@mo schrieb:
Und früher galt rot-grün quasi als einzig möglich.
Spätestens mit Schröder ging doch der Ruf von der SPD bergab.
ModellbahnerTT schrieb:
Die schmaleren Spuren braucht es auch im Gebirge mit engen Kurvenradien. Japan käme auch nie auf die Idee zwei Eisenbahnspurweiten in einer Infrastruktur zu vereinen wie es Österreich und Deutschland machen.
Wo sind dann verschiedene Spurweiten in einem Netz? Solche Gleise, wo in der Mitte noch ein schmaleres Gleis ist, habe ich noch nicht gesehen.
ModellbahnerTT schrieb:
Mal die Stadt anschreiben ob es möglich ist die Mängel zu beheben. Bei uns gibt es so etwas.
Kundgetan habe ich das schon mal.
Aber unser SPD-Bürgermeister träumte schon von seinen Prestigebauten. Hier gibt es in der Innenstadt eine Stelle, wo er eine Fußgängerzone mit Ladenlokalen errichten wollte und ein großes 4-Sterne-Hotel mit 150 Betten. Quasi eine neue Innenstadt. Ich persönlich finde den Platz irgendwie zu wenig, zumal betreffende Fläche der sogenannte Zentralparkplatz ist und eine Kiesfläche, wo Aussteller immer ihre Wohnwagen abstellen, wenn Kirmes auf dem wiederum benachbarten Platz ist. Aber die bisherige Innenstadt ist auch nicht so sehr attraktiv, da wir in der Tat keine Fußgängerzone haben und dort viel Verkehr ist und irgendwie auch alle Buslinien da entlang fahren, da auch der Bushof in der Nähe ist. Aber beim Bau einer neuen Innenstadt sehe ich das Problem, dass dann anderswo es noch schlimmer mit Leerstand wird. In der Nähe wurde schon in den 90er-Jahren ein Gebäude mit Ladenlokalen und Fußgängerzone im Gebäudeinneren errichtet und das hat schon seit vielen Jahren extremen Leerstand, wo auch im Obergeschoss die Arbeitsagentur drin ist.
Aber hier werden seit ca. 20 Jahren auch massig Wohnungen gebaut, alles auf Mittelklasseniveau. Einzelhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser, Mietshäuser mit mehreren Wohnungen pro Gebäude. Eindruck habe ich nicht so, dass da auch für Arbeitslose passende Wohnungen dabei sind, die den Anforderungen des Jobcenters entsprechen. Kann mich aber auch irren, bei den Mietshäusern.
Gymnasium, Realschule und Grundschule wurde auch neu gebaut in den letzten Jahren. Der ersten beiden Schulen waren aus den 50er- und 60er-Jahren und entsprechend alt. Da hat sich das gelohnt. Die Grundschule hatte Gebäude von ca. 1919 oder 1909 oder ähnlich. Eines davon wurde abgerissen, das andere wird für die Volkshochschule genutzt. bei den abgerissenen Schulen werden gerade wieder Mittelklassehäuser und -Mietshäuser errichtet.
Momentan entsteht auch direkt vor meiner Haustür ein großen Gebäude, ca. 100m lang und 4 Etagen. Da kommt dann das Jobcenter rein, vielleicht auch die Agentur, denn hätte das obige Gebäude noch mehr Leerstand.
Jo, ich schweife wieder ab!

Zurück zur Fahrradinfrastruktur.
Aber direkt vor meiner Haustür mal Radfahrer-frei-Schilder auf dem Gehweg in der Gegenrichtung klappt dann natürlich nicht. Und der Radweg auf der Straße ist nur mit der Fahrtrichtung. In der Straße mit den Geschäften, die zum Bushof geht, sind die Radwege eigentlich ok. Da muss man aber jedoch weit links fahren wegen sich öffenden Autotüren, weil Parkplätze daneben sind. Passiert aber selten. Nur wird dann gerne auf den Radwegen geparkt, so mit Warnblinker und so. Muss ich dann auf die Autofahrbahn und die Autos dann ausbremsen.
Hier ist noch harmlos, in Aachen ist es schlimmer. Die großen Ringstraßen mit viel zu schmalen Fahrradspuren, wo dann daneben wieder parkende Autos sind. Wundert mich nicht, dass da öfters mal Radfahrer totgefahren werden. An manchen Stellen stehen schon die weißen Gedenkfahrräder.
ModellbahnerTT schrieb:
Verbrenner sind nur leider besser als Stromer für die Umwelt.
Da hört man ja immer, dass Kinder in Afrika dann die Rohstoffe für Elektroautos abbauen müssen. Nachgeforscht habe ich aber jetzt nicht.