Soundkarte oder onboard?

sCorporation

Lieutenant
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Hallo liebe User

Ich habe mal ne Frage , und zwar habe ich gerade bei Steps in Games wie H1z1 oder Battleground Probleme die Schritte zu hören, wo andere sie doch deutlich eher hören. Meine Config steht unten in der Signatur und ich wollte von euch wissen, ob ich nicht lieber mir eine Soundkarte zulegen sollte, um dieses "Problem" beheben zu können.

Vielleicht könnte der eine oder andere mir mit seinem Fachwissen ein paar Tipps geben :)

Danke euch

LG
Stefan

PS.: Nutze ein Sennheiser Game Zero mit Klinkenstecker...
 
Die Xonar DG(X) sollte mit dem integrierten KHV recht ordentlich boosten. Mit nem Equalizer lassen sich Schrittgeräusche denke ich auch hörbarer machen, so um die 4-6k herum?
 
Ich habe das Senheiser Game One, für Headsets dieser Klasse empfiehlt sich eine Soundcard auf jeden Fall.
Man hört die Steps deutlich besser als mit einer Onboard, allgemein ist die Audioqualität deutlich besser und man kann die Steps besser zuordnen.

Meine Soundcard siehe Sig.
 
Üblicherweise schreibe ich in solchen Fällen: Externe / dedizierte Soundkarte > Onboard Sound.
In deinem Fall ist der "SupremeFX 2015" auf dem Board verbaut, der sicherlich mehr Potenzial als Realteks hat.
Versuch ob in der mitgelieferten Sound-Software etwas über Equalizer möglich ist, sprich die Frequenzbänder in denen die Schritte liegen zu verstärken.
Ansonsten sind Fiio DACs oder die Xonars eine gute Anlaufstelle...
 
könntet ihr mir evtl noch mehrere Soundkarten empfehlen?

Hatte an die Creative Sound Blaster Z zum Beispiel?

Aber leider keine Ahnung :(
 
also wenn du wenig budget hast bzw nicht viel ausgeben willst nimm die XFI Serie von Creative !

falls du wirklich das Optimum haben möchtest rate ich dir zu der ASUS XONAR ESSENCE STX II
 
Ansonsten sind Fiio DACs oder die Xonars eine gute Anlaufstelle...

P/L unschlag und wohl für die meisten vollkommen ausreichend -> Asus Xonar DG bzw DGX serie
 
Entweder du kaufst nen ordentlichen DAC + KHV oder bleibst beim Onborad Chipsatz. Die ganzen "Gaming-Soundkarten" sind Müll. Ordentlich fängt so ab nem Fioo E10K an.

Mal davon abgesehen: Für den Game One lohnt sich das Ganze nicht, das ist Perlen vor die Säue. Zudem sollte kein Onboard Chip Probleme haben den anzutreiben.

Edit: Erschreckend, Amazon ranked vor Sennheiser auf Google ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo habe die Karte bei mir drin,dafür gibts extra den scout Mode (Kann man seine Feinde früher hören.)habe den modus noch nie ausprobiert,da der Sound sehr sauber rüber kommt. bei der Z,vorteil: bei der Karte kann man die Lautsprecher umschalten von Headset auf Boxen.

Des weiteren zum Musik hören klar jeden onboard Chip überlegen,kann dir die Karte nur empfehlen machste kein Fehler mit.

Habe das neue Gamers 5 von Gigabyte (370.) ,hat sogar zwei Soundchips on board,habe sie mal angetestet,danach deaktiviert
und meine Creative Z eingebaut,der Unterschied ist klar hörbar.
 
Poke schrieb:
Hallo habe die Karte bei mir drin,dafür gibts extra den scout Mode (Kann man seine Feinde früher hören.)habe den modus noch nie ausprobiert,da der Sound sehr sauber rüber kommt. bei der Z,vorteil: bei der Karte kann man die Lautsprecher umschalten von Headset auf Boxen.

Des weiteren zum Musik hören klar jeden onboard Chip überlegen,kann dir die Karte nur empfehlen machste kein Fehler mit.

Habe das neue Gamers 5 von Gigabyte (370.) ,hat sogar zwei Soundchips on board,habe sie mal angetestet,danach deaktiviert
und meine Creative Z eingebaut,der Unterschied ist klar hörbar.

Von welcher Karte sprichst du genau?
 
Der Scout-Mode ist absoluter Müll und nichts als Marketing-Blabla...
Ich konnte mit meinem ALC 1150 keinen wirklichen Unterschied zu einer Creative SB Z, Creative SB ZxR, ASUS Xonar Phoebus und ASUS Strix Soar hören. Die Soundkarten konnten alle mehr Lautstärke liefern - Creative war minimal wärmer/bassiger abgestimmt, ASUS etwas höhenbetonter. Die Strix hat direkt noch mit Störgeräuschen und Treiberproblemen geglänzt.

Wenn du an deinem OnBoard nichts total verstellt, oder der Mainboardhersteller nicht maximale Kacke gebaut hat, denke ich nicht dass eine Soundkarte wirklich etwas ändern wird. Ortung ist zu einem nicht unbedeutenden Teil auch einfach Übung.
Anpassungen an einem Equalizer können helfen, aber wenn Pistolen und Gewehre nur noch blechern Scheppern, damit man die Schritte besser hört weiß ich nicht ob der Spielspaß nicht etwas flöten geht.

