Sinnvoller Nachfolger für Canon S110?

dB-Freak

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Hallo zusammen,

ich bin aktuell am überlegen meine Canon S110 zu ersetzen und bin mir nicht sicher, ob es einen sinnvollen Nachfolger gibt und ein Wechsel überhaupt notwendig ist?

Was ich an der S110 mag und wieder möchte:
  • schön klein, kann man leicht mitnehmen
  • RAW wird unterstützt, hier kann man wirklich viel aus seinen Bildern machen
  • viele Einstellmöglichkeiten

Was ich vermisse:
  • Betrieb über externe Stromquelle
  • relativ wenig MP, muss aber nicht unbedingt schlecht sein
  • kein Freistellen möglich
  • eventuell größerer Sensor für Aufnahmen bei schlechten Licht, wobei die S110 schon super ist verglichen mit Kameras im Bekanntenkreis

Da ich aktuell überhaupt keine Überblick über die vielen Modelle habe, möchte ich hier mal um eine Beratung bitten.
Welches Upgrade würde Sinn machen ohne unnötig Geld (400-500€, eher weniger) zu verschwenden?
Macht es eventuell sogar mehr Sinn ein Handy zu nehmen, wenn man etwas kompaktes will?
 

Tuetensuppe

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Sony RX100 III
So wirklich kompakt ist die aber nicht, zumindest im Gegensatz zur S110 (die Sony ist in etwa gleich und und breit, aber 9mm dicker)
 

Vindoriel

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Behalte sie. Es gibt größere Sensoren (z.B. 1" oder gar APS-C), aber diese sind auch in einem größerem Gehäuse verbaut. Der Sensor der S100 und S110 ist mit 1/1,7" und "gerade mal" 12 MP (d.h. mehr Sensorfläche pro Pixel -> weniger Rauschen) schon recht groß und wurde auch in der G15 (habe ich selber) und G16 verbaut.
Nur weil eine Kamera älter ist, heißt es noch lange nicht, dass sie schlecht sein muss.

Macht es eventuell sogar mehr Sinn ein Handy zu nehmen, wenn man etwas kompaktes will?
Absolut nicht! Handys haben kleinere Sensoren mit mehr Pixel und viel mehr Bildrauschen, zumal haben fast alle Handys Festbrennweiten (meist Weitwinkel) und kleine Linsen, wo kaum Licht durchkommt. Handy als Notlösung, wenn man nichts Anderes griffbereit hat, ja, denn die beste Kamera ist die, die man mit hat. Handy als Ersatz für eine Kompakte (natürlich nicht die Billigsten ihrer Zeit)? NEIN, selbst eine 15 Jahre alte Powershot A95 würde ich (fast) jedem Handy vorziehen (sofern der Bildsensor nicht an "Iodvergiftung" gestorben ist, waren etliche Typen aus dieser Zeit von betroffen).
 
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Burner87

Lt. Commander
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Die RX100-Modelle erfüllen deine Wünsche. Ja, sie sind wie erwähnt größer, aber einer S110 spätestes ab der dritten Generation massiv überlegen. Wer meint, eine RX100-Kameras sei zu groß, sollte es mit fotografischen Ansprüchen gleich besser lassen. Die Ausstattung ist für die Größe schlicht sensationell.
 

dB-Freak

Commander
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Danke für die Kommentare, die Sony RX-100 Modelle schauen echt interessant aus und würden von der Größe auch noch gehen.
Hat das Modell IV eigentlich nennenswerte Vorteile um den Aufpreis von knapp 100€ zu rechtfertigen?
Laut der Seite liegen die Hauptunterschiede nur bei der Videofunktion.

Wenn ich umsteigen sollte, wäre der Kauf für Anfang/Mitte Juni geplant. Eventuell tut sich da ja noch was bei den Preisen. Gibt es noch Alternativen in der Preisklasse?
 

