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News Spiele-Streaming: Nvidia GeForce Now verliert weitere namhafte Studios

captain kirk schrieb:
nur weißt du auch was Shadow kostet , und dagegen Geforce Now ;-)
Wenn ich bedenke, wer die GPUs für Geforce Now herstellt lässt sich da preislich sicher gut was machen :cool_alt:.
Shadow nutzt soweit ich weiß sogar teure Quadros (bzw. muss sie nutzen), während NV sich etwas zusammenschustern kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
TheDarkness schrieb:
...Obendrauf sind und waren AGBs und Lizenzbestimmungen noch nie über dem Gesetz, da kann auch drinstehen, dass man die Spiele nur an jedem Folgetag des 13. Vollmondes des Jahres spielen darf. Solange der Fall nicht vor Gericht war ist es eine Grauzone. Punkt.
Ich stimme Dir hier zu - Deine Ausführungen decken sich mit meiner bisherigen Erfahrung.

AGB sind kein Gesetz und im Zweifelsfall kann sich ein Unternehmen ins eigene Fleisch schneiden, wenn es dort Dinge festlegt, die rechtlich nicht haltbar sind. Entscheiden wird das kein Anwalt und kein Forenmitglied, sondern nur einer: Der Richter!

Meine Verbrauchermeinung: Ich erwerbe eine Lizenz, mit der ich das Spiel nutzen darf. Es ist Erst mal Pflicht des Lizenzgebers, mir dies zu ermöglichen. Wenn nicht kann man klagen und muss dann sehen was raus kommt.
 
@Topi41 @TheDarkness
Auch wenn sich andere hier falsch ausdrücken, aber auch ihr betrachtet das von einem falschen Blickwinkel.

Zum Einen: Ja, die Spiele müssen zur Verfügung gestellt werden und es ist gesetzlich geregelt, dass dies mit einem "zumutbaren Aufwand" zu erledigen sein muss.
Was aber nicht der Fall ist: Der Anbieter muss das Produkt nicht auf jede erdenkliche Weise bereit stellen. Hierbei geht es weniger um die Lizenzen der eigentlichen Spiele, sondern eher um eine Form der Dienste und Dienstleistung. In dem Moment wo das Cloud-Gaming nicht vollkommen ohne Unterstützung der Anbieter funktioniert, weil diese etwas machen oder zur Verfügung stellen müssen, können diese Anbieter den Mehraufwand durchaus ablehnen, ohne dass dies anfechtbar wäre.

Letztlich bin ich gar nicht sicher, dass das Geld die entscheidende Rolle spielt, da die Spiele ja weiterhin über den Anbieter bezogen werden müssen und die breitere Verfügbarkeit und eine theoretisch bessere Leistung sind zusätzliche Kaufargumente. Valve und EA wissen ganz genau, dass wenn auf einmal jemand mit einem 3GHz Dual-Core in der Lage ist so etwas wie Cyberpunk 2077 zu zocken, wird es mehr Käufer geben. Das bedeutet mehr Geld.
Daher wird es andere Restriktionen geben... sei es Marketing, "Ich mag dich nicht" oder sonst etwas, das mir gerade nicht einfällt.

Aber in jedem Fall wird eine Klage hier scheitern, da man keinen Anbieter darauf verklagen kann, dass er aus Kulanz Luxus-Optionen beifügt, so gering der Aufwand hierfür auch sein mag.
Das betrifft übrigens nicht nur den Bereich Gaming. Wenn du in der Pizzeria verlangst, dass die Pizza statt mit Pizzaschneider, mit Messer und Gabel geschnitten wird, dann ist das auch nur ein geringer Mehraufwand und kann dennoch verweigert werden. Selbst wenn das Service am Kunden (König) wäre.
 
