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News Social-Media-Verbot: Frankreichs Scheitern mit Ansage
- Ersteller mischaef
- Erstellt am
- Zur News: Social-Media-Verbot: Frankreichs Scheitern mit Ansage
- Status
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Mal schauen, wie die sich einigen.
Wenn jetzt jedes Land einen eigenen Weg versucht, wird das nichts.
Und Jugendschutz ist im Grunde dringend nötig.
Ich habe seit 2008 ein eigenes Steam-Konto und werde nach wie vor von Erwachsenen-Themen ausgeschlossen, weil Steam (zumindest für Deutschland) bis heute keine vernünftige Altersverifikation hinbekommt.
Wenn jetzt jedes Land einen eigenen Weg versucht, wird das nichts.
Und Jugendschutz ist im Grunde dringend nötig.
Ich habe seit 2008 ein eigenes Steam-Konto und werde nach wie vor von Erwachsenen-Themen ausgeschlossen, weil Steam (zumindest für Deutschland) bis heute keine vernünftige Altersverifikation hinbekommt.
Wie können 2 Leute ein "internationales Expertengremium" darstellen?!? Und auf die Meinung von 2 Leuten für dieses doch komplexe Thema stützen sich dann die ganzen nachfolgenden Entscheidungen?dafür hatte die Kommission ein aus zwei Fachleuten für Gesundheit bestehendes internationales Expertengremium beauftragt.
Ergänzung ()
Da widersprichst Du Dir doch selber bzw. zeigst das Dilemma auf. Du beschwörst die Verantwortung der Eltern, erkennst aber an dass heutzutage viele Eltern diese einfach nicht übernehmen (weil selber schon versautDriveByFM schrieb:Es liegt einfach in der Verantwortung der Eltern sich um ihre Kinder zu kümmern, aber wenn ich schon sehe, dass fast jedes 3 jähriges Kind ein Smartphone oder Tablet vorgesetzt bekommt
Meine Tochter hat an ihrem Gymnasium früher eine Arbeitsgruppe "Medienkompetenz" geleitet, wo sie in die Unterstufen (also 5. Klasse aufwärts) gegangen sind und den Kids den richtigen Umgang mit Sozialen Medien usw. beigebracht haben. Da waren meist keinerlei Vorkenntnisse vorhanden und wir reden hier über Kindern im Alter von 10-12 Jahren. Soviel zu "das müssen die Eltern regeln". Und ich lehne mich mal aus dem Fenster und bezweifle, dass so etwas an Haupt- oder Realschulen auch praktiziert wird, wo es vielleicht noch viel angebrachter wäre.
Das ist gut für Dich und Deine Kinder (das ist nicht sarkastisch gemeint!), aber was ist mit dem Rest?Averomoe schrieb:Ich nutze brain.exe sowie das Add-On "elterliche Fürsorge" bislang erfokgreich, meine Kids halten Altersgenossen mit Smartphone-Nutzung für nicht gerade schlau
Und die Kinder, bei denen die Eltern das nicht tun (weil es ihnen egal ist oder sie selber komplett in Social Media versumpft sind) haben dann einfach Pech und fallen "hinten runter"?Robert. schrieb:Eltern sollen sich delber um ihre Kinder kümmern, und nicht den Staat einschalten.
Zuletzt bearbeitet:
Sierra1505
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 993
Und genau das tun viele Eltern nicht. Ein Verbot bestimmter Mechanismen hätte in meinen Augen zumindest eine Signalwirkung. Ich finde den australischen Ansatz hier sinnvoller statt Plattformen eben jene Mechanismen in den Fokus des Verbots zu rücken.DriveByFM schrieb:Ein Verbot hätte eh kaum was erwirkt, wir alle wissen doch wie es ist etwas verbotenes zu tun.
Es liegt einfach in der Verantwortung der Eltern sich um ihre Kinder zu kümmern,
Völlig richtig richtig. Das Versagen der Eltern fand dann bereits statt. Es sind Eltern UND Plattformen verantwortlich. Süchtig machende Mechanismen einer Plattform müssen den DAUs sichtbar gemacht werden und da Aufklärung und sich selbst mit dem Thema befassen nun mal scheinbar nicht fruchtet, muss in meinen Augen ein Signal her.DriveByFM schrieb:...aber wenn ich schon sehe, dass fast jedes 3 jähriges Kind ein Smartphone oder Tablet vorgesetzt bekommt, liegt das Problem sicher nicht nur an diesen „bösen“ Social Media Plattformen.