Ohne Geld in die Hand zu nehmen könntest du aber mit dem Equalizer APO und der Razer Surround-Software etwas rumspielen, ob es was bringt. Ansonsten wäre eine Creative SB Z das Maximum, was ich für eine Soundkarte ausgeben würde. Du wirst dir damit wahrscheinlich überwiegend Features und Softwarespielereien kaufen - eher weniger eine bessere Soundqualität.
 
KA wie sich H1Z1 / PUBG verhalten, bei einigen Spielen helfen Surround-Simulatinen z.B. die von Sennheiser / Creative / ASUS / oder auch Razer Surround (Der Klangqualität nach von gut bis sehr schlecht sortiert :D ).

Und ja, Scout-Modus (blecherne Höhen) und Crystallizer (zusätzlicher Badewanneneffekt) sind Marketing BS sowie die integrierten EQs der Karten eher fragwürdiger Natur.
 
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Ich rate mal zur Creative Soundblaster Z (intern) oder Soundblaster Omni (extern)
DAC only macht am PC niemals Sinn. Die Verfechter dieser externe DAC Fraktion, spielen halt gerne an Knöpfen rum.

Der hier gelobte FiiO e10k macht überhaupt keinen Sinn, da er nur laut kann... sonst nix. (und das nicht mal besonders gut)

Der Scout Modus, der Creative Karten sucht ihres Gleichen. Wer das nicht hört, hat wirklich gar keine Ahnung.

https://www.youtube.com/watch?v=l_O-JgaX5_g&t=37s

Ich rate zum selber ausprobieren.

PS: Ich hatte noch keinen Kopfhörer oder Headset, das nicht von einer dedizierten Soundkarte profitiert hat.
 
Die omni hat nen einwanfreien dac verbaut. Fällt ab 10 khz etwa bis 0,5 db bis 20 khz leicht ab. Nicht hörbar.

Sbx Surround von der ist nicht schlecht, um das sinnvoll nutzen zu können sollte sowohl unter win als auch im Spiel 5.1 eingestellt sein. Im sbx pro Studio surround auf 33 % stellen, bei höheren werten wird der Sound nur breiter gezogen wodurch stepps schlechter hörbar werden.

Den Scout mode kann ich nur bedingt empfehlen, ändert halt variabel die Lautstärke der einzelnen Frequenzen um Stepps z. B. Herforzuheben auch wenn im Ts grad leute sprechen, hört sich teils schrecklich an, außerdem habe zumindest ich das Gefühl das sich Gegner damit näher anhören, als sie sind.
 
Was hier wieder von vielen für ein Nonsens verzapft wird, die scheinbar nie verglichen haben, da sie es sonst eigentlich hätten besser wissen müssen.
1. Eine Soundkarte zu finden, die besser klingt, als ein gut implementierter Onboard wird sehr teuer, da sind <100 € viel zu gering angesetzt.
2. Das selbe trifft auf die USB-DAC+KHVs (wobei es da auch Angebote gibt, wie damals die SpeaKa DACs bei Conrad), aber ein FiiO E10K oder SMSL M3 ist nicht die von vielen prognostizierte "Erleuchtung", die geht erst ab 150 Euro los mit einem Logilink UA0271, Inline AMPUSB oder M-Audio Transit Pro (ist ein und das selbe Gerät nur von anderen Firmen), vorausgesetzt man hat entsprechend gute Kopfhörer.
3. Wenn man Spielereien wie SBX (virtuelles Surround) und einen sehr brauchbaren DAC+KHV will, dann reicht die Creative Omni vollkommen aus (gibts momentan für 55 Tacken im Creative Shop)
 
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Kann gut sein, dass die zwei sich gefunden haben, aber so sauber herausgearbeitete Klänge schafft bei mir kein Anderer. Und es ist wirklich eine Verbesserung. Detailierter, definierter und breiter, aber auch nur bei den 250 Ohm Kopfhörern. Bei den 60 Ohmern hör ich zwischen SpeaKa Dac und Onboard/Soundkarte/etc. keinen Unterschied.
 
Kommt letzlich auf den Impedanzverlauf des Hörers\Ausgangsimpedanz der Quelle an. geht der Impedanzverlauf z. B. im hochtonberreich nach oben kommt da mehr Spannung bei hohen Frequenzen an, wodurch diese Lauter wiedergegeben werden und somit evtl. eine Breitere Bühne aufgebaut wird.

Mein Hd 650 hat sich z. B. ziemlich bassig an Onboard (ausgangsimpedanz zu hoch) angehört da der bei 100 hz um die 500 ohm hat und im Mitten\höhen Berreich ca. 300 ohm. Die Ausgangsimpedanz sollte daher nie mehr als ein Achtel der Kopfhrer Impedanz betragen um Hörbare Klangverbiegungen zu vermeiden. Ideal ist kleiner\gleich 1 ohm. Hier kommt unabhängig vom Impedanzverlauf des Kopfhörers immer die volle Spannung an, egal welche frequenz mit x Impedanz aniegt. Der o2 hat z. B eine A\I von 0,54 ohm. Setzte ich den hinter Onboard sind die Klangverbiegungen weg, da der Hörer nun mit dem o2 und Nichtraucher mit Onboard interagiert.
 
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