IT_Genius

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Absolut nicht! Handys haben kleinere Sensoren mit mehr Pixel und viel mehr Bildrauschen, zumal haben fast alle Handys Festbrennweiten (meist Weitwinkel) und kleine Linsen, wo kaum Licht durchkommt.
Wir leben nicht im Jahr 2014, in den letzten Jahren hat sich bei Smartphone-Kameras viel getan. Die meisten aktuellen Geräte haben einen 1/2.55" Sensor. Seit dem Huawei P20 Pro von 2018 auch 1/1.7 Zoll.

zumal haben fast alle Handys Festbrennweiten (meist Weitwinkel) und kleine Linsen, wo kaum Licht durchkommt.
Was soll dieser Schwachsinn bedeuten? Die physikalische Größe ist irrelevant. Aktuelle Smartphones haben Festbrennweiten mit bis zu F1.5, die deutlich mehr Licht durchlassen auf den Sensor als das Canon S110 mit F2-F5.9 bei gleich großem Sensor (in dem Fall Huawei). Außerdem sollte bekannt sein dass Festbrennweiten in der Regel schärfer und kontrastreicher sind als Zoom-Objektive.

Ich will Smartphones nicht schönreden aber im Vergleich zur Powershot vom TE sind Smartphones im Jahr 2019 überlegen und bieten weitere Vorteile wie 4K.

Ich würde eine Canon M100 empfehlen. Für noch mehr low-light Performance und Freistellen dazu eine Festbrennweite wie das 22mm F2.
 

Vindoriel

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Der mehr von Dir zu kommen scheint.
Wir leben nicht im Jahr 2014, in den letzten Jahren hat sich bei Smartphone-Kameras viel getan. Die meisten aktuellen Geräte haben einen 1/2.55" Sensor.
Wow, das war vor vielen Jahren auch üblich, also ein richtig krasser Fortschritt. Sowas Mickriges war bei Kompaktkameras sehr selten, von 100€-Billligheimern und Samsungs mal abgesehen.
Seit dem Huawei P20 Pro von 2018 auch 1/1.7 Zoll.
Und wie viele davon gibt es insgesamt und fallen diese auch in den vom TE genannten Preisrahmen? Und wie ist die Bildqualität, z.B. Verzerrung oder Vignettierung?
Die physikalische Größe ist irrelevant.
Gut zu wissen, dass eine Minilinse mit f/1,5 vom Smartphone mehr Licht durchlässt als z.B. ein EF-S 17-55 f/2,8, wo die Frontlinse über 70 mm Durchmesser hat...
Aktuelle Smartphones haben Festbrennweiten mit bis zu F1.5, die deutlich mehr Licht durchlassen auf den Sensor als das Canon S110 mit F2-F5.9 bei gleich großem Sensor (in dem Fall Huawei).
1. Bei welcher Brennweite? 2,5 mm?
2. Das genannte Huawei hat keine f/1,5, sondern f/1,8 bei weniger als 4 mm Brennweite (auch noch für die meisten Fälle unbrauchbarer "Extrem"weitwinkel). Also kommt da weniger Licht durch als bei der Canon mit f/2,0 bei 5,2 mm...
Und 2,4 mm Brennweite als Teleobjektiv? Schenkelklopfer!
Ich will Smartphones nicht schönreden aber im Vergleich zur Powershot vom TE sind Smartphones im Jahr 2019 überlegen und bieten weitere Vorteile wie 4K.
Nicht wirklich, wenn selbst das Paradebeispiel weniger auf den Sensor bringt als die alte Powershot. Einen brauchbaren Blitz sucht man auch vergeblich. Wo Smartphones überlegen sind, ist die nachträgliche Verfremdung des Bildes, um die optischen Defizite "auszugleichen".
4K? Dass ich nicht lache... Ist reines Marketing, für richtiges 4K legt man locker >1500€ für nen Camcorder hin.


Übrigens: Als ich letztens im Ozeanum war, hatte kein(!) einziger mit seinem Smartphone Bilder von den Fischen (Blitz natürlich nicht erlaubt) gemacht bzw. nach den ersten Versuchen gänzlich aufgegeben. Zu wenig Licht und Fische sind nicht gerade bekannt dafür, auf Kommando still zu halten. Mit der erwähnten G15 kein Problem und auch mit der S110 dürfte Brauchbares bei rauskommen.
 
