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News Speicherpreise im Check: RAM-Preise nach 3 Monaten mehr als verdreifacht
- Ersteller MichaG
- Erstellt am
- Zur News: Speicherpreise im Check: RAM-Preise nach 3 Monaten mehr als verdreifacht
ruthi91
Rear Admiral
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- 5.127
Da tut sich nichts, schließlich begann die DDR4 Ära schon vor über 10 Jahren. Sprich die betroffenen Systeme sind schon entsorgt oder werden wegen Windows11 Unfähigkeit entsorgt oder verstauben irgendwo.end0fseven schrieb:Was man wohl noch für DDR2/3 kriegt? 🤔
Return2Burn schrieb:Wird sich schon irgendwie aussitzen lassen und an den Spieleschmieden wirds ja auch nicht vorbeigehen, das die Leute auf älterer Hardware sitzen bleiben...vielleicht kommen dann mal zu Release bereits optimierte Spiele raus![]()
Vor allem dürften sich die Speicherpreise auch auf die PS6 auswirken.
Es würde mich nicht wundern, wenn Sony den Release abblasen, und auf unbestimmte Zeit verschieben würde. Mit einer abgespeckten Version säßen sie für die gesamte Lebensdauer der Konsole in der Kompatibilitätsfalle.
Eine andere Möglichkeit wäre, die PS6 als teures Luxusmodell für >1000€ zu verkaufen, auf Exklusivspiele zu verzichten, und die PS5(Pro) noch Jahre parallel weiter zu vermarkten.
Xes
Admiral
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- Nov. 2013
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Ich denke, dass sich die Hersteller der meisten dieser Massenware-Artikel über Langzeitverträge genügend Stückzahlen an Speicher zu Festpreisen gesichert haben.t3chn0 schrieb:Müssten dementsprechend nicht auch alle anderen Geräte wo Speicher bebaut ist (Laptops, Konsolen, Smartphones, etc.), auch massiv im Preis steigen?
Anders sieht es bei eher "nischigen" Artikeln aus, wo die Hersteller nicht schon vorab (vor dem Preisanstieg) gigantische Großbestellungen abgegeben haben:
Gerade PC-Hardware für Selbstbauer könnte es da hart treffen. Beim RAM und SSDs sehen wir es bereits. Meiner Laieneinschätzung nach besteht auch bei Consumer-Grafikkarten ein hohes Risiko darauf, dass die Preise explodieren könnten, sobald die aktuell wohl noch hohen Lagerbestände abverkauft sind.
Moritz Velten
Commander
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- März 2020
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Kuestennebel79 schrieb:na dann bekommt die RTX 6070ti wieder 12 GB![]()
Vielleicht aber auch 16 GB
Die Entscheidung ist zwar aus Kundensicht ungünstig, aber wirtschaftlich durchaus nachvollziehbar.coxon schrieb:Die großen drei, SK Hynix, Samsung und Micron könnten mehr produzieren, wollen es aber leider nicht.
Änderungen an den Produktionsmengen wirken stark zeitversetzt, egal ob Erhöhung oder Reduzierung. Denn die Durchlaufzeit beträgt etwa 3-4 Monate vom ersten Produktionsschritt des Wafers bis zum fertigen Package. Wenn man erst noch Produktionslinien umstellen muss, bspw. von DDR5 auf HBM oder umgekehrt, kommt nochmal eine weitere Verzögerung hinzu. Selbst wenn sie jetzt die Produktion der stark nachgefragten Chips erhöhen, zeigt es erst frühestens in 3-4 Monaten eine Wirkung.
Wenn jetzt sogar komplett neue Produktionskapazitäten aufgebaut werden müssten, um die Nachfrage zu bedienen, sind es eher 2+ Jahre Versatz. In der Zeit kann sich aber viel am Markt ändern und die Nachfrage zwischenzeitlich einbrechen. Dann stünden die Hersteller plötzlich mit Überkapazitäten oder gar für viel Geld neu gebauten Produktionen da, während sie die Ausgaben durch die wieder gesunkenen Verkaufspreise nicht mehr reinbekommen.
Und genau die Situation wollen die Hersteller vermeiden, indem sie nicht übereilt die Produktionen (massiv) ausbauen. Denn das kann am Ende sonst zu einem Verlustgeschäft werden.
Zuletzt bearbeitet:
Ach so DDR2 + DDR3 = DDR5 🤔🤣end0fseven schrieb:Was man wohl noch für DDR2/3 kriegt? 🤔
Ab 2026 die X3D Rechner dann nur noch mit 8GB DDR4 RAM und HDD
Drahminedum
Lieutenant Pro
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Spannender Vergleich, wieviel verschiedene Projekte der Menschheit gekostet haben: das Manhattan-Projekt zum Bau der ersten Atombombe, die Landung auf dem Mond, die Investitionen in KI (alles zu heutigen Preisen) - irre:
1 Jahr KI kostet mehr als das gesamte Apollo-Programm.
https://www.reuters.com/graphics/USA-ECONOMY/AI-INVESTMENT/gkvlqbgxkpb/
1 Jahr KI kostet mehr als das gesamte Apollo-Programm.
https://www.reuters.com/graphics/USA-ECONOMY/AI-INVESTMENT/gkvlqbgxkpb/
Die Zeiten sind doch vorbei, wo Gebrauchtware auch wirklich zu Gebrauchtpreisen verkauft wird (also jetzt auch Hardware bezogen).AvenDexx schrieb:Hast du dir die Preise gebrauchter RAM-Riegel mal angeschaut? Die sehen auch nicht besser aus als das, was du auf Geizhals findest. I
Solange der Kram nicht etliche Jahre alt ist und/oder keine Nachfrage danach besteht, wird der GH-Preis genommen und maximal ein paar Euro abgezogen.