Ich finde den Europäischen und auch französischen Ansatz falsch da sie entweder die Plattformen als ganzes meinen, ich finde jedoch eher die Mechanismen gefährlich. Oder aber man verbeißt sich in Alterskontrollen und bitten förmlich zur Urinkontrolle vor dem Besuch der Website...
Insofern dir dies erfolgreich gelingt (und das glaube ich dir) bist du ein seltenes aber glühendes Beispiel für eine gescheite Kindeserziehung hinsichtlich medialer Kompetenzen. Nun müssen wir das nur noch irgendwie multipliziert bekommen ✌️Averomoe schrieb:Ich nutze brain.exe sowie das Add-On "elterliche Fürsorge" bislang erfolgreich, meine Kids halten Altersgenossen mit Smartphone-Nutzung für nicht gerade schlau (wollte erst dumm schreiben). Früh aufklären, dass das Zeug schadet und man weit besser dran ist, wenn man keine Medien dieser Art nutzt. Und natürlich als Eltern nicht ständig wie Zombies am Mistding hängen, um ein gutes Vorbild zu sein.
Ich bin per se auch kein freund von unmittelbaren Verboten sondern Überzeugungen. Aber gerade im sozialpädagogischen Bereich müssen die Angestellten soviel Mist "ausbaden" bzw. aushalten der im Elternhaus keinerlei Beachtung findet, weshalb dort mittlerweile der Wunsch nach einem wie auch immer gearteten Verbot größer wird, da es an Alternativen fehlt.
lynx007
Rear Admiral
- Registriert
- Feb. 2011
- Beiträge
- 6.048
DriveByFM schrieb:Ein Verbot hätte eh kaum was erwirkt, wir alle wissen doch wie es ist etwas verbotenes zu tun.
Also wen das Kind scheiß, überforderte, oder Eltern hat die es nicht besser wissen, hat es Pech gehabt?`Hört sich finde ich aber auch nach Quatsch an. NIcht falsch verstehen, ich bin selber kein Freund der Prohobition oder Verbote. Aber nur weil Alkohol legal an jeder Supermarktkasse steht, saufen sich nicht weniger Leute tot.
Ich denke nicht das man alle Probleme über Verbote regeln kann oder sollte. Das heißt aber auch nicht das ich auf die Idee komme das beste jeder hätte zu allem total freien Zugang.
Ne halte ich Quatsch. Gerade bei Jungen Menschen die noch nicht ausgewachsen sind. Klar nen Verbot wird Familienproblmee nicht beseitign. Aber genauso fänd ich es falsch das wohl des Kindes, allein dem Glück zu überlassen welcher ******* in welcher ******** es gezeugt hat und aufzieht.
Finde ich nicht richtig... Doch der Staat, die Geselschaft darf sich durchaus zu einem Gewissen grad einmischen. Insbesondere wen sie auf die Entwicklung derart einwirken, das sie später wiedeurm geselschafltiche Tragweite bekommen. Sozialmedia ist halt kein Spielzeug. Ich sag jetzt auch icht ab 18 oder 21!
Ich begreife es bis heute nicht, warum zum beispiel rauchen in gegenwart von Kindern (auch der eignenen) nicht verboten ist. Ich bin selber ein Kind wo die Mutter geraucht hat. HAbe selber 15 Jahre geraucht. Und meine Freunde würden erstmal kotzen, weil sie etwas komfort einbüsen müssten. Aber ich fände es richtig. AUch wen es schade ist das man solche Eingriffe überhaupt braucht. Und kompromisse, zu ungunsten eines noch nicht erwachsenen, eines noch nicht mündigen Menschen, finde ich halt einfach geselscahfltich unakzeptabel.
Ich finde ja gut, dass ihr da auf einen guten Umgang achtet, aber sich damit dann wieder selbst erhabener zu fühlen geht auch ein bisschen am Zweck vorbei. Selbst informiert sein, aber andere nicht zu verurteilen wäre wünschenswert.Averomoe schrieb:meine Kids halten Altersgenossen mit Smartphone-Nutzung für nicht gerade schlau
Das ist halt nicht vergleichbar. Im Artikel steht auch warum.DAASSI schrieb:Das ist wie mit dem Alkohol, der ist auch erst ab 16 erlaubt und genau so sollte Social Media erst ab 12 Jahren erlaubt sein
Ein solches Verbot würde .. auch .. harmlose Angebote erfassen. Dadurch würde die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit junger Menschen .. unverhältnismäßig verletzt
Darüber bin ich auch gestolpert. Wirkt eher, als würde die Entscheidung sowieso schon feststehen.M@tze schrieb:Wie können 2 Leute ein "internationales Expertengremium" darstellen?!?
conorqa
Cadet 1st Year
- Registriert
- Juni 2026
- Beiträge
- 8
Moep89 schrieb:Hinzu käme das im Grundgesetz verankerte Erziehungsrecht der Eltern, was ebenfalls zu berücksichtigen ist. Diese „dürfen und müssen“ grundsätzlich selbst entscheiden, welche Medienangebote ihre Kinder nutzen können.