Da muss ja gewaltig was im Busch sein, wenn niemand darüber sprechen will. Kann es aus sicht der Publisher überhaupt nicht verstehen. Geforce Now verkauft ja keine Spiele. Darauf kann man ja nur die Spiele Spielen, die man eh schon gekauft hat. Warum interessiert es die Publisher ob ich mein gekauftes Game nun auf meinem bei mir stehenden PC zocke? Auf meiner eigenen Virtuellen Maschine kann ich das ding ja auch zocken. Nur auf Nvidias VM darf ich das nun nicht mehr o_O?! Die wollen bestimmt nur Luft haben um ihre eigenen geplanten Streaming Plattformen zu launchen. Wenn das mal nicht gegen den Wettbewerb verstösst, falls es so sein sollte.
 
Pisaro schrieb:
Das schafft nichtmal eine RTX 2080 Ti, zumindest ab 1440p. Da es keine wirkliche schnellere GPU gibt ist deine Aussage nicht korrekt. Ausser das Spiel wird in Full HD oder noch weiter runter gerendert.

Woher willst du wissen in welcher Auflösung ich gespielt habe? Habe in FHD gespielt und die Aussage stimmt definitiv. Musst mir aber nicht glauben, teste es einfach selber aus ;)
 
Rome1981 schrieb:
@Topi41 @TheDarkness
Auch wenn sich andere hier falsch ausdrücken, aber auch ihr betrachtet das von einem falschen Blickwinkel.

Zum Einen: Ja, die Spiele müssen zur Verfügung gestellt werden und es ist gesetzlich geregelt, dass dies mit einem "zumutbaren Aufwand" zu erledigen sein muss.
Was aber nicht der Fall ist: Der Anbieter muss das Produkt nicht auf jede erdenkliche Weise bereit stellen. Hierbei geht es weniger um die Lizenzen der eigentlichen Spiele, sondern eher um eine Form der Dienste und Dienstleistung. In dem Moment wo das Cloud-Gaming nicht vollkommen ohne Unterstützung der Anbieter funktioniert, weil diese etwas machen oder zur Verfügung stellen müssen, können diese Anbieter den Mehraufwand durchaus ablehnen, ohne dass dies anfechtbar wäre.

Aber in jedem Fall wird eine Klage hier scheitern, da man keinen Anbieter darauf verklagen kann, dass er aus Kulanz Luxus-Optionen beifügt, so gering der Aufwand hierfür auch sein mag.
Das betrifft übrigens nicht nur den Bereich Gaming. Wenn du in der Pizzeria verlangst, dass die Pizza statt mit Pizzaschneider, mit Messer und Gabel geschnitten wird, dann ist das auch nur ein geringer Mehraufwand und kann dennoch verweigert werden. Selbst wenn das Service am Kunden (König) wäre.
Der Unterschied ist, dass die Publisher (nach meinem derzeitigen Wissensstand) keinerlei Mehraufwand haben.
Denn viele Spiele sind ja "ohne explizite Erlaubnis" drinne = auch keinerlei zutun der Publisher. (Denn wenn sie hier ein zutun gehabt hätten, wäre dies mit einer Erlaubnis gleichzusetzen)

Während der Beta war es auch noch möglich komplett nicht unterstützte Spiele zu spielen (also weder vom Publisher erlaubt noch von Nvidia auf der Liste) und das hat komplett ohne zutun der Publisher und ohne zutun Nvidias funktioniert, über die bereits von Steam bereitgestellten Wege - Bei Origin Spielen ist dies über nen Workaround anscheinend auch heutzutage noch möglich.
Wenn EA mit seinem Origin es verbietet, da Mehraufwand die Spiele immer neu runterzuladen, dann ist das was anderes als wenn Publisher auf Steam das verbieten. Denn vom Download und Sonstigem bekommen diese nichts mit, sondern nur Steam selbst.

Wenn man schon vergleichen muss wäre das eher der Kauf von Pommes in nem Pappkarton und das Zuhause auf nen Teller zu leeren. Für die Pommesbude macht es in keinerlei Hinsicht einen Unterschied, ob man es nun aus dem Karton oder auf nem Teller isst.
 