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Burner87

Lt. Commander
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Danke für die Kommentare, die Sony RX-100 Modelle schauen echt interessant aus und würden von der Größe auch noch gehen.
Hat das Modell IV eigentlich nennenswerte Vorteile um den Aufpreis von knapp 100€ zu rechtfertigen?
Laut der Seite liegen die Hauptunterschiede nur bei der Videofunktion.
Das ist korrekt: Wenn Videos für dich nicht wichtig sind, dann ist die RX100 III das beste Modell.

Wenn ich umsteigen sollte, wäre der Kauf für Anfang/Mitte Juni geplant. Eventuell tut sich da ja noch was bei den Preisen. Gibt es noch Alternativen in der Preisklasse?
Die Canon PowerShot G7 X Mark II wäre hier als Alternative zu nennen.
Bezüglich Preise: Beobachte den Markt z. B. über Mydealz. Ab und zu gibt es immer wieder Angebote. Teilweise verkauft Amazon die RX100-Modelle deutlich unter Marktpreis.
 

Bart S.

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dB-Freak

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Eine DSLM oder auch Systemkamera ist mir zu groß und ich möchte ungerne noch extra Objektive mit herumtragen. Aber ich werde einfach mal mit meiner S110 in den nächsten MM oder Saturn schauen und vergleichen.

Ich bin halt auch noch etwas unentschlossen, ob ich 1" oder lieber gleich APS-C nehmen soll. Bei APS-C ist man ja gleich bei einer Systemkemera.

Vom Profil her hat sich folgendes getan:
  • Bildstabi wäre super
  • Video spielt nun auch eine Rolle, 4k ist kein muss...1080p mit 120FPS hören sich aber super an
  • Preis geht nun bis 1000€+, muss sich dann aber schon echt lohnen

Die kleine S110 hat ja sagenhafte 5-fach Zoom, warum findet man so etwas nur selten?

Selbst eine RX100 hat ja nur 3-fach Zoom, erst ab der VI hat man 8X...aber zu welchem Preis:o
Was haltet ihr eigentlich von der Panasonic TZ202? Diese hat gut Zoom (so viel brauche ich eigentlich nicht), die Blende geht dafür erst ab 3,3 los, die der RX100 schon bei 1,8.

Ich möchte halt etwas für die Zukunft, was so schnell nicht durch ein Smartphone ersetzt wird...es soll sich halt echt lohnen.
 

M.Ing

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Je größer der Sensor, desto schwerer wirds, grosse Zoomfaktoren zu realisieren. Im Bereich Fernsehen gibts sog. Box-Optiken, die bis zu 125x Zoom haben - dann aber 30kg oder mehr wiegen und über 100.000€ kosten - und das geht auch nur, weil die im TV standardmäßig verwendeten 2/3 Zoll Sensoren ziemlich klein sind. Für APS-C oder gar Vollformat gibts zwar auch Zooms mit 10x aufwärts, aber die sind entweder schwer, teuer, bilden mies ab oder sind extrem lichtschwach - meistens 2 bis 4 dieser Beschreibungen.
 

Bart S.

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Bei APS-C ist man ja gleich bei einer Systemkemera.
Nicht unbedingt, gibt ein paar Exoten/Ausnahmen ;)
https://geizhals.de/ricoh-gr-iii-15038-a1994133.html
https://geizhals.de/canon-powershot-g1-x-mark-iii-schwarz-2208c002-a1710675.html
https://geizhals.de/fujifilm-finepix-x100f-schwarz-16534687-a1563811.html
Wobei man dann natürlich wieder beim Thema Preis und Zoom wäre:p