Sieht man ja hier auch bei den Angeboten im Forum. Wenn da mal ein RAM-Kit angeboten wird, ist der Preis entsprechend (bis auf ganz wenige Ausnahmen).
Und natürlich haben die Leute das Kit nicht schon mindestens 4 Monate liegen und verkaufen zufälligerweise erst jetzt.
Ein Schelm, wer da Böses denkt.
Wolfikausn
Ensign
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- Sep. 2009
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Wenn 32 GB RAM soviel kosten wie eine PS5 slim plus Laufwerk.. und nur dafür, dass ich AI Katzen- und Chiropraktikervideos vorgeschlagen bekomme.
Zuletzt bearbeitet:
Floppy5885
Lt. Commander
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Klar ist der zu teuer aber vorherwagga schrieb:Der ist inzwischen auch zu teuer.
32GB DDR5 6000 Patriot 89€ jetzt 355
32GB DDR4 3200 66€ jetzt 174
Die Differenz waren zuvor etwas über 20€ daher hat sich der Aufpreis zu AM5 gelohnt und AM4 war bei neukauf uninteressant.
Nun trennen („noch“) 180€ AM4 durch den RAM zu AM5.
Daher lohnt sich wieder ein Blick auf den alten 5950X (16 Zen4 Kerne für 260€) oder 5800X (150€) mit AM4 Plattform.
Ich würde mir bei den aktuellen Preisen kein System kaufen. Aber wenn ich unbedingt ein möchte und unbedingt kein gebrauchtes dann wäre AM4 tatsächlich wieder eine Überlegung
Oder alternativ Intel mit LGA1700 CPU und DDR4 Board.
Zumindest noch
Kann man eine Prognose zu den kommenden Aufpreisen bei den MacBook Pros mit M5 Pro und M5 Max treffen?
Ich würde annehmen, dass Apple entsprechende Lieferkonditionen bereits lange im Voraus mit den Zulieferern vertraglich fixiert hat, zumal das Basis M5 MacBook bereits erhältlich ist.
Aber Apple wäre nicht Apple, wenn die bisherigen Aufpreise für RAM nicht mehr ihre Marge erfüllen.
Edit: auch habe mal nachgeguckt was ich für 32GB DDR5 von Gskill noch relativ am Anfang bezahlt habe. Das waren damals 479€ zu dem Zeitpunkt. Das gleiche Kit kostet bislang immer noch weniger als vor 3 Jahren.
Ich würde annehmen, dass Apple entsprechende Lieferkonditionen bereits lange im Voraus mit den Zulieferern vertraglich fixiert hat, zumal das Basis M5 MacBook bereits erhältlich ist.
Aber Apple wäre nicht Apple, wenn die bisherigen Aufpreise für RAM nicht mehr ihre Marge erfüllen.
Edit: auch habe mal nachgeguckt was ich für 32GB DDR5 von Gskill noch relativ am Anfang bezahlt habe. Das waren damals 479€ zu dem Zeitpunkt. Das gleiche Kit kostet bislang immer noch weniger als vor 3 Jahren.
Zuletzt bearbeitet:
p0mmes_mAn
Cadet 4th Year
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- Apr. 2009
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Tja dann muss mein AM4 System aus 5800X3D und 3600er RAM (Fury Renegade) noch weiter leben.
Ggf. wird die RX6800XT ausgetauscht aber das entscheide ich Anfang kommenden Jahres.
Ggf. wird die RX6800XT ausgetauscht aber das entscheide ich Anfang kommenden Jahres.
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In Vollbestückung!Raptor85 schrieb:Chuck Norris kann auch DDR5 RAM mit 8.000 MT/s mit 1:1-Teiler mit scharfen Timings bei Ryzen auf AM4 betreiben.
Wanderwisser
Lieutenant
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Ein Freund von mir fragt nach einem neuen Rechner. Super Zeitpunkt 😅
Ich überlege, auf einen i5-14600k mit DDR4 zu gehen. Ist laut Benchmarks in Games ja schon ein Stück schneller als nen Ryzen 7 5700x. Die ddr4 Preise sind noch nicht ganz so krank.
Ich überlege, auf einen i5-14600k mit DDR4 zu gehen. Ist laut Benchmarks in Games ja schon ein Stück schneller als nen Ryzen 7 5700x. Die ddr4 Preise sind noch nicht ganz so krank.
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