@TheDarkness Es wird irgendeine Form der zusätzlichen Belastung geben. Wie gesagt, die Publisher sind Kapitalisten und das Öffnen einer neuen Kundschaft für leistungshungrige und damit oft teure Spiele ist lukrativ.
Wenn man das nicht will, hat das einen Grund. Welcher das sein mag ist aber reine Spekulation.
 
Ich habe für meine Freundin Geforce Now zuerst als echte Alternative gesehen.
Dann ging es los: Stocken ihre Verdammten Server nicht auf, so dass man gar keine Mitgliedschaft erwerben kann. Dann aber lassen sie Kostenlosen Zugang zu, was niemandem etwas bringt, nur zusätzliche last auf den Servern.
Zahlbereite Kundschaft schaut nun aber in die Röhre.

Na ja, da war das für mich eigentlich schon tot. Weil gerade jetzt in der Quarantäne Gaming sehr interessant ist.

Tja haben wir eben wieder einen Gaming PC zusammengebaut. :D Somit ist die Cloud wieder für mindestens die nächsten 5 Jahre uninteressant. Und für Unterwegs auch eher uninteressant, dank der Latenz.

Naja und abspringende Publisher, bekräftigen das nur.
 
Rome1981 schrieb:
@TheDarkness Es wird irgendeine Form der zusätzlichen Belastung geben. Wie gesagt, die Publisher sind Kapitalisten und das Öffnen einer neuen Kundschaft für leistungshungrige und damit oft teure Spiele ist lukrativ.
Wenn man das nicht will, hat das einen Grund. Welcher das sein mag ist aber reine Spekulation.
Wenn Publisher einen guten Grund hätten ausser Gier (ala Geld von Nvidia wollen oder in Zukunft nen eigenen Service aufbauen), dann würden sie diesen auch nennen. Dass den Publishern der schwarze Peter zugeschoben wird, wenn sie ohne Begründung Spiele entfernen, sollte denen klar sein.

Ob es reine Spekulation ist sei mal dahingestellt. Wir wissen, dass es auf jedenfall schlecht für den Verbraucher ist, wenn ihm Rechte enzogen oder eingeschränkt werden - besonders da es einige Nutzer gibt, die nur durch Geforce Now diverse Spiele gekauft haben und diese nun, ohne eigenen Hardwarekauf, nicht mehr spielen können. Dann als Verbraucher diese Publisher irgendwie gutzuheißen oder gar zu verteidigen, widerspricht jeglicher Logik.
 
icecoldkilla schrieb:
Woher willst du wissen in welcher Auflösung ich gespielt habe? Habe in FHD gespielt und die Aussage stimmt definitiv. Musst mir aber nicht glauben, teste es einfach selber aus ;)

Ich habe doch geschrieben das es in Full HD sogar klappt. Lesen und so ;). Ich habe nämlich geschrieben ab 1440p ;). Natürlich nur wenn man mit 60 FPS zufrieden ist.. und natürlich mit Full HD. Ich persönlich Spiele nie wieder freiwillig in Full HD. Gut, ich spiele auch nichtmehr freiwillig in 16:9^^.

Ist dann auch leider ein Grund warum ich Ark bei über 1000 Spielstunden momentan leider nicht spielen kann, ich brauch in 3440x1440 eine stärkere GPU, meine 1080 Ti klappt da zusammen. Da hilft mir leider auch keine RTX 2080 Ti was, die würde mir auch nicht meine Wunsch-FPS im hoch Setting geben, nichtmal ultra. Ich denke bei der nächsten Generation kann ich dann wieder Ark spielen ;)
 
Pisaro schrieb:
Ich habe doch geschrieben das es in Full HD sogar klappt. Lesen und so ;). Ich habe nämlich geschrieben ab 1440p ;). Natürlich nur wenn man mit 60 FPS zufrieden ist.. und natürlich mit Full HD. Ich persönlich Spiele nie wieder freiwillig in Full HD. Gut, ich spiele auch nichtmehr freiwillig in 16:9^^.