Zur TZ202, wenn du so viel Zoom nicht brauchst, dann schau dir nochmal den Vorgänger TZ101 an (hatte ich auch oben schonmal verlinkt gehabt ;) )
 

agando

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Mein Senf dazu. Man sollte aber ehrlicherweise unterscheiden zwischen Fotografieren, also das bildliche Gestalten mit Licht, Farben und Schärfe und Unschärfe und das Knipsen von Urlaubserinnerungen und Partyfotos nebst Selfi und Co. Ich habe eine Nikon 5100 (für Astro) eine Nikon 7100 für Makro (mit Sigma 2,8/ 105Macro) und noch eine Canon 120 für so nebenbei. Außerdem mache ich die meisten Erinnerungsfotos mit dem iPhone 6S. Schaue ich mir diese Bilder in PS2 an muß ich kaum was korrigieren. Weder den Weißabgleich noch die Schärfe. Die sind für den Alltag sehr brauchbar. Sogar im Nahbereich geht es noch sehr gut, siehe Foto
781630


Und weil es so gut geht nehme ich kaum noch die schweren Klopper mit. Ansonsten würde ich auch zu der Sony RX100... tendieren. Aber wie gesagt, auch eine finanzielle Frage und ob man sich auch etwas mit der Nachbearbeitung auskennt.
 

zandermax

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1. Bei welcher Brennweite? 2,5 mm?
2. Das genannte Huawei hat keine f/1,5, sondern f/1,8 bei weniger als 4 mm Brennweite (auch noch für die meisten Fälle unbrauchbarer "Extrem"weitwinkel). Also kommt da weniger Licht durch als bei der Canon mit f/2,0 bei 5,2 mm...
Wenn du Leute schon so angehst, dann bekomm deine Tatsachen in den Griff. Ob F1.7 auf 2.5 mm oder f1.7 auf 4 mm spielt keine Rolle solange die Sensorgröße gleich bleibt. Die Lichtmenge ist bei gleicher Blende immer diessele. Wichtig ist nur welche Brennweite man braucht. Wenn ich 35 mm 2.8 haben will, dann hilft es mir wenig, dass ein 200 2.8 größer ist.

Zum Thema: Wenn man upgraden will kann man zu einer 1"-Kamera greifen. Was ich bisher davon gesehen habe, hat mich jetzt auch nicht umgehauen. Freistellen kann man immrnoch nicht und die Resultate bei schlechtem Licht sind bestimmt deteilreicher als die eines Samrtphones, aber eben immernoch nicht wirklich umwerfend. Ich bin auch nicht sicher auf welche Käuferschicht deise Kameras zielen. Vielleicht auf den ambitionierten Knipser?

Ansonsten kann man auch noch eine APS-C Kamera kaufen und einfach ein Standradzoom drauflassen. Dann kann man immerhin schonmal freistellen und hat brauchbare Low-Light Fähigkeiten. Aber solche Kameras passen eben nicht mehr in die Hosentasche. Allerdings wäre je nach System dein Geldbeutel deutlich leichter. Vielleicht wiegt sich das ja auf? :D


Geh einfach mal in dich und überleg dir wie ernst du es mit der Fotografie meinst.
 

dB-Freak

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Ich habe mir heute mal die Sony Alpha 6300 angeschaut, von der Größe (Objektiv 16-50 mm) ist die noch ok.
Im Vergleich zur Canon S110 liegt sie auch erstaunlich gut in der Hand, man hat was zum anfassen. Leider kann ja ja nicht wirklich alles vor Ort testen, aber der erste Eindruck war super.

Wo ich skeptisch bin, ist der fehlende Bildstabilisator, diesen hat meine S110.
Hat man den Bildstabilisator nur bei bestimmt Objektiven und kann man ohne trotzdem gute Bilder machen?

Was wären vergleichbare Geräte zur Sony Alpha 6300, wie wäre die Canon PowerShot G1 X Mark III?
 

reobase

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Wo ich skeptisch bin, ist der fehlende Bildstabilisator, diesen hat meine S110.
Hat man den Bildstabilisator nur bei bestimmt Objektiven und kann man ohne trotzdem gute Bilder machen?
Ohne Stabi können halt längere Belichtungszeiten nicht mehr aus der Hand gemacht werden. Als Faustregel gilt dann etwa 1/Brennweite für die maximale Belichtungszeit um Verwacklungen zu vermeiden (bei ruhigen Händen geht auch etwas mehr). Bei großen Brennweiten ist ein Stabi also sehr wichtig bei kleineren Brennweiten geht es auch ganz gut ohne. Bei schlechtem Licht und auch nur dann bei statischen Motiven spielt der Stabi seine Stärken aus.
 