Moep89 schrieb:Achso? Auch da gibt es bereits Grenzen. Selbst die Erwachsenen selbst dürfen nicht alles konsumieren, was sie wollen. Indizierung und Beschlagnahmung gibt es nach wie vor. Von den generellen FSK Stufen ganz abgesehen. Schon die können je nach Situation die legalen Möglichkeiten einschränken.
Hier mag es verständlicherweise moralische Grenzen geben, die gesetzlichen Grenzen sind allerdings deutlich weiter gefasst.
Als Erwachsener darfst du indizierte und beschlagnahmte Medien für dein Privatvergnügen ohne Probleme konsumieren, besitzen und beziehen.
Als Sorgeberechtigter darfst du selbst nach §131 StGB beschlagnahmte Medien grundsätzlich deinen Kindern zugänglich machen, solange du deine Erziehnungspflicht nicht gröblich verletzt; das ist dann jeweils eine Einzelfallentscheidung.
Deshalb ist das generelle Verbot auch hierzulande problematisch, weil es in diesen Privatbereich eingreifen würde.
Die Sache mit der Alterskontrolle und dem Datenschutz sollte doch wohl nicht das Problem sein. Eine (staatliche), anerkannte Stelle verifiziert das Alter einer Person und gibt dann auf Geheiß ebenjener an prüfende Dienste nur aus, ob das von denen geforderte Mindestalter erreicht ist. Dafür müssen keinerlei weitere Daten fließen.
Das wäre meiner Meinung nach auch die beste Idee und soweit ich weiß, kann der nPA (oder EUDI?) das bereits. Wenn das Kind dann zu jung ist aber die Einwilligung der Eltern hätte, müssten diese eben den Perso ranhalten.
Ob die Infrastruktur dahinter allerdings auch zeitnah aufgebaut wird und halt wirklich nur ein OK/NOK gesendet wird, da hab ich so meine Bedenken.
Idee:
Es gibt eine eindeutige Identifikationsnummer pro Mensch - von Geburt an (z.B. Sozialversicherungsnummer, Personummer, whatever) - und diese dient auch dem Internet zur Verifizierung und Kontrolle.
Klar, man kann dann immer noch Mamas Ausweis stiebitzen, aber auch hier gilt natürlich eine gewisse Fürsorgepflicht der Eltern.
Es gibt eine eindeutige Identifikationsnummer pro Mensch - von Geburt an (z.B. Sozialversicherungsnummer, Personummer, whatever) - und diese dient auch dem Internet zur Verifizierung und Kontrolle.
Klar, man kann dann immer noch Mamas Ausweis stiebitzen, aber auch hier gilt natürlich eine gewisse Fürsorgepflicht der Eltern.
MountWalker
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 14.542
Von der staatlich verifizierten Stelle zum Dienst flößen keine Daten, aber meine Zugriffsdaten flößen damit vollständig an eine staatlich verifizierte Stelle. Das ist schon nicht mehr nur ein bisschen Überwachungsstaat. Da bräuchten wir über Vorratsdatenspeicherung gar nicht mehr diskutieren, wenn ich mich jedes Mal, wenn ich mich in einem Forum anmelde, mit meiner Identität beim Staat dafür authorisieren würde.Moep89 schrieb:Die Sache mit der Alterskontrolle und dem Datenschutz sollte doch wohl nicht das Problem sein. Eine (staatliche), anerkannte Stelle verifiziert das Alter einer Person und gibt dann auf Geheiß ebenjener an prüfende Dienste nur aus, ob das von denen geforderte Mindestalter erreicht ist. Dafür müssen keinerlei weitere Daten fließen.
(...)
Knuddelbearli
Commodore
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- Nov. 2009
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Moep89 schrieb:Die Sache mit der Alterskontrolle und dem Datenschutz sollte doch wohl nicht das Problem sein. Eine (staatliche), anerkannte Stelle verifiziert das Alter einer Person und gibt dann auf Geheiß ebenjener an prüfende Dienste nur aus, ob das von denen geforderte Mindestalter erreicht ist. Dafür müssen keinerlei weitere Daten fließen.
