html

Und etwas wird, nur weil man es bis jetzt nicht nachgewiesen hat oder man es sich bis jetzt noch nicht vorstellen kann, nicht unwahr oder unmöglich, höchstens unwahrscheinlich. Alles andere wäre vermessen.
 
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Hat eigentlich jemand von euch die Sendung auf 3Sat gesehen, in der es um Quantenpysik/CERN ging?

JETZT werden Dinge erforscht, die erst verständlich machen, was die alten Inder in ihren Schiften festgehalten haben.
Vieles wurde für reinen Kauderwelsch, Phantasie, gehalten.
Jetzt schauts schon ganz anders aus und offenbar schon einmal vorhandenes Wissen wird wieder entdeckt.

Wer sagt eigentlich, daß es nicht schon vor mehreren Millionen Jahren eine Hochkultur gab die unserer heutigen technologisch voraus war?

Oder, daß wir wirklich vom Mars oder der Venus kommen.... vor Milliarden Jahren stimmte vieleicht dort die Temperatur der Sonne!

Wer sagt, daß wir nicht nur eine Simwelt sind?
Zeit ist ja sehr, sehr relativ, für uns sind UNSERE Milliarden Jahre lang, vieleicht verhält sich für andere "Dimensionen" die Zeit wie für uns Festplatte zu Ram(1Sek zu 31 Jahren Zugriffszeit).

Auch wenn wir ins Kleinste schauen, ist immer noch kein Ende abzusehen.
Warum sollte es sich im Größten anders verhalten?

Vieleicht sind wir ein Atom in einem Staubkrümel auf einer Tischplatte.


Noch was war in dieser Sendung... WARUM erscheint uns "Materie", z.B. Holz, Stein usw. als fest und wir fallen nicht zum Mittelpunkt der Erde leer durch?
Immerhin sind "Atome" nichts als weitestgehend leerer Raum.

Es gibt darauf noch keine Antwort.
Das noch nicht entdeckte, aber mathematisch nachgewiesene "Higgsteilchen" KÖNNTE die Antwort liefern.

Wie sagten die Wissenschafter bei dieser Sendung(u.a. Nobelpreisträger Pysik/Astropysik) für eine gefundene Antwort kommen 100 neue Fragen dazu.
Umso mehr wir wissen, desdo weniger wissen wir.


Übrigends funktioniert bei "verschränkten Quanten" die Informationsübertragung ohne jeden zeitlichen Bezug instant, die Entfernug spielt überhaupt keine Rolle.
Wikistichwort: Beamen
Lichtgeschwindigkeit gilt wie alle unsere "Naturgesetze" rein für unser Alltagspysik.

Noch nicht mal die Schwerkraft können wir beeinflussen...
 
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Ein bisschen metaphysisch was ihr da schreibt, findet ihr nicht auch ? :)
Unser Gehirn kann zwar nicht alles begreifen, jedoch kann es mit Hilfe der Wissenschaft Tatsachen ausschliessen.
Die Naturgesetze sind entweder Theorien, welche durch Beobachtungen ensprechend bestätigt worden sind, oder Beobachtungen, welche durch Theorien bzw Formeln bestätigt oder angenährt worden sind. In beiden Fällen wurden die Beobachtungen in dem Gültigkeitsbereich jedoch so oft mit Experimenten bestätigt, dass man die Nichtgültigkeit durch die Normalverteilung der Messwerte ausschliessen kann. Es kann in der Tat sein, dass ein Naturgesetz nicht gültig ist; jedoch sind die Wahrscheinlichkeiten durch viele Überprüfungen auf zB 10*-1000000 reduziert worden, und somit so gering, dass man sie KOMPLETT ausschliessen kann.

Die Geschöpfe brauchen auch Sauerstoff, da der Sauerstoff in der DNA von nöten ist, damit sich Wasserstoff Brückenbindungen ausbilden. Mit dem ähnlichsten Element Schwefel geht das nicht. Somit muss an einer Stelle, wo sich Leben auf DNA Basis entwickelt auch Sauerstoff vorherrschen.
Das Leben scheint jedoch bei der Energiequelle toleranter zu sein; jedoch haben die chemischen Reaktionen die als Energiequelle dienen eins gemeinsam: Sie müssen bei der Umgebungstemperatur ablaufen. Hierdurch ergeben sich wieder physikalische Einschränkungen zu den chemischen Reaktionen und den Umgebungsbedingungen.

Sowohl die äusseren Bedingungen als auch der chemische Aufbau spielt bei meiner Argumentation eine Rolle: Bei zu niedrigen Temperaturen laufen die chemischen Reaktionen nicht ab, bei zu hohen Temperaturen zerstören sich die größeren Moleküle. Wenn es solche komplizierteren Siliziummoleküle gebe, welche Leben ermöglichen, dann müssten die Bedingungen extrem unwirtlich sein, da diese Moleküle bei uns auf der Erde nicht vorkommen; ähnlich verhält es sich mit chemischen Reaktionen von Silizium. Jedoch aus der Unwirtlichkeit der Bedingungen folgt wiederum, dass es dieses nicht geben kann, weil kompliziertere Moleküle keine hohen Temperaturen aushalten.

Noch was war in dieser Sendung... WARUM erscheint uns "Materie", z.B. Holz, Stein usw. als fest und wir fallen nicht zum Mittelpunkt der Erde leer durch?
Immerhin sind "Atome" nichts als weitestgehend leerer Raum.
Einfach zu beantworten: Es liegt an der Überlappung der Molekülorbitale. Kommen sich 2 Moleküle zu nahe, so heben sich auf Grund der Überlappung die positive und negative Ladung nicht mehr auf, und es kommt zu einer Abstossung. Genauere Erklärung folgt noch eben keine Zeit
 
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du solltest deinen text umändern auf "leben wie wir es kennen". denn nichts weiteres sagst du mit deinem posting. du beziehst dich auf werte die hier gültigkeit besitzen. und genau das meinte ich mit kaffeesatz lesen. wir hocken hier auf unserem kleinen bällchen und gucken durch teleskope. von wirklicher gewissheit kann bei der geschätzten anzahl an systemen überhaupt keine rede sein. egal wie negativ die potenz is, denn wir wissen ja nichtmal wie groß es um uns herum wirklich ist, geschweige denn eine genaue zahl.. von daher sind alle aussagen diesbezüglich nichts weiter als glauben und erinnert mich irgendwie an aussagen wie "die erde ist eine scheibe" oder "die sonne dreht sich um uns".
und das ist meiner meinung nach das problem unserer wissenschaft auf dieses thema bezogen. sie beruht zu sehr auf theorie und zu wenig auf fakten. da is ja mehr wahrscheinlichkeitsberechnung an einer tafel betrieben worden als dreck vom mond oder mars zurückkam.
 
Tja - Leben ist doch nichts anderes als eine bestimmte Art von Energieumsetzung - für mich jedenfalls ist interessanter, ob es intelligentes Leben gibt ...

PS: Und kommt mir nicht mit den sogenannten Lebens"zeichen" - ein Virus ist doch quasi auch Leben selbst, wenn ihm der Stoffwechsl fehlt!
 
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