Ist dann auch leider ein Grund warum ich Ark bei über 1000 Spielstunden momentan leider nicht spielen kann, ich brauch in 3440x1440 eine stärkere GPU, meine 1080 Ti klappt da zusammen. Da hilft mir leider auch keine RTX 2080 Ti was, die würde mir auch nicht meine Wunsch-FPS im hoch Setting geben, nichtmal ultra. Ich denke bei der nächsten Generation kann ich dann wieder Ark spielen ;)

Naja, dann schreib doch keinen Quatsch darüber, dass meine Aussage erstmal nicht korrekt ist.
 
icecoldkilla schrieb:
Naja, dann schreib doch keinen Quatsch darüber, dass meine Aussage erstmal nicht korrekt ist.

Lesen ist dann glaube ich echt nicht deine Stärke, oder halt Textverständis. Ich habe explizit geschrieben das deine Aussage nicht stimmt AUSSER du spielst in Full HD oder drunter. Ich sehe das Problem gerade nicht :).

Ich habe sogar gleich im ersten Satz "zumindest ab 1440p" geschrieben. Das heißt dann im Zusammenhang einfach nur das deine Aussage falsch ist wenn du ab 1440p aufwärts spielst, nichts anderes. Tust du das nicht ist deine Aussage auch nicht falsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der zweifelhafte Punkt ist ja, ob es wirklich eines Vertrages zwischen den Unternehmen bedarf und Nvidia in irgendeiner Form „Nutzer“ oder „Lizenznehmer“ ist.

Wenn ich ein Spiel auf meinem Rechner installiere - mit CPU von Intel, Mainboard von ASUS, HDD von WD usw., dann bin ja auch ich der Nutzer und nicht die Hersteller meiner Hardware. Wenn ich die Hardware nun gemietet/geleast statt gekauft habe, bin immer noch ich der Nutzer.

Wenn nun die Hardware nicht bei mir steht sondern in einem Rechenzentrum, dann ändert das auch nichts an meiner Rolle als Nutzer.

Würde ein Hersteller aus Wettbewerbsgründen ein Spiel z. B. „künstlich“ gegen eine Nutzung auf Festplatten von WD sperren, dann kann er das in seinen AGB auch gerne beschreiben, soviel er will - mit Blick auf den Verbraucherschutz dürfte er damit nach meiner Einschätzung vor Gericht jedoch verdammt schlechte Karten haben, zumindest hier in DE.
 
Topi41 schrieb:
Wenn nun die Hardware nicht bei mir steht sondern in einem Rechenzentrum, dann ändert das auch nichts an meiner Rolle als Nutzer.

Nur ist Geforce Now in der Form eben kommerziell , und da kann sich nvidia eben nicht so einfach an privaten Lizenzen bedienen

Wie gesagt der Fallstrick wäre "vielleicht" umschiffbar , wenn sie eine reine VM zur Verfügung stellen, und der Kunde selbst seine Software downloaded u installiert.
Aber imo ist es eben doch so ,das Nvidia hier als Konzern tätig wird, und sich diese Kopien auf ihre Server zieht
Und ab da an sind sie für sich bei einer gewerblichen Nutzung angelangt, die solange der Publisher das nicht zusagt ,gegen eine Einsatz spricht
Da liegt die eigentliche Crux
 
Wenn es ein klarer Urheberrechtsverstoß wäre, wie es einige hier andeuten, dann müssten sämtliche Rechteinhaber NVIDIA den Dienst per einstweiliger Verfügung untersagen und NVIDIA verklagen, schon alleine, um ihr Recht nicht zu verwirken. Dass das so (noch) nicht geschehen ist, zeigt doch, dass die Sache wohl doch nicht so klar ist, wie einige hier "rechtlicher Auffassung" sind. Daher erst eimal der Vorstoß durch Ausschluss eigener Werke von der Plattform. ;)

Ich kann nur im Interesse des Konsumenten hoffen, dass NVIDIA eine Lösung findet, dem Dienst die Angreifbarkeit zu nehmen, befürchte aber auch, dass letztendlich trotzdem irgendwas einen Strich durch die Rechnung macht - und wenn es die einzelnen Lizenzen der Plattformen, wie zum Beispiel Steam, sind - denn vollwertige Spiellizenzen erwirbt man heute in der Regel eh nicht mehr, sondern lediglich Nutzungsrechte, die an Diverses gebunden sind...
 