Und diese Behörde kennt dann jeden einzelnen Service wo du registriert bist, inklusive, so hochsensible Sachen wie Grinder usw usf
Klebezettelcity
Ensign
- Registriert
- Sep. 2025
- Beiträge
- 225
Bevor der Staat mit drastischen Maßnahmen einschreitet, sollte er auch die Eltern schulen. Am Gymnasium gibt es das für die Kinder, wie du selbst schilderst. Dies kann man ohne Weiteres für Ältere ausweiten.M@tze schrieb:Da widersprichst Du Dir doch selber bzw. zeigst das Dilemma auf. Du beschwörst die Verantwortung der Eltern, erkennst aber an dass heutzutage viele Eltern diese einfach nicht übernehmen (weil selber schon versaut). Dann ist es eben doch am Staat, sich darum zu kümmern bevor wir noch mehr Probleme generieren indem wir die Kinder sich selbst überlassen.
Und die Kinder, bei denen die Eltern das nicht tun (weil es ihnen egal ist oder sie selber komplett in Social Media versumpft sind) haben dann einfach Pech und fallen "hinten runter"?
Gleichwohl sollte man nicht außer acht lassen, weswegen solche Verbote überhaupt kommen, denn der Schutz von Kinder kann auch nur vorgeschoben sein für: sie sollen die "richtigen" Informationen lesen. Eine an sich gute Idee kippt dann schnell ins Totalitäre.
Nscale
Lieutenant
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- Dez. 2014
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- 625
Ich sehe das ja ganz pragmatisch. Verbote haben noch nie etwas gebracht und machen etwas umso interessanter. Was der ganzen Eurozone helfen würde wäre Prävention, Aufklärung und progressive Moderation. Wenn man sich ansieht für was für Scam auch auf sonst seriösen Seiten in den Werbetafeln geworben wird, was für ein furchtbarer Clickbait herrscht und vor allem auf fragwürdige Seiten geleitet wird, für was "Influenzer" so werben und was für Bullshit manche ins Netz brüllen... Da müsste man ansetzen. Das würde dann, hoffentlich, die Polarisierung und damit die Spaltung in der Gesellschaft etwas ausbremsen.
Nur verwechseln sehr viele Moderation mit Zensur. Und da dreht sich die Empörungsspirale dann von Vorn.
Nur verwechseln sehr viele Moderation mit Zensur. Und da dreht sich die Empörungsspirale dann von Vorn.
Zuletzt bearbeitet:
Also ziehen wir uns Kinder heran die ebenso inkompetent sind?DAASSI schrieb:Ich bin klar für ein solches Verbot, da die meisten Eltern zu inkompetent sind.
Social Media Verbot entweder für alle oder für niemanden. Für andere ein Verbot zu fordern ist immer einfach.
Die Schule steht hier in der Pflicht den Schülern ausreichende Medienkompetenz beizubringen.
Iconoclast
Lt. Commander
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- Okt. 2013
- Beiträge
- 1.923
Einfach generelll solche Apps undersagen und fertig. Gab selten einen größeren Downfall der aktuellen Gesellschaft als dieser ganze Rotz.
Creeping.Death
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- 6.567
Wie und in welcher Art kann man die denn regulieren um die Kinder zu schützen ohne die Erwachsenen einzuschränken?Discovery_1 schrieb:Wann werden die Social-Media-Plattformen endlich vernünftig reguliert
Weil Social Media leider eine viel höhere Anziehungskraft bei den Kids hat, als das "restliche Netz".Stagefire85 schrieb:Warum will man Social Media verbieten?
Im restlichen Internet lauern doch die gleichen gefahren?
Was gibts im Social Media, was man im restlichen Netz nicht finden würde?
Youtube, Snapchat, TikTok, ... usw. werden quasi direkt mit dem Smartphone verlangt.
Da stimme ich dir eigentlich zu 100% zu, aber die Praxis zeigt, dass schon eine rein deutsche Lösung gefühlt 100 Jahre benötigt. Eine europäische Lösung dauert dann 10000 Jahre.Aduasen schrieb:Wenn jetzt jedes Land einen eigenen Weg versucht, wird das nichts.
Absolute Zustimmung. Es ist zwar korrekt, dass in erster Linie die Eltern in der Pflicht stehen. Es gibt aber leider sehr viele Eltern (wenn nicht sogar die Mehrheit), die in dieser Hinsicht völlig überfordert/unfähig sind.M@tze schrieb:Und die Kinder, bei denen die Eltern das nicht tun (weil es ihnen egal ist oder sie selber komplett in Social Media versumpft sind) haben dann einfach Pech und fallen "hinten runter"?
Überlässt man deswegen die Kinder sich selbst?
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