zandermax

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Naja, vorsicht:
Vergiss nicht, dass die Sony A6300 auch einen viel empfindlicheren Sensor hat. Du kannst viel bessere Aufnahmen bei hohen ISO-Werten machen, womit du die Verschlusszeit auch wieder reduzieren kannst. Außerdem ist das Objektiv der A6300 stabilisiert. Auf einen Bildstabilisator legen viele großen Wert. Ich denke es hat auch seine Vorteile, aber notwendig ist es nicht.

Über eines solltest du dir im klaren sein: Das Sony 16-50 mm Objektiv ist klein und leicht, aber von der Auflösung kein Überlflieger. Das macht es per se nicht schlecht, vor allem bei dem Gewicht und der Größe, aber wenn man mal wirklich hohe Ansprüche an Bilder hat, wäre eine Festbrennweite sicher nicht verkehrt.


Wenn ich dur wäre würde ich mal in mich gehen und überlegen was du genau vorhast. Willst du wirklich Bilder machen, die sich deutlich vom Smartphone abheben (dann wäre eine Systemkamera das richtige), oder reicht es dir, wenn du einfach bei schlechtem Licht etwas bessere Fotos produzierst als ein durchschnittliches Smartphone (dann wäre eine 1"-Kamera besser geeignet)?
 

JackA$$

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Ich habe mir heute mal die Sony Alpha 6300 angeschaut, von der Größe (Objektiv 16-50 mm) ist die noch ok.
Im Vergleich zur Canon S110 liegt sie auch erstaunlich gut in der Hand, man hat was zum anfassen. Leider kann ja ja nicht wirklich alles vor Ort testen, aber der erste Eindruck war super.

Wo ich skeptisch bin, ist der fehlende Bildstabilisator, diesen hat meine S110.
Hat man den Bildstabilisator nur bei bestimmt Objektiven und kann man ohne trotzdem gute Bilder machen?

Was wären vergleichbare Geräte zur Sony Alpha 6300, wie wäre die Canon PowerShot G1 X Mark III?
Schau mal hier, da hast du nen Makro-Objektiv mit Festbrennweite auch gleich dabei (und das will man haben, wenn man es mal ausprobiert hat, glaubs mir):
https://www.ebay.de/itm/YI-Technology-M1-Doppel-Lens-Kit-12-40mm-F3-5-5-6-42-5mm-F1-8-Systemkamera/303142491030
 

dB-Freak

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Wenn ich dur wäre würde ich mal in mich gehen und überlegen was du genau vorhast. Willst du wirklich Bilder machen, die sich deutlich vom Smartphone abheben (dann wäre eine Systemkamera das richtige), oder reicht es dir, wenn du einfach bei schlechtem Licht etwas bessere Fotos produzierst als ein durchschnittliches Smartphone (dann wäre eine 1"-Kamera besser geeignet)?

Ich möchte halt etwas handliches und reisetaugliches mit guter Bildqualität.
Von der Qualität her sollte es in allen Bereichen schon ein guter Vorsprung zum Smartphone sein. Ich habe ja immerhin ein extra Gerät dabei, das soll sich halt lohnen.

Edit:
Ich stehe aktuell vor der Entscheidung mehr Zoom oder mehr Lichtstärke und bin hin und her gerissen.
Aktuell tendiere ich zu mehr Zoom, weil dies kein Smartphone bieten kann...aber entscheiden kann ich mich noch nicht. Dann ist halt noch die Frage ob RX100 VI mit gut Zoom oder lieber die TZ101. Wobei die TZ101 kein klappbares Display hat (wie auch die TZ 202). Die RX100 VI soll wiederum beim Touchdisplay nicht so toll sein (nur Fokus?), dafür aber der Preis[IMG]https://www.dslr-forum.de/images/smilies/biggrin.gif[/IMG]

Die Canon G1X Mk III wäre auch noch im Rennen, da APS-C...ist alles nicht leicht.
 
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