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Serk schrieb:
Wenn es ein klarer Urheberrechtsverstoß wäre, wie es einige hier andeuten, dann müssten sämtliche Rechteinhaber NVIDIA den Dienst per einstweiliger Verfügung untersagen und NVIDIA verklagen,
Warum muss ein Urheberrechtsverstoß vorhanden gewesen sein?`
Es sieht eher danach aus ,das sie die Rechte anfänglich eingeräumt hatten, als es noch Beta u in den Anfängen war, und nun seit Google??? andere Vorstellungen haben, für die Verwertung
Denn bei Google fließt ja auch Geld mehr Geld zurück an die Publisher, eben weil der Kunde bei dem Modell ,im schlechtesten Fall zweimal löhnt.
Bei Nvidia sind alle schon verkauften Spiele über die Launcher nicht mehr erreichbar gewesen.
Die sind ja nicht blind u können 1+ 1 zusammenzählen
Und so peu a peu , alle nen Rückzieher machen
Da muss nix verklagt werden
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie ich schon geschrieben habe, das kommt ja nicht von mir und ist auch nicht meine Meinung.

Ich zumindest werde kein Google Stadia nutzen, wofür ich erst - neben dem Bezahl-Abo - auch noch eine zusätzliche Lizenz kaufen muss. Und wenn mir Anbieter, wie zum Beispiel Steam, untersagen (würden), die Nutzung über nicht eigene Hardware oder Anbieter wie GeForce Now zu nutzen, dann ist das so. Man kann auch verzichten. Man muss sich nicht alles gefallen lassen oder bezahlen. Ähnlich wie es bei der Fragmentierung der Streaming-Anbieter aussieht.

Das soll hier aber kein Pro- und Kontra für den einen oder anderen Dienst werden.

Ich kann nur sagen, dass mir - als Konsument - das Grundkonzept von NVIDIA GeForce Now natürlich am besten gefällt. Klar mag es dem einen oder anderen Publisher oder auch der Konkurrenz ein Dorn im Auge sein, aber auch das schrieb ich schon, manche Publisher sind vielleicht etwas zu kurzsichtig. Jemand, der sich zum Beispiel keine 1500€ RTX-Grafikkarte leisten will, erwirbt vielleicht dennoch die Spiele, die sowas (leistungstechnisch) voraussetzen, wenn er sie über Dienste, wie zum Beispiel GeForce Now, nutzen kann beziehungsweise könnte. Aber wie immer, jeder denkt nur an sein Stück vom Kuchen und da sind manche so gierig, dass es am besten gleich der ganze Kuchen ist... ;)

Auffällig bleibt weiterhin, dass eigentlich keiner, der seine Spiele dort zurückzieht, wirkliche Gründe nennt...
 
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Ich habe mir sogar schon Spiele nur wegen GeForce now gekauft. Damit ich diese unterwegs am Smartphone spielen kann.
 
Das viele nach den Gründe nfragen wundert mich. Nahezu alle der abspringenden Anbieter haben eigene Platformen oder Clients. Das man die Kunden möglichst da halten will, scheint mir logisch. Vorallem MS, die versuchen werden mit der neuen XBox und dem MS Store immer mehr Richtung Cloud Gaming zu gehen.

Das EA bisher kein eigenes Cloudgaming System angekündigt hat ist etwas, was mich bisher sehr verwundert. Denke aber die werden sich da in den nächsten Monaten auch mal umschauen, und den ein oder anderen Partner angraben.
 
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